Freitag, 23. Juni 2017
05.07.2016
 
 

Nach brutaler Überfallserie: Polizei warnt – »Lassen Sie keine Ausländer bei sich arbeiten«

Stefan Schubert

Ja, verehrte Leser, Sie haben richtig gelesen. In unserem Nachbarland Österreich werden die Kriminalität und deren Täter noch beim Namen genannt, auch wenn die brutale Überfallserie von einem kriminellen Zigeuner-Clan begangen wird. Denn die Abschaffung nationaler Grenzen und Merkels grenzenlose Flüchtlingspolitik haben zu einer immer brutaler werdenden grenzenlosen Kriminalität geführt.

 

Die Bevölkerung in Niederösterreich ist schwer verunsichert und hadert mit der Politik ihrer Eliten. Gerade die Fälle von »Home Invasion«, von brutalen Raubüberfällen in den eigenen vier Wänden, haben das einstmalige Sicherheitsgefühl der Bürger verschwinden lassen.

 

Dieser Tage traf es erst den Wiener Top-Banker Bernhard Ramsauer und seine Ehefrau und nur kurz darauf ein älteres Ehepaar. Mit Gewalt drangen dort zwei maskierte Täter (42 und 44) ins Haus ein, während draußen drei weitere Täter Schmiere standen und den Überfall absicherten.

 

»Wo Geld?« war beim Eindringen ihre einzige Forderung, wie das Internetportal oe24.at schildert. Da die älteren Menschen zu überrumpelt waren, um sofort auf die Geldforderung einzugehen, schlugen die Täter die Rentner brutal zusammen.

 

Erst schleuderten sie den Mann zu Boden, wobei sein Arm brach, und prügelten dann auf das wehrlose Ehepaar mit mitgebrachten Handschellen ein. Nach dem Martyrium fesselten die Täter das Ehepaar und ließen sie verletzt zurück.

 

Brutale Rumänen-Bande und Opfer kannten sich

 

In diesem Fall konnte die Polizei die Täter schnell ermitteln. Sie gehören zu einer Bande aus Rumänien und verfügen über einen Sinti-und-Roma-Hintergrund, der bereits in ganz Niederösterreich bei einer Reihe brutaler Taten beobachtet wurde.

 

Das Perfide an dieser Masche ist, dass die Opfer vorher gezielt ausgekundschaftet werden und nur bei offensichtlich wehrlosen, älteren Menschen zugeschlagen wird.

 

Die Männer des Zigeuner-Clans klappern dazu die Nachbarschaft von Einfamilienhäusern ab, klingeln an den Türen und bieten diverse Arbeiten in Gärten oder rund um das Haus an. Diese Arbeiten nutzen dann die Rumänen, um schutzlose und lohnende Opfer auszubaldowern

 

Diese Vorgehensweise hat den Sprecher der niederösterreichischen Landespolizeidirektion Johann Baumschlager auch zu folgenden Verhaltensratschlägen veranlasst: »Versperren Sie die Türen und seien Sie skeptisch gegenüber Personen, die irgendwelche Dienstleistungen anbieten.«

 

Bei dem überfallenen Ehepaar lag ein »Naheverhältnis« mit den Tätern vor, wie die Polizei mitteilte. Danach hat der pensionierte Lehrer einem 26-jährigen Rumänen Deutschunterricht erteilt und den Migranten immer wieder finanziell unterstützt.

 

Dieser berichtete sogleich seinem Clan von dem großzügigen älteren Ehepaar, welches dadurch als Opfer ausgewählt wurde.

 

Diese Hintergründe haben den Polizeisprecher Baumschlager dann auch zu einer eindringlichen Warnung veranlasst. »Darum appellieren wir, keine ausländischen Arbeiter bei sich zu Hause arbeiten zu lassen, sondern Arbeiten, die zu machen sind, von einem Österreicher erledigen zu lassen.«

 

Dies sind klare Worte, die wir im Land der politisch Korrekten von einem Politiker oder Behördensprecher nie zu hören bekommen. Maas, Merkel, Jäger und wie die Phrasendrescher alle heißen, würden sich höchstens darüber echauffieren, alle kriminellen Rumänen als brutal zu beschreiben, schließlich gebe es ja Einbrecher unter ihnen, die auf Gewaltanwendung verzichten würden und nur stehlen.

 

So wird in Österreich wenigstens von offizieller Stelle auf die Gefahren hingewiesen, während unsere Behörden damit beschäftigt sind, Kriminalitätsstatistiken zu manipulieren. Dies hat sich in den Schattenwelten Europas natürlich längst herumgesprochen, sodass Deutschlands Bürger dadurch zum bevorzugten Ziel der grenzenlosen Kriminalität geworden sind.

 

 

 

 

 

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