Mittwoch, 23. August 2017
24.07.2016
 
 

Das Schlachten hat begonnen: Syrischer Asylant tötet Schwangere mit Machete in Reutlingen

Redaktion

Nach dem Axt-Massaker eines Moslems in einem Regionalzug nahe Würzburg und dem Massenmord eines iranischstämmigen Mitbürgers in München hat nun ein syrischer Asylant in Reutlingen mehrere Menschen mit einer Machete angegriffen und dabei eine schwangere Frau brutal getötet.

 

In der Polizeimeldung wird politisch korrekt von einem »Einzelfall« gesprochen. Dort heißt es:

Kurz vor 16.30 Uhr sind beim Polizeipräsidium Reutlingen mehrere Notrufe eingegangen, dass ein Mann im Bereich des Zentralen Omnibusbahnhof in Streit mit einer Frau geraten sei und diese mit einer Machete verletzt habe. Die Frau erlitt durch den Angriff tötliche Verletzungen. Der Täter konnte aufgrund des raschen Eingreifens der Polizei nur wenige Minuten später in Tatortnähe festgenommen werden. Der Täter verletzte nach dem Angriff eine weitere Frau und einen Mann. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 21-jährigen Asylbewerber aus Syrien. Er ist polizeibekannt. Nach derzeitigem Kenntnisstand handelt es sich um einen Einzeltäter, eine Gefahr für die Bevölkerung in und um Reutlingen besteht nach derzeitigem Stand mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht.

Zuvor hatte ein Mitbürger in einem Regionalzug zwischen Hamburg und Bremen Passagiere mit einem Messer angegriffen. Auch dabei handelte es sich laut Polizei um einen »Einzelfall«. In Offenbach haben Äthiopier unterdessen damit gedroht, einen Bademeister abzustechen.  Und in Xanten haben Migranten deutschen Frauen damit gedroht, sie »auszurotten«.

 

Das alles ist heute nicht nur Alltag in Deutschland, sondern auch in Österreich. Dort hat ein Afghane gerade erst einem Mitarbeiter der Stadtverwaltung damit gedroht, ihm »den Kopf abzuschneiden«.

 

Irgendwer muss den Menschen da draußen die Wahrheit sagen: Politik und Leitmedien haben mit unserer Sicherheit gespielt. Skrupellos haben diese Spieler mit offenen Grenzen und dem Import von Kriminellen alles auf eine Karte gesetzt – und verloren. Die Kriminalitätsentwicklung und die barbarische Verrohung waren die ersten deutlichen Anzeichen dafür. Doch allmählich dämmert es auch dem letzten: Der Staat kann uns Bürger nicht mehr schützen. Deutschland wird jetzt grenzenlos kriminell.

 

Das alles ist nicht über Nacht gekommen. Seit mehr als einem Jahrzehnt haben sich die Zustände für jeden erkennbar immer dramatischer verschlechtert. Wer diese Wahrheit ausgesprochen hat, der wurde von Politik und Leitmedien fertig gemacht. Es fing an mit jenen, welche zeitgleich mit der Öffnung der EU-Ostgrenzen zu den ärmeren früheren Ostblockländern eben auch einen Zustrom für grenzenlose Kriminalität auf uns zurollen sahen.

 

Die Politik hat das nicht interessiert. Im Gegenteil: Sie hat erst die Grenzen für Kriminelle aus Osteuropa geöffnet und ihnen die eigenen Bürger schutzlos ausgeliefert. Und dann hat sie Millionen Migranten aus Nahost und Nordafrika ohne jegliche Kontrolle ins Land gelassen. Drogenschmuggler, Einbrecherbanden, Autodiebe und Waffenschieber – laut offiziellen Angaben der Polizei musste die Beamten in den letzten Monaten an unseren Grenzen alles einfach lächelnd durchwinken.

 

Der Staat schaut seither zu, wie durchreisende Fremde sich nicht an unsere Regeln halten, sich beispielsweise ganz nach Belieben am Eigentum der Bürger vergreifen, Frauen vergewaltigen und anschließend vor Gericht auch noch Sonderrechte (»Migrantenbonus«) für sich in Anspruch nehmen. Und damit zerfällt das, was den Staat zusammenhält. Staat und Regierung verlieren rasend schnell jene Funktion und Aufgabe, für die sie vom Bürger bezahlt werden.

 

Es genügt vielen Ausländern, wenn Deutsche vor ihnen nicht demütig auf den Boden geschaut haben. Und keine Frau kann heute mehr unbesorgt einen Rock anziehen und geschminkt auf die Straße gehen, ohne Angst haben zu müssen. Schließlich fühlen sich immer mehr junge Männer provoziert, sie dann wie ein Stück Fleisch zu behandeln.

 

Wussten Sie:

  • In welchen osteuropäischen Ländern es Akademien für professionelle Einbrecher gibt, wo diese Diplome in Einbruchstechniken machen können?
  • Nach welchen Kriterien zugewanderte Kriminelle Opfer im Straßenbild auswählen, denen man Handtaschen oder Goldketten entreißt?
  • Kennen Sie die Geheimzeichen für das Markieren von Wohnungen und Häusern, welche als lohnende Einbruchsobjekte ausgekundschaftet wurden?
  • Nach welchen Vorgaben Straftäter mit Migrationshintergrund in unseren Leitmedien zu Helden stilisiert werden?
  • Warum Deutsche vor Gericht härter bestraft werden als Migranten und nicht mit Nachsicht rechnen dürfen?
  • Welche Straftaten bei Asylbewerbern auf Druck der Politik nicht mehr verfolgt werden dürfen, um die Statistiken zu schönen?
  • Dass die Polizei jenes immer häufigere Delikt, bei denen Migranten deutsche Rentner in ihren Wohnungen zu Tode quälen, verniedlichend »home invasion« genannt wird?
  • Dass mehr als 200.000 in Deutschland lebende Migranten den islamistischen Terror unterstützen und unsere Rechtsordnung vehement ablehnen?
  • Dass sich nach Angaben der CIA mehr als 3.000 gut ausgebildete IS-Kämpfer in Deutschland aufhalten, die als Asylbewerber getarnt sind und auf Befehle für Anschläge warten?
  • Dass jetzt in Deutschland als Folge der offenen Grenzen Menschen aus 696 Bürgerkriegsregionen der Welt leben, von denen sich viele untereinander verfeindet gegenüberstehen?
  • Dass Deutschland das einzige Land der Welt ist, in dem Kriminelle eine eigene Gewerkschaft haben?
  • Dass Deutschland auf Druck der Politik alle (früher drei) Institute für Bevölkerungsforschung geschlossen und durch Lehrstühle für Gender-, Schwulen und Transgenderstudien ersetzt hat?
  • Dass die EU plant, islamistische Terroristen in Europa on einem neuen aus Steuermitteln finanzierten Programm mit Sozialleistungen und Sonderzuwendungen »befrieden« will?
  • Dass der sich schon jetzt abzeichnende starke Anstieg bei der Kriminalität nach einem internen Bericht der Bundesregierung zu einer Explosion von Straftaten führen wird, welche die Innere Sicherheit zu einer Farce macht?
  • Dass die Bundesregierung Pläne für die Ausrufung des Notstands in Ballungsgebieten in den Schubladen hat, falls die Folgen der Migration unkontrollierbar werden?
  • Dass der Militärische Abschirmdienst schon vor der »Unterwanderung der Bundeswehr« durch Migranten gewarnt hat?
  • An wie vielen Schulen schon heute Kinder in den Pausen das Gelände nicht mehr verlassen dürfen, weil draußen Mitbürger darauf warten, sie auszurauben oder sexuell zu belästigen?
  • In welchen Städten Flüchtlingsunterkünfte für die Polizei ein »rechtsfreier Raum« ist, in dem sie nicht mehr ermitteln dürfen?
  • Dass selbst Aiman Mazyek, der Vorsitzende des Zentralrates der Muslime, Angst vor Religionskriegen in Deutschland hat und sagt, er sei besorgt darüber, dass »religiöse Konflikte nach Deutschland getragen« würden.
  • Die Bundesregierung Angst vor einem längeren bundesweiten Stromausfall hat, bei dem zugewanderte Jugendbanden Haus für Haus plündern könnten, weil dann keiner mehr Hilfe herbeirufen kann?

 

Als Polizeibeamter hat Autor Stefan Schubert aus eigenem Erleben tiefe Einblicke in Kriminalität gewonnen, während Udo Ulfkotte schon lange Migrationsströme und die Folgen des Aufeinanderprallens verschiedener Kulturen analysiert.

 

Beide Autoren des neuen Bestsellers Grenzenlos kriminell eint der Wunsch, die Bevölkerung wahrhaftig über eine Entwicklung aufzuklären, die schon bald nicht mehr umkehrbar sein wird. Ulfkotte hatte schon 2004 im Bertelsmann-Verlag ein Sachbuch mit dem gleichlautenden Titel Grenzenlos kriminell veröffentlicht, in dem er damals vor den Risiken der EU-Osterweiterung und der Öffnung der Grenzen warnte. Hans-Dietrich Genscher und andere führende Politiker beschimpften Ulfkotte als Schwarzmaler. Doch seine Prophezeiungen wurden längst von der Realität übertroffen. Das vorliegende Buch setzt diesen Blick in unsere unmittelbare Zukunft fort.

 

 

 

 

 


 

 

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