Thursday, 28. July 2016
14.09.2010
 
 

Flugzeugabsturz bei Smolensk: »Ein ungeheuerlicher Zufall« – Interview mit Gerhard Wisnewski

Redaktion

In Polen schlagen die Wellen in Sachen Flugzeugabsturz des Präsidenten Lech Kaczynski am 10. April 2010 immer noch hoch. Anders als hierzulande ist das Thema dort keineswegs abgehakt. Und auch die Recherchen des KOPP-Autors Gerhard Wisnewski hat man in unserem Nachbarland aufmerksam wahrgenommen. Die Augustausgabe des polnischen Magazins Nowe Panstwo widmete dem Thema Kaczynski einen großen Sonderteil. In diesem Rahmen führte die Zeitschrift auch ein mehrseitiges Interview mit Wisnewski, der auf der Website des KOPP Verlages ausführlich über den Absturz berichtet hatte. Wir veröffentlichen hier mit freundlicher Genehmigung die deutsche Fassung.

Nowe Panstwo: In ihrer journalistischen Karriere haben Sie sich schon mehrmals mit ungeklärten oder angeblich geklärten Todesfällen von prominenten Menschen befasst. Ich meine die Fälle Herrhausen, Haider und jetzt den Absturz von Smolensk. Woher kommt Ihr Misstrauen gegen die offiziell verkündeten Versionen?

Wisnewski: Der erste Punkt ist die Geschwindigkeit, mit der irgendwelche feststehenden Ergebnisse verkündet werden, obwohl noch gar keine verlässlichen Daten vorliegen. Bei Smolensk war es auch so, dass man sofort von einem wetterbedingten Absturz geredet hat, obwohl die Black Boxes nicht ausgewertet waren. So etwas ist natürlich sehr verdächtig. Normalerweise müsste man sagen: Wir können noch gar nichts sagen, so lange wir nicht die Black Boxes ausgewertet haben.

Nowe Panstwo: Das hat Ihr Misstrauen geweckt?

Wisnewski: Es ist immer dasselbe Motiv. Bei allen diesen Attentaten, mit denen ich mich beschäftigt habe, ist es immer so gewesen, dass ganz schnell Ergebnisse verkündet wurden, die man so gar nicht verkünden konnte. Bei 9/11 zum Beispiel, wo es ja um ein sehr komplexes Geschehen ging, hat man schon nach ganz wenigen Stunden eine komplette Liste der angeblichen Täter vorgelegt, was eigentlich vollkommen ausgeschlossen ist.

Nowe Panstwo: Sind Sie nicht ein Außenseiter nach allen Analysen, die Sie in Deutschland gemacht haben, ich meine u. a. Das RAF-Phantom ...

Wisnewski: Leider bin ich ein Außenseiter, wie bedauerlicherweise auch einige weitere Kollegen, die sich solchen Fragen widmen. Aber ich bin der Meinung, dass wir inhaltlich genau so vorgehen, wie eigentlich die meisten Journalisten vorgehen müssten, dies aber nicht tun – warum auch immer.

Nowe Panstwo: In einem Ihrer Artikel über den Absturz in Smolensk haben Sie geschrieben: »Eine Verschwörungstheorie ist eine Theorie ohne Fakten. Dies aber ist eine Theorie mit Fakten.« Was genau haben Sie damit gemeint?

Wisnewski: Es ist immer so, dass den unabhängigen Ermittlern nach solchen dubiosen Attentaten Verschwörungstheorien vorgeworfen werden. Es wird sofort behauptet, sie würden Vermutungen aufstellen, ohne Fakten zu haben. Und es stellt sich regelmäßig heraus, dass es genau umgekehrt ist, dass nämlich die Behörden Theorien ohne Fakten, also Verschwörungstheorien, aufstellen – während sich die wenigen unabhängigen Ermittler bemühen, mit den wenigen Fakten plausible Theorien auszuarbeiten. Und genau das Gleiche finden wir im Fall von Smolensk, bei dem die offizielle Version vom wetterbedingten Absturz plötzlich in einem Kaleidoskop von Vermutungen, Widersprüchen und Ungereimtheiten zersplittert ist – während sich ganz wenige Beobachter, einschließlich meiner Person, einfach nüchtern an das Material gehalten haben, wie beispielsweise an die Fotos vom Absturzort.

Nowe Panstwo: Was konkret scheint für Sie persönlich faul an dem Flugzeugabsturz in Smolensk zu sein?

Wisnewski: Ich habe mich selber sehr viel mit Flugzeugabstürzen befasst, darunter bei einer Fernsehreportage über die Untersuchung von Flugzeugabstürzen. Dabei habe ich Expertenteams begleitet und war auch dabei, wenn Black Boxes ausgewertet wurden. Ich bringe also eine Menge Know-how mit, und diese Absturzstelle von Smolensk ist wirklich sehr, sehr ungewöhnlich. Zum Beispiel würden Sie normalerweise, wenn ein solches Flugzeug in den Wald kracht, einen sehr großen Brandfleck sehen. Das heißt also, der größte Teil des Fliegers wäre verbrannt. Das nennt man einen »Aufschlagbrand«. Hier sieht man aber keinen Aufschlagbrand auf den Luftbildern. Des Weiteren sieht man zum Beispiel auch keine abrasierten Bäume. Wenn eine derartige Maschine mit 200 oder 300 Stundenkilometern die Baumwipfel streift, dann müssten diese dabei eigentlich gekappt werden. Die nächste Frage ist: Wieso hat hier überhaupt niemand überlebt? Normalerweise ist so eine flache Bruchlandung im Wald gut überlebbar. Es gibt wahnsinnig viele Beispiele, bei denen sehr viele Leute überlebt haben, weil die Bäume das Flugzeug auffangen wie riesige Federn. Des Weiteren gab es ja Fragen darüber, wo überhaupt die Leichen waren. Man hat weder Leichenteile auf den Bildern gesehen noch Gepäck, Kleidungsstücke, Schuhe, Dokumente, Brieftaschen, Koffer, Aktenkoffer. Sie müssen sich vorstellen, eine Maschine, die sich so zerlegt hat wie in Smolensk, ist ja regelrecht zersplittert. Da müssten auch diese Gegenstände in der Luft herumfliegen und in den Bäumen hängen. Das fehlt aber alles. Es fehlen auch wichtige Flugzeugteile. Auf dem Bild der zusammengesetzten Maschine auf dem Flugfeld in Smolensk habe ich das Cockpit und ähnliche Dinge nicht gesehen. Die einzige Erklärung wäre ein verheerender Brand, aber genau den hat es nicht gegeben. Aber wenn es keinen Brand gegeben hat, dann müssten die genannten Gegenstände da sein – es ist ein unauflösbarer Widerspruch.

Es gibt noch etwas, was mich persönlich gewundert hat: die Identifizierung der Leichen. Ich habe mich auch ausführlich mit der Identifizierung von Flugzeugabsturzopfern beschäftigt. Und so wie ich das sehe, gibt es, was die Identität der Toten angeht, hier ganz große Probleme, die es nicht geben dürfte. Also dass zum Beispiel nur wenige Leichenteile in Polen angekommen sind. Solche Sachen sind unerklärbar. Es ist auch unerklärbar, warum in Moskau immer noch große Teile der Leichen liegen sollen. Warum eigentlich? Ich meine, in so einem sensiblen Fall kann es nur eine Option geben, und das ist die absolut seriöse Identifizierung und die Rückgabe sämtlicher Teile, das ist doch selbstverständlich. Wenn es hier schon hapert, dann könnte man sich vorstellen, dass da einiges andere auch nicht stimmt.

Nowe Panstwo: Was meinen Sie mit »Leichenteilen in Moskau«?

Wisnewski: Auf polskaweb.eu vom 1. Mai 2010 konnte man lesen, dass bei den Beisetzungsfeierlichkeiten jeweils acht Soldaten Särge schleppten, die nur einen Arm oder ein Bein enthielten: »Was verantwortliche Politiker als ›Tote‹ bezeichneten, war meist nicht mehr als nur ein Arm, Bein oder ein halber Torso, welcher später bei den Beerdigungsfeiern von acht schwitzenden Soldaten geschleppt wurde, als habe man die fehlenden Körperteile durch Steine ergänzt«, hat polskaweb.eu damals geschrieben. In Moskau dagegen lagere noch »ein Container voll« mit Leichenteilen, die nicht per DNA-Vergleich identifiziert worden seien. Nachdem in Polen im Umfeld der Verstorbenen gesammelte DNA nach Moskau geschickt worden war, stellte sich heraus, dass darunter auch DNA-Proben waren, »die überhaupt niemandem zugeordnet werden konnten«. So kann man es formulieren. Oder auch so: In Moskau wurden irgendwelche unbekannten Toten als Opfer des Absturzes von Smolensk ausgegeben.

Nowe Panstwo: Glauben Sie an einen Unfall in Smolensk oder eher nicht?

Wisnewski: Nein, auf keinen Fall, ich glaube nicht an einen Unfall. Das sieht einfach nicht natürlich aus. Diese Absturzstelle weist so viele Ungereimtheiten auf, und deswegen gehe ich nicht davon aus, dass sich der Unfall so abgespielt hat, wie man es uns erzählt.

Nowe Panstwo: Von Anfang an wurde die Ermittlung über die Katastrophe in Smolensk von der russischen Staatsanwaltschaft übernommen. Die polnische Seite ist also auf den »guten Willen« Russlands angewiesen.

Wisnewski: Ich finde das äußerst merkwürdig. Man muss sich mal die Brisanz, die Sensibilität der Situation vorstellen. Das polnische Regierungsflugzeug mit dem Präsidenten am Bord und mit einem großen Teil der politischen Elite stürzt auf dem Boden Russlands ab, und alle Insassen kommen dabei ums Leben. Diese Situation hat eine so gewaltige Brisanz, dass man hier natürlich Ermittlungen hätte durchführen müssen, die über jeden Zweifel erhaben sind. Das heißt, man hätte eine absolut über jeden Zweifel erhabene Kommission aus russischen und polnischen Ermittlern, aber wahrscheinlich auch aus neutralen Beobachtern und Experten aus anderen Ländern gründen müssen.

Nowe Panstwo: Sie meinen, eine internationale Kommission?

Wisnewski: Genau. Denn schließlich haben sowohl die polnische Seite als auch die russische Seite Interessen. Aber dieser Fall muss absolut neutral und über jeden Zweifel erhaben aufgeklärt werden, sonst bleiben hier immer Zweifel, Verdachtsmomente und Verdächtigungen zurück, und das finde ich nicht gut für die Beziehungen dieser Länder.

Nowe Panstwo: Neutralität in diesem Fall kann man aber vergessen.

Wisnewski: Soweit ich das mitverfolgt habe, hatte hier tatsächlich erst mal alleine die russische Seite die Oberhoheit über die Ermittlungen. Und dann setzte ein Gezerre um Beweismittel ein, wie beispielsweise den Inhalt der Black Boxes. Ein solches Gezerre sollte es bei solchen Untersuchungen nicht geben, sondern es müssten Beweismittel jederzeit offen liegen und meiner Meinung nach sogar im Internet veröffentlicht werden, damit jeder Bürger dort einen Blick drauf werfen und sich von den Fakten überzeugen kann. Nur so kann man vermeiden, dass der »Absturz« als zweites Katyn* verstanden wird.

Nowe Panstwo: Stellen Sie sich bitte mal vor, es wäre kein polnisches, sondern ein deutsches Flugzeug gewesen. Was hätte in einer solchen Situation, rein theoretisch, die Regierung der BRD getan, was meinen Sie?

Wisnewski: Bei normalen Flugzeugen mit normalen Passagieren an Bord ist das wieder etwas ganz anderes. Dann kann man durchaus davon ausgehen, dass vor Ort ordentlich ermittelt wird. Aber dadurch, dass hier Teile der polnischen Staatsspitze am Bord waren, ist der Fall vollkommen anders gelagert. Den kann man nicht behandeln wie jeden anderen Flugzeugabsturz, sondern hier muss sorgfältiger ermittelt werden. Außerdem müssen meiner Meinung nach die Behörden des Herkunftslandes des Flugzeuges einbezogen werden. Das ist ein hochpolitischer gefährlicher Fall, besonders wenn ein Verdacht im Raum steht, dass ein Attentat vorgelegen haben könnte.

Nowe Panstwo: Ich erinnere mich noch an die Aschewolke, die vielen europäischen Politikern die Teilnahme an der Trauerfeier des Präsidentenpaares unmöglich machte. Man sagt: »Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.« Wo war der Wille der politischen Elite Europas geblieben, an der Trauerfeier teilzunehmen?

Wisnewski: Meiner Ansicht nach ist diese Aschewolke selber ein Phantom gewesen. Pro Kubikmeter Luft hat man nur Millionstel Gramm der Asche dieses Vulkans gefunden, die natürlich überhaupt kein Hindernis darstellten, um ein Flugzeug zu benutzen. Es ist für mich eine Merkwürdigkeit, warum man sich hier mit dem Argument der Aschewolke vor dieser Trauerfeier gedrückt hat.

Nowe Panstwo: Haben Sie den Eindruck, dass durch diese Tragödie die Geschichte von Katyn I bei den Menschen in Deutschland und anderen europäischen Ländern angekommen ist, oder reden wir uns das nur in Polen einfach ein?

Wisnewski: Ich glaube, dass es die meisten Leute tatsächlich wieder ganz schnell vergessen haben und dass die meisten Leute die wirkliche Dimension dieser Tragödie und dieses Zufalls, dass bei Katyn schon wieder Teile der polnischen Elite auf russischem Boden ums Leben gekommen sind, nicht erfasst haben. Der Zufall, dass 70 Jahre später bei Katyn schon wieder Teile der polnischen Elite ums Leben kommen, ist wirklich ungeheuerlich.

 

* 1940 wurden in einem Wald bei Katyn vom sowjetischen Geheimdienst NKWD Tausende von polnischen Offizieren ermordet.

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