Saturday, 27. August 2016
03.10.2015
 
 

Gute Nacht, Deutschland! Oder: Es geht immer noch schlimmer …

Thomas Mehner

Ein Kommentar zur Flüchtlingsinvasion.


»Das ist die Seuche unserer Zeit. Verrückte führen Blinde.«

(aus William Shapespeares König Lear)

 

Im Weltnetz läuft gerade eine Petition, die die Absetzung der deutschen Bundeskanzlerin fordert. Offenbar wachen die (ersten) Deutschen langsam auf und begreifen, dass sie von derjenigen, die geschworen hat, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, in Wirklichkeit verraten und verkauft werden. Aber ehrlich: Wundert das einen wachen Geist?

 

Frau Merkel ist überfällig. Ihre wahrhaft »grandios« zu nennenden Entscheidungen beleidigen die Intelligenz und den Fleiß der Menschen in diesem Land. Man denke nur an den Wahnsinn, der mit der sogenannten »Energiewende« verbunden ist: Die sichersten Kernkraftwerke der Welt wurden abgeschafft und die Menschen mit der exorbitanten Summe von einer Billion Euro belastet, die diese Fehlentscheidung kosten soll.

 

Bestehende Verträge wurden gebrochen – und das nur, weil in Japan schlampig gewartete und völlig veraltete General-Electric-Technik havarierte, die nicht mit den deutschen Atommeilern zu vergleichen ist.

 

Oder denken Sie mal an die NSA-Spionageaffäre. Allein der deutschen Wirtschaft sind durch die Abhöraktionen des »großen Bruders« USA Schäden in unbekannter Milliardenhöhe entstanden. Hört man noch etwas davon? Nein, natürlich nicht, denn das »Flüchtlings«-Thema verstopft sämtliche Informations- und Nachrichtenkanäle.

 

Frau Merkel kommt das sehr gelegen, muss sie doch, was ihr Verhältnis zum großen Bruder angeht, keine peinlichen Fragen beantworten und kann sich stattdessen auf Kosten der »Flüchtlinge« profilieren. Alles nur politisches Kalkül, denn die Bundeskanzlerin ist ja schließlich eine stramme Bündnispartnerin der amerikanischen und britischen wie auch der französischen Imperialisten, die seit Jahren beispielsweise den Nahen Osten destabilisieren und das Chaos in Syrien, in Afghanistan und im Irak zu verantworten haben – demzufolge also auch die »Flüchtlinge« aufnehmen müssen.

 

Ich hatte bereits nach der letzten Bundestagswahl meiner Verwunderung Ausdruck gegeben, dass Frau Merkel erneut ans Ruder kam. Der deutsche Michel hatte (und hat) nicht begriffen, dass wir Staatsmänner von Format brauchen – und keine Pfarrerstochter aus der Uckermark. Nun bekommt er die Quittung für seine Fehlleistung.

 

Angela Merkel hat, das wurde zur Genüge besprochen, keine Deckelung der »Flüchtlings«zahl vorgenommen und dennoch im Brustton ihrer Überzeugung erklärt, Deutschland werde es schaffen (die damit verbundenen Probleme zu meistern). Meine Meinung: Deutschland wird am Ende gar nichts schaffen, der Laden ist nämlich nicht nur infrastrukturell am Zerbröseln, sondern mit zwei Billionen Euro direkten Staatsschulden (von den sechs Billionen indirekten wollen wir hier gar nicht reden) völlig überschuldet und demzufolge eigentlich pleite.

 

Politiker werden zwar nicht müde zu behaupten, Deutschland sei reich, aber Otto Normalverbraucher hat davon garantiert noch nichts mitbekommen, denn der Euro – auch so eine Fehlleistung unserer politischen Elite – hat die »Vermögen« zusammenschmelzen und das Leben teuer werden lassen.

 

Deutschland wird es auch deshalb nicht schaffen, weil die sogenannten EU-Partner wenig Lust verspüren, sich an der Aufnahme der zahlreichen »Flüchtlinge« zu beteiligen. Das Hemd ist schließlich näher als die Hose. Und das Gerede von einer »Union« im Ernstfall keinen Pfifferling wert. Deutschland kann es auch deshalb nicht schaffen, weil viele der »Flüchtlinge« weder über die notwendige Qualifikation noch über einen Leistungswillen verfügen – was mittlerweile sogar die ersten Politiker und Medienvertreter bemerkt haben (wobei die Wahrheit nur scheibchenweise serviert wird, um zu kaschieren, dass die meisten derjenigen, die zu uns kommen, wohl alles andere als eine Bereicherung sind).

 

Stattdessen sind ihre Köpfe voll von Flausen und Illusionen, die Deutschland als ein Land sehen, in dem Milch und Honig fließen. Das Einzige, was bei diesem Freiluftexperiment der kulturellen Konfrontation letztlich fließen wird, dürfte Blut sein, denn die Deutschen – und das erkennen immer mehr – werden als Asyl-Finanzierer missbraucht. Und diejenigen, die eine andere Meinung zu den Vorgängen haben, als Dunkeldeutsche, Rassisten und Nazis diffamiert.

 

Glauben die Diffamierer (alias: die furchtbaren Gutmenschen) eigentlich allen Ernstes, dass sich die von ihnen herabgestuften Menschen das auf Dauer gefallen lassen werden? Ich glaube das nicht! Sicher: Die Deutschen brauchen lange, bis sie in Bewegung kommen, aber wenn sie es denn einmal tun, dann geht die Post ab – und zwar richtig.

 

Vizekanzler Gabriel prognostizierte eine Million »Flüchtlinge« für 2015. Man muss sich diese Zahl einmal auf der Zunge zergehen lassen, um überhaupt einigermaßen abschätzen zu können, was das bedeutet: 1 000 000 »Flüchtlinge« sind fast das Fünffache der Einwohnerzahl der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt, die knapp über 200 000 Seelen zählt (das heißt: Deutschland muss fünf Städte von der Größe Erfurts errichten). Damit ist es nicht getan.

 

Heinz Buschkowsky (SPD), ehemaliger Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln und einer der wenigen, die noch einigermaßen klar bei Verstand sind (»Unsere Lebensregeln gelten für alle«), schätzt, dass durch Maßnahmen der Familienzusammenführung anschließend weitere drei bis vier Millionen Fremde nach Deutschland kommen werden.

 

 

Wobei wir nur die Zahlen für 2015 betrachten, denn möglicherweise werden auch 2016, 2017, 2018 usw. usf. jährlich Hunderttausende kommen – insofern die politisch Verantwortlichen nicht schnellstens aufwachen und SÄMTLICHE Anreize für die »Flüchtlinge« auf Null herunterfahren und den größten Teil von ihnen sofort abschieben.

 

Im Übrigen: Angesichts solcher Menschenmengen ist der Begriff »Flüchtling« völlig unangebracht, es handelt sich vielmehr um eine INVASION, die nicht nur Deutschland destabilisieren wird. Schließlich ist alles eine Frage der Dosierung. Das wissen nicht nur Apotheker.

 

Wenn bestimmte Stoffe in den richtigen (in der Regel kleinsten und kleinen Mengen) in den menschlichen Organismus gelangen, dann können sie dort Heilung bewirken, steigt die Dosis, wirken die betreffenden Substanzen meist als Gifte, was Krankheit und Tod zur Folge hat.

 

Unsere superschlauen Politiker meinen nun allen Ernstes, dass Deutschland mit einer Dosierung geheilt werden muss, die bisher so noch nie (jedenfalls nicht in so kurzer Zeit und in solcher Menge) ausprobiert wurde. Mich erinnert das Ganze an die Experimente eines Dr. Frankensteins …, was mich gleich im Anschluss die Frage stellen lässt, von wem wir da eigentlich regiert werden.

 

Ein Bekannter unterbreitete kürzlich den Vorschlag, dass, bevor jemand überhaupt in die Politik einsteige, er sich einer Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU; im Volksmund: »Idiotentest«) unterziehen müsse. Auch ich halte das angesichts dessen, was derzeit geschieht, für dringend notwendig.

 

Ich möchte an dieser Stelle auch einen kleinen Vorgeschmack auf das geben, was kommen wird, damit später niemand sagen kann, er hätte von nichts gewusst: auf den anstehenden Bürgerkrieg nämlich. Dieser ist unvermeidlich, weil nicht nur zahlreiche Konfliktpotenziale dieser Welt importiert werden (von denen die Deutschen die wenigsten kennen, geschweige denn überhaupt verstehen), sondern weil auch Verteilungskämpfe einsetzen werden: um preiswerten Wohnraum, um Beschäftigungsmöglichkeiten für Geringqualifizierte usw. usf. (ifo-Sinn forderte wegen der »Flüchtlinge« jetzt schon mal vorsorglich eine Absenkung des Mindestlohnes).

 

Ganz zu schweigen von dem Kulturkampf, der nicht vergessen werden darf (viele Deutsche, die von der Nazi-Macke befallen sind, haben noch gar nicht begriffen, was da auf sie zukommt). Und: Schon heute haben wir in vielen Gegenden Deutschlands Areale, die von nicht integrationswilligen Mitmenschen bewohnt werden, die sich abschotten und Parallelgesellschaften ausbilden.

 

Glauben die politischen Seelenverkäufer wirklich, dass sich diese Entwicklung umkehren lässt? Interessant ist auch, dass bestimmte Zeitgenossen, die offenbar von allen guten Geistern verlassen worden sind, jetzt postulieren, dass wir uns den »Flüchtlingen« anpassen soll(t)en. So meinte beispielsweise der Ruhrbischof Overbeck bei einer Predigt, dass nicht nur die Flüchtlinge ihre Lebensgewohnheiten ändern müssten, sondern auch wir.

 

Overbeck begründete das mit Gott und seiner Liebe zu allen Menschen. Nun ja: Jeder mag seinen Glauben haben und auch danach leben, aber es wird brandgefährlich, wenn der missionarische Eifer von Vertretern einer Institution über die Stränge schlägt, die vor historisch nicht allzu ferner Zeit noch selbst die Moslems mit Feuer und Schwert bekämpft hat.

 

Zudem meine ich, dass Gott, den es in Form einer schöpferischen Kraft im oder außerhalb des Universums durchaus geben mag, diesen Planeten längst aufgegeben hat, da auf ihm Wahn- und Irrsinn an der Tagesordnung sind. Gott müsste senil oder verrückt sein (was ich nicht glaube), wenn er das Wesen liebt, das seine Schöpfung systematisch zerstört.

 

Was auf unserer Erde seit Tausenden von Jahren läuft, hat nichts mit Gott, sehr wohl aber mit dem Teufel zu tun – wenn man das, was sich Geschichte der Menschheit nennt, auf eine vereinfachende Schwarz-Weiß-Darstellung reduzieren und analysieren möchte.

 

Sicher: Viele, die hierherkommen, suchen Schutz, Sicherheit und Frieden. Ihnen muss aber klar sein, dass, wenn zu viele von ihnen kommen, das Gesuchte auch in diesem Lande Mangelware werden dürfte. Zudem kommen mit ihnen auch ganz andere Personen, die von diesen Grundbedürfnissen wenig halten und diese torpedieren werden.

 

Ein ganz großes Problem wird in gar nicht allzu ferner Zukunft dann entstehen, wenn irgendein IS-Kämpfer (die wahrscheinlich schon zu Hunderten unkontrolliert eingereist sind) in Deutschland einen Anschlag mit Dutzenden Toten ausführt:

 

Spätestens dann werden hierzulande einige Strukturen nach den wahren Schuldigen – den Politikern und ihren Hintermännern – zu suchen und Widerstand zu leisten beginnen. Daran werden auch irgendwelche Schlapphüte, die ihre Hintern jeden Tag in Sesseln breitsitzen, nichts ändern können.

 

Noch nie hat irgendein Geheimdienst den Zerfall eines Systems aufhalten können, wenn dieses System überreif war. Und das von Frau Merkel ist überreif. Ich denke, dass der Widerstand vor allem im Osten aufflammen wird. Hier haben sich die Menschen noch ein gesundes Selbstbewusstsein bewahrt und wurden nicht – wie in den Altbundesländern – durch den Wohlstand korrumpiert.

 

Aber auch die Menschen in den Altbundesländern werden aufwachen, spätestens nämlich dann, wenn es ans Eingemachte – ihr Geld, ihren Wohlstand – geht. Oder glaubt irgendwer wirklich, dass Schäubles erste Sparmaßnahme, die den »Flüchtlingen« zugutekommen soll und einen Umfang von 500 Millionen Euro hat, mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein ist?

 

Die Asylanten werden Milliarden verschlingen, viele Milliarden (pro Jahr!) – Milliarden, die wir nicht haben. Besonders bemerkenswert (wie auch erschreckend) ist in diesem Zusammenhang übrigens die Tatsache, dass für (eingeborene) Alte, Obdachlose und Kinder kein Geld in diesem angeblich »reichen« Land vorhanden ist, wohl aber für Landesfremde, die jetzt in unglaublich großer Zahl über uns hinwegschwappen.

 

Genauso sieht es bei den deutschen und eingedeutschten Arbeitslosen aus: Man ist seitens der politisch Verantwortlichen nicht in der Lage, sie zu beschäftigen, schwafelt aber davon, dass man die vielen Fremden in Lohn und Brot bringen will. Wie verrückt muss man sein, wenn man einen solchen Unfug glauben will?

 

Diejenigen, die jetzt noch etwas haben (und in der Regel in den westlichen Bundesländern anzutreffen sind) werden sich noch wundern, denn sie werden den Wahnsinn finanzieren müssen.

 

Also: Falls Sie es wegen der Finanzkrise nicht schon getan haben, dann bringen Sie wenigstens jetzt einen Teil Ihres Geldes in Sicherheit. Und von wegen: »Die Rente ist sicher.« Ab sofort ist nur noch eines sicher: nämlich, dass nichts mehr sicher ist.

 

Eigentlich sollte man meinen, dass nach dem Niedergang des kommunistischen Systems Ende der 1980er-, Anfang der 1990er-Jahre die Zeit für gesellschaftliche Freiluftexperimente vorbei sei. Aber nein, wir unterliegen schon wieder solchen Versuchen, die vor allem von roten, dunkelroten und grünen Möchtegern-Politikern durchgeführt werden, die der Meinung sind, den Menschen verändern zu müssen.

 

Seltsamerweise hat das noch nie funktioniert, aber die ideologisch verblendeten Besserwisser und Weltverbesserer leben immer noch in dem Wahn, es tun zu müssen. Dazu gehören ihre Vorstellungen zum Genderismus ebenso wie ihre Auffassung, dass inkompatible Religionen miteinander zu vereinen seien.

 

Nichts davon wird funktionieren, denn das Experiment wird eines nicht allzu fernen Tages unterbrochen werden – von Mutter Natur höchst selbst. Diejenigen, die informiert sind, wissen, was ich meine. Die anderen sollten bitteschön – weil dieser Erkenntnisprozess nötig ist – selbst nach der Antwort suchen – oder noch ein knappes halbes Jahrzehnt warten.

 

Die Zeiten, wo jemandem eine Lösung an die Hand gegeben wird, sind vorbei. Es heißt die Zeichen der Zeit zu begreifen und eigenständig zu handeln!

 

Deutschland war bisher ein wirtschaftlich und politisch stabil erscheinendes Gebilde. Die Vorzeige-Grüne Karin Göring-Eckart meinte in der am 16. September 2015 ausgestrahlten Talk-Show Anne Will, die mittlerweile auch zu einer linkslastigen Propagandavorstellung verkommen ist, dass der Zustrom der Flüchtlinge das Land verändern werde – und dass das ja etwas Positives sei.

 

Ich konnte mich nur wundern ob dieser Kaltschnäuzigkeit einer von deutschen Steuergeldern bezahlten Politikerin. Und auch über deren Unwissen, glaubt sie doch allen Ernstes, dass sich Deutschland nach der Invasion positiv entwickeln werde.

 

Eine einzige Lachnummer, wobei einem das Lachen im Halse steckenbleibt. Wo nicht integrationswillige Orientalen oder Schwarzafrikaner in großer Zahl vorhanden sind, herrschen auch Zustände wie im Orient oder in Schwarzafrika. Deutschland wird Schiffbruch erleiden, was aber – auch etwas Negatives kann positive Wirkungen haben – auf lange Sicht nicht unbedingt schlecht sein muss, denn mit dem Bankrott dieses Landes werden auch die sozialistische EU-Diktatur und alle mit ihr verbundenen Planungen, Vorhaben und Umverteilungsprojekte den Bach hinuntergehen.

 

Wenn der Geldgeber absäuft, werden sich im entstehenden Strudel auch diejenigen, die immer nur die Hände aufhalten, auf ihren »Schiffen« nicht halten können und ebenso untergehen. Die deutsche Titanic läuft in voller Fahrt gerade auf den Eisberg zu – aber der Kapitän weiß alles besser.

 

Für alle Zeitgenossen, die sich vor der derzeitigen Entwicklung fürchten, noch ein paar Worte: Es ist eine alte Weisheit, dass, wenn etwas besser werden soll, die Zustände manchmal noch schlimmer werden müssen. Europa hatte 70 Jahre Frieden.

 

Offenbar ist jetzt die Zeit gekommen, dass – aufgrund des Totalversagens der politisch Verantwortlichen, deren Namen man sich merken sollte – ein (Bürger-)Krieg vor der Tür steht. Die ersten Anzeichen sind da, und sie werden sich in den kommenden ein, zwei Jahren noch verstärken – insofern die derzeitige Entwicklung nicht gestoppt wird.

 

Der große Knall wird nur dann abwendbar sein, wenn die sogenannten einfachen Menschen, das heißt Otto Normalverbraucher, begreifen, dass sie als Laborratten missbraucht werden. Um das zu verhindern, muss man Widerstand leisten:

 

Zeigen Sie den etablierten Blockparteien (CDU/CSU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke) die rote Karte, wählen Sie sie ab, konfrontieren Sie die politisch Verantwortlichen mit Ihrer Meinung, üben Sie zivilen Ungehorsam, kündigen Sie das Abonnement Ihrer Tageszeitung (die meist nur noch ein Propagandablatt ist) und informieren Sie sich im Internet auf Plattformen, die der Meinungsfreiheit und der Wahrheit verpflichtet sind.

 

Und hören Sie endlich auf zu glauben, dass die derzeit Regierenden Ihr Wohl im Auge haben. Das Einzige, was diese Leute im Auge haben, sind Ihre Portemonnaies und Brieftaschen, um ihre seltsamen Projekte und sich selbst finanzieren zu können.

 

Die Zeit wird kommen, wo einige, die schon jetzt kaum noch an sich halten können, aus der Anonymität heraustreten werden. Im Untergrund brodelt es. Jeder, der mit wachen Augen durch die Gegend geht, weiß das.

 

Viele meinen, dass es reiche – und dass genug genug sei. Zeitgenossen, die schon etwas weiter sind, fordern eine Bestrafung der Verantwortlichen. Die Letzteren sind zwar noch der Meinung, fest im Sattel zu sitzen und das Volk weiterhin mit Füßen treten zu können, aber sie vergessen dabei offenbar, dass der Druck im Kessel unaufhörlich steigt und insbesondere der Zustrom der Invasoren diesen innerhalb kurzer Zeit zum Bersten bringen kann (denn bereits jetzt kippt die Stimmung im Lande, wobei interessant ist, wie schnell dieser Meinungsumschwung erfolgt).

 

Und irgendwann wird – wenn die Invasionsbefürworter nicht aufpassen – der Tag der Abrechnung kommen; es dürfte aber eine andere Abrechnung sein als die, die 1989 die DDR und ihre Verantwortlichen BeeRDigte.

 

Noch ein Tipp: Treffen Sie bereits heute Vorbereitungen für das, was da auf uns zurollt. Es heißt gewappnet sein! Die Sorglosigkeit, mit der viele in den Tag hineinleben, ist unangebracht. Die Zeichen der Zeit stehen auf Sturm!

 

Es mag sein, dass Sie lange nicht betroffen sein werden, aber der Tag wird kommen, wo Sie es sind. Dort, wo die Kriminalitätsrate steigt und die Polizei, die der Prügelknabe der Nation zu sein scheint und die Fehler der Politik auslöffeln muss, aufgrund fehlender Kräfte nicht mehr agieren kann, müssen Bürgerwehren gebildet werden.

 

Der Staat ist schon jetzt nicht mehr in der Lage, seine Bürger zu schützen. Abgesehen davon, dass er damit überflüssig wird, müssen Sie sich aber nun selbst überlegen, was im Falle eines Falles zu tun ist. Rüsten Sie legal auf: Armbrüste, Baseballschlager und LED-Lampen mit einer hohen Lumenzahl und der Möglichkeit, Stroboskop-Blitze zu erzeugen, die Angreifer blenden, sollten bereits heute in jedem Haushalt vorhanden sein.

 

Schicken Sie Ihre Kinder zu Selbstverteidigungskursen, das kann nicht schaden. Und wenn man als Erwachsener Mitglied in einem Schießverein ist, dann ist das auch etwas, das eines Tages von Nutzen sein kann. Mögen Sie jetzt auch noch lachen und meine Vorschläge für unrealistisch halten – der Tag wird kommen, an dem auch Sie erkennen müssen, dass sich Deutschland in eine Richtung verändert hat, die ausschließlich negativ ist.

 

Gewiss: Es ist schon jetzt alles schlimm genug, aber keine Sorge – es wird noch schlimmer!

 

Natürlich kann es sein, dass die politisch Verantwortlichen noch die Kurve zu kriegen und die derzeitige Entwicklung zu stoppen versuchen – dennoch sind sie untragbar. Merkel und Co. muss klar sein, dass das, was sie in den vergangenen Tagen »geleistet« haben, alles andere als eine Heldentat, sondern vielmehr ein Angriff auf die Stabilität Deutschlands und Europas war.

 

Dafür gibt es keine Entschuldigung. Und wenn Frau Merkel Kanzlerin von »anderen« sein möchte, dann bitteschön: Der Orient wartet!

 

 

 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (91) zu diesem Artikel

08.10.2015 | 13:11

Gansal

Sehr geehrte Damen und Herren! Man kann ewig über unsere Diktatur diskutieren,nichts wird dabei besser.Mit diesen Diskussionen stellen wir uns auf die selbe Stufe wie unsere lieben Gutmenschen,ja niemanden auf die Füße treten und keine radikalen Lösungen.Radikale Lösungen sind aber nötig um uns aus dieser Situation zu ziehen. Sie werden doch wohl nicht glauben das es bei unseren sogenannten Wahlen mit rechten Dingen zugeht,die Stimmzettel wandern sowieso nur in den Reisswolf...

Sehr geehrte Damen und Herren! Man kann ewig über unsere Diktatur diskutieren,nichts wird dabei besser.Mit diesen Diskussionen stellen wir uns auf die selbe Stufe wie unsere lieben Gutmenschen,ja niemanden auf die Füße treten und keine radikalen Lösungen.Radikale Lösungen sind aber nötig um uns aus dieser Situation zu ziehen. Sie werden doch wohl nicht glauben das es bei unseren sogenannten Wahlen mit rechten Dingen zugeht,die Stimmzettel wandern sowieso nur in den Reisswolf . Es widerstrebt mir ,aber die einzige Lösung um uns vor dem Untergang zu bewahren ist pure Gewalt. Lieber ein Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende!! MFG


07.10.2015 | 17:10

Ich

Ich find die werbung hier zum kotzen. Alle hört auf uns zu nerven,hier gehts um kommentare


06.10.2015 | 18:53

rospo

Und kommen dann auch Kinderbräute für uns??


06.10.2015 | 14:12

Kimi

Hallo Frau Isabel, sie sehen es schlägt Ihnen nun in jedem neuen Beitrag der gleiche Wind entgegen. Es ist nicht meine Kanzlerin da ich sie noch nie haben wollte. Ich sehe auch nicht, dass sie ihr Volk vertritt. Sie macht das was ihr von den USA vorgeschrieben wird. Sie ist nicht stark für uns, unsere Interessen vertritt sie nicht so wie es sein könnte. Die vertriebenen Deutschen damals haben hier mit angefasst, geschuftet, immer noch nicht genug zu essen gehabt, haben hier...

Hallo Frau Isabel, sie sehen es schlägt Ihnen nun in jedem neuen Beitrag der gleiche Wind entgegen. Es ist nicht meine Kanzlerin da ich sie noch nie haben wollte. Ich sehe auch nicht, dass sie ihr Volk vertritt. Sie macht das was ihr von den USA vorgeschrieben wird. Sie ist nicht stark für uns, unsere Interessen vertritt sie nicht so wie es sein könnte. Die vertriebenen Deutschen damals haben hier mit angefasst, geschuftet, immer noch nicht genug zu essen gehabt, haben hier beim Aufbau geholfen, bekamen nichts geschenkt usw usw . Frau Isabel die Vertriebenen von damals hatten auch schlimmste Kriegserfahrungen , darauf konnte kaum Rücksicht genommen werden. Bemerken Sie den großen Unterschied? Oder habe ich verpasst, dass die Flüchtlinge die heute zu uns kommen aus Dankbarkeit zufassen, sich nützlich machen, aktiv mitarbeiten, die Ehrenämtler nahezu unnötig machen???? And so on.


06.10.2015 | 12:41

Susanne

@Isabel benker Die Flüchtlinge,von denen Sie reden waren Deutsche.Sie hatten die gleiche Sprache und Kultur.Es regt mich auf,wenn immer wieder die Flüchtlinge und Vertriebenen aus dem 2.WK genannt werden.Meine Oma und andere Verwandte sind von den Russen aus Schlesien vertrieben worden.Sie sind hier einem Bauern zugeteilt worden,der sich über die billigen Arbeitskräfte sehr " gefreut " hat ! Mit Spenden und Essen oder womöglich noch Geld sind sie, im Gegensatz zu den...

@Isabel benker Die Flüchtlinge,von denen Sie reden waren Deutsche.Sie hatten die gleiche Sprache und Kultur.Es regt mich auf,wenn immer wieder die Flüchtlinge und Vertriebenen aus dem 2.WK genannt werden.Meine Oma und andere Verwandte sind von den Russen aus Schlesien vertrieben worden.Sie sind hier einem Bauern zugeteilt worden,der sich über die billigen Arbeitskräfte sehr " gefreut " hat ! Mit Spenden und Essen oder womöglich noch Geld sind sie, im Gegensatz zu den heutigen Flüchtlingen, nicht überhäuft worden ! Sie wären lieber in Ihrem Haus in Schlesien geblieben,als hier jemandem zur Last zu fallen ,und ausgenutzt zu werden ! Vielleicht sollten die ganzen "Gutmenschen" darüber auch mal nachdenken !


06.10.2015 | 11:57

Isabel benker

16 MILLIONEN Flüchtlinge wurden nach dem zweiten Weltkrieg von deutschen Familien beherbergt! Das ist wahre Nächstenliebe und nur so gelingt Integration. Damals war das Pflicht für die Familien, die dazu in der Lage waren. Wie alle deutschen Kanzler bis 2099 ist unsere Bundeskanzlerin durch einen Eid zu Gehorsam verpflichtet. Sie leistet Hervorragendes im Bemühen dieses Damoklesschwert abzuwenden. Wir Deutschen müssen das hochachten und unserer Kanzlerin den Rücken stärken, damit...

16 MILLIONEN Flüchtlinge wurden nach dem zweiten Weltkrieg von deutschen Familien beherbergt! Das ist wahre Nächstenliebe und nur so gelingt Integration. Damals war das Pflicht für die Familien, die dazu in der Lage waren. Wie alle deutschen Kanzler bis 2099 ist unsere Bundeskanzlerin durch einen Eid zu Gehorsam verpflichtet. Sie leistet Hervorragendes im Bemühen dieses Damoklesschwert abzuwenden. Wir Deutschen müssen das hochachten und unserer Kanzlerin den Rücken stärken, damit sie den USA gegenüber stark sein und unsere Interessen vertreten kann!

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