Sunday, 25. September 2016
06.02.2012
 
 

Europa vor dem Crash: KOPP-Kongress ein voller Erfolg

Redaktion

Um es gleich vorwegzusagen: Dieser Kongress war ein Riesenerfolg. Fast tausend Menschen waren dem Aufruf des KOPP-Verlags am vergangenen Samstag gefolgt, pünktlich um neun Uhr morgens strömten die Gäste in die Filderhalle im schwäbischen Leinfelden-Echterdingen. Sie alle wollten sich aus erster Hand darüber informieren, wie es derzeit um Deutschland, um Europa und vor allem um den Euro steht und wie sie ihr Vermögen jetzt schützen können. Die paar zähneklappernden Linksextremisten, die zuvor im Internet lautstark zu einer »antifaschistischen Kundgebung« aufgerufen hatten, und dort in der Morgenkälte nun von einem Fuß auf den anderen hüpften, wurden von den Kongressteilnehmern kaum beachtet und hatten schon kurz darauf genug vom Demonstrieren: Mit blaugefrorenen Gesichtern zogen sie unverrichteter Dinge wieder ab. Derweil ging es in der Halle mit dem ersten Vortrag des renommierten Staatsrechtslehrers Karl Albrecht Schachtschneider bereits richtig zur Sache.

Karl-Albrecht Schachtschneider: »Deutschland muss raus aus dem Euro, je früher, desto besser«

Der berühmte Professor, unter anderem bekannt durch seine prominente  Verfassungsbeschwerde, die er gemeinsam mit vier weiteren Professoren  gegen die deutschen Hilfszahlungen an Griechenland eingelegt hatte, warf zunächst einen Blick zurück in die Euro-Geschichte und stellte

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dabei fest, dass dieser »Staatsstreich« schon vor längerer Zeit begonnen habe, als viele heute wüssten, nämlich im Jahr 1963, als der Europäische Gerichtshof das Völkerrecht in Staatsrecht umwandelte. Dies habe schließlich dafür gesorgt, dass die Wirtschaftsverhältnisse Stück für Stück völlig verändert wurden: Der EuGH erhielt die Macht und begann, in die nationalen Rechte einzugreifen und diese zu beschneiden: »Alle feierten, doch niemand legte Widerspruch ein«.

 

Heute bestimmen wir längst nicht mehr selbst, was gut ist für uns und was nicht, die Order kommt stets aus Brüssel, so Schachtschneider: »Wenn Spanien zum Beispiel billige Äpfel auf den Markt wirft und behauptet, diese seien gesund, dann sind sie verkehrsfähig, und wir müssen das auch in Deutschland akzeptieren. Das Ganze nennt man dann das Herkunftsland-Prinzip!«

 

Schachtschneider stellte besorgt fest, dass der Großstaat Europa mit über einer Milliarde Menschen nicht im Geringsten dem Wohl der Völker entspreche und sich für niemanden lohne außer für ein paar wenige, die sich mächtig bereicherten. Grundsätzlich habe es nie die Möglichkeit der Homogenität der verschiedenen Volkswirtschaften Europas gegeben: Die Voraussetzungen für die Einführung des Euro bestanden demnach nicht: »Sie war verfassungswidrig und vertragswidrig, das Scheitern des Euro war vorhersehbar!«

 

Die Aussichten für Großeuropa klingen aus dem Mund des Staatsrechtslehrers und mutigen Kämpfers für die Freiheit der Menschen alles andere als zuversichtlich: »Es wird keine Freiheit geben, keine finanzielle, keine politische und keine persönliche«.

 

Auch die drängende Frage vieler Menschen nach einem möglichen Ausstieg Deutschlands aus dem Euro wurde von Schachtschneider klar beantwortet. Das Europarecht gelte nur, weil wir dem zustimmten. Deutschland könne jederzeit raus, ohne juristische Nachspiele: »Je früher, desto besser«.

 

Fassungslos zitierte der Experte Bundeskanzlerin Angela Merkel, die mit großem Pathos gewarnt hatte: »Unsere Währung muss gerettet und verteidigt werden«. Knapper Kommentar des Rechtswissenschaftlers: »Unsere Währung ist die D-Mark!«

 

 

Wilhelm Hankel: »Das Verwechseln von Dynamik mit Dynamit«

Als nächsten Redner kündigte die ehemalige Tagesschausprecherin Eva Herman den Wirtschaftswissenschaftler Wilhelm Hankel an. Dieser lieferte ein flammendes Plädoyer für den Erhalt der deutschen Marktwirtschaft, des deutschen Wohlstands und des Geldes: »Das alles wird gerade vernichtet!« Auch Hankel warnte vor fehlender Freiheit in den europäischen Ländern und vor den Daumenschrauben, die vom mächtigen Brüssel aus immer fester gezogen würden: »Wer gegen den Rechtsstaat kämpft, kämpft gegen Wahrheit und Freiheit!« Die Transferunion sei der Anfang vom Ende, so Hankel, man verwechsle Dynamik mit Dynamit.

 

Der Währungsexperte schaute besorgt nach Griechenland: Dort seien bereits über sechzig Prozent der Sparguthaben abgezogen worden. »Damit wird die Regierung gezwungen, den Kampf aufzugeben.« Es sei nur noch eine Frage der Zeit, wann die letzte Stunde des Euro geschlagen habe, so Hankel. Er rechne eventuell Mitte August oder kurz vor Weihnachten mit dem Totalcrash, denn nach Griechenland stünden ähnliche grauenvolle Szenarien in Portugal, Spanien, Italien, Frankreich und Belgien bevor.

 

Deutschland sei derzeit noch nicht in diesem Maße gefährdet, »da wir eine starke Wirtschaft haben«. Auch wenn die europäischen Banken sich derzeit in einem Kreditgeberstreik befänden, so treffe es uns noch nicht, denn etwa 85 Prozent des Wirtschaftsaufkommens würden derzeit von den Unternehmern selbst finanziert, nur fünfzehn Prozent liefen über Kredite. Doch warnte Hankel vor einem schwer angeschlagenen Mittelstand, der nun einmal auf Kredite angewiesen sei: »Dem Mittelstand geht es dreckig – doch keiner redet darüber: weder die Politiker noch die Medien«.

 

Der Euro-Kritiker monierte den neuen, europäischen Sozialismus: Mit der Einrichtung eines Politbüros in Brüssel habe dieser seinen Anfang genommen, durch die Vergemeinschaftung der Währung und durch die Übernahme der Schulden. Ebenso warnte Hankel vor dem gigantischen Posten im Bundesbankbericht mit einem Kostenfaktor von 500 Milliarden Euro: Target2 (Trans-European Automated Real-time Gross Settlement Express Transfer System). Diese Waffe wird offiziell als Verrechnungssystem von Zahlungsströmen zwischen den Euro-Zentralbanken bezeichnet.

 

Hankels Plädoyer: »Wir brauchen den Wettbewerb der Währungen« blieb nicht ohne Reaktion: Tosender Applaus, der sich übrigens immer dann erneut einstellte, wenn es um die deutsche Währung D-Mark oder Neue Mark ging.

 

 

Bruno Bandulet: »Gold ist die einzige Chance«

Als der »Goldpapst« Dr. Bruno Bandulet die Bühne betrat, wurde es mucksmäuschenstill. Zahlreiche Zuschauer hatten schon im Vorfeld drängende Fragen bei der Verlagsleitung eingereicht, wie sie sich denn für die bevorstehenden Krisenzeiten am besten wappnen könnten: Durch Gold- und Silberkauf? Der Wissenschaftler und Verleger, der früher auch Mitglied der Welt-Chefredaktion war, blieb die Antwort nicht lange schuldig: »Gold ist die einzige Chance«. Man solle den Markt gut beobachten, ein- bis zweimal im Jahr böten sich durch die Schwankungen gute Kaufgelegenheiten.

 

An dieser Stelle sei übrigens auf eine neue KOPP-DVD hingewiesen, auf welcher sowohl Bruno Bandulet als auch weitere Goldexperten wie Johann Saiger, Dimitri Speck, Martin Siegel, Hans Bocker, Gerald Celente und Marc Faber in über zwei Stunden zahlreiche Anlagetipps rund um die Themen Gold, Goldkauf, -handel und -aufbewahrung geben, ein »Muss« für jeden Edelmetallanleger.

 

Doch zurück zum »Goldpapst«: Mit schwarzem Humor und britisch-eleganter Distanz bügelte der wortgewandte Journalist die deutsche Kanzlerin und ihre Marionettentruppe ab: »Jeder Streit auf Europakonferenzen wurde beigelegt, indem Deutschland das Scheckbuch zückte«. Die Voraussetzung der menschlichen Intelligenz sei es, sich wundern zu können, sagte er in Bezug auf die hochfliegenden ESM-Beschlüsse vom 30. Januar 2012. Die Aussage von EU-Kommissionspräsident Barroso, die von Merkel gebetsmühlenartig wiederholt werde, »der Euro muss gerettet werden, koste es, was es wolle«, sei wie der Glaube an den Endsieg.

 

Und auch Bandulet rechnet mit einem baldigen Euro-Crash: »Die Währungsunion beruhte von Anfang an auf Betrug und Unwahrheit«. Die Gefahren, dass auch Deutschland sein AAA-Rating verliere, drohe dem »Zahlmeister« ebenso, was dann den Zusammenbruch der Banken bedeuten würde. Merkels Aussage: »Scheitert der Euro, dann scheitert Europa«, erteilte Bruno Bandulet eine klare Absage. Doch gleichzeitig sieht er darin auch eine Chance. Es müsse uns allen erst richtig schlecht gehen, damit es wieder aufwärts gehen könne: »Nur aus der Krise kann Europa reformiert werden«.

 

 

Udo Ulfkotte: »EUROGENDFOR soll europäische Aufstände niederschlagen«

Kopp-Autor Dr. Udo Ulfkotte zeigte als nächstes die umfangreichen Medienmanipulationen und Falschmeldungen auf, die systematisch eingesetzt werden, damit die Bürger bloß nicht merken, was sich derzeit wirklich in Deutschland und Europa abspielt und wie dramatisch sich die Situation schon zugespitzt hat. Nicht nur, dass die Bundesregierung deutsche »Qualitätsjournalisten« in regelmäßigen Abständen einlädt, um ihnen vorzuschreiben, was berichtet und was auf keinen Fall gemeldet werden darf, gibt es noch ganz andere Manipulationsmechanismen, um nur keinen Unmut bei der deutschen Bevölkerung aufkommen zu lassen.

 

Ulfkotte erläuterte unter anderem, dass derzeit zum Beispiel die Hartz-IV-Statistiken umfangreich frisiert und gefälscht würden, um drohendes Wutpotenzial der deutschen Bürger zu vermeiden. Oder wer wisse schon davon, dass 120 Prozent der Kosovo-Albaner die Leistungen von Hartz IV bezögen (manche Landsleute kassieren die monatliche Unterstützung, obwohl sie gar nicht existieren), 90 Prozent der Libanesen und 45 Prozent der Iraker, um nur einige zu nennen, diese aber seit Januar 2012 aus den Statistiken komplett herausgestrichen worden sein sollen? Ulfkotte, der auf das bevorstehende Ende der deutschen Finanzreserven abzielte, erläuterte, dass damit auch künftig derartige Sozialleistungen drastisch gekürzt beziehungsweise zusammengestrichen würden: »Wenn man bei diesen Bevölkerungsgruppen Einschnitte vornehmen will, was passiert dann?«

 

Ulfkotte warnte vor unmittelbar bevorstehenden Unruhen in Europa, mit denen offenbar auch schon bald in Deutschland zu rechnen ist. Vielen Besuchern in der Filderhalle stockte der Atem, als der Geheimdienstexperte berichtete: Von Medien und Öffentlichkeit unbemerkt »werden jetzt überall in Europa Sondereinsatzkräfte darauf vorbereitet, erwartete soziale Proteste mit Gewalt niederzuschlagen«. Nicht einmal die mit der Kontrolle der Geheimdienste befassten deutschen Abgeordneten hätten bis vor wenigen Tagen gewusst, dass es seit mehreren Jahren schon einen europäischen Geheimbund von Spitzeln gebe, deren Ziel vor allem EU-Gegner und Euro-Kritiker sind, berichtete der Ex-Korrespondent der FAZ. »Die Arbeitsgruppen bilden länderübergreifend Teams, die beispielsweise potenzielle mutmaßliche Rädelsführer von inneren Unruhen beobachten und Kontaktpersonen in deren Umfeld einschleusen sollen«.

 

Nach den schweren Krawallen der vergangenen Monate in Griechenland, Spanien, Italien, Portugal, Bulgarien, Rumänien und den gewalttätigen Unruhen im August 2011 in britischen Ballungsgebieten würden antimilitaristische und anarchistische, globalisierungs- und bankenkritische Gruppen ebenso wie Bündnisse von Euro- und EU-Gegnern als potenzielle Gefahr für die innere Sicherheit betrachtet. Während die Infiltration der vorgenannten Gruppen durch Anwerbung von Informanten Erkenntnisse über geplante Aktionen aus dem Protestspektrum liefern solle, würden parallel Dossiers über Bürger angelegt. In diesen würden Euro- und EU-Kritiker beispielweise nach zukünftiger »Gefährlichkeit« farblich (rot, gelb und grün) in elektronischen Akten nach ihrem »umstürzlerischen« Potenzial eingestuft. Parallel dazu finanziere die Europäische Union Projekte zur Handhabung größerer politischer Proteste.

 

Ulfkotte schilderte weiter, dass im italienischen Vincenza der Führungsstab einer geheimen 3.000 Mann starken europäischen Sondereingreiftruppe namens »EUROGENDFOR« sitze. Sie sei auf Initiative der früheren französischen Verteidigungsministerin Alliot-Marie eingerichtet worden, nachdem es in Frankreich immer öfter innere Unruhen zugewanderter muslimischer Jugendlicher mit Straßenschlachten und Plünderungen gegeben habe.

 

Die mit geheimdienstlichen Kompetenzen ausgestattete Truppe solle in enger Zusammenarbeit mit europäischen Militärs die »Sicherheit in europäischen Krisengebieten« gewährleisten, berichtete Ulfkotte. Ihre Aufgabe sei es, als Polizeitruppe Aufstände niederzuschlagen. EUROGENDFOR sei nichts anderes als eine paramilitärische Gendarmerie, die im Krisenfalle mitten in Europa anstelle von regulären Militärs eingesetzt werden soll, um den Eindruck abzuwenden, die Armee eines Landes schieße auf die eigenen Bürger. EUROGENDFOR könne theoretisch überall dort eingesetzt werden, wo die EU eine Krise sehe – beispielsweise auch, wenn ein EU-Land den Vertrag von Lissabon nicht ratifiziere oder aus dem EU-Staaten- oder Währungsverbund gegen den Willen der Brüsseler Zentralregierung ausscheren wolle.

 

Puh, der Vortrag von Udo Ulfkotte war schwere Kost, und die anschließende Kaffeepause war für die tausend Besucher des KOPP-Kongresses dann auch mehr als nötig.

 

 

Thomas Ramb: »Alle vorhandenen Geldvermögen umwandeln in Sachwerte!«

Der renommierte Wirtschaftswissenschaftler und Universitätsprofessor Prof. Dr. Bernd-Thomas Ramb beendete als letzter Redner den spannenden Vortrags-Tag, bevor sich alle Referenten in einer Schlussrunde den Fragen des Publikums stellten. Rambs Vortragsthema lautete: »Der Euro vor dem Zusammenbruch, wie rette ich mein Vermögen?« Der Diplom-Mathematiker rechnete vor, was uns der ganze Euro-Spaß kostet und wie wir unsere Schäfchen noch rechtzeitig ins Trockene bringen können.

 

Zunächst stellte er fest, dass es derzeit fast nur zwei Alternativen gebe: die Hyperinflation und den Währungsschnitt. Da Deutschland aus Sicht des Experten ein dauerhafter Störenfried in der EU sei, weil das Land im Gegensatz zu allen anderen Pleitestaaten immer noch recht stabil sei, gebe es deswegen nur einen einzigen Ausweg: Deutschland müsse sofort aus der Währungsunion ausscheiden, dann könnte es zu einer klassischen Währungsreform kommen mit anschließender Einführung der Neuen Mark (NM).

 

Ramb rief die Sparer dazu auf, auf jeden Fall alle vorhandenen Geldvermögen abzubauen beziehungsweise umzuwandeln in Sachwerte: Gold und andere Edelmetalle, Immobilien sowie Unternehmensanteile zu kaufen. Auch Ackerland käme in Betracht, auch Auslandseinlagen und Devisen wie der Schweizer Franken: »Je länger man wartet, desto teurer wird es«.

 

Die Grundregeln für jeden Bürger lauteten jetzt: »Man muss sich informieren, Selbstvertrauen wahren, eine Risikostreuung des Vermögens vornehmen und die Kontrolle behalten durch ständige Informationsaktualisierung«.

 

Wichtig sei ferner ein gesundes Misstrauen gegen die Banken, und man solle sich vor einseitigen »Spezialisten« und vor »kostenloser« Beratung hüten. Besser sei es, den kommenden Krisenzeiten mit Humankapital vorzubeugen, so der Volkswirtschaftslehrer: Investment in die Gesundheit, Bildung, die sozialen Kontakte in einer kälter werdenden Welt zu stärken und das innere und seelische Gleichgewicht aufzubauen, um zu Weisheit zu gelangen. Vor allem im täglichen Miteinander zeige sich, welche Qualitäten jetzt täglich wichtiger würden als alles Gold und Geld der Welt: Der Glaube an etwas Höheres.

 

Das war ein gelungenes Schlusswort, und nachdem die knapp tausend Kongress-Teilnehmer noch weitere neunzig Minuten mit den Rednern diskutiert hatten und dabei ihre wichtigsten Fragen losgeworden waren, erkundigten sich viele schon nach dem nächsten Kongress des KOPP-Verlags.

 

Es gab wohl kaum jemanden, der am Ende des Tages noch weiter dem Irrglauben angehangen hätte, unsere Welt sei doch prima in Ordnung. Das ist sie eben leider nicht mehr, und je eher das erkannt wird von so vielen Menschen wie möglich, desto größer die Chance, aus dieser zweifellos schweren Krise irgendwann auch wieder herauszukommen. Doch scheint es noch eine Weile bis dahin zu dauern, und es steht zu befürchten, dass Bruno Bandulet Recht behalten könnte mit seiner Prognose, es müsse uns allen erst richtig schlecht gehen, damit es wieder aufwärts gehen kann: »Nur aus der Krise kann Europa reformiert werden!«

 

 


 

 

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