Wednesday, 28. September 2016
22.11.2014
 
 

Yes we haben Angst: Stockman-Blog beichtet heimliche Ängste der Supermacht USA

Redaktion

Interessante These im »Contra Corner«-Blog von Reagan´s ehemaligem Budgetdirektor David Stockman. Dort stellt John Butler die These auf, dass Deutschland und russische Handelspartner wie Polen gleich an drei Fronten in einen Währungs- und Sanktionenkrieg geraten.

 

Erstens gegen das harsch abwertende Japan im Kampf um globale Marktanteile. Zweitens gegen die USA, die EU und die NATO, was die Sanktionen gegen Russland angeht. Und schließlich intern in der Euro-Zone gegen die EZB, deren Präsident Mario Draghi deutlich stärker auf das geldpolitische Gaspedal drücken möchte.

Das Verhalten der betroffenen Länder wird einen starken Rückkoppelungseffekt auf die Weltwirtschaft haben. Gemeint ist wohl die Furcht aus amerikanischer Sicht, dass sich auch in Europa die Abwertungs-Dschihadisten durchsetzen und den Euro noch deutlich weiter nach unten treiben könnten.

 

Die US-Regierung unter Obama hat ja schon heimlich, still und leise ihr Ziel begraben, die Exporte binnen fünf Jahren zu verdoppeln. Obama hatte das in der ersten Amtszeit als Ziel ausgegeben, bevor der Lack des einstigen »yes-we-can«-Propheten endgültig abfiel.

 

Jetzt strömt enorm viel Kapital mangels Alternativen – und in der Hoffnung auf steigende Zinsen – in die USA und treibt den US Dollar in die Höhe. Das bremst die Exporte der USA ebenso wie die schwachen Absatzmärkte in Europa, Asien und Lateinamerika.

 

Insofern haben die im Stockman-Blog ja recht.

 

Aber warum sollte sich gerade das stagnierende Europa, das sich von seinem Schuldenberg nicht befreien kann − und von Rom bis Paris von lahmen Enten regiert wird − fein zurückhalten und zusehen, wie sich der Rest der Welt rücksichtslos auf Kosten aller anderen aus der Krise befreien will?

 

Mit einem unmissverständlichen Fingerzeig hält Butler in seinem Blog-Eintrag den Europäern vor, dass sie schon nach der Finanzkrise von 2008 zwei Jahre lang den Euro gegenüber dem Greenback um 25 Prozent nach unten geschleust haben.

 

Das soll heißen: »Ihr habt Eure Munition ja schon verschossen, eine zweite Runde steht Euch nicht zu.«

 

Aus Furcht vor dieser zweiten Runde analysiert Butler das, was er den »Währungs-Bürgerkrieg in der Euro-Zone« nennt. Es ist das laute Nachdenken in der Peripherie bis nach Italien hinein, ob es nicht besser wäre, den Euro zu verlassen, während der Norden keine weiteren Bailouts anbietet, ohne dass der Süden seine Wirtschaft reformiert.

 

Der rote Faden hier ist Folgender: Die Dauerkrise der Europäer bleibt »bis heute ungelöst, seit 2012 wurde Zeit gekauft, doch eine oder mehrere Runden von Bailouts – und wahrscheinlich eine weitere akute Krise − stehen noch an.«


In den vergangenen beiden Jahren sei der Dauerwährungskrieg durch Japan eskaliert. Doch die geplante Inflationierung der japanischen Wirtschaft durch Premier Abe habe bescheidene Ergebnisse gezeitigt. Von Abe sei zu erwarten, dass er bei der jetzt ausgerufenen Neuwahl siegt und den Yen noch stärker nach unten treibt. Die nächste Runde in der Yen-Abwertung sei eine Attacke auf Japans scharfte Wettbewerber in der Weltwirtschaft, darunter Länder wie Deutschland, Südkorea und Taiwan.

 

Und jetzt komme noch der Sanktionen-Krieg gegen Russland hinzu. Auch dieser füge Ländern wie Deutschland schweren Schaden zu. Putin sehe in dem Konflikt aber nicht so aus, als werde er nachgeben. Im Gegenteil. Daher sei für Deutschland sowie für andere Handelspartner Russlands ein scharfer wirtschaftlicher Einbruch zu erwarten. Das werde diese Länder politisch destabilisieren und Russland weiter in die Arme von China treiben.

 

Butler erwartet, dass Putin, um die russische Wirtschaft zu schützen, den Rubel mit einer Rate von 2.000 pro Unze an das Gold koppeln könnte. Das würde es Putin erlauben, mehr Anleihen auszugeben, die auch im Westen gekauft würden. Eine angebotsorientierte Wirtschaftspolitik mit einer wirtschaftlichen Expansion sei dann möglich. Schon fast 30 Prozent des Rubel-Umlaufs sei durch Russlands Goldbestände gedeckt. Und das Land habe wenig Schulden.

 

Ein stabilisierter und aufgewerteter Rubel würde dann sogar Kapital anziehen. Russland könne für Importe mit Rubel bezahlen und die Sanktionen teilweise umgehen. Und hier kommt die eigentliche Furcht der Amerikaner ins Spiel: Der US Dollar könnte in diesem Szenario unter Druck geraten, die Zinsen in Amerika würden steigen und die von Minizinsen abhängige US-Wirtschaft hart treffen.

 

Als Folge wird von Butler eine Kettenreaktion befürchtet: Die US-Notenbank könnte zu ihrer Geldvermehrung a la QE zurückkehren, was international Dollarverkäufe nach sich ziehen würde.

 

»In einem extremen Szenario«, so heißt es im Stockman-Blog, »könnte der Dollar seinen Status als Reservewährung verlieren, was die US-Wirtschaft gegen die Wand fahren würde«.


Eine erneute QE-Runde durch die Fed würde den Dollar zusätzlich nach unten treiben, die Importe in den USA verteuern und die Inflation anheizen. Der kombinierte Effekt von Inflation und höheren Zinsen würde zu einer »Stagflation wie in den 70er-Jahren« führen.

 

Ganz klar: Hier haben wir es ausnahmsweise mal nicht mit den üblichen realitätsfernen und unbeirrbaren – fast trotzigen – amerikanischen Sieger-Fantasien zu tun, sondern mit ganz realen Ängsten, über die sonst kein Leitmedium der USA schreibt und die niemand in den Eliten in Washington und an der Wall Street je offen ansprechen würde.

Leser-Kommentare (12) zu diesem Artikel

24.11.2014 | 15:17

Anynoymous

@MEIERS Mir scheint das ein direktes Ergebnis zu sein: Nach dem Kriege gab man den Deutschen eine neues Denken und dazu gehörte, das eigene auf- und aufzugeben. Medien übernahmen die Rolle der ideellen Umerzieher, was reichlich gut und reichlich lang funktionierte. --- Institutionen wie der KOPP Verlag, um nur *ein* Beispiel zu nennen, ließen sich nicht beirren und trugen dazu bei, verbotenes, unerwünschtes Wissen zu verbreiten und schon allein durch diesen Nonkonformismus ein...

@MEIERS Mir scheint das ein direktes Ergebnis zu sein: Nach dem Kriege gab man den Deutschen eine neues Denken und dazu gehörte, das eigene auf- und aufzugeben. Medien übernahmen die Rolle der ideellen Umerzieher, was reichlich gut und reichlich lang funktionierte. --- Institutionen wie der KOPP Verlag, um nur *ein* Beispiel zu nennen, ließen sich nicht beirren und trugen dazu bei, verbotenes, unerwünschtes Wissen zu verbreiten und schon allein durch diesen Nonkonformismus ein bis dahin geltendes Tabu zu brechen. Nicht zuletzt deshalb wird der Verlag bis heute verbrämt - gegenstandslos, selbstverständlich. -- Heute erfahren die MSM nun exakt das, was sie (nicht) mündigen Bürgern bislang vorenthalten und was jedenfalls viele Ostdeutsche kennen und 1989 abgelegt haben. --- Wenn man sich die regelrechten Unverschämtheiten, Plumpheiten, dummen Anmachen und Verrisse anschaut wird klar, dass dies das verzweifelte Ringen gegen die zunehmende (eigene) Bedeutungslosigkeit ist. Nicht nur Abnahme von Bedeutung, sondern vollkommener Verlust. Wie soll man z.B. unter solchen Umständen den Beitrag(sservice) "rechtfertigen", der mit gutem Grund alternativlos abgelehnt wird? --- Wer überheblich lächelnd darüber schnatterte und sich unwissend lustig machte, dass ab 2012 weltweite Veränderungen eintreten und das als Spinnerei oder (Verschwörungs-)Theorie abtat, wird heute durch Fakten derart abgestraft, dass er beschämt in der Ecke stehen und Demut üben muss. Wer als Medienschaffender jedoch gewöhnt ist, dass er die Geschichte schafft und erzählt, also der Erfinder, Erzähler und auch der Verbreiter von Realität ist, der tut sich schwer anzuerkennen, dass seine Bedeutung in Wahrheit verschwindend gering ist. --- Aus meiner Sicht ist das ein Hauptgrund gegenwärtigen Niedergangs, einer Reinigung, die unvermeidlich ist. Eine geistig-spirituelle Waschung, die noch Jahre andauern und viele, viele andere Bereiche erfassen wird.


23.11.2014 | 14:20

Tommy Rasmussen

29.09.2000 - Steward Swerdlow: "Da bleibt nur noch die USA als Problem einer globalen Weltregierung, und die Lösung haben sie schon: ein finanzieller Kolaps! USA wird in Distrikte aufgeteilt werden. New York City - das Heim der UNO - wird eine Internationale Zone." - Kein Link mehr, aber DAS WIRD HIER BESTÄTIGT: http://online.wsj.com/news/articles/SB123051100709638419


23.11.2014 | 09:31

Bruno

Die amerikanischen Politikmacher, bestellte Wirtschaftslenker stecken in der eigenen Kapital - Falle! Die Kapitalisten zerstören den Kapitalismus. Das ist auch die Kernthese von Thomas Piketty in „Kapital im 21. Jahrhundert“. Um den Kapitalismus zu retten, will er die Kapitalisten stärker zur Ader lassen. Progressive Einkommen- und Vermögensteuern sollen deren Spielraum drastisch einengen. Der Markt soll zurückgedrängt werden, der Staat eine stärkere Rolle spielen. Diese...

Die amerikanischen Politikmacher, bestellte Wirtschaftslenker stecken in der eigenen Kapital - Falle! Die Kapitalisten zerstören den Kapitalismus. Das ist auch die Kernthese von Thomas Piketty in „Kapital im 21. Jahrhundert“. Um den Kapitalismus zu retten, will er die Kapitalisten stärker zur Ader lassen. Progressive Einkommen- und Vermögensteuern sollen deren Spielraum drastisch einengen. Der Markt soll zurückgedrängt werden, der Staat eine stärkere Rolle spielen. Diese Strategie zerstört den Kapitalismus endgültig. Die anreizverträglichste Form, ökonomische und politische Macht zu begrenzen, ist ein intensiver Wettbewerb, also mehr und nicht weniger Markt. Weniger Ungleichheit erfordert aber noch mehr. Wer alle stärker an den höheren Erträgen aus Kapital beteiligen will, muss sie zu Kapitalisten machen. Aus Arbeitnehmern werden (Human)Kapitalisten, wenn sie in Humankapital investieren. :-) Mit Ertrags- und Gewinnbeteiligungen in den Unternehmen haben sie an den Erträgen aus Kapital teil. Das gilt auch für stärker kapitalfundierte Systeme der Alterssicherung. Verteilungspolitische Ziele erreicht man nicht gegen, sondern nur mit dem Markt. Das sollten auch sozialistische deutsche Ökonomen wissen.


22.11.2014 | 20:39

Deus ex Machina

"He who fights und runs away / Lives to fight another day." (Trifft übrigens auch auf diese Michelle Obama auf obigem Foto zu:) Dieser Butler deutet an: "Und jetzt komme noch der Sanktionen-Krieg gegen Russland hinzu. Auch dieser füge Ländern wie Deutschland schweren Schaden zu" (Zitat: obiger Artikel). Ja, soll er doch mal darüber nachdenken, wer den Europäern (und damit auch Deutschland) diese Sanktionenplörre eingebrockt hat ... die Regierung in Washington...

"He who fights und runs away / Lives to fight another day." (Trifft übrigens auch auf diese Michelle Obama auf obigem Foto zu:) Dieser Butler deutet an: "Und jetzt komme noch der Sanktionen-Krieg gegen Russland hinzu. Auch dieser füge Ländern wie Deutschland schweren Schaden zu" (Zitat: obiger Artikel). Ja, soll er doch mal darüber nachdenken, wer den Europäern (und damit auch Deutschland) diese Sanktionenplörre eingebrockt hat ... die Regierung in Washington hat die EU zu diesen Sanktionen gezwungen, wie Vize Joe Biden in einer Rede vor Harvard-Studenten unumwunden zugegeben hat. Allein diese infame Instrumentalisierung und Gängelei ihrer Vasallen (die ja gemeinhin als "unsere Freunde und Verbündeten" bezeichnet werden) sind ein Symptom nicht nur der American Angst, sondern des überheblichen hegemonialen Gebarens der Regierung der USA, die um jeden Preis das Spiel auf dem Grand Chessboard gewinnen will - ein Patt oder Remis wird dabei nicht geduldet. Und diese Instrumentalisierung und Gängelei sind ein Indiz dafür, daß die EU - dem Großen US-Bruder hörig, wie sie nun einmal ist - sich selbst zur Knautschzone gemacht hat. Vielleicht konnte sie auch nicht anders; Biden hat in seiner Rede nämlich nicht erwähnt, WOMIT die US-Regierung die EU gezwungen hat - soll konkret heißen: durch welche Drohung. Was die Währung anlangt, so habe ich vor Japan erst einmal keine Angst - selbst wenn der Yen abgewertet würde, die Wirtschaft dort liegt dermaßen am Boden, daß sie einige Zeit brauchen wird, um sich wieder zu erholen, von der Abtragung der japanischen Staatsschulden ganz zu schweigen. --- Wenn die USA aus der eingangs angegebenen Maxime nichts zu lernen bereit sind, dann werden sie aller Voraussicht nach nur noch ein einziges Mal kämpfen, dann aber nie wieder, und Europa ... na ja ... hoffen wir das beste!


22.11.2014 | 18:18

HB

Die USA und die EU sind einfach am Ende indem sie über ihre Kosten gelebt haben.Die wirtschaftliche Entwicklung in China und Russland verschlafen und jetzt wird hektisch Überreagiert.Der Traum von der Weltherrschaft der USA mit Hilfe der unfähigen EU ist ausgeträumt und man wird versuchen aus diesen Dilemma mit Hilfe eines Stellvertreterkrieges doch noch ans Ziel zu kommen, egal was es kostet.Die Folgen werden auf der ganzen Welt zu spüren sein. Es werden viele Schritte zurück in...

Die USA und die EU sind einfach am Ende indem sie über ihre Kosten gelebt haben.Die wirtschaftliche Entwicklung in China und Russland verschlafen und jetzt wird hektisch Überreagiert.Der Traum von der Weltherrschaft der USA mit Hilfe der unfähigen EU ist ausgeträumt und man wird versuchen aus diesen Dilemma mit Hilfe eines Stellvertreterkrieges doch noch ans Ziel zu kommen, egal was es kostet.Die Folgen werden auf der ganzen Welt zu spüren sein. Es werden viele Schritte zurück in der Entwicklung der Menschheit sein wenn nicht gar ihre Vernichtung.


22.11.2014 | 17:47

Holger Jahndel

Kritisches zur deutschen US dominierten Außenpolitik http://www.german-foreign-policy.com

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