Mittwoch, 23. August 2017
02.03.2012
 
 

Nachschlag zum Thema »Explosion der Spritpreise«: Es kann nur eine radikale Lösung geben: Neue Technologien braucht das Land!

Thomas Mehner

Man hält es im Kopf nicht aus, was manche Zeitgenossen für Ratschläge geben, wenn es darum geht, auf die derzeit nicht nur in deutschen Landen steigenden Spritpreise zu reagieren. Da behauptet doch ein Diplom-Psychologe allen Ernstes, die hohen Preise seien gut für die Umwelt und man solle – sinngemäß – mit persönlichen Maßnahmen in Form bewusster Einschränkung reagieren, weil die Preise nicht zu ändern seien … Solche »Expertenäußerungen« provozieren mich, eine wirkliche Lösungsvariante aufzuzeigen.

Was ich von manchen »Experten«-Ratschlägen halte, will ich hier nicht ausführlich darlegen. Fakt ist: Alles, was mit -ologe in einer Berufsbezeichnung aufhört, ist mir seit jeher zutiefst suspekt: Politologe, Psychologe, Archäologe, Anthropologe, Pathologe, Onkologe – um nur einige dieser »Ologen« zu nennen.

Ich muss, wie schon in meinem ersten Artikel zum Thema geschehen, nochmals betonen: Der Hauptprofiteur der hohen Spritpreise ist der Staat. Es heißt zwar, wir (die Bürger) seien der Staat, aber so etwas glauben nur noch Südseeinsulaner auf ihren fernen Inseln. Frau Merkel kommt derzeit vor Lachen nicht in den Schlaf. Man kann davon ausgehen, dass sie nicht einen einzigen

Gedanken an diejenigen verschwendet, die unter diesen hohen Preisen zu leiden haben – und das sind die meisten Menschen in diesem Land. Und wer glaubt, man könne die gestiegenen Spritkosten in Form einer höheren Kilometerpauschale vielleicht (teilweise) von der Steuer absetzen, wird ohnehin enttäuscht. Die BRD-Regierung ist nicht gewillt, einen Cent herauszurücken, insofern man nicht ein Systemvertreter ist und Wulff heißt. Interessant: Selbst in einigen Entwicklungsländern wird Kraftstoff staatlich subventioniert, um dem betreffenden Völkern wenigstens eine kleine Wohltat zu erweisen, damit diese merken, dass die Regierungen etwas für sie zu tun bereit sind. Hierzulande wird nur noch abgezockt, was das Zeug hält. Und ohne Rücksicht auf Verluste. Und als sei dies nicht schon genug, wird getreu dem Motto »Kein Zahn im Mund, aber Lapaloma pfeifen« das mühsam erarbeitete Steuergeld der Deutschen statt zum Abtragen der Staatsverschuldung ins Ausland verliehen, wo es auf Nimmerwiedersehen verschwinden wird.

 

Ich habe einen guten Bekannten, der über einen scharfen Verstand verfügt und nur »Mr. Spock« genannt wird, weil er Zustände rein logisch analysiert. Er meint, dass die Deutschen bei einer weiteren Anhebung der Kosten ohne Ausgleich allesamt die Arbeit verweigern sollten. Wo keine Arbeit, da keine Produktion und Dienstleistung. Und natürlich auch kein Umsatz und Gewinn, ergo keine Steuern. Schon eine Woche totale Arbeitsverweigerung würde das System zur Raison bringen, denn ohne Steuereinnahmen ist Frau Merkel so hilflos wie ein Frosch in der Wüste.

Natürlich wird sich ein solches Szenario »Stelle Dir vor, es ist Arbeit – und keiner geht hin« nicht ereignen, denn durch die Teile-und-herrsche-Manipulationstechniken werden stets eine Vielzahl von Zeitgenossen aus der Reihe tanzen und den Erfolg solcher Boykottmaßnahmen torpedieren. Wir kennen das ja aus der deutschen Geschichte: Seit Arminius gab es immer wieder Verräter, die für fremde Mächte arbeiteten und anderen Interessen dienten. Sie dürften bis heute in der Hölle schmoren.

Ein Leser schrieb mir, man solle die beiden Erdölkonzerne Shell und Total einem Boykott aussetzen. Niemand solle mehr an die entsprechenden Tankstellen fahren, sondern nur noch andere Zapfstationen frequentieren, damit diese zwei Großen gezwungen seien, ihre Preise zu senken, um wieder Kunden anzulocken und den Wettbewerb anzukurbeln. Darüber hinaus müsse der entsprechende Boykott landesweit per E-Mail verbreitet werden. Jeder habe ja schließlich Verwandte, Bekannte, Freunde und Kollegen, die er informieren könne, sodass eine Art Kettenreaktion erfolge, wenn die Aufrufe auf offene Ohren stießen. Die Idee ist gut, sie wäre immerhin ein Anfang, um den sittenwidrigen Preisssteigerungen die rote Karte zu zeigen. Shell und Total sind für mich ab sofort nicht mehr existent. Was Sie als Leser dieses Artikels tun, überlasse ich Ihrer geschätzten Intelligenz, zumal wenn Sie in einem (sozialen) Netzwerk eingebunden sind …

In diesem Zusammenhang wird mancher Zeitgenosse nun meinen, dass er ja leider in einem Umfeld wohne, wo es eben nur diese Markentankstellen gebe. Dann gilt: In diesem Falle muss der Betroffene eben mal ein paar Kilometer weiter fahren, einen Zehn-Liter-Kanister mitnehmen und diesen auch gleich volltanken, um die Frequenz der Tankstellenbesuche wenigstens etwas herabzusetzen. Vielleicht tut das auch Ihr Nachbar für Sie, fragen kostet ja nichts. Ein Boykott erfordert Bewusstsein, Flexibilität im Denken, Zusammenarbeit (»Wir sind das Volk!«) und manchmal auch eigene Opfer für einen bestimmten Zeitraum. Es gibt in Deutschland jede Menge Bürgerinitiativen. Wieso gibt es keine BRD-weite Initiative gegen die Abzockerei an den Zapfsäulen? Und wo bleiben die ganzen Automobilklubs? Schon vor Jahren schlug ich dem ADAC in einem Schreiben vor, eine Fahrt nach Berlin zu organisieren und dort mittels Massenprotest die Infrastruktur lahmzulegen. Die Antwort war typisch systemkonform und verdient hier keine Erwähnung. Für mich gilt seither: ADAC, nein danke!

Ich persönlich meine, dass eine wirklich intelligente, mittelfristig bis langfristig orientierte Lösung viel weitergehen muss und ganz anders aussehen sollte. Sie muss sich so darstellen, dass man die Multis und ihre Politiklobbyisten langsam aber sicher am langen Arm verhungern lässt, indem man ihnen ihre Lizenz zum Gelddrucken durch Erdölförderung und -vermarktung entzieht und jene Technologien einführt, die mindestens seit den 1940er-Jahren existent sind und – zum Beispiel – im deutschen Boden liegen. Und nein, ich meine damit nicht die Elektromobilität in der heute bekannten Form, die schon damals ein Thema war …

Ohne hier allzu sehr ins Detail gehen zu wollen, will ich mich an dieser Stelle noch einmal wiederholen und im Zusammenhang mit meinen seit Jahren geführten Recherchen zur deutschen Atombombe darauf hinweisen, dass deutsche Wissenschaftler und Ingenieure während des Zweiten Weltkrieges Lösungen zur Energieautarkie schufen, die für den Normalverbraucher von heute jenseits des Vorstellungsvermögens liegen, aber bereits in Prototypenform existierten. Nun wird natürlich gleich wieder jeder politisch Korrekte »Igitt!« schreien, weil da Bezug auf das Tausendjährige Reich, das ganze zwölf Jahre existierte, genommen wird. Indes: Selbst die eifrigsten Gutmenschen, Linken und Antifaschisten hat man – wie zu hören ist – schon auf deutschen Autobahnen fahren sehen, deren ursprüngliche Trassen in jener Zeit geschaffen wurden. Also wozu irgendwelche fiktiven Berührungsprobleme thematisieren. Hier ist keine Ideologie gefragt, sondern Lösungssuche!

Ich will einmal etwas aus dem Nähkästchen plaudern: Haben Sie je von Schwerer Luft gehört? Nein? Nun, mich wundert das nicht. Niemand ist ja bereit, zuzuhören, weil die meisten Mitmenschen glauben, im Besitz des allseligmachenden Wissens zu sein, das allerdings nur das »Wissen« ist, das man ihnen zuteil werden lässt, damit sie weiterhin im modernen Sklavenstatus verharren. Schwere Luft ist keine flüssige Luft, sondern ein Treibstoff besonderer Art, beruhend auf einer wirklichen (neuen) Physik, von dem wenige Liter ausreichen, spezielle Maschinen einmal rund um die Erde fliegen zu lassen.

Haben Sie schon vom Gerät »Theophil« gehört, das seinen eigenen Treibstoff produziert? Nein? Dann haben Sie aber eine gewaltige Bildungslücke!

Oder kennen Sie die Kammler-Batterien, die so groß sind wie eine Monozelle für Stabtaschenlampen, etwa 100 Jahre funktionieren und – das ist das Tollste! – sich selbsttätig aufladen können?! Wieder nicht? Dann müssen Sie zur Kenntnis nehmen, dass Sie nicht nur schlecht informiert sind, sondern dass Sie leider nicht einmal wissen, dass es eine naturkonforme Technologie gibt, deren herausragendster Vertreter Nicola Tesla war. Die Deutschen entwickelten aus diesen Tesla-Verfahren Nutzanwendungen, weil sie ihr Land von Energie- und Rohstofflieferungen gleich welcher Art weitestgehend unabhängig machen wollten.

Würde diese Technologie verstanden, weiter untersucht und konsequent umgesetzt werden, könnte so gut wie die gesamte Öl-, Gas- und Kohleinfrastruktur auf den Müllhaufen der Geschichte geworfen werden – dorthin, wo sie logischerweise schon lange liegen müsste. Freilich – und das ist des Pudels Kern – würden ohne Öl, Gas und andere konventionelle Energielieferanten genau diejenigen Sümpfe trockengelegt werden, die jetzt von laut quakenden Fröschen bevölkert werden, die allesamt meinen, dass sie und ihre Art der Energiewirtschaft alternativlos seien. Der wirklich Informierte kann darüber nur lauthals lachen, denn er weiß: »Wartet nur, ihr Frösche, der Graben ist schon gezogen, um euren Sumpf (der gleich in mehrfacher Hinsicht ein solcher ist) zu entwässern und euer Quak-Konzert ein für alle Mal zu beenden. Das Wasser wird erst langsam abfließen, dann aber ein Damm brechen – und schließlich wird es kein Halten mehr geben.«

Ich meine, dass die Zeit für diese Dinge überreif ist, da mit dieser neuen Technologie auch eine wirkliche (Bewusstseins-)Entwicklung der Menschheit einsetzen würde. Zudem würde eine umweltkonforme (!) Technik benutzt werden, nicht dieser schöpfungszerstörerische Albtraum, den manche Zeitgenossen allen Ernstes als »Fortschritt« bezeichnen. Falls es irgendjemand nicht begreifen sollte, worum es geht, dann hier nochmals klar und deutlich zum Mitschreiben: Was die heute Herrschenden wirklich wollen, ist eine totale Kontrolle des Individuums, weil dieses – entgegen allen Aussagen – mächtiger ist als die Regierung. Diese Kontrolle kann erreicht werden, indem man es abhängig macht – von Nahrung, Wohnung und vor allem von Energie, ohne die in einer modernen Gesellschaft nichts mehr geht. Stellen Sie sich einmal vor, Sie besäßen ein Gerät in Ihrem Keller oder in Ihrer Wohung, das in etwa die Größe eines kleinen Kühlschrankes hätte und die gesamte Energie für Ihr Leben liefern würde. Würden Sie sich dann noch von Monopolisten »irgendwas vom Pferd« erzählen lassen? Nein, denn Sie wären in dieser Hinsicht frei und unabhängig. Und wer einmal die wahre Freiheit geschmeckt hat, wird bestrebt sein, diese auch auf anderen Gebieten des Lebens zu erfahren. Der Bürger würde so mächtig werden, dass jede Regierung vor ihm Angst hätte – und das wäre auch gut so! Dann müsste Politik im Namen des Volkes und des bewussten (!) Bürgers gemacht werden – und nicht im Namen einiger sogenannter »elitärer« Strukturen in Form einer Konzern- und Finanzoligarchie mitsamt ihren Lobbyisten und Propagandisten, die uns in die Katastrophe führen werden.

Natürlich hätte die neue Technologie auch gewaltige Auswirkungen auf die Gesellschaft allgemein, denn alle Verhaltens- und Lebensmuster, unser teils bestialischer Umgang mit den Mitgeschöpfen, die nur als »Ding« oder »Sache« deklariert werden (ein Schwerstverbrechen besonders perfider Art, das meines Erachtens mit allen denkbaren Mitteln bekämpft werden muss), müssten auf den Prüfstand respektive geändert werden. Erst dann könnte man von den Anfängen einer Zivilisation in Bezug auf die derzeitig existierende menschliche Barbarengesellschaft (Ausnahmen bestätigen die Regel) gesprochen werden. Die Unkultur, die auf einer auf konventionellen Energien aufbauenden Wirtschaft fußt, muss endgültig und alternativlos (hier passt das Wort, Frau Merkel!) beseitigt werden.

Wenn Sie mich konkret fragen, was der Preis dieser Umgestaltung sei, so ist die Antwort leicht zu geben: Es reicht zunächst eine niedrige sechsstellige Summe aus, um bestimmte Dinge in Gang zu setzen. Hinweise gibt es genug, Verbindungen sind geknüpft. Und das Angebot steht. Um voranzukommen, sind gute Verbündete vonnöten, die willens und entschlossen sind, das Thema anzugehen. Feigline und Bedenkenträger sind genauso ungeeignet wie Personen, die für bestimmte Einrichtungen arbeiten (die sind schnell enttarnt dank jahrelanger Erfahrungen im Umgang mit den »Möchtegern-Schlapphüten«.)

Noch etwas: Viele Menschen haben Angst vor dem Wandel, weil sie nicht wissen, was auf sie zukommt. Ich sage: Wenn man die Dinge so weiterlaufen lässt, wie sie sich derzeit darstellen, wird Deutschland ausgeplündert werden – und dann brauchen Sie sich überhaupt keine Sorgen mehr zu machen; ihr Leben ist dann eine einzige Sorge. In Europa sitzen nur noch Pleitegeier auf den Bäumen, und die Wut derjenigen, die durch die Schulden- und Systemkrise unter die Räder kommen, wird sich letztlich gegen die Deutschen richten. Schlauere Menschen als ich behaupten, dass genau das der Plan sei, um uns unserer Wirtschaftsstärke zu berauben und uns nach der Niederlage in zwei Weltkriegen noch die dritte, alles entscheidende beizubringen.

Sieht man die Dinge unter diesem eben geschilderten Blickwinkel, wird manch abstruse politische Erscheinung vollauf verständlich. Wir sollten uns daher jeden Tag dreimal fragen, wem unsere politischen »Eliten« dienen. Dem deutschen Volk? Oder ganz anderen Interessen? Ich kenne die Antwort. Kennen Sie sie auch?

Fest steht, dass es jetzt um die Freiheit jedes Einzelnen geht. Jeder Cent, der für Benzin und Diesel mehr ausgegeben werden muss und unsere Lebensqualität schmälert, drückt uns tiefer unter die Knute der uns Beherrschenden. Wehren wir uns, indem wir die alten Wege, die allesamt nur Holzwege sind, verlassen und nach neuen Lösungen suchen. Der Anfang ist gemacht. Kommen Sie mit?

 

Eine Kontaktaufnahme mit dem Autor dieses Artikels ist möglich über die E-Mail-Adresse technologiewende22@yahoo.de.

 

 

 

 

 


 

 

 

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