Friday, 1. July 2016
12.08.2015
 
 

Brandanschläge, Schüsse und Prügel: Göttinger Tageblatt auf dem linksextremen Auge blind?

Torben Grombery

Deutsche Journalisten präferieren zumeist die politisch linke Seite und wollen ihre Leser entsprechend beeinflussen, das ist den findigen Lesern nicht erst seit gestern bekannt. Ein klassisches Paradebeispiel der Verniedlichung linksextremer Gewalt liefert uns in diesen Tagen das Göttinger Tageblatt, das uns einen Bericht über politisch motivierte Kriminalität serviert, den man nicht nur zur Kenntnis nehmen sollte, wenn man den Begriff »Lügenpresse« für unangepasst oder überzogen hält.

 

Die Studentenstadt Göttingen ist seit Jahrzehnten eine Brutstätte des linken Hasses und zählt neben den Städten Berlin und Hamburg sowie dem Pleitestadtstaat Bremen zu den Hochburgen der linksextremen Szene. Eine Ursache dafür wäre im akademischen Milieu der traditionsreichen Universitätsstadt zu finden, wenn man denn danach suchen wollte.

 

Um genau das herauszufinden, muss man es nicht bis zu einem Volontariat beim Göttinger Tageblatt geschafft haben, man kann dies mit äußerst wenigen Mausklicks im Internet recherchieren – nachzulesen selbst im Göttinger Tageblatt.

 

Denn auch in diesem Blatt wurde unter dem Titel »Verfassungsschutz  nennt Göttingen ›Autonomes Zentrum‹« noch vor wenigen Jahren relativ wertneutral berichtet:

»Vor allem im Bericht über die Aktivitäten linksextremistischer Gruppen wird immer wieder auf Göttingen verwiesen. Schon zum zweiten Mal (wie schon im Bericht 2009) dient dem Verfassungsschutz ein bisher ungeklärter Brandanschlag mit Streichhölzern und einer Tube Uhu am 22. Januar 2010 im Kreishaus als Beleg für eine ›zunehmende Gewaltbereitschaft‹ des ›linksextremistischen Spektrums‹.(…)

Weiterhin wird im Kapitel Linksextremismus Göttingen in eine Reihe mit Berlin und Hamburg bei Brandanschlägen gegen ›Kraftfahrzeuge und Gebäude‹ gestellt. Ausführlich befasst sich der Bericht auch mit den Demonstrationen gegen die Durchsuchungen in der Roten Straße nach dem Kreishaus-Anschlag sowie mit Jugendantifa und Roter Hilfe.«

In Göttingen zählt es nun auch nicht gerade als Einzelfall, wenn linke Gesinnungsgenossen vermeintlich rechte Burschenschaftler verprügeln – nachzulesen im Göttinger Tageblatt.

 

Auch die Bundessprecherin der Alternative für Deutschland (AfD), Dr. Frauke Petry, hat erst kürzlich von linker Seite in Göttingen eine »Gefahrenansprache bekommen«, wie auf den Seiten der linksextremistischen Antifa nachzulesen ist. Soviel zum Offensichtlichen.

 

Vor diesem Hintergrund richten wir unsere volle Aufmerksamkeit nun auf einen Bericht mit dem Titel »Göttingen ist ›Brennpunkt‹ politisch-motivierter Kriminalität« von Friedrich Schmidt, erschienen im Göttinger Tageblatt:

»Bei einem der Fälle wurde in der Nacht zum 7. Juli auf das Parteihaus der Göttinger SPD ein Brandanschlag verübt.

Mit Pflastersteinen warfen Unbekannte ein Fenster eines im Erdgeschoss befindlichen Reisebüros ein und warfen Bengalos in den Raum. Die Täter hatten zudem Parolen zur Griechenlandkrise am Haus hinterlassen. Die Vermutung, dass es sich um PMK handle, liege nahe, sagt Warnecke, doch so einfach sei die Einteilung nicht.

Ob eine politisch motivierte Straftat vorliege, ›wird in jedem Einzelfall auf Basis des polizeilichen Ermittlungsergebnisses beziehungsweise der rechtlichen Bewertung durch die Staatsanwaltschaft Göttingen geprüft‹, erklärt die Polizei dazu. Dabei sei auch zwischen ›links- und rechtsmotiviert‹ zu unterscheiden.«

Dazu hat nicht nur Kommentator Jokosen direkt unter dem Text geantwortet:

»Nach dem, was Sie in letzter Zeit an Mutmaßungen und Kritik gegenüber den Studentenvereinen veröffentlicht haben sollte Sie den Anstand haben und das Kind beim Namen nennen: Göttingen hat ein Problem mit Linksextremisten und einer dazugehörigen gewaltbereiten Szene. Eine Richtigstellung der Geschehnisse mit einer entsprechenden Entschuldigung an die Vorverurteilten wäre auch angebracht.«

Abschließend wäre noch anzumerken, dass nicht nur Journalisten (oder Personen, die es werden wollen)
– andere Motivlagen einmal außen vor gelassen –
vor Linksextremisten in vorauseilendem Gehorsam einknicken, denn das kommt selbst bei gestandenen Polizeigewerkschaftlern vor.

 

Zu den anderen Motivlagen lassen sich bis hinauf zu den Leitmedien mehr als genügend Journalisten finden, die aus ihrer Gesinnung so gar keine Mördergrube machen – nachzulesen beispielsweise unter dem Titel »Danke, liebe Antifa!«.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (12) zu diesem Artikel

13.08.2015 | 00:35

w. Göbel

Göttingen ist für seine extrem gewaltbereite autonome Antifa bekannt! Schon in den frühen nbeunziger Jahren, lief die auf Demos schon immer schwer gepanzert, wie eine Polizei-Hundertschaft, auf!


12.08.2015 | 16:11

Sina

@Der_Interessierte, dann wird es ja langsam an der Zeit, das auch wir Deutsche in anderen Ländern als Verfolgte angesehen werden müssen und Asyl erhalten. Ich denke, da würde es einigen Deutschen sogar besser gehen, wenn man sich die Lage hier mit den Flüchtlingen sieht, die immer mehr bevorzugt und gefördert werden


12.08.2015 | 15:33

Der_Interessierte

@Sina - diese "Antifa-Milchbubbis" sind hochgradig aggressive und gewaltbereite Psychopathen. Wenn die bei ihren Aktionen von der Polizei auch für einen Moment unbeobachtet gelassen werden, zögern die keine Sekunde, andere Menschen schwer zu verletzen oder gar umzubringen - wobei letzteres aus meiner Sicht nur eine Frage der Zeit ist.


12.08.2015 | 15:16

Sina

Die ganzen Antifa-Milchbubbis sollen sich lieber mit Alkohol und Drogen zukiffen, für etwas sinnvollem sind die verwöhnten Kinder doch eh nicht zu gebrauchen. Sie zerstören fremdes Eigentum wofür andere hart gearbeitet haben und setzen ihre Existenz auf dem Spiel - Es ist widerlich solche gehässigen Menschen oder eher Kinder zu sehen - auf anderer Seite heucheln sie für Asylanten, was ist das für eine Show?


12.08.2015 | 14:04

saratoga777

Der Aufkleber sieht aus, als käme er direkt aus der Abteilung der CIA für psychologische Kriegsführung PSYOPS. Auch wir haben Golfschläger, und auch wir bleiben sportlich, und wir sind ganz sicher keine Nazis, sondern bürgerliche Patrioten. Diese CIA-Marionetten haben den Begriff "Nazi" vorsätzlich überdehnt, um jeden stigmatisieren zu können, der der Vernichtung der deutschen Ethnie und der deutsche Kultur Widerstand entgegen bringt. Nach deren Ansicht ist man nur dann...

Der Aufkleber sieht aus, als käme er direkt aus der Abteilung der CIA für psychologische Kriegsführung PSYOPS. Auch wir haben Golfschläger, und auch wir bleiben sportlich, und wir sind ganz sicher keine Nazis, sondern bürgerliche Patrioten. Diese CIA-Marionetten haben den Begriff "Nazi" vorsätzlich überdehnt, um jeden stigmatisieren zu können, der der Vernichtung der deutschen Ethnie und der deutsche Kultur Widerstand entgegen bringt. Nach deren Ansicht ist man nur dann kein Nazi, wenn man dem heimtückischen Komplott der NWO-Elite zur Vermischung sämtlicher Völker und der Zerschlagung sämtlicher Nationalstaaten zustimmt. Wer den teuflischen Plänen der luziferischen Elite im Weg steht, der bekommt von diesen Linksextremisten das Etikett "Nazi" verpasst. Sicher ist es nur ein Zufall, dass sowohl Lenin, Stalin als auch Karl Marx alle Hochgrad-Freimaurer waren, und dass hinter der NWO ebenfalls die internationale Freimaurerei steckt. Wer keine Gaskammern für Juden befürwortet, der ist auch kein Nazi, so einfach ist das. Der Nazi-Begriff wird heute vorsätzlich missbraucht, um jede divergierende Meinung zu dämonisieren, und Bürger, die gegen die NWO auf die Strasse gehen, zu terrorisieren. Wer aber, wie die Bundesregierung und die EU, Nazis in der Ukraine an die Macht bringt, der ist sehr wohl ein Nazi. Interessant ist diese selektive Wahrnehmung bei den Linksextremisten, die partout nur dann gegen Nazis sind, wenn es den Interessen der U.S. Aussenpolitik nicht zuwiderläuft. So Amerika-freundliche Linksradikale hat man in der Geschichte des Sozialismus wohl noch nie gesehen. Das ist vor allem deswegen interessant, weil heute in den USA wohl die schlimmsten Faschisten, Kriegstreiber und Feinde der U.S. Verfassung in der Geschichte des Landes an der Macht sind. Die Glaubwürdigkeit dieser Linken ist gleich null, und ich sage dies aus der Perspektive eines ehemaligen Linksautonomen.


12.08.2015 | 11:08

WachtamRheinbeiRhöndorf

Echte, kernige Nationalsozialisten hätten die ANTIdeutsche FAschistenszene binnen 24 Stunden verhaftet, interniert und ausgeschaltet. Nicht das ich das ausdrücklich begrüßen würde. Aber es zeigt die kognitive Inkontinenz dieser moralischen Soziopathen, die nach der Primarstufe immer geschwänzt haben müssen.

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