Saturday, 28. May 2016
20.04.2010
 
 

Systempresse im Gleichschritt voran: Zerstört unsere abendländischen Wurzeln!

Udo Ulfkotte

Viele Journalisten der Systempresse haben in den vergangenen Wochen ausführlich über Kindesmissbrauch durch religiöse Würdenträger berichtet. Von Anfang an war auffällig, dass dabei nur die christliche Kirche im Vordergrund stand. Und es ging ausschließlich um eine viele Jahrzehnte zurückliegende Vergangenheit. Warum nur blendete man die Gegenwart aus? Warum unterdrückte man krampfhaft den Kindesmissbrauch im Koran-Unterricht an europäischen Schulen? Man muss kein Christ sein, um beim Lesen der nachfolgenden aktuellen Fälle einen bestimmten Eindruck zu bekommen: Es geht und ging gar nicht um die Verhinderung von Kindesmissbrauch, es geht ausschließlich gegen ein Fundament des Abendlandes, das mit voller Wucht zerschlagen werden soll. Denn alles andere wird von der Systempresse ausgeblendet.

Während sich Bischof Walter Mixa ín Deutschland unter wachsendem medialen Druck für Jahrzehnte zurückliegende körperliche Züchtigung entschuldigen muss (er bestreitet dennoch weiterhin, Kinder geprügelt zu haben), werden in Großbritannien die Lehrer in diesen Tagen öffentlich dazu aufgerufen, verstärkt Gewalt gegen Schüler anzuwenden. Die Lehrer sollen jene Schüler, die den Unterricht stören oder sich renitent verhalten, künftig wieder öfter schlagen. Wer den Unterricht stört, kriegt demnächst wieder eine Backpfeife. Wer die Klasse unerlaubt verlässt oder einen Lehrer oder Mitschüler angreift, der darf geschlagen werden. Während die deutschsprachige Systempresse sich mit der weit zurückliegenden Vergangenheit christlich geprägter Lehranstalten in Europa beschäftigt, kommt die Vergangenheit überall in Europa zurück, die deutschen Leser erfahren es nur nicht. Britische Leser werden – etwa im Londoner Daily Telegraph – offen darüber aufgeklärt. Dabei handelt es sich um staatliche Schulen.

Und an britischen Islam-Schulen (Moslem-Schulen) ist den Lehrern das Prügeln der Kinder jetzt offiziell wieder erlaubt, weil es zum islamischen Kulturkreis gehört. Moslems sollen durch Prügelverbote nicht herausgefordert und wütend gemacht werden, findet der Erziehungsminister.

Weitaus schlimmer als an staatlichen Schulen ist die Realität an islamischen Schulen in Europa. Denn im islamischen Kulturkreis ist es üblich, dass Kinder, die im Koran-Unterricht nicht gut vorankommen und der Islam-Ideologie nicht blind folgen wollen, verprügelt werden. Auch in Deutschland haben Moslemverbände ja in der Vergangenheit ganz offen Leitfäden vertrieben, in denen muslimische Eltern dazu aufgefordert wurden, ihre Kinder von siebten Lebensjahr an so lange zu schlagen, bis sie die Grundzüge des Islam beherrschen. Auf Druck der Behörden werden diese Anleitungen zur Kindesmisshandlung in Deutschland nach mehreren Buchveröffentlichungen des Autors dieses Berichtes zumindest nicht mehr offen über das Internet verkauft – in vielen Moscheen findet man sie immer noch.

In den Niederlanden gibt es seit Wochen schon einen großen Skandal, seitdem bekannt wurde, dass Koran-Lehrer in vielen niederländischen Städten die Koran-Schüler im Unterricht Islam-konform verprügeln. Erst waren es »nur« 49 Fälle in einer Koran-Schule in Den Haag, inzwischen gibt es kaum mehr eine Islam-Schule, in der Kinder nicht verprügelt werden. Auch Farid Azarkan vom Marokkanisch-Niederländischen Freundschaftsverein hat nun eingestanden: Das Problem mit den gewalttätigen islamischen Koran-Lehrern existiere überall in den Niederlanden.

Und dann hat der niederländische Integrationsminister Eberhard van der Laan öffentlich im Parlament eingestanden, dass die Moslemverbände des Landes der Regierung ihre Zusammenarbeit bei der Aufklärung der islamischen Kindesmisshandlung verweigen. Sie seien nicht kooperationsbereit und könnten nicht zur Zusammenarbeit bei den Untersuchungen gezwungen werden. Die Regierung muss also eigene Recherchen anstellen.

 

 

Im Koran-Unterricht vergewaltigt – und die Systempresse schaut weg

Oft vergewaltigen Islam-Koran-Lehrer die ihnen anvertrauten Kinder – die deutsche Systempresse schaut weg: Wie lang geht ein ethnischer Europäer ins Gefängnis, der immer wieder ein zwölf Jahre altes Mädchen vergewaltigt, Tag für Tag? Drei Jahre, fünf Jahre, acht Jahre? Der muslimische Mitbürger Yusuf Mangera kann Ihnen sagen, wie lange er ins Gefängnis muss. Der Mann gab Koran-Unterricht in Moslemfamilien. Und im Koran-Unterricht vergewaltigte er immer wieder ein kleines Mädchen, während das Kind im Koran las. Immer wieder. Yusuf Mangera wurde zu zwei Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt. Das wars. Man muss dazu wissen, dass das Vergewaltigen kleiner Kinder in Moscheen oder beim Koran-Unterricht ein alltägliches Übel im islamischen Kulturkreis ist. Da werden von unseren Mitbürgern mitunter schon Babies vergewaltigt, in deren Windeln man später das Sperma des Täters findet – auch in Deutschland. Und wenn die Polizei nach zugewanderten Kindervergewaltigern fahndet, weigert sich die Systempresse, Fahndungsfotos zu veröffentlichen. Wäre der Tatverdächtige ein christlicher Priester, dann könnten Sie dem Fahndungsfoto in Deutschland wohl nirgendwo entgehen.

In Belgien hat der Imam einer Moschee zwei Frauen vergewaltigt. Er stand dann in Antwerpen vor Gericht – in der deutschen Systempresse herrschte … Schweigen …

Muslimische Kindervergewaltiger werden in Großbritannien von manchen Richtern inzwischen mit Tieren verglichen (»pack of animals«). Bis zu 55.000 Euro zahlen reiche Araber in Londoner Fünf-Sterne-Hotels nach Angaben von Scotland Yard dafür, dass sie ein jungfräuliches Kind vergewaltigen dürfen. Und das hat mit dem islamischen Kulturkreis zu tun, denn es ist dort nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Sexueller Kindesmissbrauch in 206 Fällen durch einen Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis in Deutschland – in der deutschen Systempresse eine Nachricht in einer Lokalzeitung. Man vergewaltigt in Europa als Zuwanderer schon mal schnell ein Mädchen neben der Moschee – das ist doch »multikulturell«.

Wem das alles noch nicht »multikulturell« genug ist, der kann sich auch in islamischen Ländern mit der Realität des Kindesmissbrauchs an Koran-Schulen beschäftigen: In Koran-Schulen im Senegal werden laut Human Rights Watch (HRW) Zehntausende Kinder schwer misshandelt. Demnach lebten viele »unter sklavenähnlichen Bedingungen«. Allein in Senegal werden danach 50.000 Kinder seelisch und körperlich an Koran-Schulen missbraucht.

Derweilen beschäftigt sich die deutsche Systempresse Woche für Woche mit der Aufklärung Jahrzehnte zurückliegender Anschuldigungen gegen christliche Priester. Für die Realität da draußen vor unseren Türen in der Gegenwart haben die »Qualitätsjournalisten« einfach keine Zeit. Das ist politisch korrekt. Alles andere ist »rassistisch« und »fortschrittsfeindlich«. Oder könnte es vielleicht sein, dass es in Wahrheit gar nicht um Kindesmissbrauch geht, sondern um den Kampf gegen unser abendländisches Fundament, das immerhin auf dem Christentum basiert …? Es ist zumindest auffällig, dass linke Gutmenschen und Medien offensiv für die "Rechte" muslimischer Kinderschänder und Kindervergewaltiger eintreten, für deren Bleiberecht in Europa und gegen die Deportation dieser Mitbürger in ihre Heimatländer – und stattdessen nur gegen Christen hetzen. Nicht ein einziger "Qualitätsjournalist" hat sich bislang mit den Vergewaltigungen und Züchtigungen an Koranschulen im Europa der Gegenwart befasst…

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