Wednesday, 28. September 2016
30.12.2015
 
 

Flüchtlingskrise − Polizistin klagt an: »Wir haben uns Kriminalität importiert«

Stefan Schubert

Dass Tania Kambouri eine mutige Frau ist, habe ich an dieser Stelle bereits beschrieben. Nun hat die Polizeikommissarin und frischgebackene Bestsellerautorin (Deutschland im Blaulicht. Notruf einer Polizistin) in einem vielbeachteten Interview nachgelegt. Die politisch Korrekten schäumen und formieren sich. Der Druck auf die Bochumer Polizistin nimmt zu.

 

Es ist eine unbedeutende Sendung des Kulturradios im Saarländischen Rundfunk, das jetzt in den Medien die Runde macht und für Furore sorgt. Gleich zu Beginn der knapp 50-minütigen Sendung bemängelt Frau Kambouri, dass ihre Kollegen auf der Straße »keinen Rückhalt von der Justiz und Politik haben und sich hilflos fühlen«.

 

Sie berichtet von Parallelwelten der Migranten in immer mehr Städten wie Dortmund, Essen, Gelsenkirchen und Bochum, die zunehmend von Clans beherrscht werden und ihren Machtbereich stetig ausbreiten. Die dort lebenden Migranten sind nicht nur integrationsunfähig und -willig, sondern sie lehnen den Staat, der sie nährt, schlichtweg ab, oder es sind die, wie es Frau Kambouri umschreibt, die »die deutsche Gesellschaft, den deutschen Staat nicht akzeptieren«.

 

In dem Gespräch spricht der Interviewer auch die Traumtänzer in den Medien und der Justiz an, die sich weigern, die kulturelle und religiöse Prägung der Männer aus dem Nahen Osten wahrzunehmen. Denn es ist diese falsche Toleranz einer nicht sanktionierenden Politik und Justiz, die das Machoverhalten und die Kriminalität dieser Männer befeuert, da sie dies als Schwäche des Staates erkennen und brutal ausnutzen.

 

Die griechischstämmige Polizistin berichtet von bereits Achtjährigen, denen beigebracht wurde, keinerlei Respekt vor der Polizei und den Deutschen im Allgemeinen zu zeigen, da sie mit diesem Verhalten durchkämen. Diese Verhaltensweise sei kein Zufall, sondern die Kinder lernten es direkt in den Parallelwelten der Migrantenviertel; dort sei dies Alltag.

 

Auch die nächsten Sätze dürften ihrem obersten Dienstherrn, dem SPD-Mann Jäger, wie Watschen in den Ohren klingen. »Wir sind immer weniger, und die Situation hat sich in den letzten fünf Jahren so zugespitzt, dass die Sicherheit in vielen Bereichen nicht mehr gewährleistet werden kann.«

 

Weiterhin beschreibt sie das Arbeitstempo von Streifenpolizisten, die am Tag zig Straftaten bearbeiten müssen und folglich oft mehr als eine Stunde benötigen, bis sie am nächsten Tatort sind, da sie aufgrund der Personalknappheit zuerst mehrere aufgelaufene Einsätze abarbeiten müssen.

 

Doch dann sind die Täter bereits über alle Berge verschwunden, und die Bürger regen sich dementsprechend zu Recht auf – und so wächst deren Angst und Unsicherheit. Auch mit dem weltfremden Argument der politisch Korrekten, massenhaft Bewerber mit Migrationshintergrund einzustellen, um so angeblich die Ausländerkriminalität besser in den Griff zu bekommen, räumt die Praktikerin auf.

 

Sie selbst verfüge ja auch über einen entsprechenden Hintergrund, aber wenn sie auf das entsprechende Klientel treffe, sei ihre Abstammung nicht hilfreich, sondern im Gegenteil, sie werde dort als »Verräterin« beleidigt, da in den Vierteln nach der Devise gelebt wird: Wir Ausländer gemeinsam gegen die Deutschen.

 

Auch die von rot-grünen Landesregierungen durchgedrückte Frauenquote von bis zu 50 Prozent Frauen kassiert sie gleich mit ein. Sie fordert mehr Männer auf den Streifenwagen und umschreibt die Verweiblichung des Polizeidienstes als »nicht praktikabel«, da sie meist auf männliche Straftäter treffen und, selbst wenn es gelingt, körperlich zu bestehen, sie bei Maßnahmen durch Vorschriften an ihre Grenzen stoßen. So können Polizistinnen zwar einen männlichen Messerstecher festnehmen, ihn aber nicht anschließend durchsuchen.

 

Diese Aussagen reichten bestimmt schon aus, um die Gutmenschen rot anlaufen zu lassen. Doch dann fragt einer der vor Ort anwesenden Zuschauer nach dem Thema, was ihnen am meisten auf der Seele brennt, die massenhafte Einwanderung und ihre Folgen. Für die Folgen, so eine Zuschauerin, reicht ein Blick über die offenen Grenzen, in die Vorstädte vieler westlicher Metropolen: Unruhen, Plünderungen, Kriminalität und Gewalt gegen Frauen sind da längst an der Tagesordnung.

 

»Viele Polizisten werden mundtot gemacht.« Sie bekommen, so die Autorin, von ihren Vorgesetzten einen Maulkorb verpasst. »Äußere dich nicht dazu!«, heißt es dann. Weiter sagt sie über die Zustände in den Unterkünften: »Da gibt es Probleme, da werden auch Kinder prostituiert in den Flüchtlingsunterkünften, was auch nicht gesagt wird. (...) Das ist Fakt, dass so etwas passiert. Nur, ich denke, man möchte das Volk nicht aufhetzen. (...) Nur, irgendwann wird es ans Tageslicht kommen, und dann gibt es einen großen Knall.«

 

Fälschen der Kriminalitätsstatistik bei Migranten

 

Die Polizeikommissarin benennt auch das stets bestrittene Problem, das Fälschen der Kriminalitätsstatistik durch das Nichtaufführen des Migrationshintergrunds der Täter:

»So werden die Statistiken gefälscht. Das heißt, wir haben nur 20 bis 30 Prozent Probleme mit Migranten, das stimmt nicht. Die haben den deutschen Pass und gelten dann in der Statistik als Deutsche. Wenn Sie dann aber mal die Namen lesen. Egal ob die Akten bei der Justiz oder der Polizei, es sind mindestens zwei Drittel, wenn nicht sogar mehr, die Migrationshintergrund haben.«

Weiterhin berichtet die Polizistin von einer Flut von Leserbriefen, die sie nach Erscheinen ihres Buches erreicht habe und die alle von den gleichen Erfahrungen wie die der Polizistin berichteten. Lehrer, Kindergärtnerinnen, Krankenschwestern und Justizbeamte müssten aber auf Druck ihrer Vorgesetzten Vorgänge verschweigen, und sie würden sich aufgrund der Angst um den Verlust ihres Arbeitsplatzes, einhergehend mit der Vernichtung ihrer bürgerlichen Existenz, diesem Zwang fügen. »Das ist deren Kultur, das müssen wir respektieren.« So die Anordnungen der Vorgesetzten.

 

Dies sind die sattsam bekannten Vorgehensweisen linker Ideologen, die allein durch ihre rot-grüne Parteienzugehörigkeit auf hoch bezahlte Posten gehievt wurden und mittlerweile eine ganze Gesellschaft gängeln. Hand in Hand mit dem Großteil der Medien verschweigen und verharmlosen sie das Offensichtliche und versuchen jeden zu brandmarken, der sich diesem Mainstream nicht weiter beugen will.

 

 

 

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