Donnerstag, 8. Dezember 2016
14.01.2016
 
 

Das Lügengebäude von der »Willkommenskultur« wurde in seinen Grundfesten erschüttert

Thomas Mehner

Die Silvester-/Neujahrsereignisse in deutschen Großstädten lassen nunmehr hoffentlich auch den dümmsten Deutschen unter der Sonne erkennen, dass das von Blockparteien und Vertretern der Lügenpresse betriebene Geschwätz von der »Willkommenskultur« mit Skepsis zu betrachten ist. Die Wahrheit lässt sich nicht unterdrücken, und diese lautet: Zahlreiche schwer kriminelle »Flüchtlinge« meinen in Deutschland offenbar tun und lassen zu können, was sie wollen – Merkel sei Dank!

 

Als Erstes möchte ich denjenigen mein Mitgefühl aussprechen, die von den Übergriffen krimineller Invasoren betroffen waren. Genau genommen findet man für diese Vorgänge keine Worte, wenn man in den Maßstäben des deutschen beziehungsweise europäischen Wertesystems denkt.

 

Als Zweites möchte ich den Polizisten (weiblichen wie männlichen) danken, die ihre Haut zu Markte tragen mussten, um die Opfer zu schützen – so gut sie es aufgrund der zahlenmäßigen Unterlegenheit (Köln) konnten. Diese Polizisten können nichts für das Unvermögen ihrer Führung. Sie werden stattdessen mit immer mehr Aufgaben belastet, während die politisch Verantwortlichen

in den vergangenen Jahren Tausende Stellen abgebaut haben. Eine Ungeheuerlichkeit, für die es meines Erachtens nur einen Begriff gibt: Sabotage.

 

Als Drittes möchte ich all jenen mein Misstrauen und meine Verachtung aussprechen, die Kriminelle unter den Ausländern zu decken versuchten, die es wagten, ihre Taten herunterzuspielen, und die aus Gründen der politischen Korrektheit die Wahrheit nur scheibchenweise offenbar werden ließen.

 

Gemeint sind die in Verantwortung stehenden Politiker und zahlreiche Schreiberlinge in den Establishment-Medien, die man vollkommen zu Recht als Vertreter der Lügenpresse bezeichnet.

 

Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, was hierzulande läuft, dann wurde dieser Beweis mit Köln gerichtsmäßig fest erbracht.

 

Jeder, der es sehen will, kann es sehen: Deutsche sind in diesem Land nur noch Menschen zweiter Klasse – vor allem dann, wenn sie eine andere Meinung als die von oben verordnete vertreten und Kritik wagen an dem ungebremsten »Flüchtlings«-Zustrom, an der »Willkommenskultur« und an denjenigen, die das Unheil zu verantworten haben: unseren in weiten Teilen unfähigen Volksvertretern, die in einem Wolkenkuckucksheim leben und von der Realität so wenig zu verstehen scheinen wie einst Erich Honecker von den Sorgen und Nöten der Arbeiter und Bauern in der verblichenen DDR.

 

Als eingeborener Deutscher ist man wahrscheinlich nur noch dann akzeptabel, wenn man die Gutmenschen-Meinungsmache und -Propaganda unterstützt, dumm-brav seine Steuern zahlt und seine Wohnung oder sein Haus räumt, um für »Flüchtlinge« Platz zu machen, die ja angeblich so wertvoll für unser Gemeinwesen sind.

 

Die in Köln und anderen Städten begangenen Verbrechen sind ein Weckruf! Zumal jetzt selbst der Innenminister von NRW eingestehen musste, dass speziell in Köln der Großteil der Haupttäter Migranten war. Wer das Signal nicht gehört hat, ist offensichtlich taub oder ideologisch verblendet: Kriminelle Ausländer attackieren Frauen, verhöhnen die Polizei und tun so, als seien sie bei sich daheim in orientalischen Gefilden.

 

Die Dreistigkeit und Frechheit, mit der diese Attacken erfolgten, verdienen besondere Aufmerksamkeit, denn sie sind Ausdruck einer die Deutschen verachtenden Gesinnung. Das darf man nicht durchgehen lassen.

 

Ein Mensch, der fliehen muss, um sich vor Krieg, Hunger und anderen Katastrophen in Sicherheit zu bringen, wird in dem Land, das ihn aufnimmt, ein bestimmtes Maß an Dankbarkeit zeigen und sich dort benehmen. Ein solcher Flüchtling weiß ja schließlich, dass er erst einmal Schutz genießt und für eine bestimmte Zeit nicht mehr um sein Leben fürchten muss. Er wird den behördlichen Anordnungen des Gastgeberlandes Folge leisten und zu Konzessionen bereit sein. Die meisten verhalten sich ja auch so.

 

Was sind das aber für Menschen, die aus ihrer Heimat fliehen, nach Deutschland kommen und dann hierzulande meinen, die Sau rauslassen zu müssen? Es kann sich kaum um Flüchtlinge handeln, wohl aber um Invasoren, denen es um ganz andere Dinge geht und die durch ihr kriminelles und menschenverachtendes Verhalten auffallen, beispielsweise durch Delikte wie Diebstahl, sexuelle Belästigung, Vergewaltigung etc. pp. Ich muss die Ereignisse von Köln nicht wiederholen. Die regionalen Zeitungen sind voll von weiteren Beispielen, die die überregionale Presse gar nicht aufgreift.

 

Bemerkenswert sind die Taten dieser eingewanderten Kriminellen auch insofern, als sie offenbar demonstrieren wollten, dass nicht einmal die Polizei oder die die Frauen begleitenden Männer in der Lage sein würden, die Angriffe abzuwehren.

 

Auf Ereignisse wie diejenigen, die in Köln, Hamburg und anderen deutschen Städten stattfanden, sollte es, so sollte man meinen, nur eine Antwort geben: die ganze Strenge des Gesetzes.

 

Nun ist es aber so, dass das Gesetz nur dann zur Geltung kommen kann, wenn die Damen und Herren Juristen auch bereit sind, es in seiner ganzen Schärfe anzuwenden.

 

Der informierte Deutsche aber weiß, dass gegenüber den Zuwanderern seit Jahren unzulässigerweise oftmals Nachsicht gezeigt wird (Stichworte: Migrantenbonus, Kuscheljustiz). Auch diesbezüglich möchte ich mich nicht wiederholen, stattdessen möchte ich auf die Bücher meines Kollegen Udo Ulfkotte verweisen, der seit Langem vor der Entwicklung gewarnt hat und in seinen Darstellungen mittlerweile Tausende von Quellen aufzeigen konnte, die dokumentieren, was Fakt ist. Liest man seine Bücher – was mitunter nur in kleinen homöopathischen Dosen möglich ist –, dann steigt nicht nur der Blutdruck.

 

Meines Erachtens verstehen kriminelle Zuwanderer nur eine Sprache – die der sofortigen Sanktion kriminellen Verhaltens, das heißt: die umgehende Ausweisung aus Deutschland selbst im Falle geringster Vergehen, unter denen ich zum Beispiel einen Ladendiebstahl verstehe. Sind die ersten 10 000 ausgewiesen worden, wird der Rest der kriminell Veranlagten vielleicht kapieren, was los ist.

 

Wer es nicht versteht, wird binnen kurzer Zeit folgen. Wir können in diesem Land auf Gangster und Gauner verzichten, es gibt davon nämlich schon genug. Würde die Polizei tatsächlich einmal alle Straftaten offenlegen, vor allem solche, die aus Gründen der politischen Korrektheit verschleiert werden (müssen), würde sich zeigen, dass die Sicherheitslage hierzulande eine ganz andere als die immer dargestellte ist.

 

Gewiss, eine Differenzierung ist dringend notwendig: Nicht alle zu uns kommenden Muslime sind kriminell. Aber ein bestimmter Teil schon – und zwar derart unverhohlen und öffentlichkeitswirksam, dass entsprechende Reaktionen der deutschen Bevölkerung nicht ausbleiben. Und wenn ich schon einmal bei diesem Thema bin:

 

Was tun eigentlich die in diesem Land ansässigen muslimischen Organisationen, um sich an der von Frau Merkel so oft beschworenen »Integration« zu beteiligen? Wieso schaffen sie es nicht, ihre eintreffenden Glaubensbrüder zu unterstützen und sie von kriminellen Taten abzuhalten? Liegt hier ein (weiteres, internes) Systemversagen vor?

 

Die Hauptverantwortung für Köln etc. tragen weder der in den einstweiligen Ruhestand beförderte dortige Polizeipräsident noch der zuständige Innenminister. Gewiss, sie tragen eine Mitschuld, und sie müssen sich den Vorwurf gefallen lassen, der merkelschen Ideologie zu folgen, statt die Realität zur Kenntnis zu nehmen.

 

Hauptverantwortlich sind eindeutig die Bundeskanzlerin und die Regierung, die seit Monaten Gesetze brechen und ignorieren und in ihrem selbstherrlichen Regierungsstil meinen, die halbe Dritte Welt einladen zu müssen. Mit jedem Tag, den Merkel und andere weiterhin in ihren Ämtern bleiben, und mit jedem Tag, an dem weiterhin Tausende von »Flüchtlingen« ins Land strömen, wird der Druck im Kessel steigen, bis das Gefäß auseinanderfliegt.

 

Im Moment wäre vielleicht noch eine moderate Lösung möglich, ob diese jedoch noch in einem Jahr realisierbar ist, wage ich zu bezweifeln. Egal, wo ich hinkomme: Es gibt kein anderes Thema mehr. Viele sind stinksauer, üben mittlerweile zivilen Ungehorsam, wollen in Steuerstreik treten und bei den nächsten Wahlen solchen Parteien ihre Stimme geben, die nichts mit dem Blockparteiensystem B90/Die Linke/SPD/CDU/CSU zu tun haben.

 

Auf alle Fälle muss sich niemand, der noch bei Trost ist, darüber wundern, dass die Stimmung im Land grottenschlecht ist. Es gibt ja nur noch dieses eine Thema: »Flüchtlinge«.

 

Haben wir nicht noch etwas anderes, Besseres zu tun? Vor allem: Während der deutsche Bürger durch hierzulande in unglaublicher Zahl vorhandene Gesetze, Verordnungen und Bestimmungen tagtäglich gegängelt wird (Tacitus: »Der korrupteste Staat hat die meisten Gesetze«), sind die »Flüchtlinge« scheinbar immun.

 

Ein nicht unbedeutender Teil von ihnen hat sich nach Gutdünken abgesetzt (Aufenthaltsort unbekannt), wurde zudem vorher nie registriert (totales Staatsversagen), besitzt keine Papiere (vergessen, verloren, verschwunden, weggeworfen) und hat möglicherweise einen Hintergrund, der uns erschrecken lassen würde, wenn wir ihn denn erfahren würden (Paris und Istanbul lassen grüßen!). Es ist einfach unglaublich, was hier geschieht – und ein Fiasko für jeden, der für Sicherheitsbelange zuständig ist.

 

Dass aufgrund dieser Tatsachen (Gängelei für die Deutschen, Wegschauen bei den Ausländern) mancher Zeitgenosse dann seiner Wut, seiner Ohnmacht und seinem Hass ungebremsten Lauf lässt, ist nur allzu verständlich und zudem eine ganz normale Reaktion.

 

Zumal ja die Befürworter der Invasion (im orwellschen Neusprech: Flüchtlingsbewegung) jeden Kritiker ihrer Auffassung als »Rechten«, »Dunkeldeutschen« oder – in ihrer Gesamtheit – als »Pack« bezeichnen.

 

Nun, wer unqualifiziert in den Wald hineinruft, muss sich nicht wundern, wenn er eine drastische, aber passende Antwort bekommt. Wobei es möglicherweise nicht mehr lange bei Antworten bleiben wird, es sind auch Taten zu befürchten. Mittlerweile ist der Wutpegel vieler Menschen so hoch gestiegen, dass eine gewaltsame Entladung unmittelbar bevorzustehen scheint.

 

Politiker erhalten seit Monaten selbst mit Klarnamen versehene eindeutige Botschaften, die vermuten lassen, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, wann der Sturm losbricht. Falls Frau Merkel so weitermacht wie bisher, muss man sicherlich nicht mehr lange darauf warten.

 

 

 

 


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