Samstag, 10. Dezember 2016
29.02.2016
 
 

»Warum sollen die Leser noch zahlen, wenn sie geprügelt werden?«

Redaktion

Peter Bartels arbeitete sich 17 Jahre lang zum Chefredakteur der Bild-Zeitung hoch. Als die Berliner Mauer fiel und Deutschland wiedervereinigt wurde, führte Bartels zusammen mit Hans-Hermann Tiedje die größte deutsche Zeitung. Das Gespann wurde damals intern als »Rambo und Django« bezeichnet. Bartels war Django. Die Bild erreichte zu dieser Zeit letztmals eine Auflage von mehr als fünf Millionen Exemplaren.

 

In dieser Sternstunde der jüngeren deutschen Geschichte war das Boulevardblatt der größte mediale Treiber der Vereinigung. Seitdem hat Bild mehr als drei Millionen Auflage verloren. Bartels analysiert in seinem neuen Buch die Wahrheit über den Niedergang dieser einst großen Zeitung. Markus Gärtner hat den erfahrenen Journalisten dazu interviewt:

 

KOPP: Herr Bartels, welches Gefühl befällt Sie, wenn Sie diesen historischen Niedergang der Bild beobachten?

 

Bartels: Am Anfang war Wundern. Dann Weinen. Dann nur noch Wut. Wenn man sieht, was alles falsch gemacht wird, wie mehr und mehr  Regeln des Boulevard-Handwerks außer Kraft gesetzt werden, wenn es am Ende nur noch Politik statt Unterhaltung im weitesten Sinne gibt, wenn schließlich Gesinnungs-Journalismus, erst subkutan, dann mit dem Hammer »verkauft« wird, statt schlichter  Fakten – dann gibt man auf. Endgültig dann, wenn mit ignoranter Penetranz Leser »umerzogen« werden sollen. Wenn man sie schließlich, weil sie nicht »folgsam« sind, als Dunkeldeutsche, als Nazis gar, verdächtigt, dann darf man sich nicht wundern, wenn sie  weglaufen. Warum sollen sie auch noch dafür bezahlen, dass sie geprügelt werden?

 

KOPP: Sie haben 17 Jahre für die auflagenstärkste Zeitung dieses Landes gearbeitet. Wodurch wurde sie so stark?

 

Bartels: Axel Springer hatte früh erkannt, dass es eine Lücke in Deutschlands Presselandschaft gab. Es gab kluge und sehr kluge Blätter. Aber es gab kein Blatt, das flächendeckend »alle« Menschen erreichte, vielleicht wollte das auch gar keins. Bild wollte alle, jedenfalls viele von allen erreichen. Diese neue Zeitung schaffte es. Weil Bild größer, greller, lauter, schlichter, einfach unterhaltender war als die professoralen  Denker und Deuter der »gelehrten Blätter«.

 

Bild sollte natürlich auch informieren. Aber eben und vor allem »unterhalten«. Millionen rannten die Kinos voll. Millionen wollten wissen, ob die »Götter« jenseits der Leinwand auch Menschen waren. Und siehe da – sie waren. Sie küssten und sie schlugen sich. Alles wie im richtigen Leben – mit einem Unterschied: Bild war immer öfter »dabei«.

 

Und Bild war von Anfang an »Mitte«, konservativ im besten Sinne des Wortes, das inzwischen längst ideologisch diffamiert wurde und wird. Axel Springer war konservativ. »Die« Deutschen waren und sind es. Sie waren für mich in Wahrheit auch nie wirklich links oder rechts. Und in den zwölf Nazi-Jahren, die angeblich 1000 Jahre dauerten, waren die meisten eigentlich »nur« feige; mehr oder weniger ahnungslos und überrumpelt am Anfang, schnell und systematisch eingekerkert von einem ideologischen Verbrechersystem bis zum Ende.

 

KOPP: Bild war ja immer nicht nur beliebt, sondern auch heftig umstritten. Wir erinnern uns alle an das Enthüllungsbuch von Günter Wallraff. Er warf der Zeitung Lügen-Journalismus vor. In Ihrem Buch über die Bild schreiben Sie: »Wallraff sitzt an der Biegung des Flusses und lacht sich einen Ast.« – Was ist damit gemeint?

 

Bartels: Was hat der gute Mann damals nicht alles angestellt, um Bild endlich »ertappen« zu können: Mummenschanz, falsche Zähne, sogar selbst »Bild-Lügen« fabriziert – ein endloses halbes Jahr lang. In Wahrheit aber ging es Wallraff  ja nicht um die Rettung der armen, von Springer verhetzten Menschen. Es ging ihm um Ideologie: Springer lehnte die DDR ab – der damalige (linke) Deutungs-Journalismus verhimmelte sie.

 

Springer wollte die NATO – die damaligen Meinungs-Monarchen verteufelten sie. Springer wollte die Einheit – der damalige Mainstream nannte sie ein Knochengerippe aus dem Schrank der Geschichte. Springer musste also weg! Und das ging am besten, indem Wallraff, der Dutschke für Arme, Bild auf frischer Tat beim Manipulieren der Wahrheit ertappte. Natürlich der linken Wahrheit. Gab‘s je eine andere?! Heute bräuchte Wallraff nur eine einzige Silvester-Nacht, um Bild zu »erwischen«. Getreu seiner postulierten Parole von einst: Auch wer verschweigt, lügt. Wallraff  wollte Bild seinerzeit klein machen. Er hat es nicht geschafft. Bild wurde  größer, viel größer. Der »Witz«: Ein Bild-Chefredakteur selbst hat Bild dann »klein« gekriegt. Es hat nur  etwas länger gedauert.

 

KOPP: Was hat Sie dazu bewogen, dieses Buch zu schreiben? Gibt es da einen Auslöser?

 

Bartels: Ich habe Kai Diekmann vor Jahr und Tag gesagt und – auf seinen Wunsch hin – geschrieben, was er gut und was er schlecht macht mit Bild. Ich habe ihm eine Woche lang täglich, Seite für Seite, eine Blatt-Kritik geschrieben. Damals ging es nicht nur um inhaltliche, sondern auch und vor allem um handwerkliche Fehler. Etwas, das eigentlich jeder versteht, der so ein Blatt zu verkaufen hat. Er hat die Kritik gelobt. Aber: Er hat sie offenbar nicht verstanden. Ich habe ihm damals gesagt: Wenn du so weitermachst, kannst du dir schon heute an fünf Fingern ausrechnen, wann du das Blatt final gegen die Wand fahren wirst. Es geschah schneller, als ich gehofft hatte. Viel schneller. Weil ich mit einer »Wende« nie und nimmer gerechnet hatte – dass der Bild-Chef selbst seine Leser geißeln und verjagen würde.

 

KOPP: Welche handwerklichen und Managementfehler haben zu dem Auflagen-Desaster beigetragen?

 

Bartels: Die handwerklichen Fehler müssen Sie im Zusammenhang nachlesen, in meinem Buch. So viel vorweg: Er hat praktisch über Nacht damit angefangen, ein Blatt für Leser zu machen, die er nicht hatte, die Bild nie hatte (nicht mal heute, wo es nur noch so wenige sind!). Nein: Die Zielgruppe von Bild war immer älter als erhofft. Allein hier liegt schon ein furchtbarer konzeptioneller, redaktioneller »Hund« begraben.

 

Zu den fatalen Managementfehlern gehörten und gehören die unsäglichen Preiserhöhungen. Bei Rambo & Django (Tiedje und mir) kostete Bild 50 Pfennig. Heute kostet das Blatt 90 Euro-Cent!! Was soll der gute Vorstandsvorsitzende Mathias Döpfner denn auch tun, wenn ihm sein teurer Diekmann eine Auflagen-Katastrophe nach der anderen schön zu quatschen versucht? Er hätte für ein paar Wochen seine polnische Bibel zur Seite legen und Diekmann feuern sollen. Es um des lieben Friedens willen, der Harmonie wegen, nicht getan zu haben, wird jetzt teurer, brutal teurer. Da kann Döpfner seine tollen Bilanzen so schön polieren, wie er will.

 

KOPP: Ließe sich das Blatt noch einmal wenden, oder marschiert diese Zeitung – wie viele andere – einfach auf den Friedhof zu?

 

Bartels: Was weg ist, ist weg. Hier geht es ja nicht um einen Angriff auf Bild von außen – von Wallraff, Böll oder Grass meinetwegen. Von ARD, ZDF, Zeit oder Spiegel. Hier fand und findet der Angriff von innen statt: Bild selbst hat drei Millionen Käufer vertrieben. Mit Themen, Sprache und Meinung. Zuletzt in Scharen mit der Nazi-Peitsche.

 

Das Verhältnis der Leser zu Bild war immer ambivalent. Aber es war ein »Verhältnis«. Sie schmunzelten, sie schimpften, aber sie kauften das Blatt. Manchmal verdruckst, manches Mal heimlich. Meistens jedoch offen und entschieden: Scheiß Blatt, aber unterhaltsam, auch informativ, irgendwie... Bild schaffte manches, aber eines nie: Die Leser irgendwie zu zwingen, was sie wählen sollten, weder schwarz, noch rot. Es wurde hier und da versucht. Ergebnis unterm Strich: Null Komma null.

 

KOPP: Sie haben in Ihrer aktiven Zeit ja auch viele Journalisten ausgebildet und gefördert. Warum ist dieser Beruf derzeit in so schlechtem Ansehen? Was hat dazu geführt?

 

Bartels: Ich war, wenn man so will, gemeinsam mit Günter Prinz, Spiritus Rector der Journalisten-Schule von Springer (heute Akademie). Wir hatten damals pro Jahr rund 1100 Volontariats-Bewerber. Sie mussten in einer Aufnahmeprüfung  kurze und lange Texte schreiben. Da wurde gesiebt. Aus dem »Rest« filterte ich dann in längeren oder kürzeren Interview-Gesprächen »die« 40 Kandidaten raus, von denen ich überzeugt war. Damals wollte jeder zweite Student Journalist werden, aber auch Abiturienten, Lehrer, Soldaten, Beamte, Kaufleute, Handwerker. Kaum einer kannte Hemingway. Aber fast alle wollten tolle Reportagen schreiben. Ich weiß nicht, wie viele sich heute bei der Springer-Akademie bewerben – es sollen ja allgemein deutlich weniger sein. Ich bin sicher, das liegt vor allem an der katastrophalen, selbst verschuldeten Perspektive unseres Berufs. Die allermeisten Damen und Herren bekamen oder bekommen ihr Gehalt zwar noch von »Gutenberg«, denken und machen aber längst Gates. Und wundern sich dann, wenn die »alten Säcke« nicht gleich schnaufend ihnen nachdackeln.

 

KOPP: Aufseiten der Mainstream-Medien weist man den Vorwurf »Lügenpresse« vehement und brüsk von sich. Wird dort der Vertrauensverlust des Publikums unterschätzt? Oder sind viele Journalisten einfach nicht für Kritik zugänglich? Sie schreiben ja im Buch von Deutungs-Dogen, die mehr oder minder nicht von ihrem Thron runterkommen…

 

Bartels: Bis vor Kurzem galt: Angelsächsischer Journalismus berichtet, europäischer Journalismus kommentiert. Das hat sich inzwischen hüben und drüben geändert. Auf dem europäischen Festland dramatisch. Nein, nicht hin zur Nachricht, sondern zur manipulativen Meinung. Ich bin 50 Jahre Journalist, ich habe zu allen Zeiten so gut wie alles gelesen. Es wurde immer »Meinung« gemacht, linke, rechte, konservative Meinung. Von links war sie meist ideologisch, dogmatisch. Man nahm es hin, hatte sich daran gewöhnt.

 

Was sich seit Monaten, wenn nicht Jahren abspielt, ist mit dem skandierten Begriff »Lügenpresse« jedoch milde beschrieben. Es ist längst ein gewaltiger Agitations-Apparat, der auf wundersame Weise alle Medien instantan gleichschaltet: Presse, Radio, Fernsehen. Derselbe Tremolo-Sprech, dieselben Bilder, dieselben Feinde: Jeder, der es wagt, auch nur mal zu »fragen«, ist verdächtig. Und wer gar »zweifelt«, gehört »nicht zu dem Volk, in dem ich leben möchte«.

 

Die Medien-Monarchen wissen natürlich: Vier Fünftel des Volkes wollen längst nicht mehr »unter« dieser angelernten Demokratin leben. Aber irgendwie schwurbeln die Hohen Priester darüber hinweg, wie über unterdrückte Polizeiberichte in Hessen. Wie über Sex- und Gender-Unterricht für ABC-Schützen der rot-grünen Bundesländer. Wie über Kriminalstatistiken von »Flüchtlingen«. Ich wette, wenn demnächst nur noch so wenige Leser die Blätter kaufen, dass sie reihenweise pleite zu gehen drohen, dann wird sich der Deutungs-Adel vom Staat alimentieren lassen. Wie Funk und Fernsehen schon lange. Geht nicht? Doch, per Gesetz. Zwangsgebühren für alle Medien.

 

KOPP: Den großen Zeitungen wird häufig der Vorwurf gemacht, ihr Publikum in der Flüchtlingskrise verraten zu haben. Ist das mit Blick auf Bild gerechtfertigt?

 

Bartels: Wer, glauben Sie, waren jahrelang die bis zu 50 Prozent Nichtwähler? Kleingärtner in der Laube der Ahnungslosen? Nach und nach ausgebuddelte und reanimierte Nazi-Zombies? Es waren und sind Menschen, Deutsche. Und diese Menschen trauten sich nach und nach wieder, sich als Deutsche zu fühlen. Nicht als das, was sie sein sollten, was sie sein wollten. Obwohl die Oberen Zehntausend der Meinungs-Mafia von Politik und Journaille sie natürlich sofort als gefährliche Spießer niedermachten, Dünkel-Deutsche gegen Dunkeldeutsche. Dabei waren es auch ihre Leser, ihre Käufer. Und als die dann zu Facebook »rannten«, machten die Dünkel-Deutschen beleidigt eine »Schüppe«, ließen die Rollläden runter (bis auf weiteres keine Leser-Reaktion mehr).

 

Bild strafte am brutalsten ab, zeigte in einer kompletten Ausgabe aus Wut auf die »Wutbürger« keine Fotos. Und als die immer noch nicht artig waren, stellte sie die Leser auf zwei vollen Seiten an den Pranger.

 

Den Bild-Pranger. Plus Schlagzeile: Die Herren wissen, wie man auch die letzten Leser/Käufer vertreibt. Die Vertriebenen wissen inzwischen offenbar auch, wohin sie von CDU, SPD bis Grünen und von Bild bis Spiegel, von ARD bis ZDF, geprügelt wurden – zur AFD und immer mehr zu Informations-Webseiten wie Kopp.

 

 

 


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