Samstag, 10. Dezember 2016
28.02.2011
 
 

SOS Europa: Rette Dich, wer kann!

Redaktion

Als das Sachbuch Der Staatsbankrott kommt! des Finanzfachmannes Michael Grandt erschien, da wurde der Autor belächelt und als »Crashprophet« abgetan. Seine zentrale Aussage lautete damals immerhin, einzelne EU-Länder stünden vor dem Bankrott und auch reiche EU-Länder wie Deutschland kämen durch immer höhere Verschuldung ebenfalls in Gefahr. Heute wissen alle, dass der Autor Recht hatte. Nicht anders erging es Udo Ulfkotte mit den Sachbüchern Vorsicht Bürgerkrieg und Kein Schwarz, Kein Rot, kein Gold sowie Gerhard Spannbauer mit seinem Buch Finanzcrash – Die umfassende Krisenvorsorge. Jetzt, nach den De-facto-Staatsbankrotten von Griechenland und Irland, den drohenden Staatsbankrotten von Portugal, Spanien, Belgien, Ungarn, Rumänien und anderen, ist den Wahrheitsverleugnern das Lachen im Hals stecken geblieben. Immerhin zählt das Maplecroft Institut seit Februar 2011 sogar bislang finanzstarke EU-Länder wie Deutschland und Österreich zu jenen, die bald schon »extrem bankrottgefährdet« seien. Langsam haben es auch die größten medialen Realitätsverweigerer und politischen Schönredner begriffen: Nichts mehr ist sicher. Verzweifelt versuchen Politiker mit gefälschten Arbeitslosenzahlen, geschönten Konjunkturdaten und dem Verschweigen der wahren Staatsverschuldung, die so hoch ist, dass man es sich kaum mehr vorstellen kann, das Volk zu belügen, zu betrügen und zu beruhigen. Sie fürchten Ausschreitungen wie in Griechenland und Frankreich oder gar Revolutionen wie jene, die mit Tunesien erst Nordafrika und dann mit Ägypten weite Teile der arabischen Welt erschüttern. Interne Studien von Sicherheitsbehörden und Geheimdiensten warnen bereits vor bürgerkriegsähnlichen Zuständen auch in Deutschland. Und ganz Europa steht vor dem Crash – doch wie kann man sich und seine Familie eigentlich jetzt noch schützen?

Auf Europa rollt derzeit nicht etwa nur eine einzige neue Krise zu. Nein, von allen Seiten werden wir in diesen Tagen mit schlechten Nachrichten bombardiert: Immer wieder kommt es – trotz Milliardenzahlungen – zu neuen schweren Massenprotesten in Griechenland. Die sozialen Unruhen lassen den Druck auf unsere Regierungen wachsen, den Griechen noch mehr Geld für die vorübergehende Beruhigung der Lage zu geben. Der Euro wackelt schon wieder und mit ihm die ganze EU. Deutschland als »Zahlmeister« der ganzen Welt gerät durch immer höhere Garantien und Zahlungen an die EU, den IWF, die Weltbank, die EZB und durch das Stützen des heimischen Bankensektors an die Grenzen seiner Belastbarkeit. Deutschland läuft sogar Gefahr, in den nächsten Jahren selbst an den Abgrund eines Staatsbankrottes zu kommen. Wir schieben die Staatsbankrotte von EU-Ländern wie Griechenland mit immer neuen Bürgschaften zeitlich nur noch ein wenig hinaus.

Verzweifelt versuchen unsere Politiker mit gefälschten Arbeitslosenzahlen, geschönten Konjunkturdaten und dem Verschweigen der wahren Staatsverschuldung, die so hoch ist, dass man sie sich kaum mehr vorstellen kann, das Volk zu belügen, zu betrügen und zu beruhigen. Sie fürchten Ausschreitungen wie in Griechenland, Irland, Großbritannien, Frankreich oder Italien. Dort haben die Menschen schon längst begriffen, was die Stunde schlägt: Sie müssen für die Fehler ihrer »Volkszertreter« und die Gier von Bankern und Spekulanten die Zeche durch immer höhere Steuern und Abgaben sowie immer weniger Leistungen bezahlen. Der hart erarbeitete Wohlstand wird so allmählich vernichtet. Auch bei uns. Der Niedergang scheint unausweichlich.

Unterdessen rollt aus dem Süden Europas nach den Umstürzen in afrikanischen und arabischen Staaten eine gigantische Flüchtlingswelle auf uns zu. Wir werden nach EU-Angaben jetzt erst einmal allein bis zu 1,5 Millionen arbeitslose Nordafrikaner aufnehmen und finanzieren müssen. Klar ist: Die Deutschen werden zumindest auch auf diesem Gebiet viel zu zahlen haben. Klar ist ebenfalls: Vom 1. Mai 2011 an haben wir mehr als nur die neue Welle der Zuwanderer an den Südgrenzen der EU. Dann öffnen wir in Deutschland und Österreich nämlich auch unsere Arbeitsmärkte für alle Osteuropäer, die bislang bei uns noch nicht arbeiten durften. Die polnische Tageszeitung Metro ruft die arbeitslosen Polen in diesen Tagen zum Umzug nach Deutschland mit der Schlagzeile auf: »Polen! Willkommen und ab zur Arbeit«. Blicken wir aus dem Osten in den Westen, dann sieht es nicht anders aus: Gerade erst machte die spanische Tageszeitung La Vanguardia mit der Schlagzeile auf: »Vente a Alemania, Pepe« – »Komm nach Deutschland, Pepe«. Aus dem Süden Europas, aus dem Osten Europas und aus dem Westen Europas werden Menschenmassen in die deutschsprachigen europäischen Länder strömen; auf der Suche nach Arbeit oder einer Versorgung durch unsere Sozialsysteme.

Unsere Sozialsysteme stehen aber schon jetzt vor dem Zusammenbruch. Und wir haben schon jetzt ein gigantisches und gefährliches Wutpotenzial in der Bevölkerung, die das alles finanzieren muss, angehäuft. Wohin wird das alles führen? Man muss kein Prophet sein, um es ganz nüchtern einschätzen zu können: in den nächsten Crash. Und dieses Mal wird es keine Rettung geben.

Wie ernst ist die Lage also wirklich? Was wird den Bürgern noch immer verschwiegen? Welche Geldanlagen sind überhaupt noch sicher? Welche Folgen wird das alles für die EU-Bürger haben? Wo wird der Wutstau explodieren? Und wie kann man sich vor dieser Entwicklung jetzt noch schützen? Das sind einige der wichtigsten Fragen, die im brandneuen Sachbuch Europa vor dem Crash der Autoren Michael Grandt, Gerhard Spannbauer und Udo Ulfkotte beantwortet werden. Mit schonungsloser Offenheit erfahren die Leser in diesem Buch, wie sie dem Sturm noch trotzen können:

  • Wie Sie Ihr Einkommen sichern und sich neue Einkommensquellen erschließen;
  • Wie Sie zahlungsfähig bleiben und Ihre Ersparnisse krisensicher machen;
  • Wie Sie persönliche Vorräte anlegen und damit autark werden;
  • Welche Maßnahmen Sie für Ihre eigene Sicherheit treffen sollten;
  • Krisengewinner oder Krisenverlierer – was macht den Unterschied aus?

Die Wochenzeitung Zeit hat gerade erst unter der Überschrift »Rette sich, wer kann!« einen interessanten Artikel über die sich abzeichnende Lage veröffentlicht. Statt in Aktien investieren immer mehr Menschen demnach nun in Häuser auf dem Land, in Ackerland und Wald. Der Wirtschaftswissenschaftler Professor Max Otte gehört zu den Wenigen, die den letzten großen Crash vorausgesehen haben. Vor der letzten Krise wurde er dafür belächelt – so erging es damals auch den Autoren Grandt, Ulfkotte und Spannbauer, die nun ein neues Standardwerk vorgelegt haben, das vielen ganz sicher die Augen öffnen wird.

Bestseller-Autor Michael Grandt analysiert darin schonungslos unsere tatsächliche finanzielle Lage, Udo Ulfkotte den Wutstau in der Bevölkerung und Gerhard Spannbauer erklärt an vielen Praxis-Beispielen, wie man als Gewinner durch die kommende Krise geht.

 

 

 


 

 

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  • Klimaschutz: Elf Billionen Euro für nichts
  • Enthüllt: Mubarak ordnete Massaker in Kairo an
  • Europa: Crash der Sozialsysteme
  • Afghanistan: Die Deutschen machen die Drecksarbeit
  • Wer’s glaubt, wird gesund: Eine erstaunliche Medikamentenstudie

 

 

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