Monday, 29. August 2016
01.10.2014
 
 

Gekaufte Journalisten: Der Ritterschlag

Redaktion

Lange haben die deutschsprachigen Medien zum Erfolg des neuen Sachbuchbestsellers Gekaufte Journalisten geschwiegen. Nun haben sich Bild-Chef Kai Diekmann und der früher für die Wirtschaft bei der FAZ verantwortliche Redakteur Dr. Krause zu Wort gemeldet. Auch der SWR und viele weitere trauen sich nun ganz vorsichtig aus der Deckung hervor.

 

Dr. Klaus Peter Krause ist eine Legende in den heiligen Hallen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Der 1936 in Rostock geborene Mann (sein Vater war Rechtsanwalt und Notar, die Mutter Sportlehrerin) floh 1945 erst nach Schwerin, 1946 dann von Schwerin nach Lübeck. Er absolvierte später eine kaufmännische Lehre als Industriekaufmann und studierte Wirtschaftswissenschaften in Kiel und Marburg. Der Diplom-Volkswirt mit Promotion zum Dr. rer. pol ging dann sofort zur Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Dort war er Wirtschaftsredakteur von 1966 bis Ende 2001, davon seit 1991 knapp elf Jahre verantwortlich für die FAZ- Wirtschaftsberichterstattung. Daneben von 1994 bis Ende 2003 auch Geschäftsführer der FAZIT-Stiftung, die die Mehrheit an der Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH und der Frankfurter Societäts-Druckerei hält. Er ist nach 37 Jahren bei der FAZ pensioniert und gilt im Hause FAZ als eine der großen Legenden des Unternehmens.

 

Dr. Krause hat vor wenigen Tagen das Sachbuch Gekaufte Journalisten gelesen. Er kennt den Autor Udo Ulfkotte schon viele Jahre. Und er kennt die FAZ noch länger als Ulfkotte. Dr. Krause hat das Buch jetzt in Die Freie Welt ausführlich besprochen. Manche Aussagen findet Dr. Krause polemisch, an anderen Stellen wundert er sich über die platte Heftigkeit. Was also hält der FAZ-Insider Dr. Krause von Gekaufte Journalisten? Er schreibt:

So mancher Leser mag sich fragen: Stimmt denn das alles, was ihm Ulfkotte enthüllt? Nun, er nennt Namen, Firmen, Zeit und Orte, und sein Buch ist gespickt mit einer Fülle von Quellenangaben in den 575 Fußnoten, die am Ende des Buches kapitelweise zusammengefasst sind und die man sich daher, etwas lästig, erblättern muss. Ohnehin ist Ulfkotte erfahren genug, um rechtliches Glatteis zu vermeiden und die nötige Sorgfalt walten zu lassen: »Auch wenn nur eine winzige Kleinigkeit nicht stimmt, wird man mich verklagen.« Und er rühmt sich »mit jenem journalistischen Ritterschlag«, den man nur bekomme, wenn man in der Vergangenheit ganz sicher die Wahrheit berichtet habe: »Hausdurchsuchungen wegen des Verdachts auf Geheimnisverrat.« Die nämlich bekomme man nicht, wenn man lüge. Die bekomme man, wenn man etwas mitteile, was die Bevölkerung nicht erfahren solle. (…)

Ulfkotte fühlt sich verpflichtet, Dinge aufzudecken, die andere nicht sehen, nicht sehen wollen oder um sie herumschleichen wie um einen zu heißen Brei. Mancher mag über den sprachlichen Duktus, über die plakative Schreibe, die starken Worte, die Zuspitzungen, das teilweise Egozentrische, den alarmistischen Titel des Buches die Nase rümpfen und eine gesetztere Sprache vorziehen, zum Beispiel die eines Thilo Sarrazin. Solche Distanzierung läuft leicht auf den Vorwurf hinaus, nicht seriös genug zu sein. Doch Ulfkotte schreibt journalistische Bücher, keine akademischen Abhandlungen.

Und dann bekennt Ex-FAZ-Mann Dr. Krause, dass er auch selbst Kopp-Bücher liest und schreibt:

Solche Sachbücher brauchen knallige Titel, sollen sie auffallen und sich besser verkaufen. Der Kopp-Verlag lebt von solchen Werken, die durchweg etwas enthüllen oder zu enthüllen vorgeben. Das entspricht auch Ulfkottes eigener Neigung, wie gern verwendete Vokabeln wie »entlarven« und »demaskieren« nahelegen. Jedenfalls hebt sich das Buchprogramm des Kopp-Verlags mit seinen Büchern über vermeintliche oder tatsächliche »Verschwörungstheorien« deutlich ab von jenen Verlagen, die angesehen sind ob ihrer belletristischen, schöngeistigen Ausrichtung des Programms oder ihrer mehr wissenschaftlichen Sachbücher. Das ist kein Grund, Kopp-Bücher abzulehnen, auch ich selbst erwerbe sie zuweilen.

Wenn der ehemalige Geschäftsführer der FAZIT-Stiftung offen bekennt, Bücher aus dem Hause Kopp zu lesen, dann ist das für den Kopp-Verlag wie ein Ritterschlag. Und auch Bild-Chef Kai Diekmann hat sich offenkundig über die langen Passagen zu seiner Person in Gekaufte Journalisten gefreut. Er twittert jetzt dazu, auch ihm schienen die Aussagen nicht missfallen zu haben.

 

"BILD ist hipp!" Noch weitere schlimme Enthüllungen im Enthüllungs-Buch von Enthüllungs-Udo! @UdoUlfkotte pic.twitter.com/K9Ezc4WdVP

— Kai Diekmann (@KaiDiekmann) 1. Oktober 2014

 

Und der Radiosender SWR2 wird am kommenden Sonntag ab 17.05 Uhr über das Buch in der Sendung Forum Buch berichten. Das Totschweigen funktioniert also auf Dauer nicht. Zumindest werden jene, welche zu den Totschweigern gehören, Argwohn unter ihren bisherigen Kunden säen. Denn ein Internetportal schreibt schon, Gekaufte Journalisten sei ein Bestseller, von dem keiner weiß.

 

Dort heißt es über die Reaktion unserer »Qualitätsmedien« auf das Buch: »Doch die Existenz wird weiter totgeschwiegen. Berichte oder Rezensionen in den Blättern der deutschen Leitmedien gab es nicht.

 

Warum sollten auch deutsche Journalisten über sich selbst urteilen können? Es ist eine komische Situation. – Man reagiert mit Schweigen.« Aber dieses Schweigen wird offenkundig gerade durchbrochen.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (24) zu diesem Artikel

02.10.2014 | 17:44

Neumann Erich

Pressefreiheit in Deutschland in Gefahr … … ohne Medienecho und öffentlichen Aufschrei! 1948 standen die Deutschen auf, negierten die Tradition der Zensur und fanden dafür ein mächtiges Instrument: Artikel 5 GG – den Garanten der Pressefreiheit. Seither sind in ganz Deutschland nicht nur die Gedanken frei. Dass dies so bleibt sollte in unser aller Interesse und vor Allem der Medien wie ihrer Organiationen/Verbände sein – sollte man zumindest meinen. Deshalb herzlichster Dank,...

Pressefreiheit in Deutschland in Gefahr … … ohne Medienecho und öffentlichen Aufschrei! 1948 standen die Deutschen auf, negierten die Tradition der Zensur und fanden dafür ein mächtiges Instrument: Artikel 5 GG – den Garanten der Pressefreiheit. Seither sind in ganz Deutschland nicht nur die Gedanken frei. Dass dies so bleibt sollte in unser aller Interesse und vor Allem der Medien wie ihrer Organiationen/Verbände sein – sollte man zumindest meinen. Deshalb herzlichster Dank, wenn man sich dieses Themas https://www.dpv.org/files/journalistenblatt2-11.pdf annimmt, denn wie sollte dazu passen, dass: a) die sächsische Landesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Fraktion "Die Linke" hin dazu Auskunft geben musste und es sich dabei – trotz noch absolut unbefriedigender Antwortqualität - zeigte, dass die Staatsregierung – mit unbekannter Dunkelziffer – über die bisher bereits bekannten 21 Fälle hinaus deren 39 (!) bestätigen musste, bei denen es in diesem Bundesland zu Strafverfahren gegen JournalistInnen im Rahmen deren Tätigkeitsausübung kam. b) bundesweites Aufsehen erregte der Fall der im Sachsensumpf ermittelnden Journalisten Datt und Ginzel, während das Schicksal von 4 weiteren deutschen Journalisten, die wegen ihrer Recherchen von Behörden und Justiz bedrängt, teils sogar körperlich und damit dauerhaft gesundheitlich geschädigt sowie insgesamt in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht sind, im Verborgenen bleibt. c) dies, obwohl der mdr in seinem Format exakt am 09. November 2010 deren Rechercheergebnisse zu Fragen bei der Verwendung von Geldern aus Strafverfahren aufgriff www.youtu.be/JtkAKr5-VoU. ZAPP – Das Medienmagazin des NDR berichtete am 25. Mai 2011 www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/media/zapp4337.html zum Verständnis der Pressefreiheit in Sachsen, indem Medienanfragen mit Strafbefehl geahndet werden. Zwangsläufig konnte dabei ebenso wie in BILD Dresden nur die Spitze des Eisberges thematisiert werden, welche auch bestätigend mit dem Deutschen Presserat in mdr um 12 diskutiert www.youtube.com/watch?v=tc7tVEgsQr8&feature=youtu.be, sowie vom Spiegel in Ausgabe 31 vom 01. August 2011 unter "Die Härte des Systems“ mit weiteren Hintergründen beleuchtet wurde, ehe sie im JournalistenBlatt von DPV und bdfj der Aufmacher seiner Ausgabe zur Medienwoche@IFA2011 in Berlin https://www.dpv.org/files/journalistenblatt2-11.pdf war. d) völlig unter gehen jedoch im weiteren Verlauf die daraus nicht gezogenen Konsequenzen zu eben der fragwürdigen Verwendung von Strafgeldern und – vorsichtig gesprochen – Ungereimtheiten im Nebentätigkeitenbereich eines ehemaligen Staatsanwaltes und jetzigen Richters. Das Verfahren gegen Erich Neumann wurde vorläufig eingestellt und an die Justiz in Bayern weiter gereicht. Damit bleibt nicht nur eine Sachverhaltsklärung aus, sondern sind die bayerischen Richter zusätzlich unter Druck gesetzt, welche darüber zu entscheiden haben, ob eine Recherchenachfrage als üble Nachrede gewertet werden kann. Der Kreis zu den Leipziger Journalisten Datt und Ginzel schließt sich dabei in ebenso auffälliger als bemerkenswerter Art, da in beiden Fällen die Publikation selbst nie beanstandet und zur Unterlassung entschieden wurde. Während wir also mit Eifer dabei sind, wenn Attacken gegen die Pressefreiheit in China, Iran, Nordkorea oder Russland erfolgen, sind wir um so mehr gefordert, wenn es mitten in Deutschland geschieht! Deshalb bitte Unterstützung von www.facebook.com/MehrEthikinderWirtschaf der reinen non-profit Initiative zur Selbsthilfe gegen die Missstände bei (landes-)politisch gedeckter Wirtschaftskriminalität, unterdrückter Pressefreiheit, Politverflechtungen und Defizite in Justiz und im Gutachterwesen, mit den, für Betroffene, Geschädigte und Opfer dort Eintretenden? Soweit selbst ein Missstand beendet und aufgearbeitet werden soll, findet sich in der dortigen Gemeinschaft auch die Stärke, welche der/dem Einzelnen fehlt! Dabei legt sie Wert darauf, dass nicht Jede(r) mit einem Urteil Unzufriedene ein Justizopfer ist/sein kann! Auch geht es nicht um die Belange von Einzelfällen sondern vielmehr die Struktur und System-Parallelen, da sich nach deren Aufarbeitung die Einzelfälle zwangsläufig erledigen und ansonsten allerdings so gut wie gar nicht!


02.10.2014 | 17:16

Hopi

Das Buch von Udo Ulfkotte liest sich wie vom Kopp Verlag angekündigt wie ein Kriminalroman, was die Spannung angeht. Ich glaube ich werde es heute Nacht fertig lesen, habe es heute Mittag erhalten. Dieser Mann ist einfach glaubwürdig und interger. Ich hoffe nur, dass ich meine "Kinnlade wieder nach oben bekomme" und nicht beim Lesen verdurste oder verhungere. Muss allerdings Ulrich recht geben mit seiner Kritik an ihrem Artikel und bin mit Uli d´accord mit seiner...

Das Buch von Udo Ulfkotte liest sich wie vom Kopp Verlag angekündigt wie ein Kriminalroman, was die Spannung angeht. Ich glaube ich werde es heute Nacht fertig lesen, habe es heute Mittag erhalten. Dieser Mann ist einfach glaubwürdig und interger. Ich hoffe nur, dass ich meine "Kinnlade wieder nach oben bekomme" und nicht beim Lesen verdurste oder verhungere. Muss allerdings Ulrich recht geben mit seiner Kritik an ihrem Artikel und bin mit Uli d´accord mit seiner Aussage von allergrößten Respekt Herrn Ulfkotte gegenüber.


02.10.2014 | 14:37

Ulrich

Mich stößt die Überschrift "Ritterschlag" im Zusammenhang mit diesen Superprofis der Lügenpresse einfach nur ab. Der Kopp-Verlag, den ich bisher richtiggehend bewundert habe, sollte lieber von "Ritterschlag" sprechen, weil er so viele Leser und Kommentatoren anspricht, die aus allen Schichten der Bevölkerung kommen und denen ihr Land und dessen Kultur noch etwas bedeuten! Was ist es denn wert, wenn solche Betrüger und Hochverräter zugeben, auch einmal kurz...

Mich stößt die Überschrift "Ritterschlag" im Zusammenhang mit diesen Superprofis der Lügenpresse einfach nur ab. Der Kopp-Verlag, den ich bisher richtiggehend bewundert habe, sollte lieber von "Ritterschlag" sprechen, weil er so viele Leser und Kommentatoren anspricht, die aus allen Schichten der Bevölkerung kommen und denen ihr Land und dessen Kultur noch etwas bedeuten! Was ist es denn wert, wenn solche Betrüger und Hochverräter zugeben, auch einmal kurz hingeschaut zu haben? Es sei denn, sie beziehen sich auf den Inhalt und entschuldigen sich wenigstens einmal für ihre bisherigen subversiven Tätigkeiten, und versprechen bei der weiteren Aufklärung mit zu helfen, DAS wäre dann vielleicht eines Lobes würdig!


02.10.2014 | 13:32

herbert

Macht euch keine Gedanken um die Journalisten, Redakteure usw. Die müssen nicht gekauft weden, denn diese Leute arbeiten für Medien, die selber schon lange aufgekauft wurden. Daraus folgert: Wes Brot ich ess des Lied ich sing. Notfalls werden noch Verpflichtungserklärungen unterschrieben.


02.10.2014 | 10:05

sonnenkönig

@rudi glauben sie wirklich, was sie hier sagen ? wir sollten dankbar sein, dass es noch journalisten gibt, welche eine berufsehre haben und nicht das berichten was von "oben" diktiert wird. wenn auch nur ein teil davon stimmt, braucht niemand mehr in deutschland von medien-,presse-u. meinungsfreiheit reden. die ganze springerspress ist nur noch marionette, hetz,-und angstmach-bande der regierung. sie unterbinden von ganz oben die wahrheit, manipulieren das ganze und...

@rudi glauben sie wirklich, was sie hier sagen ? wir sollten dankbar sein, dass es noch journalisten gibt, welche eine berufsehre haben und nicht das berichten was von "oben" diktiert wird. wenn auch nur ein teil davon stimmt, braucht niemand mehr in deutschland von medien-,presse-u. meinungsfreiheit reden. die ganze springerspress ist nur noch marionette, hetz,-und angstmach-bande der regierung. sie unterbinden von ganz oben die wahrheit, manipulieren das ganze und scheren sich einen dreck um das grundgesetz. in meinen augen haben viele sachen schon straftat-charakter und sollten zwingend von der justiz verfolgt werden. gereade das anti-russland-gehetze bündelt sich in lüge, unbewiesenen beschuldigungen, bewussten falschaussagen, beleidigungen und volksverhetzung. ach bei TTIP gibt es nur ganz wenige medien, die wirklich neutral bewerten und auch mal die vielen negativen punkte aufzählen. argentinien sollte allen verschuldeten staaten in europa eine warnung sein, und der investitionsschutz sollte alle alarmzeichen zum tönen bringen, denn gerade das wird neue gesetze zum verbraucherschutz und umweltschutz verhindern bzw. bestehende aushebeln


02.10.2014 | 10:01

jan (CH)

@SEOLOKI: lesen und sich amüsieren ab diesen "qualitätsjournalisten" kann man auch online, daran verdienen die zum glück nichts.. ;) -von reiner werbung lässt sich keine firma betreiben... ausser vieleicht youtube (nun auch sehr agressiv seit es google gehört) @rudi: herr Ulfkotte schreibt derart gegen den strom dass es für jemanden wie sie halt schon fast zu übertrieben klingt... für jemand der sich genug lange mit den lügen dieser welt auseinandersetzte und auch nicht...

@SEOLOKI: lesen und sich amüsieren ab diesen "qualitätsjournalisten" kann man auch online, daran verdienen die zum glück nichts.. ;) -von reiner werbung lässt sich keine firma betreiben... ausser vieleicht youtube (nun auch sehr agressiv seit es google gehört) @rudi: herr Ulfkotte schreibt derart gegen den strom dass es für jemanden wie sie halt schon fast zu übertrieben klingt... für jemand der sich genug lange mit den lügen dieser welt auseinandersetzte und auch nicht davor scheut sein weltbild mehrmals täglich zu revidieren wen er einmal ein buch in die hand nimmt, jedoch noch eine recht harmlose zunge, die verdammt gut recherchiert... ohne quellenangaben bis das fass platzt kann man leider keine solchen bücher schreiben (ohne verklagt zu werden) ;) meinen tiefsten respekt vor leuten wie ihm... die welt wird mitlerweile derart verzogen wiedergegeben dass die einen beiträge einfach nicht mehr in so manches weltbild passen.. illusionen helfen aber nur denen die uns alle übers ohr hauen... seit generationen...

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