Freitag, 9. Dezember 2016
11.02.2016
 
 

Nordafrikanische Intensivtäter machen Staatsversagen deutlich

Stefan Schubert

Schwere Straftaten von nordafrikanischen Tätern wurden in den Mainstreammedien erst nach den massenhaften sexuellen Übergriffen in Köln, Hamburg und Stuttgart, thematisiert. Dabei treiben die Kriminellen aus dem Maghreb schon seit Jahren ihr Unwesen in Deutschland. Verantwortliche Minister wie Heiko Maas und Ralf Jäger schauen untätig zu oder – exakter formuliert – aus Gründen der Political Correctness bewusst weg.

 

Eine einzige Hauptkommissarin hat eine vertrauliche Lageanalyse namens »Casablanca« erstellt. Benannt nach der größten Stadt Marokkos, wurde die verursachte Kriminalität von 2200 bekannten nordafrikanischen Tätern erfasst, die allein in Düsseldorf aktiv sind.

 

Denn die einstmalige mondäne Fassade der Landeshauptstadt hat starke Risse bekommen oder – um bildlich beim Thema zu bleiben – die Schaufensterscheiben sind von Einschusslöchern durchsiebt.

 

No-Go-Area Nordrhein-Westfalen

 

Nur zwei Kilometer von der Luxusmeile Königsallee entfernt ist »Klein-Marokko« entstanden, so nennen es mittlerweile die alteingesessenen Bewohner. In den rechtsfreien Straßenzügen wird offen gedealt, Passanten wird aufgelauert und sie werden beraubt sowie Frauen belästigt.

 

Das Viertel war bereits stark von Migranten der zweiten und dritten Generation geprägt, als es durch die unkontrollierte Einwanderungswelle von Männern aus Marokko, Algerien und Tunesien zur No-Go-Area mutierte. Die integrierten Ausländer prangern jetzt offen den Kontrollverlust des Staates an und schildern ihre Ohnmacht angesichts des Versagens der verantwortlichen Politiker.

 

Ein türkischer Supermarktbesitzer berichtet, dass sich keine Frau mehr in seinen Laden traut, selbst türkische Nachbarinnen mit Kopftuch wurden durch die ständig Herumlungernden sexuell belästigt, auch am Tage.

 

Wenn Anwohner die Nordafrikaner zur Rede stellen, rotten sich diese augenblicklich zusammen, werfen Steine und ziehen ihre Klappmesser.

 

Nordrhein-Westfalens Innenminister, der SPD-Mann Ralf Jäger, verfügt über eine katastrophale Amtsbilanz. Der Rockerkrieg wurde in Wohngebieten mit Kalaschnikows und Handgranaten ausgetragen.

 

Unter Jägers Ägide wurde das tiefrote Nordrhein-Westfalen auch zur Machtbastion von Salafisten und islamistischen Terroristen. Jeder Terrorismusvorfall dieses Jahres verfügt über eine Verbindung nach Nordrhein-Westfalen.

 

Wie die Pariser Anschläge mit 130 Toten und der Anschlag am Jahrestag von Charlie Hebdo, den ein Asylbewerber aus Nordrhein-Westfalen ausführte. Er lebte mit nicht weniger als sieben verschiedenen Identitäten unbehelligt von der Polizei in Recklinghausen. Auch die jüngste Anti-Terror-Razzia gegen eine algerische IS-Zelle führte die Spezialeinheiten wieder einmal nach Nordrhein-Westfalen, ins sauerländische Attendorn.

 

All diese Vorkommnisse lösen beim Innenminister keinerlei zusätzliche Anstrengungen aus. Was Jäger besonders wichtig ist, habe ich bereits auf Kopp Online beschrieben.

 

Es ist die Aufrechterhaltung des Schweigekartells, die das wahre Ausmaß der Flüchtlingskriminalität verschleiert. So traf man sich schon am 23. Oktober 2014 und redete über unhaltbare Zustände in immer größer werdenden Teilen von Nordrhein-Westfalen.

 

Bereits damals wussten die Verantwortlichen, dass die in Flüchtlingsheimen lebenden Nordafrikaner, die »Nafri«, exzessiv Alkohol konsumieren, Bürger grundlos angreifen, Passanten und Frauen anpöbeln und Geschäfte ausrauben. Geschehen ist seit Jahren nichts. Weder wurden Sonderkommissionen gegründet oder Großrazzien gestartet, noch die Voraussetzung für eine konsequente Strafverfolgung geschaffen.

 

Im Gegenteil. Es wurde vereinbart, dies alles zu verschweigen, denn sonst hätten die bösen Rechtspopulisten schließlich recht bekommen und das tolle Flüchtlingsmärchen hätte damals schon erste Risse bekommen.

 

Nordafrikanische Intensivtäter mit 129 Straftaten

 

In Köln wurden die Aktivitäten der »Nafri« schon seit Januar 2013 polizeilich erfasst, aber natürlich bis jetzt geheim gehalten. Allein bei der Kölner Polizei werden 18 311 Nordafrikaner geführt, denen 22 000 Straftaten zugeordnet werden. Wenn man dann bedenkt, dass in diesen Kriminalitätsbereichen eine sehr hohe Dunkelziffer besteht, weil die Bevölkerung längst nicht mehr jede Straftat anzeigt, kommt man schnell in den Bereich von sechsstelligen Straftaten – sie werden allein durch diese Tätergruppe im Großraum Köln begangen.

 

Die Dreistigkeit und die kriminelle Energie der Nordafrikaner hat längst Ausmaße angenommen, die man nur als kollektives Staatsversagen bezeichnen kann. Die Zahl der Körperverletzungen explodiert, auch die sogenannte »Antanz«-Masche kommt immer mehr in Mode. 2014 wurden den Intensivtätern noch 92 Taten zugerechnet. 2015 sind es bereits 129 Straftaten. Das sind nur die angezeigten Delikte. Während die Opfer oft jahrelang Verletzungen an Leib und Seele auskurieren müssen, bleibt die Kriminalitätslawine der »Nafris« für die Täter folgenlos. Haben Sie schon einmal etwas über eine mehrjährige Gefängnisstrafe dieser Täter gehört? Ich auch nicht.

 

Die Folgen dieses Staatsversagens gipfelten vorläufig in der Zusammenrottung von 1000 kriminellen Nordafrikanern zu Silvester in Köln. Sie betrachteten die Bevölkerung als schutzlose Beute, die nach Belieben beraubt, geschlagen und sexuell missbraucht werden kann – völlig unbehelligt von der Polizei.

 

Innenminister Jäger trägt aus diesen Gründen die politische Hauptverantwortung für den Sex-Mob von Köln. Zurückgetreten ist er nicht.

 

Die NRW-Landesmutter Hannelore Kraft und ihre SPD halten den Politik-Funktionär weiter auf seinem hochbezahlten Posten – mit einem geradezu sozialdemokratischen Korpsgeist. Dass die SPD längst Teil des Problems ist und Flüchtlingskriminalität durch ihre Untätigkeit und Vertuschung fördert – davon wollen die Strategen im Berliner Willy-Brandt-Haus nichts wissen.

 

 

 

 

 

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