Samstag, 3. Dezember 2016
20.02.2016
 
 

BKA-Studie: 275 000 Asylbewerber als Straftäter überführt

Stefan Schubert

Das Ausmaß der Flüchtlingskriminalität sprengt jegliche Befürchtungen und gibt Kritikern und besorgten Bürgern nun offiziell recht. Dabei ist die Arbeitsweise der BKA-Studie noch unseriös und tendenziös und wirkt wie direkt aus dem Kanzleramt bestellt. Denn weder Tatverdächtige, noch angezeigte Strafanzeigen werden hier aufgeführt, sondern nur aufgeklärte Straftaten von Asylbewerbern. Die suizidale Politik von CDU, SPD und Grünen hat nicht nur diese Verbrechenslawine verursacht, sondern trägt auch die Verantwortung für 275 000 Opfer dieser Straftaten.

 

Die Lageübersicht des BKA für das Jahr 2015 – »Kriminalität im Kontext von Zuwanderung« – scheint unmittelbar aus der Hexenküche der politisch Korrekten zu stammen. Selbst der Titel ist schon irreführend und falsch, denn das Bundeskriminalamt verwendet den Begriff »Zuwanderer« für Asylbewerber. Wobei nach allgemeinem Duktus Zuwanderer keine Asylsuchenden sind, sondern Migranten, die zum Arbeiten nach Deutschland einreisen.

 

Aber bevor die Studie die Bundesbehörde verlassen hat, scheint noch die Sprachpolizei von Heiko Maas eingeschritten zu sein. Kriminalität und Asylbewerber in einem Satz zu verwenden, dies entspricht zwar immer öfter der Realität, verhält sich aber konträr zur politischen Meinung der Parallelwelt von Berlin-Mitte.

 

Manipulierte Studie

 

Ich beschäftige mich schon seit Jahren mit polizeilichen Kriminalitätsstatistiken und bin Manipulationen und Taschenspielertricks leidlich gewohnt. Unter anderem eine brutale Raub- und Überfallserie mit mehr als zwei Dutzend Taten und Opfern, die jedoch nur als eine Tat Eingang in die Kriminalitätsstatistiken gefunden hat.

 

Beim Auffliegen der Manipulation sprach die zuständige Polizeibehörde von einem Versehen, da es sich ja um die gleiche Tätergruppe gehandelt habe. So wurden 28 Raubüberfälle kurzerhand zu einer einzigen Tat erklärt. Wer nähere Hintergründe dazu wissen möchte, der kann dies in meinem Sachbuch Gangland Deutschland nachlesen.

 

Oder wie dieser Tage ein Polizeibeamter resignierend schilderte, dass seine Anzeige über ein versuchtes Tötungsdelikt, ein Asylbewerber hatte einem Mitbewohner sein Messer in den Brustkorb gerammt, vom zuständigen Staatsanwalt zu einer gefährlichen Körperverletzung runtergestuft wurde. So bleibt die Tathandlung zwar gleich, aber jetzt wird in der Kriminalitätsstatistik ein Tötungsdelikt weniger aufgeführt.

 

Das erstellte Lagebild des BKA ist vor allem dazu geeignet, die Flüchtlingskriminalität kleinzurechnen. Denn völlig untypisch werden hier nur aufgeklärte Straftaten durch Flüchtlinge aufgezählt. Hunderttausende Anzeigen, wo Flüchtlinge als Tatverdächtige geführt werden oder noch nicht mal als Tatverdächtige ermittelt wurden, bleiben in dieser »Studie« damit völlig außer Betracht.

 

So wird in Deutschland sowieso nur jede zweite Straftat aufgeklärt, bei Wohnungsdiebstahl beträgt die Aufklärungsquote magere 15,9 Prozent. Dass bedeutet, dass 84,1 Prozent der 152 123 Einbrüche ungeklärt bleiben und demnach auch keinen Eingang in die BKA-Studie gefunden haben, obwohl Flüchtlinge bei Eigentumsdelikten überproportional vertreten sind.

 

Die Studie unterschlägt auch völlig eine immer größere Dunkelziffer nicht angezeigter Straftaten, da der Bürger es immer häufiger aufgegeben hat, Straftaten noch anzuzeigen, da der stundenlange Verwaltungsakt meist ohne jegliche Konsequenzen im Sande verläuft.

 

»Lügenpresse« beim Lügen erwischt?

 

So ist es nicht verwunderlich, dass die Studie dazu verwendet wird, wozu sie augenscheinlich eigens erstellt wurde: der Bevölkerung zu suggerieren, die Kriminalität steige nicht proportional zur stattfindenden Masseneinwanderung an. So verwendet der Axel-Springer-Verlag dann auch die Überschrift: »Mehrheit begeht keine Straftaten«.

 

Auf die vielen Ungereimtheiten des BKA-Berichts wird mit keiner Silbe eingegangen. Die sich immer wieder als Qualitätsmedien selbstlobende publizistische Elite versagt hier total, oder schaut aus politischer Opportunität bewusst weg. So werden die dort genannten 208 000 aufgeklärten Straftaten als Beweis für eine geringe Kriminalitätsrate der Flüchtlinge im Allgemeinen weiterverbreitet.

 

Auch unterlassen es einige Medien, beispielsweise der zum Bertelsmann-Konzern gehörende Nachrichtensender n-tv, darauf hinzuweisen, dass drei rot-grün regierte Länder (NRW, Hamburg und Bremen) schlicht dem BKA keine Daten übermittelt haben. Schlampige Arbeit der Redaktion oder die »Lügenpresse« beim Lügen erwischt? Entscheiden Sie selbst.

 

Gerade Nordrhein-Westfalen mit seinen rechtsfreien Räumen ist unter Innenminister Jäger zu einem einzigen großen Kriminalitätsschwerpunkt verkommen. Dessen Zahlen haben keinen Eingang in die BKA-Studie gefunden, genauso wie der widerliche Sex-Mob von Köln mit über 1000 angezeigten Straftaten, davon über 400 Sexualdelikte.

 

Man muss kein Pessimist sein, wenn man davon ausgeht, dass 95 Prozent dieser Taten niemals aufgeklärt werden und somit auch bei der nächsten BKA-Studie unterschlagen werden. Wenn man das Straftatenaufkommen aus NRW, Hamburg und Bremen mit ein- und hochrechnet, dann kommt man auf die 275 000 Straftaten durch Asylbewerber, die ich in meiner Schlagzeile verwendet habe.

 

In der BKA-Statistik sind auch 28 vollendete Tötungsdelikte durch Asylbewerber aufgelistet (nach meiner Hochrechnung sogar 36 Fälle). Dies sind drei ermordete Menschen durch Flüchtlinge jeden Monat. Haben sie dazu etwas in überregionalen Medien gelesen oder gar bei ARD und ZDF gesehen? Ich nicht.

 

275 000 Taten bedeuten: Jeden Tag werden 750 Straftaten von Asylbewerbern begangen. Und das sind nur die aufgeklärten Verbrechen. Es wird gemordet, vergewaltigt, sexuell bedrängt, geraubt, geschlagen, gestochen und dem Bürger die Wohnung aufgebrochen – Tag für Tag.

 

275 000 Straftaten bedeuten auch 275 000 Opfer. Oder mehr. Die illegale Masseneinwanderung des vergangenen Jahres, die durch die Bundesregierung begünstigt und geduldet wird, verschlingt nicht nur Milliarden an Steuergeldern. Es bleibt auch festzustellen, dass in Deutschland dadurch mindestens 275 000 Menschen das Opfer einer Straftat geworden sind, die es ohne die Flüchtlinge nicht gegeben hätte.

 

 

 

 

 

 

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