Monday, 25. July 2016
22.12.2014
 
 

Montag 18.30 Uhr: Udo Ulfkotte auf dem Bonner Rathausmarkt

Redaktion

Unsere Politiker und Journalisten verstehen das Volk nicht mehr. Nicht nur Bundespräsident Gauck beschimpft jetzt das Volk, weil es in Massen gegen abgehobene Politiker auf die Straßen geht. Und Journalisten sind in Massenpanik, weil auch ihnen die Massen  die Gefolgschaft verweigern und ihre Lügengeschichten einfach liegen lassen und nicht mehr bezahlen. Am Montag wird wieder bundesweit demonstriert. Bestsellerautor Udo Ulfkotte wird dann in Bonn an der BOGIDA-Demonstration teilnehmen.

 

Kein anderer hat gegenüber jenen, die ihn bezahlen, so viel Verachtung gezeigt wie Bundespräsident Gauck. Der nannte die Massen besorgter Bürger da draußen unlängst »Chaoten«. Im Klartext: Ein Präsident beschimpft sein Volk. Dummerweise kann sich das Volk einen anderen Präsidenten suchen, der Präsident aber kein anderes Volk. Auch jene Journalisten und Politiker, welche in den Chor der Volksbeschimpfer einstimmen, haben das offenkundig noch nicht zur Kenntnis genommen.

Der Bestsellerautor Udo Ulfkotte wird an diesem Montag ab 18:30 Uhr in Bonn an der BOGIDA-Demonstration gegen die schleichende Islamisierung Deutschlands teilnehmen. Er hat bekundet, damit nicht etwa eine einzelne politische Partei oder Richtung unterstützen zu wollen, sondern jene Bewegung aus der Mitte der Gesellschaft, welche sich von Politik und Medien schlicht nicht mehr repräsentiert sieht. Wir haben Udo Ulfkotte gefragt, warum er in der alten Bundeshauptstadt vor dem Alten Rathaus/Ecke Brüdergasse eine kurze Rede halten will. Seine Antwort:

 

 

Ulfkotte: Ich habe wie Millionen andere Deutsche die Lügen von Politik und Medien satt. Ich weiß jetzt, wie viele Menschen in der DDR sich 1989 vor der Grenzöffnung gefühlt haben. Unsere Politiker haben behauptet, wir müssten Frieden und Freiheit am Hindukusch verteidigen, aber die eigene Heimat geben wir zeitgleich auf. Dabei mag ich nicht mehr zuschauen.

 

KOPP online: Aber ist Ihre Wut auf die angebliche Islamisierung nicht ein wenig übertrieben? Deutschland ist doch nur ein weltoffenes Land, oder?

 

Ulfkotte: Wenn ich bei einem indigenen Indianerstamm am Amazonas auch nur den Hauch einer Veränderung der kulturellen Identität vornehme, dann würden Massen von deutschen Gutmenschen sofort auf die Straßen gehen und dafür eintreten, dass die einheimische Bevölkerung am Amazonas bloß ihre kulturelle Identität behalten darf. In Deutschland, also meiner Heimat, ist es genau andersherum. Hier wird überall Rücksicht auf die Kultur von Muslimen genommen. Ich fühle mich vor diesem Hintergrund in meiner eigenen Heimat inzwischen als Mensch zweiter Klasse.


KOPP online: Aber das erklärt immer noch nicht, was hier die  angebliche Islamisierung sein soll.

 

Ulfkotte: Also mal kurz im Schnelldurchgang: Die Islamisierung in Schulen und Kindergärten bedeutet, dass wir mit Rücksicht auf Muslime dort keine Zubereitung von Schweinefleisch mehr finden. Islamisierung in unseren Schwimmbädern heißt spezielle Badetage mit Rücksicht nur für muslimische Kleidungsgewohnheiten.

 

Mich ärgert auch die Islamisierung auf Friedhöfen. Moslems dürfen nicht in der durch Christen verunreinigten Erde bestattet werden. Deshalb werden neue Friedhofsbereiche nur für Moslems reserviert und sie dürfen dort ihre Toten ohne Sarg oder Urne – nur mit Tuch begraben, was anderen Religionsgruppen verboten ist.

 

Noch schlimmer ist die Islamisierung der Justiz. Für Moslems gibt es Sonderrechte. Bei Moslems wird die Polygamie anerkannt, bei Moslems wird vor Gericht auch stets auf die kulturellen Besonderheiten Rücksicht genommen, das ärgert mich. Mich stört auch die Islamisierung der Städte durch immer neue Moscheen. Mich stört der Koranunterricht in deutschen Moscheen, wo jungen Muslimen beigebracht wird, dass ihr Vorbild Mohammed im Jahr 627 nach unserer Zeitrechnung in der Stadt Yatrib mehr als 500 Menschen, die ihm nicht folgen wollten, Gräben ausheben und ihnen dann den Kopf abschneiden ließ.

 

Mich stört es also, dass wir wie selbstverständlich hier mitten in Deutschland jetzt Koranunterricht haben, in dem einem Massenmörder vor Kindern als Vorbild gehuldigt wird.

 

Mich stört die Islamisierung in den Medien, wo wir faktisch ein Verbot von Islamkritik haben. Man kann jeden Christen als Deppen darstellen, nur Muslime nicht. Wer auf den Altar des Kölner Dom pinkelt, der wird von unseren Medien als Held gefeiert. Wer an die Tür einer Moschee uriniert, der begeht ein Hassverbrechen. Wer als Moslem bei Demonstrationen »Juden ab ins Gas« ruft, der wird dafür nicht bestraft. Und wer Moslems dafür kritisiert, der steht mit einem Bein im Gefängnis.

 

In unseren Schulen und Kindergärten, Gerichten und anderen öffentlichen Gebäuden werden mit Rücksicht auf Moslems die Kruzifixe abgehängt. Unsere christlichen Bräuche wie St. Martins-Umzüge werden umbenannt in Lichterfeste. Unsere Lügenmedien werden unterdessen dazu aufgefordert, doch bitte noch positiver über den Islam und über Muslime zu berichten. Und im Supermarkt ist es selbstverständlich, dass ich an der Fleischtheke nur noch Fleisch von Tieren bekomme, denen man bei vollem Bewusstsein islamkonform die Kehle durchgeschnitten hat. Und Sie wollen mir bei dieser kleinen Auswahl sagen, dass wir keine Islamisierung haben?“

 

KOPP online: Aber der islamische Kulturkreis hat doch nicht nur negative Seiten?

 

Ulfkotte: Natürlich nehmen Muslime auch in vielen Bereichen unglaubliche Spitzenplätze ein. In französischen Gefängnissen, so las ich gerade in offiziellen Angaben aus Paris, sind etwa 70 Prozent der Inhaftierten Muslime. Und Alice Schwarzer hat einmal behauptet, dass in Köln mehr als 70 Prozent der Vergewaltigungen von Türken verübt werden. Eine beeindruckende Zahl.

 

Ich kenne auch andere Spitzenplätze: Etwa 90 Prozent der in Deutschland lebenden Libanesen bezogen in der Vergangenheit Hartz IV, auch mehr als 60 Prozent der Iraker, mehr als 50 Prozent der Afghanen und etwa jeder zweite Pakistaner. Ich will diesen Wahnsinn nicht weiter mitfinanzieren und von Politik und Medien als angebliche Bereicherung präsentiert bekommen. Und deshalb gehe jetzt auch ich friedlich auf die Straße. Am Montag ab 18.30 Uhr in Bonn vor dem Alten Rathaus. Auch wenn mich Politiker dann als Ratte oder Ungeziefer beschimpfen, das ist mir egal.

 

 

 

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Leser-Kommentare (93) zu diesem Artikel

28.12.2014 | 22:01

Waldi

So könnte man endlos weitermachen, aber die Kapazität wohl nicht nur dieser Kommentarrubrik kann all die Bosheit und Niedrigkeit dieser Besessenen nicht fassen und verweigert sich jedesmal nach bloß 5000 Zeichen... Drum kommen wir abschließend zur euzeit 1822: Auf den Inseln Chios und Psara schlachten die Türken 50.000 Griechen ab und versklaven weitere 50.000. (Wieso reden die da gar nicht mehr drüber? Statt dessen gerne über die Nazis und die Merkel.) 1842 – 1846: Ermordung von...

So könnte man endlos weitermachen, aber die Kapazität wohl nicht nur dieser Kommentarrubrik kann all die Bosheit und Niedrigkeit dieser Besessenen nicht fassen und verweigert sich jedesmal nach bloß 5000 Zeichen... Drum kommen wir abschließend zur euzeit 1822: Auf den Inseln Chios und Psara schlachten die Türken 50.000 Griechen ab und versklaven weitere 50.000. (Wieso reden die da gar nicht mehr drüber? Statt dessen gerne über die Nazis und die Merkel.) 1842 – 1846: Ermordung von 10.000 christlichen Assyrern durch die Türken. 1894 – 1896: Ermordung von 150.000 armenischen Christen durch den türkischen Sultan Abdul Hamid. 1914 – 1923: Genozid an 300.000 bis 730.000 Griechen durch die Türken vor allem in der nordtürkischen Pontus-Region. 1922: Beim Massaker von Izmir werden 25.000 Christen (Armenier und Griechen) ermordet, 200.000 vertrieben. 1933: Beim Massaker von Simmele/Irak ermorden die Türken 3.000 christliche Assyrer. 1955: „Pogrom von Istanbul” (plus Izmir und Ankara), angeblich nur 15 Tote, Sachschaden bis zu 500 Mill. US-Dollar, Exodus von rund 100.000 Griechen aus der Türkei (Es verblieben 2.500). 1955 – 2011: Fast 50 Jahre dauert der Unabhängigkeitskrieg des christlichen Südsudan gegen die islamische Kolonialmacht Nordsudan, der ca. 2 Millionen südsudanesische Zivilisten abschlachtet. Rund 1.400 Jahre lang war der Süden Jagdgebiet arabischer Sklavenjäger. 1969: Völkerrechtswidrige Annexion West-Papuas durch Indonesien mit nachfolgender Zwangsislamisierung und schweren Menschenrechtsverletzungen gegen die Urbevölkerung bis heute – und geduldet durch die UNO Umbenennung des Landes in Irian Jaya. Militärs verschleppen und ermorden über 100.000 Menschen und sind aktiv beteiligt am illegalen Holzeinschlag, der den Lebensraum der indigenen Bevölkerung zerstört. Durch Umsiedlungen ist ein großer Bevölkerungsteil heute indonesisch. 2003 wird die Provinz Papua-Barat gegen den Willen der Papua von West-Papua abgetrennt. 1974: Ermordung von 4.000 christlichen Zyprioten im Auftrag des türkischen Präsidenten Fahri Koroturk. 1988: Bei dem Anschlag auf ein amerikanisches Flugzeug durch libysche Agenten sterben 270 Menschen im schottischen Lockerbie. 1990 bis heute: In Kaschmir wurden bis heute ca. 10.000 Hindus von Ork-Fundamentalisten ermordet. 1993: In Sivas in der Türkei wurde ein Hotel in Brand gesteckt, in dem alevitische Intellektuelle aus Anlaß eines Festes logierten. 37 verbrennen, während draußen Tausende von Sunniten ihren qualvollen Tod feiern. 1975 – 2000: Neun Tage nach der Unabhängigkeitserklärung der ehem. portugiesischen Kolonie Osttimor wird das Land von indonesischen Invasionstruppen überfallen. Im Verlauf von 25 Jahren werden rund 23% der überwiegend christlichen Bevölkerung bzw. 183.000 Menschen abgeschlachtet, unzählige vergewaltigt, gefoltert, zwangsumgesiedelt, eingesperrt, verbannt oder zwangssterilisiert. 1969 n. Chr. Völkerrechtswidrige Annexion West-Papuas durch Indonesien mit nachfolgender Zwangsislamisierung und schweren Menschenrechtsverletzungen gegen die Urbevölkerung bis heute – und geduldet durch die UNO. Umbenennung des Landes in Irian Jaya („Siegreiches Irian“)” http://www.rolandtichy.de/kolumnen/bettina-roehl-direkt/der-linke-mainstream-ersetzt-das-grundgesetz/#comment-12069


28.12.2014 | 21:41

Waldi

Fortsetsung der islamischen Greueltaten Weitere Angriffe moslemischer Piraten (Corsaren) auf die Insel Sizilien sind an der Tagesordnung, werden aber zurückgeschlagen. Küstendörfer und Kirchen müssen mehr und mehr befestigt werden. Trotzdem werden immer wieder Einwohner verschleppt. 674 Ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt. Auf dem Rückzug des islamischen Heeres werden die...

Fortsetsung der islamischen Greueltaten Weitere Angriffe moslemischer Piraten (Corsaren) auf die Insel Sizilien sind an der Tagesordnung, werden aber zurückgeschlagen. Küstendörfer und Kirchen müssen mehr und mehr befestigt werden. Trotzdem werden immer wieder Einwohner verschleppt. 674 Ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt. Auf dem Rückzug des islamischen Heeres werden die Ländereien östlich des Bosporus dem Erdboden gleichgemacht, die Einwohner in die Sklaverei verschleppt. 700 Die italienische Insel Pantelleria wird von Moslem erobert und die Einwohnerschaft versklavt. Die Insel entwickelt sich zu einem moslemischen Piratennest. 708 Sizilien wird kurzfristig von Muslimen erobert kann jedoch unter schwersten Verlusten und Verwüstungen entsetzt werden. 708 Der muslimische Feldzug zur Eroberung des christlichen Nordafrikas erreicht die Atlantikküste. Auf seinem Vormarsch wurden sämtliche Städte und Siedlungen Nordafrikas geplündert und niedergebrannt. Mehr als 50% aller Einwohner Nordafrikas sind am ende des Feldzuges tot. Millionen werden vergewaltigt, gefoltert und versklavt 710 mit der Eroberung der letzten christlichen Stadt Nordafrikas ist das gesamte ehemals christliche Nordafrika islamisiert. Fast alle der 400 christlichen Bistümer in Nordafrika gehen unter. Nordafrika war eine einstmals blühende christliche Welt, die bedeutende Theologen des christlichen Altertums hervorgebracht hat: z. Bsp.: T. 711 Muslimische Heere überschreiten die Meerenge von Gibraltar und fallen in Europa ein. Beginn der Eroberung der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal). Sofort beginnt die grundlegende Zwangsislamisierung der eroberten Gebiete. Die Kopfsteuern sind höher und die Leibstrafen härter als sonst wo unter dem eisernen Stiefel des Islam 711 Qutaiba ibn Muslim beginnt im Auftrag der arabischen Umayyaden Herrscher von Chorasan aus die Unterwerfung von Transoxanien. Er erobertn die bedeutenden Städte Samarkand und Buchara welche restlos geplündert und beinahe entvölkert werden. Die Überlebenden enden in der Sklaverei oder werden zwangsislamisiert. Auch Choresmien und das Ferghanatal werden unterworfen 712 Islamische Eroberer erreichen die Grenzen Chinas und Indiens. Hinter ihnen (so zeitgenössische Chronisten) stehen sämtliche eroberten Gebiete in Flammen Bald unternehmen die Araber auch erste Vorstöße nach Sindh. Ströme von Sklaven gelangen auf die Märkte des nahen Ostens. 712 Die muslimische Eroberung und Zwangsislamisierung Südspaniens ist annähernd abgeschlossen. Die nordafrikanischen Sklavenmärkte bersten über von europäischen Sklaven. 713 Die Muslime erobern und plündern Barcelona, überschreiten die Pyrenäen und fallen sengend und raubend in das Gebiet des heutigen Südfrankreichs ein. Rund neunzig Jahre nach Mohammeds Tod und rund 380 Jahre vor dem Beginn der christlichen Kreuzzüge stehen muslimische Heere (nicht etwa muslimische Missionare!) im christlichen Reich der Franken (heute: Frankreich). 717 Ein weiterer muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt. Auf dem Rückzug des islamischen Heeres werden die Ländereien östlich des Bosporus dem Erdboden gleichgemacht, die Einwohner in die Sklaverei verschleppt. 720 Die Muslime fallen in Südfrankreich ein, erobern Narbonne und belagern Toulouse. Der Feldzug dient weniger der Zwangsislamisierung als dem Raub und der Beschaffung von Sklavven 720 Erneuter Landungsversuch moslemischer Truppen auf Sizilien bei dem es zu ausgedehnten Gefechten und Verwüstungen kommt. 723 Abwehrschlacht fränkischer Truppen bei Tours und Poitiers (heute: Frankreich) Sieg des fränkischen Heeres über ein muslimisches Heer. Die Muslime werden hinter die Pyrenäen zurückgeworfen, behalten aber weite Teile der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal) in ihrem Besitz. 731 Plündernd brechen islamische Heere in Südfrankreich durch. Von Dijon bis Sens nahe der Loire, sowie Langres und Luxeuil fällt ihnen faktisch ganz Frankreich südlich der Loire in die Hände. 732 Die Plünderung des reichen Klosterstadt Tours scheiterte durch die Niederlage in der Schlacht von Tours und Poitiers. Trotzdem verwüsteten und plündern die moslemischen Invasoren das Umland. Auf dem Rückzug können sie tausende Gefangene in die Sklaverei führen. 735 Muslime greifen erneut Südfrankreich mit starken Heeren an. Zwar gelingt es ihnen nicht die angestrebten Städte und Länder zu erobern, doch alle Einwohner die ihnen in die Hände fallen werden versklavt, Frauen und Kinder zudem vergewaltigt. 751 In der Schlacht am Talas besiegt ein muslimisches Araberheer erstmalig ein chinesisches Heer. 810 Islamische Truppen besetzen Korsika und benutzen es von nun an als Basis für Angriffe auf die Südküste Frankreichs


28.12.2014 | 21:30

Waldi

Ob sich einer Salam nennt oder Fritz, ist gleichgültig. Geschichte belehrt jeden, auch jeden islamfreundlichen Ignoranten... \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ Eine etwas längere Zusammenstellung über Islam, aber um ein für allemal mit der Toleranz gegenüber dem Islam aufzuräumen.. Moslemische Eroberungen vor dem Hochmittelalter bis in die Neuzeit “632 Tod Mohammeds. Der Islam hat zu Mohammeds Lebzeiten durch Angriffskriege weite Teile der Arabischen Halbinsel unterjocht und...

Ob sich einer Salam nennt oder Fritz, ist gleichgültig. Geschichte belehrt jeden, auch jeden islamfreundlichen Ignoranten... \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ Eine etwas längere Zusammenstellung über Islam, aber um ein für allemal mit der Toleranz gegenüber dem Islam aufzuräumen.. Moslemische Eroberungen vor dem Hochmittelalter bis in die Neuzeit “632 Tod Mohammeds. Der Islam hat zu Mohammeds Lebzeiten durch Angriffskriege weite Teile der Arabischen Halbinsel unterjocht und verwüstet. Auch nach Mohammeds Tod wird der „Djihad“ (???? = „Heiliger“ Krieg) fortgesetzt und verwandelte den gesamten Mittelmeerraum für über 1300 in einen Schauplatz permanenter Kriege. 635 Ein muslimisches Heer erobert Damaskus, die Hauptstadt des byzantinisch-christlichen Königreichs Syrien. Stadt und Land werden ausgeraubt und niedergebrannt, die Einwohner getötet oder versklavt. Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. Das ebdeutet: Nichtmuslime (???? = Kuffar) müssen eine Kopfsteuer zahlen ( ????? = Dschizya) und sind praktisch aller Rechte und Schutzes beraubt. Nur wer kollaboriert (konvertiert) wird verschont. 636 Schlacht von Kadesia. Eroberung Mesopotamiens samt der sassanidischen Hauptstadt Ktesiphon. Sofort nach dem Gewaltsieg beginnen ausgedehnte Plünderungen. Khalif Umar ließ bei der Eroberung als Maßnahme der Zwangsislamisierung die große Bibliothek von Madâin (vergleichbar der Bibliothek zu Alexandria )verbrennen, und auch später noch suchte der mohammedanische Fanatismus alle antiken Schriften zu vernichten, wo er ihrer nur habhaft wurde. 637 Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Jerusalem. Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. Kirchen und Synagogen werden ausgeraubt oder geschleift, männliche Einwohner getötet, Frauen und Kinder vergewaltigt und/oder versklavt. Priester werden zum Teil gekreuzigt. 640 Eroberung und Brandschatzung Kairos. Fast die gesamte männliche Einwohnerschaft wird niedergemetzelt, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt. Die antike Bibliothek von Kairo geht in Flammen auf. Die Zwangsislamisierung beginnt umgehend. 642 Entscheidungsschlacht bei Hamadan (Ekbetana) gegen das Sassanidenreich. Große Teile des heutigen Iran fallen in die Hand der muslimischen Eroberer. Das prachtvolle Ekbetana, die vermutlich älteste Stadt der Welt, wird fast vollständig zerstört. Unwiederbringliche Kunst- und Kulturschätze gehen verloren. Sofort beginnen ausgedehnte Strafaktionen, Plünderungen, Versklavungen und Zwangsislamisierung, die erst um das Jahr 900 abgeschlossen sind. 642 Ein muslimisches Heer erobert und zerstört das christlich-byzantinische Alexandria, die Hauptstadt des christlichen Ägyptens. Stadt und Land geraten unter den Furor der Eroberer. Schon in den ersten Monaten werden Hunderttausende Christen ermordet, Millionen versklavt. In einem beispiellosen Feuersturm vernichten die Eroberer nicht nur die ältesten christlichen Zeugnisse sondern auch Alles was das antike Rom und Ägypten errichteten. Die Bibliothek von Alexandria, Juwel der antiken Welt ( restauriert nach dem versehentlichen Brand während der römischen Expansion) wird nun systematisch und gewollt vernichtet. Mehr als 4000 Jahre geschriebener Geschichte, früher Wissenschaft und Poesie gehen in Flammen auf. 645 Ein muslimisches Heer erobert das christliche Barka in Nordafrika (Lybien). Sie vernichten die uralte griechisch-römische Stadt vollständig. Die Einwohner gehen geschlossen in die Sklaverei. 650 Die letzten Gebiete des Königreichs Armenien werden überrannt, geplündert und zwangsislamisiert. 652 Ein Angriff moslemischer Piraten (Corsaren) auf die Insel Sizilien wird zurückgeschlagen. Die Küstendörfer aber liegen in Ruinen. Viele Einwohner sind tot oder wurden versklavt. 667


28.12.2014 | 07:28

Erdmann

@duckorgrouse

Ihnen unterläuft da ein kleiner Denkfehler beim Zählen und analysieren der Lage in Deutschland:

Es ist nicht die Masse, die sich im Recht wähnt, die dann auch Recht hat. Schauen wir mal nach 1939, als die Massen einem Fuehrer zujubelten - und Recht war es dann ja doch nicht !


27.12.2014 | 00:50

Siegfried

Siegfried Sehr geehrter Herr Ulfkotte, Sie haben dort in Bonn gesagt: Wir Bürger können uns andere Politiker auswählen. Unsere Politiker können sich aber kein neues Volk aussuchen." Mir kam dazu spontan folgender Gedanke: Diese hübsch polemische Formel ist heute überholt, denn die Politiker (Abgeordnete eingeschlossen) in Deutschland (mit drei Ostdeutschen auf den wichtigsten Posten!) sind nicht "unsere Repräsentanten", sondern sie sind unsere Feinde. Das muß erst...

Siegfried Sehr geehrter Herr Ulfkotte, Sie haben dort in Bonn gesagt: Wir Bürger können uns andere Politiker auswählen. Unsere Politiker können sich aber kein neues Volk aussuchen." Mir kam dazu spontan folgender Gedanke: Diese hübsch polemische Formel ist heute überholt, denn die Politiker (Abgeordnete eingeschlossen) in Deutschland (mit drei Ostdeutschen auf den wichtigsten Posten!) sind nicht "unsere Repräsentanten", sondern sie sind unsere Feinde. Das muß erst noch begriffen werden. der zweite Gedanke ist, daß sie sich kein neues Volk mehr zu SUCHEN brauchen, denn sie sind seit Jahren schon dabei, sich ein anderes Volk zu SCHAFFEN ! Und das ist etwas, was man überhaupt noch nicht begriffen hat ! Die intellektuellen Führer des Protestes verwenden deshalb so VERALTETE Formeln wie oben, die von vorgestern sind, weil sie das häufig auch noch gar nicht erfaßt haben. Von ihnen muß man aber erwarten, daß sie als geistige Speerspitze die Realität und die allernächste Zukunft beim Namen nennen. Der ungebremste Zustrom von völlig unqualifizierten Menschen aus islamisch geprägten Ländern muß scharf gegeißelt werden, weil er planmäßig die Kassen der deutschen Nation leert und zeitgleich eine systematische Unterwanderung und Schwächung der nationalen Identität hervorbringt, so daß Widerstand gegen die Feindseligkeit der Regierenden immer schwieriger wird. Alle sonstigen Anliegen, die in der PEGIDA zum Ausdruck gebracht werden sollen, sind demgegenüber zweitrangig. Es muß sodann eine Rangfolge der wichtigsten Anliegen formuliert werden. An zweiter Stelle ist auf eine Abschaffung der GEZ zu drängen, um die schamlose Meinungsdiktatur der gekauften Journaille schnellstmöglich zu beenden. Andere Anliegen können diesen wichtigsten Punkten folgen. Es müssen gezielt die Gewerkschaften und die Kirchen angegriffen werden für ihre Feigheit und ihre Verlogenheit; es muß zum Austritt aus diesen volksverräterischen Organisationen aufgerufen werden, damit diese endlich merken, daß sie es nicht mit kleinen Dummerchen zu tun haben, die sie ohne Konsequenzen beschimpfen können. Man muß den Kirchen ihre Heuchelei auf Grundlage ihres Verrates an christlichen Werten nachweisen! Sie haben alle christliche Glaubwürdigkeit verspielt. Nächstenliebe ist nicht die Übernächsten- und Überübernächstenliebe, die ihre Opfer an den Ufern des afrikanischen Kontinents entdeckt, sondern Nächstenliebe beginnt HIER und direkt vor der Haustür und meint den Landsmann, den DEUTSCHEN, die deutschen Waisen und Halbwaisen, die deutschen Rentner und Obdachlosen, nicht länger den arbeitsunwilligen Einwanderer in unsere Sozialsysteme, der nur die Kriminalitäsraten steigert und Unruhe in UNSEREM Land provoziert! Der Protest muß aus der Defensive heraus und in die Offensive gehen. Es muß hart & kompromißlos Klartext geredet werden. Alle Nachgiebigkeit und alles Kompromißlerische muß verschwinden, erkennt eure Feinde in der Politik. Erkennt den Ernst der Lage.


23.12.2014 | 18:27

Bernd Schmieder

Leute wie Sie, duckorgrouse, kann ich nicht verstehen. Da ich Ihrer Satzbildung und Rechtschreibung entnehmen kann, daß Sie nicht zu den bildungsfernen Schichten gehören, verstehe ich ihre Aussagen noch weniger. Es wurde mehrfach bewiesen, daß Medien lügen und oft nicht informieren wollen, sondern klare Aufgaben der Desinformation erfüllen. In Dresden steht das Volk auf der Straße, keine seelenlosen Idioten. Selbst Ihnen dürfte der Unterschied zwischen Grundgesetzliuchen Anspruch...

Leute wie Sie, duckorgrouse, kann ich nicht verstehen. Da ich Ihrer Satzbildung und Rechtschreibung entnehmen kann, daß Sie nicht zu den bildungsfernen Schichten gehören, verstehe ich ihre Aussagen noch weniger. Es wurde mehrfach bewiesen, daß Medien lügen und oft nicht informieren wollen, sondern klare Aufgaben der Desinformation erfüllen. In Dresden steht das Volk auf der Straße, keine seelenlosen Idioten. Selbst Ihnen dürfte der Unterschied zwischen Grundgesetzliuchen Anspruch und Wirklichkeit nicht entgangen sein. Wenn es denn wirklich nur um Zuwanderer gehen sollte : Wer bestimmt denn, wen wir in unser Land einlassen, die Bevölkerungsmehrheit oder die Wirtschaft und ihre Medien ? Ich stehe mit meinem Namen dafür, daß die Demos der PEGIDA in Dresden richtig und notwendig sind.

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