Friday, 27. May 2016
21.11.2013
 
 

Vorsicht Bargeld: Wie die dicke Geldbörse Ihnen zum Verhängnis werden kann

Redaktion

Wissen Sie, wie der inzwischen berühmte Kunsthändler-Sohn Gurlitt – dessen Vater die kürzlich entdeckte Kunstsammlung angelegt hatte – ertappt worden ist? Er hatte zu viel Bargeld dabei. Er saß im Zug von Zürich nach München. Sein Problem: Er hatte nach Ansicht des Staates zu viel Bargeld in seiner Geldtasche.

Führen Sie nicht zu viel Bargeld mit sich. Dies könnte Sie in den Augen des Staates zu einem Verdächtigen machen. Diese Erfahrung jedenfalls musste der Kunsthändler-Sohn Gurlitt machen, als er im Zug saß und 8000 Euro mit sich führte. Sauber aufgeteilt in 16 Scheinen, jeweils mit dem

Nominalwert von 500 Euro.

 

Vorsicht Bargeld: Dieser Fall belegt die Gier des Staates


Das ist erlaubt. Würden Sie dies jedoch selbst wiederholen, machten Sie sich verdächtig. Denn Bargeld dürfen Sie nur in Höhe von 10 000 Euro mit sich führen. 8000 Euro sind noch keine 10 000 Euro, würden Sie vielleicht einwenden. Gleichwohl: Hier kommt es auf die zugrundeliegende Motivation an.

 

Der Staat möchte einfach, dass Sie, dass wir alle kein Bargeld mit uns führen. Vorwand in diesem Fall war wohl, dass das mitgeführte Bargeld auf eine Steuerhinterziehung deuten könnte. Daraufhin hat der Staat die heimischen Räumlichkeiten von Gurlitt durchwühlt und ist eben auf die Kunstgegenstände gekommen. Nur sind auch dies alles Vorwände gewesen.

 

Bargeld hat mehrere entscheidende Nachteile für den Staat: Sie können das Bargeld unkontrolliert durch die Gegend tragen. Es gibt keine Aufzeichnung, noch nicht einmal eine Aufzeichnungspflicht, und Sie können es weiterverleihen. Dies aber möchte der Staat am liebsten den Banken überlassen. Die Banken können mit jedem Kredit, den sie über das Girokonto vergeben, neues Geld schöpfen.

 

Geld ist unter anderem definiert als Forderung gegen die Bank. Die Bank schreibt einen neuen Kredit auf dem Konto des Kreditnehmers gut – und schon entsteht Geld. Diese Geldmenge nutzt dem Staat gerade in der Krisensituation, da unter anderem die Zinsen vergleichsweise günstig bleiben.

 

Dazu passt nach einem Text von Prof. Otte, dass inzwischen ganz wissenschaftlich gegen Bargeld gewettert wird. So kostet Bargeld den Handel angeblich 6,7 Milliarden Euro pro Jahr. Gemeint sind wohl Kosten der Verwaltung, des Zählens, des Eintauschens und der Organisation von frischen Zahlungsmitteln.

 

Die Botschaft ist eindeutig: Bargeld ist der Feind des guten Wirtschaftens. Wir lesen daraus: Wer schon mit Geldbeständen operieren muss – angesichts der Inflationsgefahr dürfte dieses Polster nur geringer ausfallen –, braucht in erster Linie Bargeld. Wenn die Banken eines Tages schließen, hat derjenige einen Vorteil, der Bargeld bei sich hat. Im Safe, unter dem Kopfkissen, in der Geldbörse.

 

Bargeld rettet – und Gold. Wie Sie sich mit Gold durch die Krise bewegen, verdeutlicht Dr. Udo Ulfkotte in seinem Werk Mit Gold durch die Krise. Hier beschreibt der Autor, was Sie am besten kaufen – Goldmünzen oder  barren –, wo Sie das gelbe Edelmetall am besten erwerben und wo Ihnen die besten Preise gemacht werden.

 

Schließlich erfahren Sie auch, was das Finanzamt weiß und ob Sie mit einem Goldverbot rechnen müssen. Wie die Bargeld»verbote« zeigen, ist das Werk unverzichtbar.

 

 

 


 

 

 

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