Sunday, 29. May 2016
10.12.2011
 
 

Ciao Euro: Ken Jebsen über die globale Finanzkatastrophe

Redaktion

Eurokrise – Schuldenkrise – USA-Krise: Die Welt steckt in Riesenproblemen. Aber wer ist eigentlich schuld an der ganzen Misere? Der Berliner Journalist Ken Jebsen ist überzeugt:  Eine internationale Finanzoligarchie hat den Globus fest im Griff. Die Wurzeln des Elends wuchern in den USA.

Großkonzerne, Großbanken und Großinvestoren streiten um den maximalen Einfluss auf diesem Planeten. In seinem aktuellen Beitrag fragt Jebsen, welche Rolle Amerika und seine (selbst hochverschuldeten) Ratingagenturen dabei spielen. Diese stufen derzeit alles herab, was ihnen zwischen die Finger kommt: Amerikanische Banken, vor allem jedoch europäische Banken, deutsche Banken, ganze Länder und Staaten geraten in ihr Visier, sogar die Europäische Union.  Was steckt dahinter?

 

»Wenn sich US-Präsident Obama vor die Presse stellt und die Europäer auffordert, die eigenen Haushalte in Ordnung zu bringen, während der eigene Staatshaushalt derartig in den roten Bereich dreht, dass die USA kurz vor der Zahlungsunfähigkeit stehen, ist das ein gut gemachter Witz – auf europäische Kosten!«

 

Es würde Obama nur einen Anruf kosten, die Ratingagenturen anzuweisen, mit ihren Spielchen aufzuhören, aber das will er gar nicht. Denn: Ein stark angeschlagener Euro verbessert den Dollar nicht nur, er rettet ihn. Eine genauere Untersuchung hilft weiter: Der Dollar hat nämlich schon länger fertig! Und der Euro? Auch bald. Den US-Rating-Agenturen sei »Dank«.

 

Jebsen blickt zurück in die letzten Jahrzehnte der globalen Finanz- und Bankenentwicklung. Er beleuchtet die Gründe für die Erschaffung des Euro einschließlich zahlreicher Lügen und leerer Versprechungen an die EU-Bürger. Und er untersucht die privaten US-amerikanischen Rating- Agenturen genauer: Diese werden ganz offensichtlich als politische Tools missbraucht, um den Konkurrenten aus der Alten Welt wieder in seine Schranken zu weisen. Daneben laufen die Notenpressen heiß, um immer wieder neues Geld auf den Markt zu werfen.

 

Klar ist: Dieses betrügerische System nähert sich in großer Eile seinem Ende.

Alleine die Vorherrschaft des Dollar, die enorme Menge, die jetzt weltweit im Umlauf ist, hatte dazu beigetragen, dass die USA langsam aber sicher in die größte Pleite ihrer Geschichte schlitterten. In Europa schien man das zunächst kaum zu bemerken.  Es folgte allerdings ein heftiges Erwachen. Und nun steht die Welt vor einem Scherbenhaufen. Denn der Euro und der Dollar sind zu harten Konkurrenten geworden. Wer gewinnt? Hier finden Sie den gesamten Beitrag.

 

 

 

 


 

 

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