Dienstag, 22. August 2017
25.05.2016
 
 

Die SPD schafft Deutschland ab

Stefan Schubert

Die Gabriel-SPD setzt sich für eine Führerscheinprüfung auf Arabisch ein und die Schweizer Genossen werben auf Albanisch und Arabisch um Wählerstimmen. Die fundamentale Umwälzung der Bevölkerungsstruktur wird immer sichtbarer.

 

Zugegeben, der Vorstoß der SPD-Bundestagsfraktion stammt schon vom September 2015. »Mit der schnellen Änderung der Fahrerlaubnisverordnung könnten wir ein kleines Signal der Offenheit an die Menschen, die in diesen Tagen unser Land erreichen, aussenden und eine kleine Hürde beim Ankommen in unserem Land abbauen«, so die damalige Forderung der Berliner Genossen.

 

Die Anbiederung an die neuen erhofften Wählergruppen dürfte kaum zur Verkehrssicherheit auf Deutschlands Straßen beitragen. Und auch der Integrationsdruck auf diese Migranten wird davon ausgehebelt, können sie doch mittlerweile problemlos in Deutschland leben, ohne ein Wort Deutsch zu sprechen. Und dies scheint auch politisch so gewollt zu sein.

 

Denn Formulare zur Teilhabe an den deutschen Sozialsystemen gibt es mittlerweile in allen gängigen Landessprachen: Von Arabisch über Türkisch bis zu verschiedenen afrikanischen Sprachen ist alles vertreten.

 

Sollte die Schulbildung der Einwanderer so schlecht sein oder sie auch nicht in der Lage sein, ihre eigene Muttersprache zu lesen, stehen die Dolmetscher bereit. Der Steuerzahler darf es bezahlen. So hebelt die SPD, für den Beifall aus einer bestimmten Ecke, auch diesen Anreiz aus, wenigstens für die Führerscheinprüfung Deutsch zu lernen.

 

Die Schweizer Sozialdemokraten sind jetzt noch einen Schritt weiter gegangen. Sie werben für ihre Parteiinteressen gezielt mit arabischen und albanischen Flyern. In den sozialen Netzwerken und Kommentarbereichen bei unseren Nachbarn ernten die Genossen für dieses Vorgehen überwiegend Kopfschütteln und offenen Spott.

 

Gerade, dass deren Kampagne nun auf Arabisch für ein neues Asylgesetz trommelt, löst viel Unbehagen aus:

»Das heißt also, die SP fördert jetzt schon, dass Eingebürgerte, die sich nicht integrieren wollen und nicht einmal die Sprache lernen und nutzen wollen, über das Schicksal der Schweiz befinden. Natürlich zusätzlich beeinflusst [davon], dass dies nach dem Gusto der SP sein wird! Und wo bleiben die Interessen der ›eigentlichen‹ Schweizer? Da schließe ich auch die Eingebürgerten, die sich integrieren wollen, als eigentliche Schweizer ein«, meint Urs S. via Facebook. Matthias L. aus Zürich merkt an: »Wenn man ihnen alles in ihrer Muttersprache serviert, verbessert sich die Sprachkenntnis unserer Sprache? Ein Widerspruch in sich und ganz klare SP-Logik.«

Reto W. äußert sich auch über Facebook:

»Wer diese Texte in einer Schweizer Landessprache nicht versteht, gehört nicht eingebürgert! So einfach ist das. Mit dieser Aussage gibt die SP ja zu, dass bei den Einbürgerungen massiv etwas schief läuft. Ein Grund mehr, diese Partei auf allen Ebenen zu boykottieren.«

Und Christoph L. aus Basel resümiert:

»Die SP Schweiz hat nun eindeutig bewiesen, dass sie jeden Bezug zu unserem Land verloren hat. (...) Wer es fertig bringt, Wahlempfehlungen in exotischen Sprachen zu veröffentlichen (...), arbeitet lustvoll daran, dass wir noch den Rest unserer nationalen Identität verlieren. Wenn’s so weitergeht, wird es die Schweiz in 30-40 Jahren nicht mehr geben.«

Wie Sie merken, verehrte Leser, hadern nicht nur wir Deutschen mit unserer politischen Klasse, sondern alle Bürger Europas.

 

Auch wenn die Mainstreammedien uns versuchen zu suggerieren, dies sei eine besonders böse, deutsche Eigenschaft.

 

Die Vorstöße der SPD ergeben nur einen Sinn, wenn man einen Schritt weiter denkt. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis die Genossen ein allgemeines Ausländerwahlrecht für Bundes- und Landtage einfordern.

 

Bereits jetzt dürfen alle Bürger anderer EU-Mitgliedsstaaten bei der Europa- und Kommunalwahl mit abstimmen, die in Deutschland einen Wohnsitz nachweisen können.

 

Mit dem nächsten Schritt wird sich dann die SPD mit der Mutter aller Flüchtlinge, Merkel, die Millionen Stimmen aus Arabien und Afrika aufteilen.

 

 

 

 

 

 

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