Friday, 30. September 2016
14.07.2015
 
 

SOS Eurabien – Allahs stille Landnahme

Redaktion

Nach vorsichtigen Schätzungen werden allein in diesem Jahr rund 400 000 junge männliche Muslime neu nach Deutschland kommen – die meisten von ihnen aus Nordafrika und dem Nahen Osten. Sehr bald schon werden sie aus humanitären Gründen die Möglichkeiten zum Familiennachzug erhalten. Und aus 400 000 werden dann mehr als eine Million. Und das wird sich Jahr für Jahr wiederholen. Geschieht das wirklich zufällig?

 

Das neue Sachbuch Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung geht auch der Frage nach, wie die Zuwanderung aus islamischen Staaten ins Herz Europas unter amerikanischem Druck im Hintergrund seit Jahrzehnten gesteuert wird. Alles fing ganz behutsam vor etwa einem halben Jahrhundert an. Der Autor schreibt in Mekka Deutschland:

 

»Vor wenigen Jahren noch war es jedenfalls möglich, ganz offen über Missstände und deren mögliche Folgen zu sprechen. Wer allerdings heute frühere Zitate von Helmut Schmidt (SPD) oder Helmut Kohl (CDU) in einer Kneipe über den Islam oder Muslime von sich geben würde, der sollte besser gleich einen Ausreiseantrag stellen. Denn der polizeiliche Staatsschutz würde ihn wohl sofort als mutmaßlichen Rechtsradikalen outen. Helmut Kohl war beispielsweise 1982 mit folgendem Versprechen in den Wahlkampf gezogen: ›Wir werden die (…) Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer um die Hälfte reduzieren.‹ Die Nachrichtenagentur AP schrieb zudem: ›Darüber hinaus muss nach den Worten des Kanzlers ein erheblicher Teil der rund zwei Millionen in der Bundesrepublik lebenden Türken in ihre Heimat zurückkehren.‹ Und Helmut Schmidt sagte im Wahlkampf 1981: ›Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag‹, ›Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze‹, es sei ein Fehler gewesen, ›dass wir zu Beginn der 60er-Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten‹. Und der SPD-Politiker Heinz Kühn (SPD), erster Ausländerbeauftragter der Bundesregierung und später Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, sagte 1980: ›Ich wäre glücklich, wenn heute eine Million Türken wieder zurückgingen in ihre Heimat!‹


Eine Generation nach Helmut Schmidt (›Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze‹) will die SPD nun weitere Millionen Türken nach Deutschland holen. Heute ist eben alles anders. Wer heute als Politiker im Wahlkampf die Rückführung von Türken fordern würde, der beginge politischen Selbstmord. Heute wandern immer mehr Muslime aus fremden Kulturkreisen unter dem Jubel deutscher Medien in Scharen hier ein. Im Frühjahr 2015 forderte die SPD die Zuwanderung von mehr Türken nach Deutschland. Und die Öffnung unserer Grenzen für möglichst viele afrikanische und nahöstliche Zuwanderer.

Was ist da im Hintergrund passiert? Welche Gründe haben diesen Sinneswandel bei unseren Politikern herbeigeführt?

 

In der Realität kamen zufällig drei völlig verschiedene Gründe zusammen. Einen davon nennt der Historiker Walter Laqueur. Er lebt in Washington und gilt als Vater der Terrorismusforschung. Walter Laqueur schreibt:


Wenn eine Weltreligion mehr als eine Milliarde Anhänger hat, ist es nur natürlich, dass Regierungen (und nicht nur sie) des lieben Friedens willen alles tun, um keinen Anstoß zu erregen. So ist die Politik der Beschwichtigung konsequent.‹ Im Klartext heißt das: Je mehr Muslime nach Europa einwandern, umso größer wird der vorauseilende Gehorsam der einheimischer Politiker, um möglichen Konflikten aus dem Weg zu gehen. Man kennt diese Beschwichtigungspolitik (Appeasementpolitik) aus der Geschichte nur zu gut, etwa ab 1938 gegenüber Hitlers Außenpolitik, und weiß, wohin das letztlich führt. Aber es erkauft einem Politiker für eine gewisse Zeit Ruhe. Es gibt wenige, wie etwa den muslimischen Autor Hamed Abdel-Samad, welche in Deutschland die aktuelle Beschwichtigungspolitik gegenüber dem Islam beim Namen nennen.


Manch ein Leser, der mit seinem Einkommen haushalten muss, wird beim Zuzug von immer mehr Muslimen nach Deutschland und die Pläne für die Ermunterung von immer mehr Flüchtlingen aus dem Irak oder Syrien, bei uns eine neue Heimat zu suchen, ungläubig den Kopf schütteln. Doch solche Wanderungsbewegungen haben ja nicht erst in jüngster Zeit begonnen ‒ sondern schon vor Jahrzehnten. Man muss Märchen entzaubern, um die Grundlagen für künftige Lösungen aufzeigen zu können. Und deshalb wollen wir nachfolgend einmal einigen der beliebtesten Märchen unserer zugewanderten Mitbürger den Nimbus nehmen.


Die USA üben seit Jahrzehnten großen Druck auf Europa aus, gewaltige Menschenmassen aus dem islamischen Kulturkreis aufzunehmen. Am Beispiel der Türkei und türkischer Gastarbeiter hatte ich diesen amerikanischen Druck ja schon gezeigt. Dieser amerikanische Druck geht jedoch noch weiter. Seit dem Amtsantritt des US-Präsidenten Barack Obama, der aus einer islamischen Familie stammt, finanziert das US-Außenministerium (State Department) viele islamische Projekte und auch die Ausbreitung des Islam in Europa. Bekannt wurden die Ausmaße dieser amerikanischen Islamisierungsbemühungen in Europa erst, als es 2014 in der Tschechischen Republik einen Aufschrei gab.

 

Die US-Botschaft in Prag finanziert demnach nicht nur das Projekt »Muslime und Schule«, bei dem tschechische Schüler spielerisch an den Islam und die Scharia herangeführt werden sollen. Den Kindern wird dort beigebracht, wie man zum Islam konvertiert. In den offiziellen Zeitungsartikeln zu dem Projekt tauchen die Amerikaner als Finanziers nicht auf. Auf einer inzwischen gelöschten Webseite wurde tschechischen Jugendlichen 250 Kronen ( neun Euro) dafür angeboten, dass sie aktiv an einem zwei Stunden dauernden Werbekurs für den Islam teilnehmen und etwa lernen, wie man als Muslima korrekt ein Kopftuch trägt. In einem anderen Fall unterstützte die Prager US-Botschaft 2014 die Bemühungen von Muslimen, ein in der Tschechischen Republik erschienenes islamkritisches Buch verbieten zu lassen (der Autor war ein Ex-Muslim). Solche US-Projekte gibt es auch in Deutschland.

 

Klar ist auch: US-Vertreter besuchen regelmäßig deutsche Moscheen und ermuntern sie, die ›Religion des Friedens‹ in Deutschland weiter auszubreiten. Die Berliner US-Botschaft finanziert Projekte mit dem Ziel der ›Analyse der Genauigkeit der Informationen über den Islam in deutschen Lehrbüchern über Geschichte, Geographie und Sozialwissenschaften und die Abbildung der Ebene der Lehre über den Islam in Gymnasien und andere Schulen.‹ Andere Projekte der USA sollen – wie überall in Europa ‒ ›Schüler und Lehrer mit dem Islam und Muslimen vertraut‹ machen und ihnen so helfen, ›islamfeindliche Informationen‹ zu entlarven. Was da im Geheimen passiert, das kann man geheimen WikiLeaks-Dokumenten des Münchner US-Konsulats und dem anschließenden Verhalten des Münchner US-Konsuls gut entnehmen.

 

Überall in Europa sind die USA im Untergrund extrem aktiv, wenn es darum geht, den Islam in Europa zu verbreiten. In Irland finanzierte die US-Botschaft Muslimen ein Seminar, in dem ihnen der Weg zu mehr Einfluss auf die irische Wirtschaft gewiesen werden sollte. In Österreich hat die US-Botschaft Filme österreichischer Künstler prämiert, in denen vollverschleierte Frauen um interkulturelle Toleranz bitten. Die US-Botschaft blendete dabei aus, dass sieben von zehn Österreichern islamische Verschleierungen ablehnen.


Und seit 2010 finanzieren die US-Botschaften muslimischen Gruppen Seminare, auf denen diese lernen, wie sie ihre Ziele in Europa effektiver mit einem Marsch durch die Institutionen durchsetzen können. Und in Spanien finanzieren die USA seit 2012 flächendeckend Veranstaltungen, bei denen sie Muslime dazu ermuntern, mehr Respekt für ihre Bedürfnisse von den Spaniern einzufordern. Präsident Obama lässt dort dann bisweilen auch Grußbotschaften verlesen. Er ist es auch, der den größten Druck auf die europäischen Regierungen ausübt, die Grenzen für jene Flüchtlingsströme aus Nahost und Nordafrika zu öffnen, die es ohne die dort von den USA geschürten Kriege erst gar nicht geben würde.«

 

In Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung werden diese Zusammenhänge analysiert. Der weltweit renommierte österreichische Verhaltensforscher Irenäus Eibl-Eibesfeld hat die Entwicklung über Jahrzehnte beobachtet und erklärt uns für verrückt. Er sagt:

 

»Ich würde vorschlagen, dass sich Europa unter Einbeziehung Osteuropas großräumig abschottet und die Armutsländer der Dritten Welt durch Hilfen allmählich im Niveau hebt. Wenn wir im Jahr 1,5 Millionen Menschen aus der Dritten Welt aufnähmen, würde das dort überhaupt nichts ändern – das gleicht der Bevölkerungsüberschuss, wie Hubert Markl unlängst betonte, in einer Woche wieder aus, solange es keine Geburtenkontrolle gibt. Man kann gegen eine Bevölkerungsexplosion in diesem Ausmaß sonst nichts tun, bestenfalls das Problem importieren, wenn man dumm ist. Die heute für die Multikultur eintreten, sind eben Kurzzeitdenker. Sie sind sich gar nicht bewusst, was sie ihren eigenen Enkeln antun und welche möglichen Folgen ihr leichtfertiges Handeln haben kann. (…)

 

Wir sprechen aber davon, ob in einem dichtbevölkerten Land über Immigration das Gesundschrumpfen der Bevölkerungszahl aufgehalten werden soll. Das fördert sicherlich nicht den inneren Frieden, sondern könnte selbst zu Bürgerkriegen führen – wir haben ja bereits das Kurdenproblem. Das ist nicht böse gemeint, es zeigt eben, dass diese Gruppen ihre Eigeninteressen ohne Rücksicht vertreten. Ich verstehe da übrigens auch die Grünen nicht, die sich gegen jede Autobahn sträuben und klagen, dass das Land zersiedelt wird. Dann kann man nicht zugleich alle reinlassen wollen.«


Doch im »Mekka Deutschland« blendet man das alles einfach aus. Durch Allahs stille Landnahme wird Europa zu Eurabien – und der Bürgerkrieg vorprogrammiert. Das freut die Amerikaner.

 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (47) zu diesem Artikel

16.07.2015 | 07:06

denkt selbst

@Udo 14.07.2015 | 13:51 Danke für die Klarstellung. Die Mitteleuropäische Bevölkerung trägt in ihrem tiefsten Inneren, verankert in den Seelen der hier inkarnierten Menschen, die christlichen Werte: Vergebung statt (Blut-)Rachedurst, Nächsten- und Feindesliebe, Selbstlosigkeit, Hilfsbereitschaft, Gleichwertigkeit (nicht Gleichartigkeit) von Mann und Frau u.a.m. Diese Werte sind nach wie vor lebendig, allen Zersetzungbestrebungen der alliierten Illuminatischen Kräfte in Staat,...

@Udo 14.07.2015 | 13:51 Danke für die Klarstellung. Die Mitteleuropäische Bevölkerung trägt in ihrem tiefsten Inneren, verankert in den Seelen der hier inkarnierten Menschen, die christlichen Werte: Vergebung statt (Blut-)Rachedurst, Nächsten- und Feindesliebe, Selbstlosigkeit, Hilfsbereitschaft, Gleichwertigkeit (nicht Gleichartigkeit) von Mann und Frau u.a.m. Diese Werte sind nach wie vor lebendig, allen Zersetzungbestrebungen der alliierten Illuminatischen Kräfte in Staat, EU, Amtskirchen zum Trotz. Alle Angriffe wie 2 Weltkriege, US-Umerziehung in allen Werten, 68er-Ideologie, angebliche "Emanzipation" der Frau, Gender-Pädosex-Homo-Mainstreaming, mit ihren deutlich sichtbaren Folgen in Form gestörter Persönlichkeiten mit gestörten Wertemustern in der gesamten Bevölkerung, konnten diese positiven Grundwerte bis heute nicht wirklich ausrotten. Sie werden nur übertönt, überschrien. Deshalb kommt jetzt der ulitmative Angriff duch die konservierten vorchristlichen Wertevorstellungen in Form des Islam, der meiner Meinung nach einst als eine konservative Gegenbewegung zum jungen Christentum entstanden ist. Die Staatssatanisten hätten nichts lieber, als die alte alttestamentarische Brutalität, wieder einpflanzt in die Herzen der hier lebenden Menschen. Doch die haben sich daraus bereits erhoben. Deshalb heißt es - so wie Sie sagen - anpassen oder ausrotten. Und nichts anderes lehrt ja auch die explizit aggressive Missionsreligion des Islam.


15.07.2015 | 23:32

Ruth

Ich will heute nichts über die große Kriminalität der sogenannten Südländer schreiben. Auch nichts über die hohen Kosten die sie uns allen verursachen. Nein es geht mir um etwas anderes, ich möchte aufzeigen wie sehr die Mode, ein kleiner Teil nur schon türkisch und arabisch beeinflusst ist. Die Frauen, auch Deutsche tragen vielfach Dutt, wie vor langer Zeit unsere Großmütter. Es fehlt nur das Kopftuch. Noch schlimmer, richtig furchtbar finde ich viele Deutsche Männer mit Bart....

Ich will heute nichts über die große Kriminalität der sogenannten Südländer schreiben. Auch nichts über die hohen Kosten die sie uns allen verursachen. Nein es geht mir um etwas anderes, ich möchte aufzeigen wie sehr die Mode, ein kleiner Teil nur schon türkisch und arabisch beeinflusst ist. Die Frauen, auch Deutsche tragen vielfach Dutt, wie vor langer Zeit unsere Großmütter. Es fehlt nur das Kopftuch. Noch schlimmer, richtig furchtbar finde ich viele Deutsche Männer mit Bart. Die sehen aus wie Männer von der Taliban. Ich muss es leider sagen, noch nie waren Männer so hässlich wie zur Zeit. Was die sich dabei denken ist mir unbekannt. Es dürfte jedoch bekannt sein, dass Frauen Bärte wenig attraktiv finden. Gestern las ich ein nettes Wort dazu: Gesichtsmuschi.


15.07.2015 | 21:35

Scharfrichter

@ Mensch

"Na und? Liebe Deinen nächsten, wie Dich selbst. Wo ist denn das Problem? Allahs stille Landnahme? Wem gehört denn das Land, die Erde, das Universum? Selten so ein kurzsinnigen Blödsinn gelesen …"

Sie leben entweder im Keller oder verbringen den Tag zugekifft in irgendeinem "besetzten Haus."


15.07.2015 | 21:04

jakob.sparrov

@Werter Niemand! Hab was vergessen! Haben Sie schon etwas von "morphogenetischen Feldern" gehört/gelesen? Genau DAS ist der Schlüssel!


15.07.2015 | 19:38

jakob.sparrov

@niemand Werter Niemand! Ich bin heilfroh, dass ich mit meiner Weltsicht nicht allein dastehe! Ich sag es ehrlich, in der jüngeren Vergangenheit befürchtete ich manchmal, einen Psychiater aufsuchen zu müssen, da ich ernsthaft an meinem Verstand zweifelte (Wien ist "anders" und wie!). Jedoch möchte ich hier näher auf die, von Ihnen angesprochene Motivation des gesamten Kollektivs eingehen. Als Vergleich ziehe ich die "Kollektive" des Islam, als auch, für mich...

@niemand Werter Niemand! Ich bin heilfroh, dass ich mit meiner Weltsicht nicht allein dastehe! Ich sag es ehrlich, in der jüngeren Vergangenheit befürchtete ich manchmal, einen Psychiater aufsuchen zu müssen, da ich ernsthaft an meinem Verstand zweifelte (Wien ist "anders" und wie!). Jedoch möchte ich hier näher auf die, von Ihnen angesprochene Motivation des gesamten Kollektivs eingehen. Als Vergleich ziehe ich die "Kollektive" des Islam, als auch, für mich aussagekräftiger, da es das eigene Volk betrifft, die Kollektive der diversen "aktivistischen" (gewalttätigen) linken Gruppierungen heran. Bei diesen Gruppierungen ist auffällig, abgesehen von finanzieller und politischer Unterstützung durch eine verschwindende Minderheit von staatlichen "Ideologie und Gesinnungs-Terroristen", dass sie über ein sehr großes Gewaltbereitschaftspotential verfügen. Ich bin ein Kind der Hard-Core Rockerszene und in Österreich gehöre ich zu den "Fathers of Invention", was diese Szene betrifft, habe aber ein bisschen dazu gelernt und Schlüsse aus meinen Beobachtungen und Erlebnissen gezogen (Wie im Kleinen so im Großen!)! Vor allem, was Gewalt, Bereitschaft dazu und dem daraus resultierenden Effekt bei den Betroffenen angeht! Wer Gewalt widerstandslos über sich ergehen und sich entsprechend einschüchtern lässt, ist, je öfter er dieser Gewalt, wenn auch nur visuell oder akustisch, ausgesetzt ist, wie in einem Lähmungszustand und lässt mehr oder weniger alles mit sich machen. Vielleicht hinkt der Vergleich ein wenig, doch finde ich die Assoziation mit dem "Stockholm-Syndrom" gar nicht so abwegig. Meine Eltern waren in ihrer Jugend Zeitzeugen, erst des Austrofaschismus, dann der Naziherrschaft und anschließend der sowietischen Besatzungszeit und haben mir viel davon erzählt. Ich hab mir oft die Frage gestellt, wie es möglich ist, eine unbewaffnete Menschenmenge von mehreren tausend Personen mit einer Handvoll Bewaffneter in Schach zu halten. Das ist rein auf psychologischer Basis erklärbar, rein physisch ist die unbewaffnete Masse den paar Bewaffneten unendlich überlegen! Hier gilt wirklich Physik - Newtons Axiom der Masseträgheit! Doch wie bringe ich die "Masse" dazu, sich endlich auf friedliche Weise, nachhaltig, in Bewegung (zur Wehr) zu setzen? Ganz einfach! Auf dem selben Weg, wie sich islamische oder linke Kräfte organisieren (Internet, Medien, persönliche Gespräche)! Mut kann ich der "Masse" nicht einhauchen, aber es ist sicher möglich, Zivilcourage in ihr, durch verständliche Argumente, zu aktivieren. Eine andere Möglichkeit ist ein gravierendes Ereignis, das, im wahrsten Sinn des Wortes, schlagartig die Menschen aus ihrer Lethargie reißt, so wie eine Stampede beim Rindertreiben. Doch dann ist es unbedingt erforderlich, die "Masse" wach und in einer kontrollierten Bewegung zu halten und vor allem, sie so zu beeinflussen, dass sich dann nicht wieder ungewollte Zustände, dermal der "anderen" Art, manifestieren! Ich befürchte, dass es in absehbarer Zeit -zwangsläufig- zu der zweiten Möglichkeit kommt, mit Dominoeffekt, der ganz Westeuropa betreffen wird! Wir sollten gut darauf vorbereitet sein!


15.07.2015 | 15:23

Mensch

Na und? Liebe Deinen nächsten, wie Dich selbst. Wo ist denn das Problem? Allahs stille Landnahme? Wem gehört denn das Land, die Erde, das Universum? Selten so ein kurzsinnigen Blödsinn gelesen … Wohl etwas für Kleingeister! Und immer der "böse Amerikaner" … Ist Euer Denken nicht dann ebenso "böse"? Wir sind alle irgendwo Ausländer. Weltoffenheit hat noch niemandem geschadet. Und richtig ist doch, das diese Menschen nicht einfach so ihre angestammte Heimat...

Na und? Liebe Deinen nächsten, wie Dich selbst. Wo ist denn das Problem? Allahs stille Landnahme? Wem gehört denn das Land, die Erde, das Universum? Selten so ein kurzsinnigen Blödsinn gelesen … Wohl etwas für Kleingeister! Und immer der "böse Amerikaner" … Ist Euer Denken nicht dann ebenso "böse"? Wir sind alle irgendwo Ausländer. Weltoffenheit hat noch niemandem geschadet. Und richtig ist doch, das diese Menschen nicht einfach so ihre angestammte Heimat verlassen, sondern unsere blödsinnigen auf Habgier basierten Kriege diese aus dem Land treiben. Das Öl wollen wir, aber mit daraus resultierenden Konsequenzen wollen wir nichts zu tun haben -- sorry, wer so denkt, zieht nach seinem Stuhlgang wohl auch nicht ab ...

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