Friday, 1. July 2016
12.01.2016
 
 

Der nächste Skandal: Bundesweite Zensur von Flüchtlingskriminalität offiziell eingeräumt

Stefan Schubert

Der »Schwarze Silvester« in fast einem Dutzend deutscher Städte hat das Lügengebäude der politisch-publizistischen Eliten zum Einsturz gebracht. Die Mehrheit der Bevölkerung wendet sich von diesem politischen System ab. Die Menschen sind es leid, für dumm verkauft, gegängelt, ausgegrenzt und diffamiert zu werden, und dies alles nur, weil sie eine entgegengesetzte Meinung zum linken Mainstream vertreten.

 

Auch innerhalb der Polizei wächst der Widerstand gegen die Political Correctness, die ein ganzes Land in Geiselhaft genommen hält. Immer mehr Beamte brechen ihr Schweigen und enttarnen so ein bundesweites System, das systematisch Straftaten von Flüchtlingen vertuscht hat.

 

Den Stein ins Rollen brachte ein hochrangiger Beamter aus Frankfurt am Main, der ausgerechnet im Refugees welcome-Boulevardblatt sein Schweigen brach: »Bei Straftaten von Tatverdächtigen, die eine ausländische Nationalität haben und in einer Erstaufnahmeeinrichtung gemeldet sind, legen wir den Fall auf dem Schreibtisch sofort zur Seite.«

 

Der politische Wasserkopf überlässt beim Verschweigen des wahren Ausmaßes der Flüchtlingskriminalität nichts dem Zufall und hat klare Zensurregeln angeordnet, schließlich sind die politischen Beamten nur zu diesem Zweck von SPDGRÜNECDU auf diese hoch bezahlten Posten gehievt worden.

 

»Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden«, so der Beamte weiter.

Und da sich die Mainstream-Medien darauf festgelegt haben, Muttis Flüchtlingskult kritiklos zu beklatschen, bleiben solche Anfragen weitestgehend aus. So ist über die Jahre ein System des vorauseilenden Gehorsams entstanden. Der Journalist Ulrich Ende beschreibt es trefflich in einer Stellungnahme folgendermaßen:

»Gerade im öffentlich-rechtlichen Umfeld ist die richtige parteiliche Orientierung ein sicherer Weg der Karriere. Wer etwas anderes behauptet, redet nicht redlich. Es sind genau diese Menschen ohne inhaltliche Skrupel, die in den Hierarchieebenen das Klima des offenen Denkens in Ketten legen. Deswegen macht heute wie schon vor 20 oder 30 Jahren der vorauseilende Gehorsam innerhalb des Systems blind für die wirklichen Probleme.«

Dann gibt es im öffentlich-rechtlichen System noch das wirtschaftliche Moment. Ein freier oder fester freier Mitarbeiter bietet den Redaktionen nur jene Themen an, von denen er sicher sein kann, dass sie wegen der Inhalte auch angenommen werden. So entwickelt sich schleichend eine inhaltliche Ausrichtung, nach der im System der Fernsehsender nur die Wirklichkeit ankommt, die dort gehört werden will.

Also wird ein die CDU wählender Reporter seiner Grün wählenden Redakteurin mit geheuchelter Überzeugung deren Lieblingsthemen anbieten. Schließlich muss der Mann sein Essen bezahlen. Dieser Sachverhalt ist in jeder öffentlich-rechtlichen Kantine das Lieblingsthema. Im richtigen Leben heißt das vorauseilender Gehorsam.

 

In den politischen Parteien ist es nicht anders. Ich kenne keinen Politiker, der seine Reden nicht nach den Opportunitäten seiner Parteikarriere ausrichtet. Es handelt sich also in vielen Fällen um Fensterreden, die gar nicht an die Wähler gerichtet sind, sondern an die Parteioffiziere, deren Aufgabe es ist, die Ja-Sager für die Funktionsstellen zu selektieren, damit das Regieren einfacher ist.

 

Innenminister und Polizeipräsidenten – die Politikkommissare der SPD

 

Das Problem mit den Ja-Sagern ist, dass beim Hochbuckeln auf der Parteikarriereleiter die Bürger dieses Landes völlig schutzlos der Kriminalität ausgeliefert werden. So hat der NRW-Politikkommissar Ralf Jäger das einstmals stolze Ruhrgebiet zu einer einzigen No-Go-Area verkommen lassen.

 

Es erscheint mittlerweile einfacher und kürzer zu sein, die Stadtteile aufzulisten, wo sich Frauen und Bürger nach dem Einbruch der Dunkelheit noch sicher fühlen: Köln, Essen, Gelsenkirchen, Duisburg, Dortmund, selbst im mondänen Düsseldorf herrscht jetzt die Gewalt arabischer Jugendbanden.

 

So wurde die Gewalt der schwerkriminellen Libanesen-Clans mithilfe von Zensur oder, wenn nichts anderes mehr half, mit der Nazi-Keule totgeschwiegen und Kritiker diffamiert. Die Libanesen-Clans sind durch die Untätigkeit Jägers gerade dabei, von einer Parallelgesellschaft zu einem richtigen Staat im Staate zu mutieren.

 

Die Friedensrichter ersetzen Polizei und Justiz, und als deren Regierung tritt jetzt der überregionale Zusammenschluss »Familien-Union« auf. Einer von deren Führungsmännern, Walid S., drohte der Polizei offen mit einem »Krieg der Libanesen, den die Polizei nicht gewinnen könnte, da die Libanesen zu viele sein«.

 

Man sollte annehmen, dass Innenminister Jäger nun seinen so bedrohten Polizisten zur Seite springen und Spezialeinsatzkommandos und die GSG 9 losschicken würde, um nach der Kriegserklärung wenigstens den Anschein zu erwecken, noch das staatliche Gewaltmonopol zu vertreten.

 

Aber weit gefehlt, der gesamte Vorfall wurde kleingehalten und kam über eine örtliche Berichterstattung nicht hinaus. So weigert sich Jäger bis heute, Lagebilder über kriminelle Clans anfertigen zu lassen; das würde sich »aus polizeilicher Sicht verbieten«, sagte er und meinte damit, dass deren Fazit konträr zum SPD-Parteiprogramm verlaufen würde.

 

Wie in NRW mussten jetzt auch hessische Behörden eingestehen, dass Innenminister, auch das Bundesinnenministerium, in einer Tagung bei Bonn restriktive Anordnungen an hohe Beamte in den Polizeibehörden erlassen haben, Straftaten von Flüchtlingen bewusst nicht zu veröffentlichen, im Gegenteil, diese Anzeigen und Informationen als »nicht pressefrei« einzustufen.

 

In Nordrhein-Westfalen betrifft diese Zensur jegliche Vorfälle in Flüchtlingsheimen – es sei denn, bei den Vorfällen würde es sich um Anschläge von Neonazis handeln.

 

Problemmoderator Claus Kleber – Jahresgehalt 480 000 Euro

 

Anstatt dass Claus Kleber jeden Tag drei Gebete zum Himmel schickt, dass er ein Jahresgehalt von 480 000 Euro dafür einstreicht, dass er Pressemitteilungen Merkels den Gebührenzahlern als Nachricht verkauft, missbraucht er das 8,3 Milliarden teure Staatsfernsehen auch noch zur persönlichen Profilierung.

 

Weltmännisch und intellektuell soll es wahrscheinlich wirken, wenn er mit übergeschlagenen Beinen vor dem Nachrichtentresen sitzt und seinen Dackelblick aufsetzt und beteuert, keinerlei Anrufe aus dem Kanzleramt zu erhalten, die ihn instruieren. Und selbstredend existiere beim ZDF kein System der Vertuschung.

 

Genau, Clausi, dafür werden ja schließlich regelmäßig die Intendanten ins Kanzleramt vorgeladen. Wenn der Clausi mal wieder die ganze Welt ungerecht findet, wäre es sicher hilfreich, wenn sich eine Garderobenfrau mal eine Minute Zeit nimmt und dem Claus den Passus über den vorauseilenden Gehorsam vorliest. Ein perfektes System bedarf keinerlei Kontrolle mehr von außen, es kontrolliert sich selbst.

 

 

 

 

 

 

 

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