Wednesday, 27. July 2016
03.10.2014
 
 

25 Jahre Bunte Republik – verkohlt, geschrödert und ausgemerkelt

Torben Grombery

Vor 25 Jahren ist die Mauer gefallen. Durch den unglaublichen Mut der damaligen DDR-Bürger zu einer friedlichen Revolution wurde die Wiedervereinigung des Deutschen Volkes ermöglicht. Die Menschen befreiten sich von einer kommunistischen Diktatur, die einer nationalsozialistischen Diktatur gefolgt war. Die schwer Gebeutelten waren glücklich in der Demokratie angekommen. Gemeinsam wollten die Deutschen die Demokratie leben und ausbauen, sich eine gemeinsame Verfassung geben und in Frieden und Freiheit ihr Dasein bestreiten. Doch viele dieser Träume und Wünsche haben heute noch denselben Status – und aus den damaligen Mutbürgern werden täglich mehr Wutbürger.

 

Auf diese für die Deutschen grandiose und geschichtsträchtige Zeit folgten Politiker und Parteien, die sich das Land zur Beute machen. Linksgrüne Gutmenschen, die mit einer Art Grundgesetzschranke namens »Political Correctness« nicht nur die Meinungsfreiheit einschränken sowie eine fürchterlich gleichgeschaltete Presse, die ihren Kontrollauftrag als »Vierte Gewalt« im Staat nahezu in Gänze aus den Augen verloren hat – u.v.m.

 

Damals hätte sich niemand vorstellen können, dass die vom Volk gewählten Bundestagsabgeordneten für sich ein Gesetz verabschieden, dass ab dem Jahre 2016 ihre Diäten automatisch an die Lohn- und Gehaltsentwicklung anpasst. Eine permanente Gehaltserhöhung für die »Volksvertreter«, ohne die lästige und oftmals unangenehme, öffentliche Debatte führen zu müssen.

 

Niemand hätte damals geglaubt, dass unser wiedervereintes Deutschland einmal einen ehemaligen Bürgerrechtler als Bundespräsidenten haben wird, der ein derartiges - mehr als fragwürdiges Gesetz - tatsächlich unterschreibt.

 

Auch gilt es für die Menschen im wiedervereinten Deutschland anno 2014 offenkundig als völlig normal, wenn an einer wichtigen Landtagswahl nur noch weniger als die Hälfte der Wahlberechtigten teilnimmt und somit die »demokratisch gewählten« Regierungen lediglich von einem Bruchteil der Bevölkerung legitimiert sind. Dennoch treffen diese »demokratisch gewählten« Regierungen Entscheidungen für die gesamte Bevölkerung – Aufschrei: Fehlanzeige.

 

Niemand stört sich mehr daran, dass man den von der Politik gesteuerten, öffentlichen Verlautbarungen und insbesondere Statistiken, nur noch genau so weit vertrauen darf, wie man ein Klavier werfen kann. Besonders gut zu erkennen an der regelmäßig von der Bundesagentur für Arbeit herausgegebenen Arbeitslosenstatistik, die offenkundig schon lange das Papier nicht mehr wert ist, auf dem sie gedruckt wurde.

 

 

 

 

Auch die von der Politik gesteuerte und von den Sicherheitsbehörden jährlich herausgegebene Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) steht ganz offenkundig nicht viel besser dar. So teilte der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt unserer Redaktion in einem Interview diesbezüglich mit:

»Etwas völlig anderes ist die so genannte Kriminalitätsstatistik, die in diesen Tagen wieder öffentlich diskutiert wird. Die wird von Politikern gern instrumentalisiert, um (als Opposition) die Regierung zu beschimpfen oder (als Regierung) die eigene Arbeit zu loben.

Polizisten können über dieses politische Ritual nur schmunzeln, denn wir wissen natürlich, dass die Kriminalitätsstatistik eigentlich so nicht heißen dürfte. Ich würde sie »Arbeitsnachweis Polizei« nennen, denn sie bildet nicht die tatsächliche Kriminalität ab, sondern lediglich die Zahl der Anzeigen in den verschiedenen Deliktsbereichen, die die Polizei bearbeitet hat, mehr nicht.

Das, was die Menschen als Kriminalität oder auch als teilweise massive Ordnungsstörungen vor Ort erleben, ist etwas völlig anderes. In manchen Regionen haben aggressives Betteln, Einbrüche, Taschendiebstähle und Verwahrlosung Ausmaße angenommen, dass viele Bewohner rasch umziehen – mit der Folge freilich, dass die Probleme in diesen Regionen noch größer werden.
«

In einem Bericht der Tageszeitung Die Welt zur Thematik wird ebenso deutlich, wie wenig Aussagekraft in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) tatsächlich steckt:

»Denn allen Polizeiverbänden zufolge rechnet die PKS die Zahl der Straftaten teils drastisch herunter. So zählt sie aus dem Ausland begangene Straftaten gar nicht mit, obwohl zum Beispiel in der Internetkriminalität ein Großteil der Betrügereien und der Spionage aus dem Ausland unternommen wird, wie der Branchenverband Bitkom bestätigt.

Zudem folgt die PKS der Devise »ein Täter ist ein Fall« – gleich, ob er Tausende Menschen geschädigt hat oder einen. Und so ergibt ein Internetkrimineller, der sich Tausende Online-Identitäten klaut und damit Tausende Internetnutzer um ihr Geld bringt, nur einen Fall in der Statistik. Auch wer bei Ebay fünftausendfachen Betrug begeht, wird als ein Fall geführt.

Im Online-Bereich darf man die Zahl der Taten also allemal mit Tausend multiplizieren, um zu ahnen, wie oft tatsächlich Recht gebrochen wird.«

In der heutigen Zeit, wo die Meinungs- und Deutungshoheit zu Themen wie beispielsweise der unkontrollierten Zuwanderung und deren schlimmen Folgen für unser Land, linksgrünen Tugendwächtern obliegt, alles und jeder zeitnah einer rasanten Bestrafung zugeführt wird, der auch nur ansatzweise gegen die vorgegebene Meinung argumentiert - willfährig unterstützt von zumeist linken Medien – benötigen wir einen türkischstämmigen Autoren namens Akif Pirinçci, um das auszusprechen, was viele denken und sich nicht mehr zu sagen getrauen. Und selbst Akif Pirinçci ist vor den Folgen der »Political Correctness« nicht gefeit. So teilte der Bestsellerautor von »Deutschland von Sinnen« auf seiner Seite bei Facebook kürzlich mit:

DIE BESTRAFER LOBEN DEN STRAFTÄTER

Heute morgen wurde ich im Bonner Polizeipräsidium vom Staatsschutz vernommen, weil die Staatsanwaltschaft eine Ermittlungssache wegen Volksverhetzung gegen mich eingeleitet hat. Die Angelegenheit fing schon recht komödiantisch an. Während ich bis zum Termin vor dem Gebäude eine Zigarette rauche, kommt plötzlich aus der Tür ein Bär von einem Polizisten heraus und sagt zu mir mit feurigem Blick:

»Herr Pirinçci, Sie sind mein Idol! Ich habe alle Ihre Artikel bei `Achse des Guten´ gelesen und auch Ihr Buch verschlungen! Bitte machen Sie weiter so? Ähm, wieso sind Sie eigentlich hier?«


»Volksverhetzung«, antworte ich.


»Islam?« will er sofort wissen.


»Ja.«


»Das ist halt jetzt so«, meint er. »Je mehr NRW islamischer wird, desto unerbittlicher wird jede Kritik am Islam von der Politik verfolgt.«


Dann geht es zum Verhör, und ich erfahre von einem sehr freundlichen Beamten, was mir vorgeworfen wird. Es ist ein FB-Posting vom 10. Juli über ein sehr wackeliges Gesetz, das von der SPD, den Grünen und Piraten verbrochen wurde und über den Umweg des Volksverhetzungsparagraphen praktisch jede Art der Religionskritik verbieten soll – außer natürlich, man sagt das Christentum ist scheiße, das ist okay.«

Eine längst überfällige »Kurskorrektur« hin zu mehr Ausgewogenheit in all diesen Bereichen ist nicht in Sicht. Die jetzige Jugend und die nächste Generation der wiedervereinigten Deutschen sind wohl nun am Zug zu entscheiden, wie sie in Zukunft Leben wollen.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (32) zu diesem Artikel

05.10.2014 | 19:28

Zeitobservist242

Dieser "BEN" hat ja wohl den entsetzlichsten Kommentar über biblisches Leben geschrieben. Was dort geschrieben steht, kann KETZERISCHER nicht gedeutet werden. All das was von ihm niedergeschrieben wurde ist reine unchristlich Provokation. Das Christentum ist seit der Urzeit, den ersten Christen (Ur-Christentum), gefälscht worden. Die Fälschung ist der Katholizismus und teils auch der Evangelismus. Die Menschen, besonders die Eliten, die seinerzeit als Kaiser und Könige...

Dieser "BEN" hat ja wohl den entsetzlichsten Kommentar über biblisches Leben geschrieben. Was dort geschrieben steht, kann KETZERISCHER nicht gedeutet werden. All das was von ihm niedergeschrieben wurde ist reine unchristlich Provokation.
Das Christentum ist seit der Urzeit, den ersten Christen (Ur-Christentum), gefälscht worden. Die Fälschung ist der Katholizismus und teils auch der Evangelismus. Die Menschen, besonders die Eliten, die seinerzeit als Kaiser und Könige unter dem Joch dieser Herrschaften standen, machten sich diese errungene Macht über Jahrhunderte zu eigen und inszenierten Kriege und Unterwerfungen - die gemeinen Menschen gerieten unter diesem Dogma in die totale falsche "Glaubensabhängigkeit". Das im Namen von Gottes Sohn, Jesus Christus, Gebot der Liebe und des Friedens auf der Erde, wurde durch die Gründungen der NUR von Menschen verfassten und gefälschten christlichen Lehre, bis heute zu Atheismus degradiert. Viele Beschreibungen im Alten Testament finden auch meine Zustimmung nicht, denn es gab sicherlich viele Einflüsse aus dem vorhergegangenen Heidentum, z. B. Schlachtopfer und totale Ausrottung von anderen Völkern - nur um sich eigenes Land zu sichern !


05.10.2014 | 19:27

Fernandinho

Wie man mittlerweile hört, fand die Wiedervereinigung nicht wegen des "Mutes" der mitteldeutschen Bevölkerung statt, sondern war geplant als ein Schritt hin zur Installierung eines gesamteuropäischen Wirtschaftsraumes.


04.10.2014 | 14:18

Doris Schmidt

Nicht dem Christentum haben wir die derzeitigen Zustände zu verdanken, sondern denen, die sich "Christen" nennen, obwohl sie eigentlich Atheisten sind. Sie haben nicht den Hauch einer Ahnung vom wirklichen Christentum, entblöden sich aber nicht, sich auf jenes zu berufen. Würden wir wirklich nach dem Christentum leben, dann hätten wir keine unkontrollierte Einwanderung, würden keine Angriffskriege führen oder uns solchen anschliessen, würden nicht mit Faschisten an...

Nicht dem Christentum haben wir die derzeitigen Zustände zu verdanken, sondern denen, die sich "Christen" nennen, obwohl sie eigentlich Atheisten sind. Sie haben nicht den Hauch einer Ahnung vom wirklichen Christentum, entblöden sich aber nicht, sich auf jenes zu berufen. Würden wir wirklich nach dem Christentum leben, dann hätten wir keine unkontrollierte Einwanderung, würden keine Angriffskriege führen oder uns solchen anschliessen, würden nicht mit Faschisten an einem Tisch sitzen und über Politik reden und hätten im Übrigen auch die Todesstrafe für bestimmte Verbrechen, und zwar ohne Ansehen der Person. Da würden Muslime genauso abgeurteilt, wie Christen oder Menschen anderen Glaubens.


04.10.2014 | 13:21

ben

Ich denke, die meisten und dieses Problem finde ihre Ursache in dem bibl. Gott. Das mag sich hergeholt anhören, doch praktisch werden wir seit rund 1700 Jahren! - durchgängig - von Christen regiert. Wenn will man also verantwortlich machen als diese? Dazu gehören der erste und zweite Weltkrieg, die vermeintliche Wiedervereinigung, die eine verschleirte Aktion von Verschwörern war (siehe ds hervorragende Buch "Wendemanöver: Die geheimen Wege zur Wiedervereinigung"des...

Ich denke, die meisten und dieses Problem finde ihre Ursache in dem bibl. Gott. Das mag sich hergeholt anhören, doch praktisch werden wir seit rund 1700 Jahren! - durchgängig - von Christen regiert. Wenn will man also verantwortlich machen als diese? Dazu gehören der erste und zweite Weltkrieg, die vermeintliche Wiedervereinigung, die eine verschleirte Aktion von Verschwörern war (siehe ds hervorragende Buch "Wendemanöver: Die geheimen Wege zur Wiedervereinigung"des Autor Ferdinand Kroh), Mahnmale, die Ukrainekrise, das TTIP, Nahostkriege und Okkupationen, Wissenschaftshorror wie Genexperimente usw. Wenn man sich über die Grundfesten des Christentums Rechenschaff abllegt, werden die geheimen Verbindungen der Welteliten meines Erachtens glasklar. Deshalb möchte ich Gott enthronen und zeige im Folgenden, wie es geht.


04.10.2014 | 13:13

ben

„Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über alles Getier, das auf Erden kriecht. „(vgl. Gen 1, 27-28) Das scheint mir die fatale Suggestion der Bibel; sie treibt das katastrophische Element vor sich her wie eine Bugwelle und bereitet dämonischen Gestalten wie dem „wiedergeborenen“ Christus George W. Bush den Boden. / Wenn...

„Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über alles Getier, das auf Erden kriecht. „(vgl. Gen 1, 27-28) Das scheint mir die fatale Suggestion der Bibel; sie treibt das katastrophische Element vor sich her wie eine Bugwelle und bereitet dämonischen Gestalten wie dem „wiedergeborenen“ Christus George W. Bush den Boden. / Wenn wir von Gott sprechen, meinen wir stets den bibl. Gott. Zwar haben die meisten nur noch ein Bein im Christentum, aber verbannt ist Gott deshalb nicht. Er ist chronisch präsent in Israel, dem Islam, den US-Evangelikalen und damit die Ursache für Plünderung, Terror und Umweltkatastrophen. / In der Apokalypse treffen wir Gott in seinem Element, der Dauerrage. Er reißt sich regelrecht in Stücke. Gibt es den bibl. Gott? Die Frage drängt sich auf, wenn Wissenschaftler die Auseinandersetzung mit der Kirche suchen. Und die Antwort schuldig bleiben! Schon die Auseinandersetzungen werfen ein fahles Licht auf die Führungseliten. Es gibt Gott natürlich nicht! / Ich will mal den Beweis bringen, den uns die tollen Wissenschaftler und Kirchenkritiker vorenthalten. Und baue drauf, daß der Leser sagt: „Stimmt. Ganz schön einfach. „ Vielleicht haben die Eliten trotz ihrer Hochgradintelligenz die Bibel nicht verstanden? Und wenn‘s Gott nicht gibt, entlegitimisiert das so einiges - theoretisch. Z.B. den Anspruch auf das Land Palästina, denn es war das Geschenk Gottes. Zumindest wären die Hosen runter. / Ich kann mich erinnern, daß unter Helmut Kohl das A.T. öffentlich zum Geschichtsbuch erklärt worden war! Gotteswillen! Und die Claus Klebers lesen das vom Blatt ohne Rot zu werden! Wer heute keine Weltverschwörung sieht, der muß blind sein! / Ohne Gott sind die 3 Bücher der Bibel entlarvt als morbides Menschenwerk, die Politik entlegitimisiert, denn 3 Viertel der Politiker sind bekennende Christen und noch mehr! Wir werden sei rund 1700 Jahren DURCHGÄNGIG von Christen regiert! Man stelle sich das vor! / Ziehen wir den Gotteseliten den Boden unter den Füßen weg, fahren wir selber hinauf in den Himmel und werfen Gott hinaus: 1. „Und der HERR zog vor ihnen her, des Tages in einer Wolkensäule, daß er den rechten Weg führte, und des Nachts in einer Feuersäule, daß er ihnen leuchtete, zu reisen Tag und Nacht. „(vgl. Ex 13, 20-21) / 2. „Und wenn Mose in die Hütte kam, so kam die Wolkensäule hernieder und stand in der Hütte Tür und redete mit Mose. „(vgl. Ex 33, 8-9) / 3. „Und wenn Mose in die Hütte kam, so kam die Wolkensäule hernieder und stand in der Hütte Tür und redete mit Mose. Und alles Volk sah die Wolkensäule in der Hütte Tür stehen, und standen auf und neigten sich, ein jeglicher in seiner Hütte Tür. Der HERR aber redete mit Mose von „Angesicht zu Angesicht“, wie ein Mann mit seinem Freunde redet. „(vgl. Ex 33, 8-11). - Gott im Fleische! / Gottes Empfehlungen für die Hütte des Stifts sind makaber: Schlachtopfer, Räucherwerk, mit Blut herumschmieren, im Bottich voll Eingeweide die Zukunft lesen – Moses ist ein Hexenmeister, das wird klar in Exodus und Numeri. Und deliriert Stimmen. „Und du sollst den Farren schlachten vor dem HERRN, vor der Tür der Hütte des Stifts. Und sollst von seinem Blut nehmen und auf des Altars Hörner tun mit deinem Finger und alles andere Blut an des Altars Boden schütten. (vgl. Ex 29, 10-12)“ Gemeingefährlich: Am Berg Sinai z.B. läßt er 3000 Mann umbringen! Von solchem Horror ist die Bibel voll – im Namen Gottes! Und er schleppt Steintafeln vom Sinai herab, die bestimmt eine halbe Tonne wiegen! / Ich bin abgeschweift. Wolkensäule! Gott thront auf der Wolkendecke! Glaubt das jemand? Er ist zu Moses herab gefahren mit einer Fahrstuhlwolke und forderte von ihm blutige Opfer in weihrauchschwülem Dunst? – Ist das normal? Zu denen fühlte Jesus sich natürlich hingezogen! Schließlich konnte er Dämonen austreiben und übers Wasser gehen! Jetzt kommt’s. Jesu Himmelfahrt: Und da er (Jesus) solches gesagt, ward er aufgehoben zusehends, und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg. Und als sie ihm nachsahen, wie er gen Himmel fuhr, siehe, da standen bei ihnen zwei Männer in weißen Kleidern, welche auch sagten: Ihr Männer von Galiläa, was stehet ihr und sehet gen Himmel? (vgl. Apg 1, 8-11) Soso, eine Handvoll Verrückte schwören Stein und Bein, einen Mann mit einer Fahrstuhlwolke gen Himmel fahren gesehen zu haben? Sollte Jesus keine Pudelmütze aufhaben? In der Stratosphäre ist es kalt? - Die Fahrstuhlwolke ist die Klammer der Bibel! Geht in die Kirche und schaut die Engelbilder – Engel sitzen auf Wolken, trompeten, spielen Harfe, Gott schaut altväterlich durch die Wolkendecke herunter und sein mißratener Sohn zockelt auf Fahrstuhlwolken auf und ab! Lieber Himmel! („Wolkensäule“, „Hütte des Stifts“ suchen in Exodus und Numeri)


04.10.2014 | 10:56

zirkusfestival.de

Wir die Deutschen haben 1989 den Schritt der Wiedervereinigung gewählt. Leider haben wir dabei vergessen, dass uns dies bis 2099 überhaupt nicht möglich ist. Außer wir stehen zu uns und werden selbstständig. Ohne Bevormundung durch einen schwarzen Cowboy und seine Vasallen in Brüssel, Bonn und Berlin.

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