Friday, 27. May 2016
22.01.2016
 
 

Bundesregierung warnt vor 200 Millionen afrikanischen Klimaflüchtlingen

Stefan Schubert

Auf der Seite Bundesregierung.de ist ein Interview mit Entwicklungsminister Gerd Müller veröffentlicht worden, das die bisherige Flüchtlingsdebatte eine neue Dimension verleiht. Das Kabinettsmitglied und Potsdamer Klimaforscher prophezeien darin, ein gerade zu apokalyptisches Ausmaß an Klimaflüchtlingen, die sich zukünftig in Richtung Europa aufmachen werden: 200 Millionen Afrikaner.

 

Zuerst dreht sich das Interview über Hunger, Kinderarbeit und fair angebaute Bananen. Natürlich wird dabei die Rolle der EU-Funktionäre und die Profitgier Multinationaler Konzern bei der Ausbeutung der Landwirtschaft und den Rohstoffen Afrikas nicht angesprochen.

 

Stattdessen fordert der Minister weitere Steuermilliarden in die bereits gescheiterte Entwicklungshilfe zu stecken.

 

Dann zum Ende des Gesprächs, lesen sich die Ausführungen des Bundesminister, wie die Vorboten eines europäisch-afrikanischen Krieges:

»(...) Allein in Afrika fliehen derzeit 18 bis 20 Millionen Menschen for den Folgen des Klimawandels. Die Erderwärmung macht es in Subsahara-Afrika an vielen Orten unmöglich, die Böden noch zu bewirtschaften. Die Potsdamer Klimaforscher warnen: Wenn wir die Erderwärmung nicht auf zwei Grad begrenzen, werden aus den 20 Millionen Klimaflüchtlingen bald 100 oder 200 Millionen.«

 

 

 

 

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