Thursday, 30. June 2016
12.09.2011
 
 

Das Bankensystem der Euro-Zone ist derzeit noch mehr gefährdet als 2008 – und dies nicht ohne Grund!

Thorsten Schulte

Auch ich bin der festen Überzeugung, dass ausgehend von London und New York immer wieder die Gerüchteküche brodelt mit dem Ziel der Schwächung der Europäischen Währungsunion. Dennoch machen wir es uns zu leicht, wenn wir in der aktuellen Gemengelage stets diese Vorwürfe erheben.

Die Regierungschefs der Euro-Zone machen genau das sehr gern. Als Sündenbock lassen sich ausländische Finanzkreise sehr gut verwenden. Somit können die Staatenlenker Europas vorzüglich ablenken von den wahren Ursachen. Denn eines sollte klar sein: Kein Rauch ohne Flamme. Im letzten Jahr sagte ich bereits immer wieder gern: Spekulanten sind wie Aasgeier, denn sie kommen immer dann, wenn es »stinkt«. Und es stinkt gewaltig in der Euro-Zone. In diesem Jahr habe ich zu keinem Zeitpunkt die Probleme verniedlicht, sondern in unserer 6teiligen Serie zum Euro klar benannt. Diejenigen Schönredner, die die Schuldigen für die aktuelle Misere und größte Krise nur bei »ausländischen Rädelsführern« abladen wollen, denken zu kurz und reden nur schön.

 

 

Ich sage meinen Lesern hier und jetzt sowie meinen Zuhörern bei allen Vorträgen, dass wir mit hoher Wahrscheinlichkeit in den kommenden 12 bis 24 Monaten eine unglaubliche Dramatisierung der Lage sehen werden. Würde ich Ihnen allen schreiben, dass wir womöglich noch 4, 5 oder mehr Jahre Zeit hätten, würden sich meine Leser und Zuhörer in einer Sicherheit wiegen, die sie verwundbar macht. Dafür will ich nicht die Verantwortung übernehmen. Ja, würden wir beispielsweise auf »Finanzielle Repression« setzen wie hier vor einer Woche umfassend dargelegt, würden wir Zeit gewinnen. Aber ich werde bei meiner Seminarreihe im Januar und in meiner Sonderstudie im 1. Quartal 2012 darlegen, warum dieses Thema frühestens in der finalen Phase unseres heutigen Geldsystems greifen dürfte.

 

Machen wir uns ein ungeschöntes Bild von der heutigen Lage. Die Achillesferse der Euro-Zone besteht einerseits bekanntlich aus den ungeheuren Netto-Auslandsschulden einiger Länder wie beispielsweise Spanien. Dieses Land schuldet dem Ausland derzeit netto, also nach Abzug der Forderungen an das Ausland, 960 Mrd. Euro was fast 90 Prozent der Wirtschaftskraft entspricht. Unsere Krisenländer haben alle massiv über ihre Verhältnisse gelebt, was u. a. zu großen Leistungsbilanzdefiziten und einer hohen Auslandsverschuldung führte.

 

Andererseits gibt es noch eine weitere, nicht minder gefährliche Achillesferse: Die aufgeblähten Bankbilanzen! Die Charts 1.1, 1.2 und 1.3 zeigen jeweils die Aufblähung der Bankbilanzsummen in der Euro-Zone, in Frankreich und in Spanien.


Chart 1.1 Euro-Zone: Bankenbilanzsumme (in Milliarden Euro
und in % des Bruttoinlandsprodukts)


Quelle: Bloomberg, EZB, BIS, Silberjunge, Daten bis Ende 2010


Chart 1.2 Frankreich: Bankenbilanzsumme

Quelle: Bloomberg, EZB, BIS, Silberjunge, Daten bis Ende 2010

 

Chart 1.3 Spanien: Bankenbilanzsumme

Quelle: Bloomberg, EZB, BIS, Silberjunge, Daten bis Ende 2010

 

Darüber hinaus zeigen wir erstmals die zusammengefassten Kreditverbindlichkeiten und die ausstehenden (von den Banken also geschuldeten) Bankanleihen in den Charts 1.4 für die Euro-Zone, 1.5 für Frankreich und 1.6 für Spanien. Ein besonderes Sorgenkind ist mit einer Bankenbilanzsumme von fast 8.000 Mrd. Euro Frankreich, denn sie entspricht mehr als dem 4-fachen der Wirtschaftsleistung der Franzosen. Auf einen höheren Wert kommt nur Irland.


Chart 1.4 Euro-Zone Banken: Kreditverbindlichkeiten und begebene
Anleihen

Quelle: Bloomberg, EZB, BIS, Silberjunge, Daten bis Ende 2010

 

Chart 1.5 Banken Frankreichs: Schulden + begebene Anleihen

Quelle: Bloomberg, Silberjunge, Daten bis heute


Chart 1.6 Banken Spaniens: Schulden + begebene Anleihen

Quelle: Bloomberg, EZB, BIS, Silberjunge, Daten bis Ende 2010

 

Der deutsche Vermögensverwalter Jens Ehrhardt wies in der abgelaufenen Woche zu Recht darauf hin, dass der europäische Inter-Bankenhandel kurze Fälligkeiten von über 8.000 Mrd. Euro aufweist. 4.000 Mrd. Euro sind binnen eines Jahres fällig, knapp 5.000 Mrd. Euro binnen zwei Jahren. Er schließt daraus: »Im Ernstfall eine kaum zu bewältigende Größenordnung«. Schauen wir uns einmal die Fälligkeitenstruktur der von den einzelnen Banken geschuldeten Anleihen an.

 

Fälligkeiten von Bankanleihen in den kommenden Jahren

Jahr

BaSa

BBVA

Dt. B.

Coba

BNP

SocG

IntSa

Unicr

2011

5,5

4,5

28,4

164,2

56,8

16,5

9,6

10,5

2012

37,0

11,5

53,5

212,7

66,9

35,2

26,6

42,6

2013

27,6

14,7

28,4

160,4

23,1

21,4

35,0

29,8

2014

23,3

14,0

23,9

46,0

17,4

14,0

27,5

22,4

2015

20,4

7,9

24,1

14,9

21,6

11,7

19,4

23,7

2016

17,3

8,2

17,2

15,1

16,3

12,8

12,0

30,1

2017

15,2

8,6

19,5

6,4

11,0

9,4

13,5

17,3

2018

2,7

1,5

6,6

4,7

2,5

8,9

6,9

8,3

2019

3,6

2,5

3,5

5,0

1,8

7,3

3,0

3,7

2020

3,0

4,0

5,5

2,8

5,6

3,6

5,0

6,5

2021

4,3

2,6

7,3

2,4

7,1

7,0

3,3

3,8

Total

177,8

90,3

363,7

859,0

338,8

183,4

169,5

221,7

 

Quelle: Bloomberg (BaSa= Banco Santander, BBVA = Banco Bilbao, Dt. Bank = Deutsche Bank, Coba = Commerzbank, SocG = Societe General, IntSa = Intesa Sanpaolo, Unicr = UniCredit)

 

Bei der Commerzbank werden noch in diesem Jahr Papiere über 164 Mrd. Euro und im Jahre 2012 über 213 Mrd. Euro fällig. Wenn die Bank ihre ausgegebenen Kredite und andere Positionen auf der Aktivseite nicht massiv zurückführt, muss sie neue Anleihen aufnehmen. Diese werden aber immer teurer. Denn die Risikoprämien für Bankanleihen steigen ausweislich des iTraxx Senior Financials (Chart 1.8), der die Risikoprämie von fünfjährigen Bankschuldverschreibungen abbildet. Sie befinden sich auf Rekordniveau. Die Risikoprämien für Nachranganleihen (die also bei einem Konkurs der Bank als erste ausfallen) sind ausweislich des iTraxx Sub Financials (ebenfalls Chart 1.8) ebenfalls auf einem Rekordhoch. Die Lage ist also schlimmer als 2008/09. Chart 1.9 zeigt die Kursverläufe zweier Nachranganleihen der Deutschen Bank und der Commerzbank. Das Papier der Ex- und »Bald-wieder-Staatsbank« liegt inzwischen bei 44 Prozent.

 

Chart 1.8 Risikoprämien für Bankanleihen auf Rekordhoch


Quelle: Bloomberg, Silberjunge, Daten bis heute


Chart 1.9 Nachranganleihen der Deutschen Bank (WKN 906930
in rot) und Commerzbank (WKN A0GPYR in blau)


Quelle: Bloomberg, Daten bis heute

 

Das eingebrochene Vertrauen spiegelt auch der OIS-Spread (Chart 1.7) wider. Der OIS-Spread meint die Differenz zwischen dem Euribor und den so genannten Overnight Index Swaps (OIS). Der 3-Monats-Euribor ist der Zinssatz, zu dem sich die europäischen Banken gegenseitig Geld leihen. Die OIS sind die künftig erwarteten Leitzinsraten. Gemeint ist damit der Zinssatz, zu dem sich Banken über Nacht bei den Notenbanken Geld leihen können. Je größer die Differenz zwischen diesen beiden Sätzen ist, desto geringer ist die Bereitschaft, anderen Kreditinstituten Geld zu leihen.


Chart 1.7 OIS-Spread als Signal für Banken-Vertrauenskrise

Quelle: Bloomberg, Daten bis heute

 

Auf den Seiten 3 bis 5 stellten wir die dramatische Lage der Banken in der Euro-Zone dar. Ein weiterer Maßstab für die gestiegenen Risiken ist der EUR/USD-Basisswap. Wenn sich Banken im Dollar Geld beschaffen müssen zur Finanzierung von Dollarkrediten an Kunden, machen sie das über ein Swap-Geschäft (Tauschgeschäft). Vor der Finanzkrise kostete es so gut wie nichts, einen Euro-Kredit für ein Jahr gegen einen Dollar-Kredit zu tauschen. Am 09. September waren es 65 Basispunkte. Sie zahlen den 3-Monats-US-Libor und erhalten den 3-Monats-Euribor abzüglich 0,65 Prozent, weil die Bonität des Euro-Bankensystems schlechter bewertet wird. Der Euro-Optimismus ist mit 29 niedrig und dürfte jetzt weiter abnehmen. Auch setzen die Spekulanten mit -36.443 Kontrakten auf einen schwachen Euro. Der Rücktritt des EZB-Chefvolkswirtes Stark gießt Öl ins Feuer. Die Probleme der Banken sind gewaltig und können durchaus den Euro weiter auf Talfahrt schicken. Unsere physischen Edelmetallbestände ficht dies nicht an. Nach dieser Schwächephase des Euros sollte der Dollar aber in den kommenden 12 Monaten an der Reihe sein. Wir wollen daher noch nicht währungsgesicherten Produkten auf Silber das Wort reden. Langfristig gilt ohnehin, dass alle Währungen gegenüber Gold und Silber verlieren werden. Dies gilt auch für den Schweizer Franken. Wir stets auf seine drastische Überbewertung nach der Kaufkraftparitätentheorie hingewiesen.

 

Chart 2.1 EUR/USD-Basisswap als Krisenbarometer

Quelle: Bloomberg, Silberjunge, Daten bis heute

 

Um es klar auf den Punkt zu bringen:

 

Die Lage ist dramatischer und wesentlich kritischer als 2008/09!!!

 

Nach meiner festen Überzeugung wird die Zwangsverstaatlichung von Banken immer wahrscheinlicher. Dann bestünde auch endlich die Möglichkeit, die Zahlung von Spitzengehältern für Banker von Banken zu unterbinden, die ohne Bankenrettung allesamt untergegangen wären. Genossenschaftsbanken und Sparkassen erfüllen einen wichtigen und wertvollen Beitrag für unser Gemeinwesen. Investmentbanken nicht. Mit »Finanzieller Repression« ließe sich ein panikgetriebener Zusammenbruch des Geldsystems zumindest aufschieben, im besten Fall durchaus abwenden. Aber das Geschäftsmodell der Investmentbanken wäre tot. Dies erklärt Ihnen vielleicht, warum sie nicht bereit sind, gegenwärtig diese Vorgehensweise zu unterstützen.

 

Bleibt noch ein Weg, den ich ebenfalls für sehr wahrscheinlich erachte: In Europa bekommt der Rettungsfonds eine Banklizenz. Er kann dann die Anleihen von vielen Staaten der Euro-Zone kaufen, die sonst keiner mehr haben will. Diese gibt er dann über Rückkaufsvereinbarungen (so genannte Repo-Geschäfte) an die EZB und bekommt gleich das Geld gutgeschrieben. So muss er erst gar nicht am Kapitalmarkt Geld aufnehmen. Und er kann sowohl Bankaktien kaufen als auch Bankanleihen. Der Schein bleibt noch gewahrt und alle denken, alles wird gut. Wer allerdings seinen normalen Menschenverstand einschaltet, wird dies als schlagkräftigen Beweis für den »finalen Todeskampf des heutigen maroden Finanzsystems« werten. Es stehen uns leider schwere Zeiten bevor. Nach meiner Warnung vor einem Deflationsschock Mitte 2008, dem Seitenwechsel ins Lager der Reflationisten im März 2009 und der Prognose einer größten Silberhausse im Juli/August 2010 habe ich nachweislich am 09. Juli 2010 in meinem wöchentlichen Silberbulletin einen erneuten Deflationsschock ausgehend von den Banken für möglich gehalten. Als Schutz dagegen nannte ich als Idee den Kauf von Verkaufoptionen auf Aktien deutscher und französischer Banken. Am 06. August stellte ich nochmals umfassend dar, warum ich in einem kleinen Kreis Ihnen allen bekannter Kapitalmarktexperten und hohen Medienvertretern am 30. Juli 2011 meine Warnung vor einer neuen Krise der Finanzmärkte und der Realwirtschaft vorlegte. Ich habe keine Glaskugel, aber man muss seine Augen nur zum Sehen benutzen. Wer dies tut, weiß jetzt, dass die Zeit des Schönredens vorbei ist. Aber ich sagte bei dem vertraulichen Treffen am 30. Juli auch, dass die kommende Krise an den Finanzmärkten und der Realwirtschaft benötigt wird zur Rechtfertigung neuer Maßnahmen. Sie finden auf Seite 1 des Silberbulletins vom 06. August 2011 (!) meine Aussage: »Wir brauchen aber die wirtschaftliche Schwäche zur Rechtfertigung neuer großer Maßnahmen«. Massive Anleihenkäufe durch die Notenbanken stehen an. Gewaltige Liquiditätsspritzen zur Abwendung des völligen Chaos an den Märkten für Staats- und Bankanleihen u. v. m.! Der Rücktritt von Jürgen Stark, dem Chefvolkswirt der EZB, sollte jeden nachdenklich machen. Die Sicherung des Geldwertes steht bei der EZB nicht im Vordergrund.

 

Die kommenden zwei bis drei Jahre werden Jahre größter Veränderung. Das Jahr 2012 steht für mich im Zeichen größter krisenhafter Zuspitzungen. Wir müssen daher in den kommenden Monaten bereits neue Strategien für 2012 bis 2016 ins Auge fassen. Lineares Denken verbietet sich dabei. Mit den Worten des griechischen Philosophen Aristoteles »Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel richtig setzen« möchte ich schließen.

 

 

Ihr Thorsten Schulte

 

Chefredakteur der Pulbikationen »Der Silberjunge« und Autor des Buches »Silber – das bessere Gold«

 

 


 

 

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