Wednesday, 31. August 2016
04.02.2016
 
 

Terrorgefahr – Großrazzia in Wohnungen und Flüchtlingsheimen

Stefan Schubert

Über mehrere Wochen ist eine Zelle des Islamischen Staates in Deutschland überwacht worden. Als deren Kommandeur gilt ein 35-jähriger Algerier, der in Syrien militärisch ausgebildet wurde und in einem Erstaufnahmelager für Flüchtlinge in NRW lebte. Zur Zeit wird davon ausgegangen, dass vier Männer und eine Frau zu der Zelle gehören. Als diese sich in Berlin treffen wollten, um konkrete Anschläge zu planen, schlugen die Spezialeinheiten der Polizei zu.

 

Insgesamt waren 450 Polizisten an der Anti-Terror-Aktion beteiligt. Die Nachrichtenagentur dpa meldet nach Kenntnissen aus Sicherheitskreisen, dass ein von der Terrormiliz Islamischer Staat gesteuerter Anschlag geplant war.

Neben vier Wohnungen und zwei Arbeitsstellen in Berlin wurde in Hannover ein Flüchtlingsheim durchsucht, auch das Erstaufnahmelager für Flüchtlinge in Attendorn im Sauerland ist Ziel der Durchsuchungen der Sicherheitskräfte geworden.

 

Dort lebte der Hauptverdächtige Algerier. Des weiteren wurden zwei Männer aus Algerien und eine Frau festgenommen.

 

Gegen die Terrorverdächtigen lagen bereits Haftbefehle vor. Es gelang der Polizei jedoch nicht, alle Verdächtigen festzunehmen, so sollen ein 31-Jähriger in Berlin und ein 26-Jähriger in Hannover untergetaucht sein und sich auf der Flucht befinden.

 

Bei den Männern soll es sich um bekannte Mitglieder der Terrormiliz handeln. Aus diesem Grund sollen nach ersten Informationen algerische Behörden die Männer auch zur Festnahme ausgeschrieben haben.

 

Bei der Razzia wurden unter anderem Computer, Mobiltelefone und Aufzeichnungen sichergestellt, die Auswertungen dauern an. Die Behörden ermitteln »wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat«.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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