Saturday, 30. July 2016
18.09.2015
 
 

Terroranschlag von anerkanntem Asylbewerber in Berlin! Polizistin lebensgefährlich verletzt. Islamist erschossen.

Stefan Schubert

Morgens um 10:00 Uhr wurden mehrere Berliner auf offener Straße von einem Mann mit einem Messer bedroht. Er soll mehreren Passanten die Klinge eines neun Zentimeter langen Klappmessers an den Hals gehalten haben. Zudem werden weitere Aussagen geprüft, wonach derselbe Täter bereits um 9:00 Uhr einen anderen Mann attackiert und niedergestochen haben soll. Vor seinen Attacken beobachtete ihn ein Busfahrer, »wie er sich auf den Boden warf, betete und den Boden küsste«.

 

Bei dem Täter handelte es sich um den 41-jährigen irakischen Staatsbürger Rafik Y. Die durch zahlreiche Notrufe alarmierten Streifenbeamten eilten zum Tatort, eine 44-jährige Polizeibeamtin (verheiratet, ein Kind) und ihr 36-jähriger Kollege trafen als Erste ein.

 

Der Iraker rannte auf die Polizistin zu und stach ihr sofort oberhalb ihrer schusssicheren Weste in den Hals und verletzte sie mehrfach mit dem Messer am Oberkörper. In höchster Not eröffneten mindestens zwei Polizisten das Feuer und erschossen den Messermann. Von vier Schüssen trafen zwei den Islamisten, darunter wahrscheinlich ein tödlicher Bauchschuss.

 

Auch die Polizistin wurde durch einen Nierendurchschuss noch zusätzlich verletzt. Per Rettungshubschrauber wurde die Beamtin in ein Bundeswehrkrankenhaus geflogen, nur wegen einer sofort eingeleiteten Notoperation waren die Ärzte in der Lage, ihr Leben zu retten. Sie liegt noch auf der Intensivstation, ihren Zustand beschreibt ein Polizeisprecher als stabil.

 

Der Iraker wird von der Bundesanwaltschaft der Terrorgruppe Ansar al-Islam zugerechnet. Anlässlich des Staatsbesuchs des irakischen Regierungschefs Allawi plante Rafik einen blutigen Terroranschlag inmitten Berlins.

 

Der Iraker wurde 2008 wegen Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung zu acht Jahren Haft verurteilt. Die vierjährige Untersuchungshaft wurde angerechnet, sodass er bereits 2013 wieder entlassen wurde. Der Islamist wurde am 27. August 1974 in Bagdad geboren, legte 1992 sein Abitur in Mossul ab und jobbte fortan als Händler mit Elektrogeräten und Büchern.

 

Aus bisher unbekannten Gründen geriet er in Konflikt mit dem Regime Saddam Husseins, sodass er zwei Jahre inhaftiert wurde. Direkt nach seiner Haft ließ er sich für 6000 US-Dollar über die Türkei nach Berlin schleusen und stellte dort einen Asylantrag. Diesem wurde 1998 zugestimmt, sodass er als anerkannter Asylant in Deutschland bleiben durfte.

 

Das Bundeskriminalamt stufte den Iraker auch nach seiner achtjährigen Haft als »islamischen Gefährder« ein, die deutschen Behörden waren aber nicht in der Lage, den Iraker nach seiner Haftstrafe abzuschieben, da dem Terror-Mann im Irak angeblich die Todesstrafe drohte. Der Islamist mit Salafistenbart zog zuerst nach Berlin-Neukölln und lebte zuletzt in einer Ein-Zimmer-Wohnung in Berlin-Spandau, die von der Arbeiterwohlfahrt betreut wurde. Die Ermittler bezeichnen den Mann als äußerst aggressiv und protokollierten mehrere Bedrohungsfälle, die der Islamist damit begründete, dass die Opfer gegen seine Religion verstoßen hätten.

 

Auch bedrohte er eine Richterin am Amtsgericht und mehrere Polizisten, was offensichtlich jedoch juristisch nicht geahndet wurde. Wie bisher aus Polizeikreisen zu erfahren ist, wurde dem Gefährder lediglich aufgetragen, sich in Berlin aufzuhalten und von der Islamistenszene fernzuhalten und eine Fußfessel zu tragen, die er sich am Tage des Terroranschlages jedoch einfach vom Bein entfernte.

 

Im politisch korrekten Berlin wird unterdessen durch die Politik versucht, den Terroranschlag nicht als solchen zu bezeichnen. »Derzeit sind die Hintergründe noch nicht klar«, diktiert CDU-Innensenator Henkel den anwesenden Journalisten in die Notizblöcke.

 

Zwar könne »eine religiöse Motivation nicht ausgeschlossen werden, aber die Ermittlungen laufen in alle Richtungen«. Unsere Gedanken und Dank gelten der schwerverletzten Polizistin und ihren Kollegen, die durch ihr beherztes Eingreifen Schlimmeres verhindert haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (95) zu diesem Artikel

13.10.2015 | 19:26

willibald

Auweia, den Typen hat unser Strafvollzug nur gestreichelt. In keine Land der Welt hätte sich dieser Vogel das gewagt. Erschossen, daß ist sehr gut. Diese Typen wachsena aber nach. In den laufenden Jahren wird es noch schlimmer. Ich würde mich auch als angehender agiler und kampftechnisch ausgebildeter Rentner freiwillig zu einer Kampftruppe melden, Es muß Ordnung geschaffen werden. So denken sehr viele Deutsche.


23.09.2015 | 17:56

ID

Halodrio 21.09. - Sie haben völlig Recht.


23.09.2015 | 17:38

Wolfgang Hanson

Zukunftskinder http://www.zukunftskinder.org Verschwiegene Meldungen und Sachverhalte abseits der Mainstream Medien! Heimatforum zur Demographie http://www.heimatforum.de


21.09.2015 | 21:36

Tilo Pusch

M. Müler, verstehst Du es nicht, es hanelt sich um den Rafik Y., der will Deutschland oder die Ungläubigen warnen. Er könnte auch die Maria in der Hand halten ,er bleibt bei mir ein Verbrecher, und Staatsfeind ,auch ohne Fingerzeig!!


21.09.2015 | 00:41

Halodrio

Zum, Thema "woher haben die dasGeld". In unserer regionalen Presse stand diese Woche ein Artikel, das afghanische und syrische Asylanten am Münchenr Hauptbahnhof ihren eigenen Landsleuten die gerade über die Grenze gekommen sind gut organisiert und schon mehrfach Fahrauskunftspläne als Fahrkarten verkauft haben. Es wird darin das Schicksal einer syrischen Familie mit 2 Kindern beschrieben, die für 710€ solche "Fakes" gekauft haben. Da fragt man sich schon,...

Zum, Thema "woher haben die dasGeld". In unserer regionalen Presse stand diese Woche ein Artikel, das afghanische und syrische Asylanten am Münchenr Hauptbahnhof ihren eigenen Landsleuten die gerade über die Grenze gekommen sind gut organisiert und schon mehrfach Fahrauskunftspläne als Fahrkarten verkauft haben. Es wird darin das Schicksal einer syrischen Familie mit 2 Kindern beschrieben, die für 710€ solche "Fakes" gekauft haben. Da fragt man sich schon, warum die Asylanten dann auch noch Taschengeld vom Staat bekommen, wenn sie über genügend Eigenmittel verfügen um sich dies leisten zu können. Hier bekommen unsere zukünftigen Fachleute von ihren eigenen Landsleuten die erste Lektion in puncto "über den Tisch ziehen". Die nächsten werden dann unsere Industriebonzen sein, die einen neuen Billiglohnsektor eröffnen werden.


19.09.2015 | 20:43

M.Müller

Seit wann veröffentlicht der Kopp-Verlag Signalfotos? Und zu welchem Zweck?

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