Sunday, 29. May 2016
07.10.2014
 
 

Wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz Deutschlands Massenmedien lenken

Redaktion

Dr. Udo Ulfkotte, renommierter Journalist und ehemaliger FAZ-Redakteur, hat mit seinem neuen Buch Gekaufte Journalisten binnen kürzester Zeit große Zustimmung unter zahlreichen Lesern erfahren. Große Medien schweigen über das Enthüllungswerk beharrlich. Kopp Online hat Dr. Ulfkotte dazu befragt.

 

Kopp Online: Herr Dr. Ulfkotte, herzlichen Glückwunsch zu diesem Buch, das Ihre Leser bereits begeistert aufgenommen haben. Doch große Medien schweigen sich aus – oder haben sich bei Ihnen schon Redaktionen gemeldet?

 

Ulfkotte: Es ist ein Treppenwitz der Weltgeschichte. Das erste Interview zu Gekaufte Journalisten habe ich einem russischen Fernsehsender gegeben, wo das deutsche Buch einen Tag lang in allen Nachrichtensendungen war. Dann kam die zweitgrößte spanische Tageszeitung, El Mundo, und brachte einen Bericht über das deutsche Buch. Heute fragte ein großer amerikanischer Verlag um die Rechte für den US-Markt an. Das sind globalisierte multikulturelle Reaktionen.

 

Aber im eigenen Heimatland haben die Qualitätsmedien Angst davor, darüber zu berichten. Mehrere Journalisten schrieben mir, ihnen sei gesagt worden, dass sie als Nächste auf die Entlassungslisten kommen, wenn sie das Buch auch nur erwähnen. Unsere Journalisten werden also von oben unter Druck gesetzt. Das sind Zustände wie in einer Bananenrepublik. In den Geschichtsbüchern des Journalismus wird einmal stehen, dass beim größten Medienskandal dieses Jahrzehnts ausnahmslos alle großen Leitmedien sich mit vollen Hosen weggeduckt haben.

 

Das Verheerende für die Leitmedien: Es melden sich viele ehemalige Mitarbeiter von denen, die mir noch mehr Material zur Verfügung stellen. Heute hat mir einer die Belege dafür geschickt, dass er fünf Jahre lang den Chef der Wirtschaftsredaktion einer der bekanntesten Zeitungen jeden Monat mit einer hohen vierstelligen Summe dafür geschmiert hat, dass sein Unternehmen positiv dargestellt wurde. Mein Buch ist ja inhaltlich schon hammerhart und nur was für starke Nerven. Aber was ich jetzt zugeschickt bekomme, sprengt jeden Thriller.

 

Kopp Online: Das heißt, Sie werden mit Ihrer Systemkritik beharrlich totgeschwiegen. Wird diese Strategie der großen Massenmedien erfolgreich sein? Oder befürchten Sie gar eine – vielleicht rechtliche – Hetzkampagne?

 

Ulfkotte: Den Massenmedien laufen in Massen die Menschen weg. Mit der Strategie des Wegschauens bestrafen sich die Massenmedien doch nur selbst und verschlimmern ihre desolate Lage nur noch weiter. Im Zeitalter von Twitter – @UdoUlfkotte – und Facebook und freien Onlineportalen wie Kopp Online kann man nichts mehr totschweigen.

 

Ich würde mir wünschen, dass jene, die ich namentlich erwähne, mich öffentlich um ein Gespräch bitten oder aber verklagen, um die schweren Vorwürfe zu klären. Die FAZ hat mir schriftlich strafrechtliche, arbeitsrechtliche, presserechtliche und zivilrechtliche Schritte angekündigt. Das beruhigt mich. Denn wir wollen die schweren Vorwürfe doch schließlich klären. Ich freue mich bei allen Medien auf die Aufarbeitung und die Klärung, welcher Journalist sich von wem schmieren lässt und als Auftragsschreiber in wessen Diensten steht. Flächendeckend sind viele unserer angesehenen Journalisten ja bei näherer Betrachtung bedauernswerte Gestalten, die sich in den Spinnennetzen von Geheimdiensten, Politik und Hochfinanz verfangen haben und nun wie Marionetten von denen gesteuert werden.

 

Kopp Online: Wie eng ist denn das Verhältnis der Massenmedien zur Machtelite in Deutschland tatsächlich? Befürchten Sie, unsere »Demokratie« könnte unterhöhlt werden?


Ulfkotte: Wir haben jedenfalls de facto keine Pressefreiheit mehr. Die wird in den Qualitätsmedien ja nur noch simuliert. Die Berichterstattung zu meinem neuen Buch belegt das ja auch wunderbar. Die Marionetten dürfen keinen Pieps sagen. Das hat aber nichts mit klassischer Zensur zu tun, sondern mit politischer Korrektheit, die bei uns an die Stelle der früheren Zensur getreten ist. Die medialen Feiglinge müssen ja auch den Euro bis zum Untergang ebenso bejubeln wie immer noch mehr Zuwanderung, die sie uns als Bereicherung verkaufen müssen.

 

Jeder Depp sieht, dass in den Kommunen dort, wo die meisten Migranten leben, die größten Probleme, existieren – und die Leitmedien verbreiten Durchhalteparolen. Das ist schlimmer als in der früheren DDR. Hans Eduard von Schnitzler vom Schwarzen Kanal, der für die DDR Propaganda machte, könnte da heute nur vor Neid erblassen.

 

Kopp Online: Können Sie uns denn ein paar Namen nennen? Organisationen, die instrumentalisiert werden? Prominente Journalisten, deren Machenschaften Sie beschreiben?

 

Ulfkotte: In der Vergangenheit waren Sabine Christiansen und Ulrich Wickert, dass muss ich neidlos anerkennen, führend bei der Propaganda. Ich beschreibe das im Buch vor dem Hintergrund von deren Propagandakampagnen, mit denen den Deutschen der Abschied von der geliebten D-Mark schmackhaft gemacht werden sollte.

 

Für die Gegenwart knöpfe ich mir alle bekannten Namen von renommierten Zeitungen wie FAZ, Süddeutsche Zeitung oder ZEIT vor und zeige auf, wie sie entweder geschmiert wurden oder auf wessen Schleimspuren sie dahingleiten. Da nenne ich dann auch ganz konkret die Verbindungen zu transatlantischen Organisationen und mitunter zu Geheimdiensten. So ein Buch hat es in Deutschland in dieser Form noch nicht gegeben. Immer schön mit voller Namensnennung und allen Belegen.

 

Ich habe jetzt weniger Angst davor, von betroffenen Journalisten oder Medienhäusern verklagt zu werden, als vielmehr vor Lesern, die einen Herzinfarkt bekommen, weil ich ihr heiles Weltbild zerstöre. Wahrscheinlich muss bei der nächsten Auflage noch ein medizinischer Warnhinweis auf das Cover.

 

Kopp Online: Welche künftigen Konsequenzen der zunehmenden Manipulation befürchten Sie?

 

Ulfkotte: Da muss man nicht lange spekulieren, sondern nüchtern analysieren. Was wollen Qualitätsmedien an allererster Stelle? Wahrhaftig berichten? Neutral informieren? Falsche Antwort. Sie wollen Geld verdienen. Entweder über Zwangsgebühren oder durch bezahlte Käufe. Beide Systeme stehen derzeit unter enormem Druck. Millionen Opfer der Zwangsgebührenpropaganda haben es ebenso satt wie Millionen Bürger da draußen, die ihren teuren Zeitungen nicht mehr über den Weg trauen.

 

Das heißt im Klartext: Die Empfänger der Propaganda machen nicht mehr mit. Sie kündigen ihre Abonnements oder schalten einfach ab und informieren sich auf freien Kanälen wie beispielsweise Kopp Online oder abonnieren werbefreie Informationsdienste wie Kopp Exklusiv. In der Folge müssen die privaten Qualitätsmedien immer mehr Lohnschreiber entlassen, weil sie sonst kein Geld mehr verdienen. Die großen Zeitungen, einst berühmt für ihr Korrespondentennetz, verlieren ihre Lebensgrundlage.

 

Allen anderen ergeht es genauso. Weil es billiger ist, greifen sie mehr und mehr auf Agenturnachrichten zurück und werden immer austauschbarer. Sie machen sich damit immer schneller immer überflüssiger. Ich sehe die Zukunft deshalb positiv. Die Schweine von heute sind die Schinken von morgen, heißt: Die Manipulateure aus dem Medienbereich verlieren ihren Job.

 

Kopp Online: Haben Sie einen Trost oder einen Ratschlag für unsere Leser?

 

Ulfkotte: Wer das Buch gelesen hat, der braucht keinen Trost mehr. Der weiß, wem er noch vertrauen kann und wem nicht mehr. Nun bringt es nichts, wenn jeder Bürger die Wahrheit erfährt und nicht darüber spricht. Der Ratschlag lautet also: Erinnern wir uns an unsere Rechte und Freiheiten. Wir müssen zu dem Betrug in den Medien nicht schweigen. Sprechen Sie mit ihren Freunden, Nachbarn und Bekannten ganz offen über das Thema.

 

Ich bin überzeugt davon, dass die auch das ungute Gefühl haben, schon lange von unseren Massenmedien für dumm verkauft zu werden und nur nicht darüber zu sprechen wagten, weil es ja politisch nicht korrekt war. Durchbrechen Sie das Tabu und erzählen Sie überall, was Sie in diesem Buch gelesen haben. Sie werden staunen, wie viele neue Freunde Sie auf einmal finden.

 

 

 

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Leser-Kommentare (23) zu diesem Artikel

08.10.2014 | 11:16

Unperson

Herr Dr. Ulfkotte, in meinen Augen stehen Sie auf der gleichen Stufe wie Edward Snowden. Sie und Edward Snowden haben bewiesen, dass sich keinesfalls nur skrupellose Menschen in Diensten der Eliten befinden. Ich möchte nicht wissen, wieviele Handlanger der Eliten ähnlich denken und gerne auspacken würden, es aber nicht tun, weil sie Angst um ihr Leben, ihren Job und ihre Familie haben. Ihr Buch gewährt einen erschreckenden Einblick hinter die Fassade der Medien und stellt zudem...

Herr Dr. Ulfkotte, in meinen Augen stehen Sie auf der gleichen Stufe wie Edward Snowden. Sie und Edward Snowden haben bewiesen, dass sich keinesfalls nur skrupellose Menschen in Diensten der Eliten befinden. Ich möchte nicht wissen, wieviele Handlanger der Eliten ähnlich denken und gerne auspacken würden, es aber nicht tun, weil sie Angst um ihr Leben, ihren Job und ihre Familie haben. Ihr Buch gewährt einen erschreckenden Einblick hinter die Fassade der Medien und stellt zudem die vorherrschende Demokratie? massiv in Frage. Leider werden heutzutage Mörder und Kriegsverbrecher mit Friedensnobelpreisen ausgezeichnet, während Menschen die im Dienste der Allgemeinheit ihre Freiheit aufs Spiel setzen, kriminalisiert werden. Die Medien tragen einen gewaltigen Beitrag zu diesem Unrecht bei, sind deshalb als Mittäter der Machthaber zu betrachten. Vielleicht kommt der Tag, an dem sich die Medien besinnen und sich wieder in den Dienst der Menschen stellen. Dass es dazu freiwillig kommt ist höchst zweifelhaft. Vielmehr wird ein gewaltiger Druck von Seiten der Gesellschaft, in welcher Form auch immer, dazu nötig sein. Mit besten Wünschen


08.10.2014 | 10:14

Peter

Vielen Dank Herr Ulfkotte für Ihr ausgezeichnetes Buch. Die Trägheit der Menschen läßt jedoch befürchten, daß die "verjährten " Zustände heute nicht mehr vorhanden sind. Wie wäre es, wenn Sie auf Grund Ihres Wissens, einen wöchentlichen aktuellen Zustandsbericht über aktuelle Schweinereien veröffentlichen, um das Volk zu aktiven Maßnahmen zu veranlassen. Wieviel Unheil könnte dadurch vermieden werden.


08.10.2014 | 02:56

Herbert

Nicht nur gegen Journalisten erhebt Herr Ulfkotte schwere Vorwürfe, die er nach seinen Worten auch belegen kann. In einem Interview auf RT behauptet er auch, dass im Krieg Iran/Irak von Seiten der Iraker deutsches Giftgas eingesetzt worden sein soll und zwar im Jahre 1988. Ich halte diese Vorwürfe - gegen wen auch immer in Deutschland - für so schwerwiegend, dass ich Herrn Ulfkotte dazu auffordere auch hierfür Belege vorzulegen. Für mich ist es nicht vorstellbar, dass irgendeine...

Nicht nur gegen Journalisten erhebt Herr Ulfkotte schwere Vorwürfe, die er nach seinen Worten auch belegen kann. In einem Interview auf RT behauptet er auch, dass im Krieg Iran/Irak von Seiten der Iraker deutsches Giftgas eingesetzt worden sein soll und zwar im Jahre 1988. Ich halte diese Vorwürfe - gegen wen auch immer in Deutschland - für so schwerwiegend, dass ich Herrn Ulfkotte dazu auffordere auch hierfür Belege vorzulegen. Für mich ist es nicht vorstellbar, dass irgendeine Bundesregierung (Schmidt, Kohl) hiervon etwas gewußt haben sollen. https://www.youtube.com/watch?v=yp-Wh77wt1o


08.10.2014 | 01:03

Angelika Bog

@ Stefan Achner: Mögen Sie den Namen dieser Buchhandlung nennen? Damit wir alle dort nicht mehr kaufen!


07.10.2014 | 23:28

abraham silberschmied

Gelenkte Massenmedien ... die Hochfinanz, die Geheimdienste, und deutschen Hampelmänner / Politiker von US_IS Gnaden, haben anscheinend vom Dritten Reich gelernt, insbesondere vom Reichspropaganda Minister Göbbels mit dem Einheitsrundfunkgerät. Hinterbänkler interessiert die Massenbeeinflussung sowieso nicht, da Sie keine eigenen Meinung haben und nur Ihre Finger heben, wenn Ihre Führerin auch die Hand hebt.


07.10.2014 | 22:31

Umlandt Gerhard

In Wahrheit ist es ja noch viel schlimmer wie es Herr Ulfkotte in seinem Buchtitel "Gekaufte Journalisten" zum Ausdruck bringt. Diese `Journalisten´, oder was dieses inzwischen vollends entartete Berufsbild sein soll, braucht man ja teilweise nichtmal mehr kaufen. Die sind ja freiwillig so verdooft und vertrottelt, daß sie sich wiederholt(!) von Merkel ins Bundeskanzleramt vorladen und sich belabern ließen, sie sollten `nichts über die Finanzkrise´ berichten. Aber...

In Wahrheit ist es ja noch viel schlimmer wie es Herr Ulfkotte in seinem Buchtitel "Gekaufte Journalisten" zum Ausdruck bringt. Diese `Journalisten´, oder was dieses inzwischen vollends entartete Berufsbild sein soll, braucht man ja teilweise nichtmal mehr kaufen. Die sind ja freiwillig so verdooft und vertrottelt, daß sie sich wiederholt(!) von Merkel ins Bundeskanzleramt vorladen und sich belabern ließen, sie sollten `nichts über die Finanzkrise´ berichten. Aber hoppla! Das kommt mir vor, wie wenn der Bock zum Gärtner sagen würde, er, der Gärtner müsse ihn in Ruhe das Gemüse und die Blumen auffressen lassen. Zu was für Laufburschen von Merkels Gnaden sind diese Journalisten denn degeneriert? Dabei sollte das glatte Gegenteil die Pflicht der Presse sein: der Regierung auf die Finger zu schauen und sie bei Verfehlungen zu kritisieren. Davon merkt man nichts mehr. Und wenn sich Merkel morgen entschließen sollte, die Windparks abzuschaffen und durch eine andere BLÖDSINNSIDEE zu ersetzen, sagen wir Hamsterräder mit Dynamos - muß `Bio´ sein, damit sich die HEILIGEN GRÜNEN nicht aufregen - dann überschlägt sich diese gehirnamputierte, merkelhörige Presse sicher auch wieder vor Begeisterung. Was mit dieser PRESSE wirklich los ist, ist folgendes: die ist ZUM FEIND DES VOLKES GEWORDEN, ist übergelaufen zu den Bilderbergern, Illuminaten und der Merkel-Regierung. Hier verbleibt einem nur noch literarisch zu werden und den Dichter zu zitieren: ich kann gar nicht soviel fressen, wie ich kotzen möchte!

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