Tuesday, 27. September 2016
05.10.2015
 
 

Eiskalte Politik im Westerwald: Bis zu 5000 Asylanten für 665 Einwohner

Redaktion

Im kleinen Westerwälder Dörfchen Emmerzhausen freut man sich auf eine historisch einmalige Bereicherung. Die 665 Einwohner wählen mehrheitlich CDU, SPD und Grüne. Sie alle haben von ihren Politikern und aus den Leidmedien mitbekommen, wie schön doch die Zukunft wird, wenn endlich ganz viele ausländische Fachkräfte in die kleine Gemeinde zuziehen werden. Das Dorf bekommt nun in wenigen Tagen zwischen 3000 und 5000 Asylbewerber. Die ziehen in eine ehemalige Kaserne ein.

 

Der Jubel in Emmerzhausen wird derzeit noch gut verborgen. Fährt man durch das Dorf, dann sieht man (noch) keine Zeichen der »Willkommenskultur«. Aber SPD, CDU und Grüne werden sich schon bald ihre Mitglieder mobilisieren. Erst wurden der Gemeinde 1500 Asylanten angekündigt, dann 2500, dann 3000 und jetzt spricht man von 4000 bis 5000.

 

Die ersten sollen am 18. Oktober 2015 kommen. Für sie werden gerade nagelneue Einbauküchen verbaut, neue Bäder gestaltet, Freizeiteinrichtungen und behagliche Zimmer, die manch einen Dorfbewohner aus Emmerzhausen wohl neidisch machen würden. Viele Emmerzhausener sind arm. Es gibt kaum Jobs in der Umgebung.

 

Fast 50 Prozent der Dorfbewohner sind älter als 50 Jahre, nur 20 Prozent der Dorfbewohner sind jünger als 20. Bislang lebten neun Ausländer in Emmerzhausen. Und jetzt sollen es ab 18. Oktober 2015 irgendwo zwischen 3000 und 5000 werden, die meisten der Asylanten werden zwischen 18 und 25 Jahre alt sein. Im Klartext: junge kräftige Männer. 48 Prozent der 665 Einwohner aus Emmerzhausen sind Frauen. Und viele von ihnen haben nun Angst.

 

Bislang konnten sie auf den Feldern in der Umgebung unbesorgt der Landwirtschaft nachgehen, im Daadener Forst am Stegskopf mit dem Hund spazieren gehen oder Fahrrad fahren. Niemand musste sich Sorgen machen. Die Polizei hatte allenfalls mit jungen Männern zu tun, die auf den Landstraßen mit ihren Motorrädern mitunter den Verstand ausschalten und das Gaspedal aufreißen. Wenn das nicht gut gegangen ist, dann sehen das alle Bewohner an dem Rettungshubschrauber, der mal wieder im Tiefflug vom Siegener Klinikum kommt. Sonst ist in Emmerzhausen nicht viel los.

 

Über Nacht sind die Immobilienpreise dort seit der Nachricht von den tausenden Asylbewerbern um mehr als 30 Prozent gefallen. Und sie fallen weiter. Das ist die eine Seite. Die andere: Es gibt weit und breit keine Polizei. Die nächste kleine Polizeistation ist in Betzdorf. Für die 18 Kilometer nennt Google-Maps eine Fahrtzeit von 24 Minuten.

 

Zuständig ist auch das kleine Revier in Wissen, 33 Kilometer entfernt und 41 Minuten Fahrtzeit. Überall in den umliegenden größeren Gemeinden, etwa in Rennerod oder Bad Marienberg, gibt es schon lange keine Polizei mehr. Und jetzt kommen 3000 bis 5000 meist junge kräftige Männer nach Emmerzhausen auf den Stegskopf.

 

Fünf Kilometer Luftlinie entfernt wissen die Bürger in Burbach schon, was das alles bedeutet: Dort sollten maximal 350 Asylanten untergebracht werden, heute sind es schon 650. Der Leiter der Einrichtung von Burbach prognostiziert den Bürgern der Einrichtung vom Stegskopf in der Gemeinde Emmerzhausen, dass es dort bald brodeln wird.

 

Eine Lokalzeitung schreibt:

»Mit Sorge blickt Multhaup über die nur wenige Meter entfernte Landesgrenze nach Rheinland-Pfalz, wo auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Stegskopf quasi in Sichtweite eine Unterkunft für 1500 Flüchtlinge entstehen soll.«

Da ahnte der Leiter von Burbach wohl selbst noch nicht, dass es in Emmerzhausen immer mehr werden.

 

So ergeht es fast allen Dörfern im Umkreis. Auch im idyllischen Dorf Unnau wird aus dem Schullandheim ein Asylbewerberzentrum. Zunächst heißt es, dass dort 50 Asylanten unterkommen sollen, aber wer weiß schon, wie viele es dann tatsächlich werden. Man kann dort sprechen, mit wem man will: Nicht einer freut sich auf diese »Bereicherung«. Und viele erwarten nicht nur Ärger, sondern Vorboten von Unruhen.

 

Ein jeder fragt sich, warum die Politik diese Zustände überhaupt entstehen ließ. Und vor allem auch: Warum Medien uns über Monate die Asylanten als »Bereicherung« und »Fachkräfte« angepriesen haben.

 

Ganz langsam wird klar, dass die Bürger mal wieder von Politik und Medien belogen und betrogen wurden. Im Hintergrund hat die Asylindustrie die Entwicklung gesteuert, weil sie nun gigantische Profite machen kann. Jeder neue Asylant bringt der Asylindustrie Gewinn.

 

Wer die Zustände bei der Asylpolitik verstehen will, der kommt um unbequeme Fakten nicht herum. Und: Je schlechter ausgebildet die Asylanten sind, umso besser für die Asylindustrie.

 

Denn nur dann werden Betreuer, Soziologen, Pädagogen, Ethnologen, Dolmetscher, Traumatherapeuten und die vielen anderen Helfer voll ausgelastet und spülen Geld in die Kassen der Betreuungsindustrie.

 

Wie jene Bürger, die das alles mit harter Arbeit finanzieren müssen, darüber denken, dass ist den Hintermännern in der Politik egal.

 

Eines ist klar: Irgendwann knallt es. Denn die Bürger werden da ganz sicher nicht endlos lange zuschauen. Und dann wird wohl auch mit jenen Politikern abgerechnet, die für diese Zustände verantwortlich sind.

 

 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (109) zu diesem Artikel

20.10.2015 | 14:42

Heilige Jungfrau Maria

Das Problem ist, daß manfast nie quereinsteiger auf die Wahllisten bringt. Es sind immer nur parteipolitsch bekannte Leute, die sich hier präsentieren. Die sollten mal mich machen lassen, ich würde aufräumen. Als erstes unter den Politikern. Noch nie hatten wir so volksfeindliche, selbstveliebte, türkischstämmige (=größte Frechheit) und sich selbst bedienende "Führer" wie heute. Amen.


15.10.2015 | 08:28

Heilige Jungfrau Maria

STEPHER BRAVO!!! Erst wenn diese vollgefressenen, autofahrenden Deutschen nichts mehr auf dem Teller haben und zu Fuß gehen müssen, wachen sie langsam auf. Aber dann wird es zu spät sein!!! Dieser ganze Müll, den diese gehirnamputierte Merkel jetzt hereinholt, wird uns über kurz oder lang übernehmen und dann gute Nacht Deutschland. Man darf ja nicht einmal etwas dagegen sagen, wird man von diesen "Gutmenschen"angepöbelt, die zu bequem und zu blöd sind, über ihren...

STEPHER BRAVO!!! Erst wenn diese vollgefressenen, autofahrenden Deutschen nichts mehr auf dem Teller haben und zu Fuß gehen müssen, wachen sie langsam auf. Aber dann wird es zu spät sein!!! Dieser ganze Müll, den diese gehirnamputierte Merkel jetzt hereinholt, wird uns über kurz oder lang übernehmen und dann gute Nacht Deutschland. Man darf ja nicht einmal etwas dagegen sagen, wird man von diesen "Gutmenschen"angepöbelt, die zu bequem und zu blöd sind, über ihren Tellerrand zu schauen. Merkel (Mutter polnische Jüdin!!!!) will Deutschland kaputt machen und kriegt Weisungen von den amerikanischen Juden. Dieses Weib muß weg, und zwar schnellstens, bevor sie noch mehr Schaden anrichtet. Und diese grünen Vaterlandsverräter (Claudia Roth = gelernte Friseuse, die anderen können auch nichts außer das Maul aufzureissen) gehören ebenfalls entsorgt. ES IST ZUM KOTZEN, wohin man schaut, nur mehr arbeitsscheuer Abschaum, die nur fordern, nichts dafür tun und denen nichts gut genug ist. SCHICKT DIESES PACK WIEDER NACH HAUSE UND MERKEL GLEICH MIT DAZU!!!


15.10.2015 | 01:49

Dackweiler

Da bin ich aber auch dafür, alle Neonazis raus aus dem Land!


14.10.2015 | 09:09

Helmut Schmidt

Merkel übergibt kampflos Deutschland an die Asylanten.
Merkel soll sofort zurücktreten.
wir haben noch Politiker mit HIRN.


12.10.2015 | 13:57

Eiskalt

Wer so eine Entscheidung getroffen hat, ist eiskalt. Ich bedauere zutiefst die deuschen Menschen die mit dieser archaischen Situation in diesem Dorf leben müssen. Am besten das ganze Dorf zieht mit Zelten vor das Kanzleramt und bittet dort um Asyl.


11.10.2015 | 09:13

Karmen Bahltau

Also ich möchte fast behaupten, der Deutsche wird dem ganzen Treiben noch endlos lange zuschauen. Unsere Mentalität verbietet uns, dass wir uns wehren, zusammen zu halten und uns gegenseitig zu unterstützen. Ich sehe das doch selbst jeden Tag, wie jeder vor sich hin lebt so als würde unser Leben nie in Gefahr sein. Am Arbeitsplatz geht alles seinen gewohnten Gang, die Gewerkschaft tut nach wie vor so als würde sie unsere Interessen vertreten. Wenn man versucht mit Kollegen...

Also ich möchte fast behaupten, der Deutsche wird dem ganzen Treiben noch endlos lange zuschauen. Unsere Mentalität verbietet uns, dass wir uns wehren, zusammen zu halten und uns gegenseitig zu unterstützen. Ich sehe das doch selbst jeden Tag, wie jeder vor sich hin lebt so als würde unser Leben nie in Gefahr sein. Am Arbeitsplatz geht alles seinen gewohnten Gang, die Gewerkschaft tut nach wie vor so als würde sie unsere Interessen vertreten. Wenn man versucht mit Kollegen diese Themen anzusprechen wird man belächelt und bekommt zu hören: " Was? Enteignung? Das können die doch gar nicht machen. Da gibt´s doch Gesetze." Oder: "Was? Merkel macht das mit Absicht und Berechnung? Das kann die doch gar nicht machen. Die ist doch von den Deutschen gewählt worden, die muss doch in unserem Sinne handeln. Und auch privat geht der Krieg unter Grundstücksnachbarn geht munter weiter wegen 5 cm Buchsbaumhecke, als hätten wir keine anderen Sorgen. Eh der Deutsche wirklich wach ist sind wir schon längst islamisiert und verarmt und selbst dann schläft der Deutsche weiter und sagt sich, ach irgendwie geht´s immer weiter, was soll´n wa denn machen...............

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