Wednesday, 25. May 2016
06.12.2015
 
 

Ehemaliger GSG-9-Polizist im Interview: »Terroranschläge sind nur eine Frage der Zeit«

Stefan Schubert

Der Anti-Terror-Spezialist Ralf Kassner gehörte 20 Jahre lang der GSG 9 und dem Spezialeinsatzkommando an. In mehreren Hundert Einsätzen bekämpfte er terroristische Bedrohungen, genauso wie die Akteure der organisierten Kriminalität und arabische Familienclans. Er beriet Firmen und Familien bei Geiselnahmen und Erpressungen und jagte Schwerverbrecher als Zielfahnder des LKA in NRW. Nach seinem Ausscheiden aus dem Staatsdienst gründete er das Sicherheitsunternehmen Wodan Security, das lückenlose Sicherheitsmaßnahmen anbietet.

 

Ralf Kassner befindet sich zurzeit mit einem Team in Indien, an den Anschlagsorten der Terrorattacken von Mumbai, um das Vorgehen der Terroristen vor Ort zu analysieren und diese in seinen Taktik-Lehrgängen entsprechend vermitteln zu können. Den Lesern von Kopp Online ermöglicht er heute unbekannte Einblicke in die abgeschottete Welt der Spezialeinheiten. Besonders nach den Pariser Anschlägen können seine Ratschläge und Tipps, wie man sich verhält, wenn man unmittelbar in Terroranschläge oder in eine Amoksituation gerät, Leben retten.

 

Noch haben wir in Deutschland keine Verhältnisse wie in Paris und Brüssel, wo ein Leben im permanenten Ausnahmezustand längst real geworden ist, doch schon jetzt ist die Einsatzbelastung bei uns für Spezialeinheiten extrem hoch. Würden die Spezialeinheiten das überhaupt noch schultern können, wenn in Deutschland ein wochenlanges oder gar monatelanges Terror-Szenario anhält?

Ralf Kassner: Ich stimme Ihnen zu, dass wir Gott sei Dank noch nicht solche Verhältnisse haben. Ich denke aber, dass auch Deutschland nicht verschont bleiben wird, insbesondere jetzt, wo man aktiv in Syrien eingreift.

 

Die Mehrbelastung von Einsatzzeiten sehe ich im Moment eher bei der Bundespolizei und den Einsatzhundertschaften, die im Rahmen der Flüchtlingswelle aktiv eingebunden sind und dort gute Arbeit, trotz hoher Einsatzstunden, leisten. Im Bereich der Spezialeinheiten kommen bis jetzt vor allem erhöhte Bereitschaftszeiten dazu.

 

Erst kürzlich hat Kopp Online über den geheimen Brandbrief der 18 Kommandoführer aus NRW berichtet, in dem die Spezialisten eindringlich auf ihre mangelnde Ausrüstung hinweisen und das SEK als nicht einsatzfähig bei Terroranschlägen bezeichnen. Dieses öffentliche Aufbegehren ist meiner Erkenntnis nach einmalig. Wie ordnen Sie den Vorgang ein?

Ralf Kassner: Der Brief ist mir nicht bekannt, ich denke aber, dass die Inhalte durchaus zutreffend sind. Richtig ist, dass seit den 90er Jahren die Forderung nach besserer Ausrüstung, insbesondere bei den Schutzwesten, da ist.

 

Eine Einsatzfähigkeit der Spezialeinheiten (SE) sehe ich aber als gegeben. Jedes Team muss mit dem leben, was ihm zur Verfügung steht, und auch improvisieren können.

 

Zudem kann man mit einem gutem Training viele Missstände wett machen und ich sehe besonders die Nachrichtendienste in der Pflicht, unsere operativen Einheiten mit Informationen zu versorgen, um bereits im Vorfeld dagegen vorgehen zu können.

 

Aktion ist immer besser als Reaktion!

 

Mir ist bekannt, dass bereits Ausrüstung organisiert wurde und Westen bestellt sind. Schaut man sich den durchlöcherten Einsatzschild der Pariser Kräfte einmal genauer an, sollte man aber auch hier dringend besseren Ersatz anschaffen. Zur Motivation, ich glaube, die ist bei den SE-Einheiten nach wie vor ungebrochen gut. Abgesehen vom SEK 3 in Köln, dessen angebliche Verfehlungen in den Medien aufgebauscht und zu einem Politikum gemacht wurden.

 

Es geht ja im Besonderen um die geforderte Anschaffung von Schutzwesten der Klasse 4, die bisher noch nicht angeschafft wurden und auch bei einem Beschuss durch eine Kalaschnikow Schutz bieten. Diese Westen fordern die SEKs ja bereits seit den 1990er Jahren, aber durch die wiederholte Nutzung von Kalaschnikows durch islamistische Terroristen in Europa erfährt dieser Appell eine bedrohliche Dringlichkeit, so dass man über die Untätigkeit der Innenminister nur noch wütend den Kopf schütteln kann. Wie teuer ist eine solche Weste überhaupt?

Ralf Kassner: Das hängt natürlich von den Anforderungen ab, wie die Westen beschaffen sein sollen und was sie als Extras bekommen. Je nach Ausstattung und Hersteller beginnen sie preislich bei 2000 Euro. Maßanfertigungen können bis zu 7500 Euro kosten. Meine eigene Weste der Klasse 4 hat 2500 Euro gekostet und ist zusätzlich mit Schockabsorbern, so genannten Traumaplatten, ausgestattet. Diese sollen die kinetische Energie der Geschosse abfangen, die sonst Quetschungen bis Knochenbrüche verursachen können.

 

2000 Euro entscheiden also über Leben und Tod eines SEK-Beamten, das ist wirklich deprimierend. Vor allem dann, wenn sich Innenminister wie Herr Jäger vor den Kameras profilieren und gleichzeitig ihre ihnen unterstellten Männer mangelhaft ausgerüstet zu Anti-Terror-Einsätzen schicken.

 

Ralf Kassner: Ja, das ist wirklich deprimierend. Ich glaube aber nicht, dass durch Worte eines Politikers Abwanderungsgedanken bei den SEK-Männern entstehen, sonst wären im Laufe der Jahre schon sehr viele gegangen...

 

Die Kräfte müssen mit den Politikern, die wir haben, auskommen. Deren Ansprüche müssten eigentlich sein, Idealvoraussetzungen zu schaffen, das bedeutet, eine Politik und Führung, die zu ihren Einheiten stehen und ihnen den Rücken stärken. Eine ständige, intensive Trainingsschulung, auch mit anderen Nationen, wie sie der Atlas-Verbund schon jahrelang durchführt. Dazu noch eine aktuelle Ausrüstung und eine angemessene Anschlussverwendung nach der aktiven Zeit in den SE.

 

Das wäre motivierend!

 

Einheiten wie die GSG 9 und das SEK verlässt man ja nie in Gänze, sondern man bleibt immer in Kontakt. Zur Situation nach den wiederholten Terroranschlägen in Paris: Abgesehen von der schon angesprochenen mangelhaften Ausrüstung, fühlen sich die Spezialeinheiten für ein Pariser Szenario ausreichend gerüstet? Wenn in Berlin zeitgleich mehrere koordinierte Angriffe erfolgen: Selbstmordanschläge mit Sprengstoffwesten, Geiselnahme und mobile Lagen mit Tätern, die willkürlich auf Menschen mit Kalaschnikows feuern?

Ralf Kassner: Wie bereits erwähnt, ist es immer besser, in Aktion zu treten und Täter im Vorfeld zu bekämpfen, als reaktiv tätig werden zu müssen. Das ist natürlich stark abhängig von den Informationen der Dienste. Je besser diese arbeiten, desto weniger besteht die Gefahr eines deutschen Terror-Szenarios.

 

Massengeiselnahmen und mobile Lagen gehören seit vielen Jahren, spätestens seit der Moskauer Geiselnahme im Dubrowka-Theater, zum Training der Spezialkräfte. Aber solche Situationen sind extrem schwierig, vor allem bei entschlossenen Terroristen kann man nur schadensbegrenzend reagieren und jedem sollte klar sein, dass jede gerettete Geisel ein Erfolg ist!

 

Eine große Schwierigkeit in der beschriebenen Lage liegt besonders in der Koordination der Kräfte, dem Sammeln und der Weitergabe von Informationen und dem Erkennen der Täter, die ja ihrem Umfeld angepasst westlich gekleidet sind, wie der Täter am Strand von Tunesien, und nicht mit Rauschebart und in weißem Gewand agieren.

 

Darum legen wir in unseren Trainingslehrgängen einen Schwerpunkt auf die peripheren Wahrnehmungen und auch auf die Kommunikation in Stresssituationen. Eine Gefährdung sehe ich besonders im Bereich der normalen Polizeikräfte, wie Streifen- und Hundertschaftsbeamten, die in der Regel schneller am Geschehen sind als Spezialkräfte. Hier sehe ich den dringenden Bedarf für Schulungen, Training und Ausrüstung.

 

Seit Paris mehr denn je beschäftigen sich viele Menschen mit dem Thema Sicherheit. Sie haben Angst und fragen sich, wie sie sich selbst und ihre Familie schützen können. Die Waffenläden melden Rekordumsätze bei CS-Gas, Elektro-Schockern und Schreckschusspistolen. In der Schweiz beispielsweise, mit ihrem liberaleren Waffengesetz, wo grundsätzlich jedem unbescholtenen Bürger der Erwerb und Besitz von Waffen und Munition gestattet ist, kaufen die Menschen ganze Läden leer, um im Notfall oder bei ausbrechenden Unruhen ihre Familie und ihr Eigentum schützen zu können. In Deutschland dagegen ist dies dem Bürger verboten und wird bei Verstoß juristisch hart sanktioniert, während sich Kriminelle und Terroristen selbst mit Kriegswaffen problemlos auf dem Schwarzmarkt eindecken können. Ist der Weg über die Mitgliedschaft in einem Schützenverein und Sportschütze zu werden, der beste Weg, legal an eine Waffenerlaubnis zu gelangen?

Ralf Kassner: Ich gebe Ihnen Recht, dass der Normalbürger im Moment versucht, sich mit Pfefferspray und Vergleichbarem zu bewaffnen und viele Ausrüster mit  den Bestellungen nicht mehr nachkommen. Das liegt aber nicht nur an der gestiegenen Terrorgefahr, sondern hängt auch mit der großen Flüchtlingswelle zusammen.

 

Eine Bewaffnung mit Schusswaffen für jedermann sehe ich aber eher negativ, man möchte ja keine amerikanischen Verhältnisse schaffen. Ich bin aber der Meinung, dass ausgebildete und trainierte Leute eher an eine Schusswaffe gelangen sollten. Leider wird es selbst für ausgebildete Personenschutzkräfte immer schwieriger, ihren Waffenschein zu verlängern oder gar einen neuen Antrag genehmigt zu bekommen. Das halte ich für absolut falsch. Eine Waffe in den Händen von Profis kann Leben retten.

 

Hier möchte ich auf die Situation im Thalys-Zug verweisen, die von den drei einschreitenden Mitreisenden absolut professionell gelöst wurde. Starke Leistung! Eine Situation, die durchaus auch in einem deutschen ICE denkbar wäre. Eine zivile Person mit Schusswaffe wäre hier eine große Hilfe, um das Leben vieler zu retten, zumal die Kräfte der Bundespolizei durch Unmengen von Papierarbeit im Rahmen der Flüchtlingsproblematik gebunden sind und die Polizisten ihre originären Aufgaben nicht mehr wahrnehmen können, wie z.B. die Begleitung in den Zügen.

 

Haben Sie für Normalbürger Ratschläge und Tipps, wie sie sich verhalten sollen, falls sie einmal in einen Terroranschlag oder einen Amoklauf geraten?

Ralf Kassner: Jeder Mensch verhält sich unter Stress anders und auch bei vorbereiteten Leuten kann eine Schockstarre eintreten. Eine gute Devise ist Run, Hide, Fight, dazu hat das Heimatschutzministerium ein sehr gelungenes Schulungsvideo veröffentlicht. (Das Video ist am Ende des Interviews zu sehen.)

 

Man sollte sich niemals tot stellen, denn man sieht in den Videos aus Paris, dass die Täter den Opfern am Boden noch gezielte Schüsse in den Kopf geben. Ein besonderes Training ist grundsätzlich sinnvoll und das Erlernen von medizinischen Erstversorgungen ist ebenso ratsam.

 

Darüber hinaus bietet Ihre Sicherheitsfirma Wodan Security eine ganze Reihe von Sicherheitslehrgängen an, vom Messer- über Häuserkampf und Verhalten bei einem Attentat bis hin zum Anti-Terror-Training. Diese Kurse richten sich jedoch vorwiegend an professionelle Personenschützer. Gibt es darüber hinaus noch Lehrgänge für normale Bürger: Wie bekämpfe ich einen bewaffneten Einbrecher/Räuber, oder gar ein Anti-Terror-Training für jedermann, besonders für Waffenträger wie Jäger und Sportschützen?

Ralf Kassner: Ja, wir bieten verschiedene Trainingseinheiten auch für den normalen Bürger an. Dabei geht es nicht darum, aus einem untrainierten Bürger einen Spezialisten zu machen, sondern um das Überleben in Extremsituationen. Termine und Inhalte kann man gerne erfragen oder sich auf unserer Facebook-Seite informieren. Wir setzen unsere Kursteilnehmer dort extremen Situationen aus und schulen Basics.

 

Es ist aber nicht möglich, um es in der Sprache der SE zu sagen, aus einem Ackergaul ein Rennpferd zu machen, aber in der jetzigen Zeit kann man mit einfachen Mitteln eventuell ein Leben schützen. Ein Vorgehen gegen Einbrecher oder andere Täter sollte nur im absoluten Notfall erfolgen, wenn keine Zeit da ist, bis staatliche Kräfte am Tatort sind, und Lebensgefahr besteht.

 

Während Steuern und Abgaben stetig erhöht werden, zieht sich der Staat immer weiter aus seiner Verantwortung zurück und dadurch sind viele Bürger, besonders wegen der offenen Grenzen des Schengen-Raums, der Kriminalität schutzlos ausgeliefert. Aus dem Osten reisen professionelle Einbrecher- und Räuberbanden ungehindert nach Deutschland ein, die, wie aktuell in Bayern, selbst vor Mord nicht zurückschrecken. Aus dem Westen könnten islamistische Terroristen aus den Vorort-Ghettos der Metropolen unkontrolliert bis ins Ruhrgebiet oder nach Berlin reisen. Und über Merkels offene Südgrenzen sind bereits Hunderttausende junge muslimische Männer unüberprüft nach Deutschland gelangt. Was meinen Sie, wie wird sich die Lage in Deutschland in den nächsten Jahren verändern?

Ralf Kassner: Da haben Sie leider recht, die Zeiten werden nicht besser. Gerade in Berlin und im Ruhrgebiet ist es schon extrem geworden. Dazu kommt die Aufnahme der vielen zum Teil unkontrollierten Flüchtlinge. Man muss kein Prophet sein, um den Anstieg der normalen Kriminalität zu erkennen. Im Bereich von terroristischen Aktionen gegen unser Land ist es nur eine Frage der Zeit...

 

Nach 20 Jahren bei der GSG 9, dem SEK und weiteren Spezialeinheiten: Ich kann mir gut vorstellen, dass in diesen Zeiten, wo Nachrichtensendungen oft mit einem Anti-Terror-Einsatz beginnen, bei Ihnen Ihr altes Jagdfieber ausbricht und Sie am liebsten im nächsten Hubschrauber zum Einsatzort fliegen würden?

Ralf Kassner: Wir helfen mit unserem Team den Personenschützern aus Deutschland und anderen Ländern, sich auf solche Lagen vorzubereiten und im Ernstfall ihre Schutzperson gesund aus dem Gefahrenbereich zu schaffen. Wir haben schon vor Charlie Hebdo Taktiken bei Angriffen von Kleingruppen trainiert und beraten bei Evakuierungsplänen, Reisen und baulichen Veränderungen. Wir sind gerade in Indien an den Anschlagsorten von Mumbai, um aus der Planung und dem Vorgehen der Terroristen zu lernen und die Taktik in unseren Trainings immer wieder anzupassen, da ja bei den aktuellen Pariser Anschlägen eine gewisse Ähnlichkeit und Systematik erkennbar ist.

 

Herr Kassner, ganz herzlichen Dank für dieses Interview.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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