Friday, 30. September 2016
26.12.2011
 
 

Weltkrieg? Wie westliche Mächte und Medien in Russland die nächste Revolution inszenieren

Redaktion

Russland und der Welt stehen gefährliche Zeiten bevor. Die schweren Umwälzungen, die nach dem sogenannten »Arabischen Frühling« funktionierende Länder wie Ägypten, Tunesien und Libyen inzwischen völlig destabilisiert haben, könnten jetzt bald auch Moskau ereilen. Die Massenproteste der letzten Wochen, vor allem in der Hauptstadt und in Sankt Petersburg, sind nach Meinung unabhängiger Beobachter schwerwiegende Beweise einer generalstabsmäßig geplanten Revolution, mit der man vor allem eins erreichen will: Den erstarkenden Wladimir Putin wegzukriegen, bevor er im März an die Macht kommt! Ernste Sorge: Man werde auch vor dessen Tötung nicht zurückschrecken. Denn es geht um die Weltherrschaft des 21. Jahrhunderts! Partei für die westlichen Mächte hat jetzt auch Michail Gorbatschow ergriffen: Er forderte gestern Putins Rücktritt.

Im direkten Visier des Westens stehen aktuell also nicht nur Syrien und Iran, sondern vor allem auch Russland. So sei es ebenso nicht ausgeschlossen, dass die USA und Großbritannien vor einem Anschlag unter Falscher Flagge nicht zurückschrecken werden, so USA- Journalist Webster Tarpley. Denn Russland ist zur Existenzfrage der anglo-amerikanischen Pläne geworden, die nun einmal vorsehen, Macht über die ganze Welt zu erlangen.

Wichtigster Bündnispartner des Westens: Das globale Netzwerk willfähriger Mainstream-Medien. Ähnlich, wie jüngst das ZDF brutale Uraltbilder aus dem Irakkrieg als angebliche,

aktuelle »Gräueltaten« des syrischen Assad-Regimes in die Hauptnachrichten-Sendungen fälschten, so wurden im Fall Russlands frag­wür­dige Amateurvideos im US-​Sender Fox-​News gezeigt, die als klare Demons­tra­tionsbelege in Moskau ausgegeben wurden, die jedoch in Wahrheit mas­sive Aus­schrei­tungen in Grie­chen­lands Hauptstadt Athen zeigten. Der Schwindel flog allerdings auf, der Sender musste sich öffentlich entschuldigen, nachdem dieser sich einen ganzen Tag lang geweigert hatten, den Falschbericht von seiner Internetseite zu entfernen.

 

In Deutschland sind es gerade die durch Gebühren finanzierten öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF, die schon seit Jahren ihre klaren Positionen ergriffen und immer wieder unter Beweis gestellt haben: Für den Westen, gegen Putin.

 

Seit den Duma-Wahlen am vierten Dezember 2011 kocht die Stimmung in Russland künstlich hoch. Nach Zeugenaussagen mehrerer Bewohner der russischen Hauptstadt Moskau, die dem KOPP-Verlag vorliegen, ist die Verwunderung in der Gesellschaft über die neuen Proteste groß, waren diese direkt nach den Wahlen doch schon weitgehend abgeklungen. Umso erstaunter sind viele Menschen jetzt über die neuerlich aufflackernden Demonstrationen. Man will nicht ausschließen, dass dahinter ganz andere Kräfte walten könnten.

 

Denn trotz hochprofessionell geplanter Strategie Washingtons sickerte schnell durch: Russische Wahlbeobachter der Organisation Golos sollen vom amerikanischen Außenministerium umfangreich finanziert worden sein. Danach sollen die USA, erfolgsabhängig, für jeden Bericht über Unregelmäßigkeiten bei den Wahlen zahlen. Golos sei nicht die unabhängige Organisation, als die sie sich selbst darstelle, sondern werde vom State Departement finanziert, um amerikanische Interessen zu fördern heißt es. Russia Today meldete, das US-Außenministerium selbst habe die Summe von neun Millionen Dollar genannt, die man in die russischen Wahlen gesteckt habe.

 

Der russische Ministerpräsident Putin hatte von einer noch viel größeren Summe gesprochen. Putin, der mit den kommenden Präsidentenwahlen und seiner Partei »Einiges Russland« am vierten März 2012 wieder einflussreichster Mann im Lande werden soll, ist persönlich inzwischen zu einer immensen Gefahr für die Pläne westlicher Kriegstreiber in Nah-und Mittelost geworden. Die Gründe sind vielfältig:

 

Durch Putins kritische Haltung zum Libyenkrieg, durch dessen klare Gegenposition zu den geplanten Angriffen auf Syrien und Iran, durch die jüngste Stationierung russischer Kriegsschiffe in der Region im Mittelmeer vor Tartus, ist Putin inzwischen nahezu der einzige Politiker auf der ganzen Welt, der die Pläne zu Destabilisierung und Krieg in Nah-und Mittelost noch verhindern könnte, und der dem ausufernden Machtwahn des Westens- gemeinsam mit China- etwas entgegenzusetzen hätte.

 

Vor Syrien stehen sich derzeit also rus­si­sche und ame­ri­ka­ni­sche Flot­ten­ver­bände gegen­über. Putin scheint der NATO dabei offenbar alles zuzutrauen: Er soll seine Gene­räle ange­wiesen haben, sich not­falls auf Arma­geddon vorzubereiten.

 

Auch die wachsenden Auseinandersetzungen zur Raketenschildfrage werden zunehmend zur Schicksalsfrage zwischen West und Ost. Es ist kein Zufall, dass die Rede immer häufiger von einem drohenden Dritten Weltkrieg ist. Putin unter­stützt ebenso das von den USA durch Drohnen- und andere Angriffe bedrohte und betroffene Pakistan.

 

Auch schuf Russ­land - gemeinsam mit China - die »Shang­haier Organisation für Zusammenarbeit«, eine neue Kräftesammlung des Ostblocks, der neben den beiden Großmächten noch Kasachstan, Tad­schi­kistan, Kir­gistan und Usbe­kistan ange­hören und die mit dem Iran, Indien, Mon­golei, Pakistan, Afgha­nistan, Turk­me­nistan eng zusammenarbeiten.

 

In diesem Machtkampf stellen die USA und die NATO seit Jahren kon­ti­nu­ier­lich unter Beweis, dass es ihnen nie­ um Frieden und Dees­ka­la­tion ging. Sämtliche US-Aktionen haben bislang brutale Kriege, Span­nungen und Auf­rüs­tung hervorgerufen. Auf der westlichen Seite spielen zahlreiche Länder mit, neben Großbritannien und Frankreich natürlich auch Deutschland. Dem stehen gegenüber: Russ­land und China. Die Politiker des Westens hätten gerne den zögerlichen und vorsichtigen Präsidenten Dimitri Medwedew behalten. Doch nun zeigt Putin bereits im Vorfeld seiner als wahrscheinlich geltenden Wiederwahl die berühmte eiserne Faust vor allem in Sachen Syrien, Iran und in der erhitzten Raketenschild-Debatte.

 

Die westlichen Kräfte kontern und sitzen dem künftigen russischen Präsidenten, wenn er diesen Titel denn je noch einmal erleben sollte, straff im Genick: Neuester Trumpf in dem hochgefährlichen Spiel: Michail Gorbatschow. Als einen Paukenschlag bezeichneten am gestrigen ersten Weihnachtsfeiertag zahlreiche Mainstream-Medien die Forderung Gorbatschows nach einem Rücktritt Putins. Der frühere sowjetische Staatschef sagte mit Blick auf die »beispiellosen Anti-Regierungsproteste«: »Ich würde Wladimir Wladimirowitsch raten, sofort zu gehen. Zwei Amtszeiten als Präsident, eine Amtszeit als Regierungschef – das sind im Grunde drei Amtszeiten, das reicht nun wirklich«.

 

Der USA-Journalist Webster Tarpley ist, wie auch andere unabhängige Beobachter, in großer Sorge. In einem Beitrag für KOPP-online sagte er, Gorbatschow habe sich jetzt definitiv als westlicher Geheimdienstagent entpuppt, und das sei er wohl auch die ganze Zeit gewesen. In einer klassischen Flucht nach vorne versuchten CIA und Briten eine Colour-Revolution (Farbe weiß) in Moskau zu inszenieren.

 

Tarpley nennt drei prominente russische Schlüsselfiguren, die derzeit für die Revolution vorbereitet werden, bzw. die die russische Bevölkerung selbst auf die bevorstehenden Umwälzungen vorbereiten sollen. »Die sichtbaren Häuptlinge sind allesamt Vertreter der goldenen Jugend von Moskau und St. Petersburg - Internet, twitter, facebook.«

 

Als russischer Hoffnungsträger Nummer eins wird derzeit der Blogger und Rechtsanwalt Alexei Navalny aufgebaut. Nachdem dieser Anfang Dezember bei Protesten nach den Dumawahlen festgenommen worden war und fünfzehn Tage im Gefängnis verbracht hatte, ist er für die westlichen Medien zur Kultfigur geworden. Die Internet- Seite des Oppositionspolitikers Navalny heißt RosPil, was zunächst nach einer staatlichen Behörde klingt. Anders gelesen, heißt es »Zersägen« - ein Slang-Wort für das Abzwacken von Haushaltgeldern, Insider sprechen vom »Zersägen« der derzeitigen russischen Regierung.

 

Navalny wollte schon immer Politiker sein. Die westlichen Mächte scheint es zu freuen: Er ist der ideale Mann, der nun für ihre globalen Machtpläne vor den Karren gespannt wird. Der 34-Jährige gewinnt täglich mehr an Prominenz, bis 2007 war er Funktionär in der liberalen Jabloko-Partei. Doch wurde er ausgeschlossen, weil er nationalistische Positionen vertreten haben soll.

 

Viele Beobachter wundern sich über Navalnys wachsende »Courage«, gefährliche Formulierungen völlig unvorsichtig in den russischen Großraum zu werfen. Regelmäßig attackiert er die Regierung unter Dimitri Medwedew, provoziert den »stramm organisierten Staat« als »Vertikale der Macht«. Das alles klingt nach einer sehr starken Rückendeckung.

 

Über Navalny will man vor allem auch die Jugend mobilisieren. Der Rechtsanwalt ist einer der berühmtesten Blogger der russischen Szene. Der Oppositionspolitiker selbst vergleicht die Gefahr, die der derzeitigen russischen Regierung durch ihn drohen könnte, mit der Situation der Umstürze in Nordafrika. »Dort habe man geprobt, wie man ein soziales Netzwerk vorübergehend abschalten kann. Denn die Alternative, das Internet mit eigenen Blogs zu fluten, sei längst gescheitert. Im Internet funktioniere nur Ehrlichkeit, alles andere werde sofort zerpflückt«.

 

Der US-Historiker Webster Tarpley geht davon aus, dass westliche Medien den »Demagogen« Navalny, der sich bezeichnenderweise stets gegen Korruption ausspricht, als eine Art neuen Rudi Dutschke oder Daniel Cohn-Bendit aufbauen wollen.

 

Charismatische Figur in diesem möglicherweise drohenden Weltkrieg-Szenario, denn darauf könnte diese gesamte Entwicklung tatsächlich hinauslaufen, ist auch der steinreiche Finanzoligarch Michail Prochorow: Russlands drittreichster Mann will bei den Präsidentschaftswahlen kandidieren. Der dreizehn-Milliarden-Euro schwere Russe, bekannt für sein Playboy-Image und seinen Ehrgeiz, verfügt über exzellente Verbindungen zu westlichen Geheimdiensten.

 

Nach Angaben Tarpleys gilt Prochorow, der auch Konzernboss des weltweit führenden Nickel-und Palladium-Produzenten Norilsk-Nickel ist, ebenso wie in seiner Eigenschaft als Inhaber der US-Basketball-Mannschaft New Jersey Nets als eng verbunden mit der US-Mafia und daher wiederum mit der CIA. Dem Mann, der sich jetzt also selbst als Präsidentschaftskandidat für den vierten März ins Spiel gebracht hat, war seitens der französischen Polizei kürzlich unter anderem vorgeworfen worden, als Zuhälter für Luxusdirnen in einem Alpendorf tätig gewesen zu sein.

 

Und dann wäre da noch der russische Politiker Boris Nemzow, nach Auskunft von USA-Journalist Tarpley »Befehlshaber des IWF in der russischen Regierung zu Jelzins Zeiten«, der eine bedeutende Rolle bei der Schock-Therapie und der absoluten Verarmung des russischen Mittelstands gespielt haben soll. Der ehemalige russische Vizepräsident in der Regierung Jelzin gehörte lange Zeit zu den führenden Kräften der Partei Union der rechten Kräfte. Der Physiker und Mathematiker verfügt ebenfalls aufgrund seiner politischen Laufbahn über beste Verbindungen nach Westen und gilt als Gegner der russischen Regierung.

 

Der prominenteste Oppositionspolitiker hält die anstehenden Wahlen für »eine Farce, Premier Putin für hochmütig und Präsident Medwedew für einen Versager«. Nemzow forderte unlängst das Europaparlament auf, der russischen Opposition den Rücken zu stärken und die angeblichen Wahlfälschungen zu verurteilen.

 

Diese Anweisung nahmen die EU, besonders auch Deutschland, offenbar freudig zum Anlass, sich »besorgt« zu zeigen. Beim EU-Russland-Gipfel am 15. Dezember 2011 stärkte der Bundestag den regierungskritischen Demonstranten in Russland denn auch einmütig den Rücken. Über alle Parteigrenzen hinweg forderten die Abgeordneten in Berlin die Überprüfung sämtlicher Wahlfälschungsvorwürfe sowie die Freilassung inhaftierter Demonstranten.

 

Präsident Medwedew kommentierte dagegen, das gehe das Europaparlament nichts an: »Das sind unsere Wahlen«, betonte er nachdrücklich. Die Hintergründe zur Entwicklung der westlichen Kritik an den angeblichen Wahlfälschungen werden in diesem Bericht hier eindrucksvoll nachgezeichnet.

 

In das westlich-korrekte Horn stieß auch EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy . Nach einem Treffen mit dem Kremlchef sagte er, die EU sei »besorgt über Unregelmäßigkeiten und Mangel an Fairness bei den Wahlen, ebenso wie über die Festnahmen von Protestierenden«.

 

»Manche Leute, die auf den Plätzen Moskaus vorstellig werden, sind in der Tat Nationalbolschewisten - also Neo-Nazis«, so die Einschätzung Tarpleys. Ihr Chef ist Eduard Limonov, russischer Schriftsteller und politischer Dissident. Er ist der Gründer und Führer der radikalen Nationalen Partei der Bolschewiki, ein erbitterter Gegner Putins, der ein Bündnis mit dem »demokratischen« Schachspieler Kasparow eingegangen ist.

 

Doch Fakt ist, dass alle russischen Reaktionäre und Faschisten derzeit durch das State Department automatisch zu Demokraten verklärt werden, in dem Moment, in dem sie sich für einen Volkskrieg gegen Putin aussprechen, schätzt Tarpley die derzeitige Lage ein. Mit diesen Kräften ließen sich wohl in den Großstädten Straßendemonstrationen organisieren, aber keine Machtkämpfe führen. In der Provinz existiere diese Agitation kaum.

 

Die US-Elite hasst und fürchtet Putin wie kaum einen anderen auf der Welt, ist Tarpley überzeugt. Die CIA sei bereit, einen Terrorismus unter Falscher Flagge herbeizuführen und diesen Wladimir Putin zuzuschreiben  - als Teil eines Staatsstreiches. Es ist offenbar zu einer Existenzfrage anglo-amerikanischer Kräfte geworden, ob Putin an die Macht kommt. Ob die großrussischen Generäle bereit sind, mitzumachen - das ist die Schicksalsfrage für die ganze Welt.

 

 

 


 

 

 

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