Tuesday, 26. July 2016
20.05.2011
 
 

Die Hetzer – Wie Nazis beim Spiegel eine neue Heimat fanden

Torben Grombery

Die Hamburger Journalisten des Spiegel-Verlags recherchieren viel über die Nazi-Vergangenheit von anderen. Nur beim eigenen Unternehmen schauen sie offenkundig krampfhaft weg. Jetzt kommt heraus: Ausgerechnet der Spiegel beschäftigte ehemalige SS-Offiziere und hat eine braunere Vergangenheit als viele jener, die er als Nazis bezeichnet. Spiegel-Gründer Rudolf Augstein warb hohe Nazis an.

Spiegel-Leser wissen mehr. So lautet eine zentrale Werbeaussage des bekannten deutschen Nachrichtenmagazins. Angeblich arbeitet der Spiegel lückenlos die deutsche Vergangenheit auf. Mit großen Geschichten wie »Der Hetzer Josef Goebbels – Der Mann, der Hitler machte« oder »Auswärtiges Amt – FDP soll Nazi-Aufklärung behindert haben« erinnern die Spiegel-Redakteure die Deutschen regelmäßig an die unrühmliche Vergangenheit. Immer wieder werden Menschen wegen ihrer Vergangenheit angeprangert. Da heißt es etwa über die früheren ehemaligen Repräsentanten des Auswärtigen Amtes: »Unter den drei FDP-Politikern, die das Auswärtige Amt insgesamt 29 Jahre leiteten, hatte die Behörde darauf verzichtet, die eigene Geschichte aufzuarbeiten, obwohl Scheel dies 1970 angekündigt hatte. Pikanterweise waren sowohl Genscher wie Scheel NSDAP-Mitglieder.« Ausreden lässt der Spiegel nicht gelten. Wenn deutsche Behörden heute behaupten, von der Nazi-Vergangenheit ihrer ersten Nachkriegsmitarbeiter nichts gewusst zu haben, dann findet man das in den Hamburger Redaktionsräumen unerträglich. Das ist die eine Seite, die der Spiegel den Deutschen immer wieder aufs Neue vorhält. Dummerweise hat der Spiegel seine eigene Vergangenheit bis heute nicht aufgearbeitet. Der Spiegel beschäftigte in der Nachkriegszeit ehemalige SS-Offiziere und nutzte bekannte Nazi-Größen als Informanten. Wir haben die Fakten, die der Spiegel Ihnen verschweigt.

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