Wednesday, 25. May 2016
28.12.2015
 
 

Linke Internetseite verhöhnt toten Polizisten

Stefan Schubert

Die beiden Polizisten Christoph R. (46) und sein Streifenpartner (47) gingen selbst am Heiligabend ihrem Dienst nach. Während ihre Familien zu Hause das Weihnachtsfest vorbereiteten, sorgten sie im Regionalexpress am Bahnhof von Herborn (Hessen) für Sicherheit. Ohne Vorwarnung stach dort ein vorbestrafter Mann mit einem Küchenmesser auf die beiden Beamten ein. Der vierfache Familienvater Christoph R. verstarb noch am Bahnhof, sein Kollege wurde lebensgefährlich verletzt. Unfassbarereweise verhöhnt jetzt die linke Internetplattform Indymedia die Polizisten als »dumm« und bekundet ihre »Solidarität mit dem Polizistenmörder.«

 

Weiter heißt es auf der Internetseite: »Ja jetzt ist ein Beamter tot und der zweite schwebt in Lebensgefahr; trotz schuss- und stichsicheren Westen! Wie dumm muss man eigentlich sein?!«

 

Eine Verhöhnung von Polizisten, die Opfer von Gewalt geworden sind, ist in linken Kreisen weit verbreitet, es existieren entsprechende Seiten im Internet und in den sozialen Netzwerken (die hier nicht beworben werden sollen).

 

Doch dieser Vorfall ist an Niedertracht nicht zu überbieten. Anstatt der Witwe und den vier Kindern, der jüngste Sohn Henry ist erst acht Monate alt, das Mitgefühl auszusprechen, wird das Mordopfer verhöhnt und sich mit dem Polizistenmörder solidarisiert.

 

Die Internetseite Indymedia wird von Linksradikalen benutzt, um beispielsweise gewalttätige Aktionen zu organisieren und anschließend zu bejubeln. Von dem obersten Zensurmeister der Republik, Heiko Maas, ist in diesem Fall noch keine Stellungnahme zu vernehmen gewesen.

 

Bei dem Täter handelt es sich um den 27-jährigen Patrick S., der wegen Drogen- und Gewaltdelikten vorbestraft ist und sich nur unter Bewährungsauflagen auf freiem Fuß befand.

 

Als die Beamten, den morgens um sieben betrunkenen Mann (1,5 Promille), im Regionalexpress ansprachen und ihn aufforderten seinen Fahrschein zu zeigen, stach der Mann sofort mit einem Küchenmesser auf die Polizisten ein.

 

Er sticht sie in den Hals und den Kopf und verletzt sie an den Armen. Bereits schwer getroffen, gelingt es Christoph R. noch, seine Dienstpistole zu ziehen und ihn mit zwei Schüssen zu verletzen.

 

Danach sackt der Familienvater zusammen und stirbt noch im Zug, sein Kollege überlebt schwer verletzt. Der Täter befindet sich zur zeit im Krankenhaus, wo ihm der Haftbefehl wegen Mordes mitgeteilt wurde.

 

An dieser Stelle möchte ich auf die Markus-Paul-Stiftung e. V. aufmerksam machen, die ein Spendenkonto für die Hinterbliebenen eingerichtet hat.

 

 

 

 

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