Friday, 27. May 2016
01.08.2012
 
 

Deutschland sucht den Super-Slum: Erster Platz für das Ruhrgebiet

Torben Grombery

Ratten, Roma, Razzien – das ist aus der einst boomenden Metropole zwischen Dortmund und Leverkusen geworden. Der Niedergang der einst blühenden Landschaft ist wohl unumkehrbar. Das Ruhrgebiet ist das größte deutsche Multikulti-Getto, wo Depressionen noch zu den positivsten Erscheinungen zählen.

In Frankfurt am Main lässt das Ordnungsamt in den nächsten Tagen das Occupy-Camp in der Innenstadt räumen. Wo vor wenigen Monaten multikulturelle Bankengegner ein Zeichen setzen wollten, hausen heute nach Medienangaben nur noch Ratten und Rumänen in den Zelten. Die

hygienischen Zustände, so das Frankfurter Ordnungsamt, seien unhaltbar. Frankfurt greift durch. Denn Frankfurt will keine Zustände bekommen, wie sie im Ruhrgebiet herrschen.

 

Im Ruhrgebiet sprechen die Medien inzwischen ungewohnt offen von »Rattenhäusern«, wenn sie über die Unterkünfte zugewanderter Roma berichten. Im multikulturellen Ruhrgebiet gibt es jetzt zukunftsträchtige Berufe mit Namen wie »Müll-Sheriff« und »Rattenfänger«. Von Duisburg bis Dortmund sind die Probleme identisch. Überall kommen in Massen Armutsflüchtlinge. Und vor allem die Roma fallen nicht nur durch ein anderes Verständnis von Hygiene auf, sondern vor allem durch Kriminalität und Massenschlägereien. Die Zigeuner-Kriminalität wird im Ruhrgebiet inzwischen ganz offen angesprochen. Da ist etwa der Jurist Peter Löffler, der mehr Aufklärung über den Klemmbrett-Trick und den Zettel-Trick dieser Bevölkerungsgruppe gegenüber älteren Menschen fordert. »Es reicht aber nicht, die alten Menschen nur vor diesen Tricks zu warnen. Man muss doch auch mal ganz klar sagen, mit wem man es bei diesen Tätern zu tun hat. Es sind fast immer Zigeuner und nur ganz selten Nachahmer«, sagt Peter Löffler. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet immer wieder ausführlich über die Tricks.

 

Allein in Duisburg-Hochfeld leben 3.000 Zigeuner. Duisburg-Hochfeld ist jetzt einer von vielen Slums im Ruhrgebiet, zuvor hatte man die Zigeuner aus Duisburg-Bruckhausen vertrieben. Wenn sie kleine Mädchen belästigen, kommt es zu üblen Szenen. Für fünf Euro die Stunde werden junge Zigeunerkinder in den Hinterzimmern orientalischer Teestuben zum Missbrauch angeboten. Das ist heute die multikulturelle Realität im Ruhrgebiet.

 

Überschriften wie »Wieder Ärger mit Sinti und Roma« wären früher in linken gutmenschelnden deutschsprachigen Medien undenkbar gewesen, heute gibt es keine Zeitung mehr im Ruhrgebiet, die solche Probleme noch verheimlicht. Das Grillen und Campen am Straßenrand ist seit Jahren verboten – wegen der Zigeuner. Es gibt viele Integrationsprojekte, die alle gescheitert sind. Diakonie und Wohlfahrtsverbände, die sich um Zigeuner kümmern, brauchen inzwischen einen Sicherheitsdienst. Was man händeringend sucht, sind Leiter mit »Durchsetzungskraft«, die von den Sinti und Roma ernst genommen werden. Doch genau daran fehlt es im Ruhrgebiet. Man veranstaltet multikulturelle Podiumsdiskussionen über die Müllberge der Zuwanderer. Und inmitten der Migranten-Slums im Ruhrgebiet gibt es Veranstaltungen wie »Marxloh sucht den Superstar«. Nein, da werden keine zukunftsträchtigen Facharbeiter gesucht. Gesucht werden exotische Sanges- und Tanzkünste. Drumherum gibt es nach Medienangaben »Ekelhäuser«, eine Zeitung berichtet aus Dortmund: »Finstere Gestalten gehen dort ein und aus. Kot, Urin und Müll bilden im Hausflur eine bestialisch riechende feuchte Pampe. Ungeziefer fliegt umher.« In Duisburg haben die Neubürger nicht nur den Müll gebracht, sondern nach Angaben einer Zeitung gleich auch noch als Vandalen die Pauluskirche ins Visier genommen. Im Ruhrgebiet hat sich Deutschland abgeschafft, da heißt es jetzt: Kein Schwarz, kein Rot, kein Gold.

 

 


 

 

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