Tuesday, 31. May 2016
15.10.2012
 
 

ZDF-»heute journal«: Was nicht passt, wird passend gemacht!

S. Lüning, K-E. Puls , M.Limburg

Antarktische Rekordvereisung ist Wetter; arktische Rekordschmelze ist Klima!

Am 20.09.2012 brachte das ZDF im »heute journal« einen Katastrophenbericht zur diesjährigen Rekordschmelze des arktischen Meereises (s.u.). Die gleichzeitige Rekordausdehnung des antarktischen Meereises wurde hingegen mit Stillschweigen übergangen. Darauf von EIKE und anderen angesprochen, brachte Claus Kleber im ZDF-»heute journal« am 08.10.2012 einen Beitrag zu beiden Phänomenen. Und der hatte es in sich ....

Die Rekordausdehnung des antarktischen Meereises wurde als kurzfristiges Wetterphänomen hingestellt, während der Eisrückgang in der Arktis  als Folge des anthropogen induzierten Klimawandels erklärt wurde. Als Kronzeuge wirkte ein Prof. Peter Lemke vom AWI, einschlägig bekannter IPCC-Follower und Leitautor der Berichte AR4 und des kommenden AR5. Der packte die

günstige Gelegenheit beim Schopf. Er ließ es sich nicht nehmen, sogar von einem drohenden Abschmelzen beider Pole zu reden.


Der Beitrag schloss mit der düsteren Behauptung, dass die anthropogene Klimaerwärmung die ganze menschliche Zivilisation bedrohe. Insgesamt war der Beitrag Meinungsmache vom Schlimmsten, aber in seiner Übertreibung schon wieder unfreiwillig komisch. Man merkte sofort die bemühte Absicht, Gegensätzliches um jeden Preis passend zu machen. Wir setzen ihm in einem gemeinsamen Beitrag von »Die kalte Sonne« und EIKE die Fakten entgegen.

 

Lesen Sie selbst:

 

Das ZDF-»heute journal« biegt sich das antarktische Meereis zurecht: 30 Jahre Eiszuwachs werden als »aktuelles Wetter« verkauft


Wenn sich die Menschen auf der Nordhalbkugel über den Sommer freuen, blasen die Bewohner der Südhalbkugel Trübsal und müssen sich durch den Winter kämpfen. Das weiß jedes Kind. Grund hierfür ist die Neigung der Erdachse. Der Nordpol liegt dann monatelang im gleißenden Sonnenlicht, während in der Antarktis nicht enden wollende Dunkelheit herrscht.

 

So war es auch in diesem Jahr. Das Eis des Nordpolarmeeres schmolz dabei bis zum  September auf ein neues Minimum seit Beginn der Satellitenmessungen vor gut 30 Jahren, was in den Medien lang und breit als »nie-da-gewesene« wissenschaftliche Sensation und Bedrohung für die Menschheit thematisiert wurde. Im Alarmisten-Jubel über den neuen Schmelzrekord in der Arktis ging jedoch weitgehend unter, dass es auch in der winterlichen Kälte der Antarktis einen neuen »Rekord« gab – »unangenehmerweise« jedoch mit umgekehrten Vorzeichen: Das antarktische Meereis bedeckte plötzlich eine so große Fläche wie »noch nie« zuvor während der gesamten Satelliten-Ära. Aber aus irgendeinem Grund interessierten sich die Medien kaum dafür. Nur einige wenige Journalisten wie z.B. bei SPON berichteten kurz darüber, sonst meist nur kurz in der bunten Rubrik »Vermischtes«.

 

Darauf von uns angesprochen, ließ sich der »heute journal«-Moderator Claus Kleber nicht zweimal bitten und nahm das Thema großzügig in seine Nachrichtensendung auf. Dafür sollte man ihm danken. Denn Claus Kleber ist nicht gerade dafür bekannt, eine neutrale Position in der Klimadiskussion zu besitzen. In einer Klimasendung aus dem Februar 2012 hatte Kleber einseitig Partei für die Weltklimaratsseite ergriffen (siehe Rainer Hoffmanns Analyse bzw. Beitrag im Kalte-Sonne-Blog). Die wissenschaftlichen Belege und Argumente einer stärkeren Berücksichtigung von natürlichen Klimafaktoren am Klimageschehen stuft er darin abwertend als »Mindermeinung« ein. Klebers IPCC-unterstützende Redaktion sei hingegen vollkommen unparteiisch: »Uns geht‘s wirklich um die Sache!« Fragt sich nur, welche Sache Kleber da eigentlich meinte.

 

Jetzt, mehr als ein halbes Jahr später, wollte Claus Kleber wohl endlich eine gewisse »Unparteilichkeit« beweisen, und untersuchte hierzu im »heute journal« also die beiden Eisrekorde. In der ZDF-Mediathek können Sie den Beitrag ab Minute 22:22 anschauen. Oder auch hier:

 

 

ZDF-Beitrag im »heute journal« vom 08.10.2012 zur Arktis und Antarktis ; Mit Dank an R. Hoffmann für die Erstellung dieses Videoclips.

 

Klebers Autorin des Beitrags, die studierte Soziologin und langjährige Wissenschaftsredakteurin im ZDFHildegard Werth, strickte die Geschichte bezeichnenderweise um das Forschungsschiff »Polarstern«, das vom Bremerhavener Alfred-Wegener-Institut (AWI) betrieben wird und gerade von einer Nordmeerfahrt heimkehrte. Zur Auswahl hätte sicher auch eine Schalte in die Neumayer-III-Antarktisstation gestanden, welche ebenfalls vom AWI betrieben wird. Dort hätten vor Kälte zitternde Forscher jedoch nichts über eine Klimaerwärmung berichten können. Vielleicht ist die Auswahl der Rahmenstory schon ein erster Hinweis darauf, welcher Pol der Autorin wohl eher am Herzen liegt? Dann folgte der Auftritt des Prof. Peter Lemke, Physiker und Meteorologe am AWI. Und der schafft erst einmal »Klarheit« und legt sich unnötigerweise sofort einseitig fest:

»Wir können die globale Erwärmung nicht anders erklären als durch die Zunahme an menschengemachtem CO2 in den letzten 50 Jahren.«

Wow!!!

 

Weder Russ, noch die wärmende Phase von Ozeanzyklen, noch die enorm hohe Sonnenaktivität der letzten Jahrzehnte scheint hier einer Erwähnung wert. Statt einer wissenschaftlichen, feinen Grauabstufung haut Lemke mit dem Schwarz-Weiß-Holzhammer einfach drauf. Dies kommt nicht ganz überraschend, denn Lemke hatte sich bereits in der Besprechung des Vahrenholt/Lüning-Buchs Die kalte Sonne als überaus einseitiger Kommentator hervorgetan (siehe Medienecho vom 21.02.2012 im Kalte-Sonne-Blog).

 

Aber ist Lemke eigentlich wirklich der unabhängige Wissenschaftler, der in der Klimadiskussion und im »heute journal«-Beitrag sachlich vermitteln könnte? Leider nein. Denn die Kleber-Mannschaft vergisst dem Zuschauer eine Winzigkeit mitzuteilen: Peter Lemke ist altgedienter Autor des Weltklimarats. Er hat bereits am letzten IPCC-Bericht von 2007 mitgewirkt und ist auch beim fünften Klimazustandsbericht des IPCC erneut maßgeblich beteiligt (siehe Pressemitteilung des AWI vom 23.06.2010). Lemke ist daher fest auf der alarmistischen Seite der Klimadiskussion verankert und zugleich auch an den Geldtöpfen der endlos sprudelnden Forschungsmittel für die Propheten des klimatischen Weltuntergangs. Im Sinne einer ausgewogenen Berichterstattung hätte nun ein argumentativer Gegenpol zu Wort kommen müssen, oder zumindest ein neutraler Wissenschaftler. Warum fragte das ZDF eigentlich nicht z.B. Heinrich Miller, einen der renommiertesten Antarktiskenner und wirklichen AWI-Eisfachmann? Millers Sicht der Dinge sieht nämlich so aus:

Prof. Dr. Miller sagt, dass »...Grönland zwar sehr wahrscheinlich an Masse verlieren wird, aber dieser Massenverlust durch verstärktes Abschmelzen in Grönland wird kompensiert durch eine Eiszunahme in der Antarktis«, und weiter: »... nach den von uns berechneten Szenarien kommen wir zu dem Schluss, dass Veränderungen der großen Eismassen keinen Beitrag zu einem Meeresspiegelanstieg leisten werden.«

Quelle: AWI, Interview mit Professor Dr. Heinz Miller, Stellvertretender Direktor des Alfred-Wegener-Instituts. Er beschäftigt sich als Geophysiker mit Klimarekonstruktion und Eisdynamik, 03.11.2007

 

Prof. Dr. Miller: Die Daten von Nord- und Südpol widerlegen düstere Prophezeiungen, der Meeresspiegel könne in kurzer Zeit um mehrere Meter ansteigen. »Bis das Grönlandeis schmilzt, vergehen mehr als tausend Jahre«, versichert Miller, »denn es war in der Vergangenheit auch deutlich wärmer als heute, ohne dass die riesigen Gletscher verschwanden«.

Quelle: Bohrer im Eis, Die Zeit, 06.06.2007, S. 40.

 

Prof. Heinrich Miller AWI zur Abkühlung der Antarktis

 

Nach diesem gründlich misslungenen Einstieg des ZDF entwickelt sich der Beitrag im Folgenden in eine geradezu komödiantische Richtung. Mit Wissenschaft hat dies jedenfalls nichts mehr zu tun. Die Ausgangsfrage war ja, inwieweit sich die Meereisbedeckungen an Nord- und Südpol miteinander vereinbaren lassen und was dies eigentlich über den Klimawandel aussagt. Der Rekordschmelze in der Arktis steht eine Rekordeisausdehnung in der Antarktis gegenüber. Gestützt auf Lemke behauptet nun das »heute journal« kess, dass das arktische Schmelzen Folge des Klimawandels sei, während der antarktische Eiszuwachs lediglich auf »Wind und Wetter« zurückzuführen sei. Lemke erläuterte hierzu, dass der böse Wind das antarktische Eis raus aufs weite Meer gepustet habe, und sich die offenen Bruchstellen dann hinterlistigerweise einfach mit neuem Eis gefüllt hätten.

 

Zeit für einen wissenschaftlichen Faktencheck:


1) In zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen ist ein wenigstens 50-jähriger Kälte-Trend in der Antarktis gesichert.

2) Betrachtet man die Ausdehnung des antarktischen Eises über den gesamten Satellitenzeitraum seit 1979, so ist eine langfristige Zunahme der Eisbedeckung über Jahrzehnte klar zu erkennen ( sowie Abbildung auf Seite 190 in Die kalte Sonne). Dies umfasst also eine Zeit von mehr als 30 Jahren, was im Sinne der WMO-Definition ein Klimatrend ist! Die Entwicklung als »aktuelles Wetter« abzutun, ist wissenschaftlich nicht haltbar.

 

3) Dazu wird der Wind als Verursacher bemüht. Ein netter Ablenkungsversuch, und ein Konstrukt zugleich. Richtig ist vielmehr, dass der Wind nicht in der Antarktis, sondern in der Arktis insbesondere an den beiden letzten arktischen Meereis-Minima 2007 und 2012 maßgeblich beteiligt war (siehe Zhang et al. 2008 und den Kalte-Sonne-Blogbeitrag »Zu viel Rückenwind? Arktischer Meereisrekord auf dem Prüfstand«).

 

4) Zudem ist gesichert, dass die Arktis offensichtlich seit Langem extremen Temperaturschwankungen ausgesetzt ist. Denn genau im Januar 1919 explodierten im hohen Norden die Temperaturen. So ein gewaltiger Temperaturanstieg wurde von der Meteorologie bisher nur dieses eine Mal gemessen und zwar auf Spitzbergen. Man kann es als Klimaknall bezeichnen. Zwischen den Wintermonaten (Jan/Feb) 1917 und 1918 einerseits und der Jahre 1919 und 1920 andererseits liegt eine Differenz von 16 Grad Celsius. Das gilt selbst dann noch, wenn man sich die Winter (D/J/F) der sieben Jahre 1912 bis 1918 und 1919 bis 1925 gegenüberstellt, die einen Sprung nach oben von zehn Grad ergeben. Doch nicht nur die Höhe des Anstiegs war verblüffend. Nicht weniger war die Tatsache, dass der Anstieg über zwei Jahrzehnte Bestand hatte und sich noch verstärkte, bis 1939, als der Zweite Weltkrieg seinen Lauf nahm. Die damalige Klimawissenschaft wunderte sich und zögerte nicht, das Ereignis und seine Fortdauer als »Klimarevolution« zu bezeichnen[1].

 

Bild: Dokumentierte Temperaturschwankungen in der Arktis. Erwärmung seit 90 Jahren

 

Die Zuschauer haben ein Recht darauf zu erfahren, wie es passieren konnte, dass das ZDF-»heute journal« diese Forschungsergebnisse einfach ignoriert. Dürfen solche Zusammenhänge in einer neutralen Nachrichtensendung einfach ausgelassen werden, wenn sie nicht zur eigenen Sichtweise der Autorin bzw. Redaktion passen? Ein klarer Fall von einseitiger, selektiver Berichterstattung. Warum berichtet das »heute journal« nicht über neue Studienergebnisse von der antarktischen Halbinsel, wo 7.000 Jahre lang während der vergangenen zehn Jahrtausende Temperaturen herrschten, die auf dem heutigen Niveau lagen? (Siehe Kalte-Sonne-Blogbeitrag »Nacheiszeitliche Temperaturen der antarktischen Halbinsel lagen 7.000 Jahre lang auf dem heutigen Niveau«.)

 

Stattdessen setzt TV-Autorin Werth im Beitrag lieber noch ein Stoßgebet ab:

»Aber auch am Südpol wird sich die globale Erwärmung bald bemerkbar machen,

da sind sich die Forscher einig.«

Vermutlich meint die Autorin die zwei IPCC-Forscher, mit denen sie regelmäßig korrespondiert. Denn ansonsten hätte sie bereits bemerkt, dass es in der Wissenschaft keineswegs Einigkeit darüber gibt. Da hätte zum Beispiel ein kurzer Anruf nach Norwegen gereicht (siehe Blogbeitrag »Neue norwegische Studien: Ein erheblicher Teil der Klimaerwärmung der letzten 150 Jahre ist durch die Sonne verursacht«).

 

Der Schluss der aktuellen Kleber-Klimashow unterscheidet sich in keinster Weise vom Kleber-Film aus dem Februar 2012. Als Betthupferl wird den Leuten noch schnell mit der selbstverschuldeten Sintflut gedroht, ausgelöst durch schmelzendes Antarktiseis. Dies wäre dann das Ende der heutigen Zivilisation, heißt es. Wie wir bereits erwähnt hatten, schmilzt das antarktische Eis jedoch momentan gar nicht, sondern ist vielmehr auf dem Vormarsch. Dies gilt sowohl für das antarktische Meereis als auch das antarktische Inlandeis (siehe Blogbeitrag »Klimakatastrophe macht wohl einen Bogen um die Antarktis«).

 

Unklar ist zudem, wie eine im Film gezeigte Äußerung die »heute-journal«-Cutter-Schere überleben konnte. Ein Teilnehmer der »Polarstern«-Fahrt wurde nämlich gefragt, warum das Schiff denn nicht bis zum Nordpol weiterfahren konnte. Der Wissenschaftler antwortete wahrheitsgemäß, dass sie es wegen des dicken Eises nicht bis dahin schaffen konnten. Diese Stelle muss bei der Endredaktion einer ansonsten selektiven Katastrophen-Hysterie wohl vom ZDF übersehen worden sein. Wie auch sowohl Kleber, Werth, als auch Lemke übersehen hatten, dass es z.B. diversen U-Booten Ende der 50er- und Anfang der 60er-Jahre des vorigen Jahrhunderts gelungen war, ganz ohne Eisbrecher auch am Nordpol und in verschiedenen Gegenden der Arktis aufzutauchen und dabei locker die damals sehr dünne Eisschicht  zu durchbrechen. Wie es auch noch früher und immer wieder geschah, wie diverse Berichte [2] zeigen.

 

Kontaktadresse »heute« und »heute journal«: zuschauerredaktion@zdf.de

 

Mit Dank übernommen  von EIKE

 

 

[1] Ahlmann, H.W. (1946), »Research on Snow and Ice, 1918-1940«, The Geographical Journal, 1946, 11-25.

 

[2] President of the Royal Society, London, to the Admiralty, 20th November, 1817, Polar Science Center, Oregon State Univ. on Yamal event   »It will without doubt have come to your Lordship's knowledge that a considerable change of climate, inexplicable at present to us, must have taken place in the Circumpolar Regions, by which the severity of the cold that has for centuries past enclosed the seas in the high northern latitudes in an impenetrable barrier of ice has been during the last two years, greatly abated.

(This) affords ample proof that new sources of warmth have been opened and give us leave to hope that the Arctic Seas may at this time be more accessible than they have been for centuries past, and that discoveries may now be made in them not only interesting to the advancement of science but also to the future intercourse of mankind and the commerce of distant nations.«
Quelle: »Daly turning the water«

 

 

 

 

 


 

 

 

 

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