Tuesday, 24. May 2016
11.11.2014
 
 

Dresden: Gutmenschen machen Front gegen rasant wachsende PEGIDA-Bewegung

Torben Grombery

In der sächsischen Landeshauptstadt Dresden wächst die Teilnehmerzahl der wöchentlich montags stattfindenden Demonstration des Bündnisses »Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes« (PEGIDA) richtig rasant. Das ruft jetzt eine bunte Mischung linker Gutmenschen bestehend aus Vertretern der SPD, Links- und Piratenpartei, dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) sowie den diversen, staatlich finanzierten Ausländer- und Asyllobbygruppen auf den Plan.

 

Nach eigenen Angaben der PEGIDA-Bewegung lag die Teilnehmerzahl der letzten »Montagsdemonstration« unter dem Motto »Gewaltfrei gegen Glaubenskriege und für das Recht auf freie Rede« bei rund 2.000 Personen. Damit hat sich die Zahl der Menschen in der östlichsten Landeshauptstadt Deutschlands, die gegen die schleichende Islamisierung des Abendlandes seit Kurzem allwöchentlich auf die Straßen ziehen, in gut drei Wochen bereits vervierfacht.

 

Wie fast überall in Deutschland ist auch im Bundesland Sachsen die Presse zumeist linksgrün-dominiert, unterwirft sich gnadenlos der »Political Correctness« oder befindet sich schlicht im Eigentum linker Parteien. Von daher verwundert es wenig bis gar nicht, dass die rasant wachsende Bewegung der bürgerlichen Mitte von Pressebericht zu Pressebericht mehr rechtsbraune Flecken angeheftet bekommt.

Die neu aufkommende Gutmenschenfront hingegen, die aus den üblichen Verdächtigen wie dem Islamischen Zentrum Dresden e.V., der Jüdischen Gemeinde zu Dresden, dem Ausländerrat Dresden e.V., dem Sächsischen Flüchtlingsrat e.V., diversen Dresdner Kirchen und Religionsgemeinschaften und Vertretern unterschiedlicher Linksparteien wie der SPD, den Linken und Piraten sowie unter anderem dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) besteht, bekommt breiten Raum für ihre Ziele in der Presse:

»Der Dresdner DGB-Vorsitzende André Schnabel erklärte, die offiziellen Aussagen von ›Pegida‹ würden zwar weltoffen klingen. ›Aber die Kernbotschaft lautet: Wir sehen Menschen aus anderen Kulturen grundsätzlich kritisch‹, so der Gewerkschafter. Es werde nach dem Muster argumentiert, mehr Ausländer würden mehr Islam und damit mehr Terror bedeuten. ›Das ist nicht zu akzeptieren‹.«

Dabei ficht es die parteiischen Berichterstatter der lokalen Presse auch nicht an, dass sich in großer Mehrheit völlig normale Menschen sowie Familien mit Kindern aus der bürgerlichen Mitte der Dresdner Gesellschaft an den »Montagsdemonstrationen« beteiligen, die sich ganz offensichtlich ernsthaft um die Zukunft ihrer wundervollen Heimat sorgen.

 

Auch die Rede eines Mitinitiators auf der letzten Kundgebung der bürgerlichen Bewegung, lässt für die versammelte Linkspresse nur wenig Spielraum für Spekulationen offen. Vermutlich genau deswegen bekommt der mutige Dresdner auch so gut wie nie das wertneutrale Wort in der örtlichen Presse. Dagegen Abhilfe schaffen kann allerdings die überregionale Presse! Nachfolgend drucken wir aus vorgenannten Gründen dessen kürzlich gehaltene Rede in Gänze ab:

»Liebe Freunde,

wir begrüßen Euch herzlich zu unserer Montagsdemo unter dem Motto ›Gewaltfrei gegen Glaubenskriege und für das Recht auf freie Rede‹.

Zum 4. Male sind wir hier zusammengekommen, um gemeinsam für unsere Ziele einzustehen und unserer Regierung zu zeigen, dass es so nicht weitergeht, dass dem Radikalismus und dem religiösen Fanatismus Einhalt geboten werden muss!

Laut Grundgesetz geht die Macht vom Volke aus und genau dieses Volk sind wir!

Die Medien überschlagen sich in den Meldungen über unsere Bewegung mit Superlativen des Bösen, mit Vorverurteilungen und Verunglimpfungen, welche uns versuchen in eine hässliche Ecke zu drängen.

Freunde, dies ist ein Zeichen von Angst, Angst vor der Wahrheit, Angst vor Ehrlichkeit und Angst vor einem Volk, welches sich auf die Grundwerte unserer Gesellschaft besinnt und dann auch noch dafür auf die Straße geht!

Täglich werden wir mit sinnlosen Meldungen, Nachrichten und Fernsehsendungen bombardiert, welche uns von den wirklichen Problemen in unserer Welt ablenken sollen. Es wird durch Politiker über Genderisierung und – in meinen Augen Verstümmelung – unserer schönen Sprache diskutiert, anstatt über Themen, die den einfachen Menschen tagtäglich betreffen und bewegen.

Täglich müssen wir den Medien entnehmen, dass die Regierungen Europas wieder Waffen in dieses oder jenes Krisengebiet senden, anstatt humanitäre Hilfe vor Ort zu organisieren und Lebensmittel, Wasser und Bekleidung zu schicken. Und umso größer die Waffenlieferungen dieser Kriegstreiber ausfallen, umso größer wird auch der Strom der Flüchtlinge werden.

Es ist aber weder wirtschaftlich, noch integrationspolitisch möglich, diesem Zuwanderungsstrom noch Herr zu werden. Viele Städte in den alten Bundesländern stöhnen und ächzen bereits unter der zusätzlichen Last. Es werden mehr und mehr Heime und Wohnungen benötigt, um die ständig wachsende Anzahl Flüchtlinge unterzubringen.

Aufgrund einer völlig verfehlten Zuwanderungspolitik und der willkürlichen Platzierung der Flüchtlingsheime ohne Rücksicht auf Anwohner und Nachbarn, wird der Konflikt zwischen den Kulturen noch geschürt. Selbst in den Flüchtlingsheimen werden zum Teil verschiedene Nationen untergebracht, welche ohnehin in ihrer Heimat schon kulturelle und glaubensbezogene Konflikte hatten.
Hier ist ganz klar die Politik gefordert. Man kann Menschen nicht pauschalisieren und nach einem mathematischen Schlüssel übers Land verteilen.

DAS SIND MENSCHEN UND KEINE NUMMERN! ES MUSS UMGEDACHT WERDEN!

ABER, ich bin stolz auf die Menschen in Dresden und ganz Europa, welche sich nicht mehr von irgendwelchen abstrusen Meldungen blenden lassen und dieses auch ihren Familien, Freunden, Bekannten und Kollegen kundtun. Immer mehr Menschen hinterfragen Entscheidungen von Politikern, hinterfragen Medienberichte, versuchen auf anderen Wegen an unabhängige, objektive Informationen zu kommen und lassen sich nicht mehr verdummen.

Freunde, wir haben nur noch diese eine Chance etwas zu ändern! Wir müssen gemeinsam auf die Straße gehen. Nach dem friedlichen Vorbild − welches wir in Dresden geben – muss das in jeder Stadt, in jedem Dorf, in ganz Europa passieren!

Folgende Forderungen müssen dabei unüberhörbar auf den Straßen verkündet werden:

1. Eine Änderung der Zuwanderungspolitik nach dem fairen Modell von Kanada, Australien, der Schweiz oder Südafrika.

2. Eine konsequente Ausschöpfung und Durchsetzung der vorhandenen Gesetze zum Thema Zuwanderung und Abschiebung.

3. Null-Toleranz-Politik gegenüber radikalreligiösen Gruppierungen und sofortige Abschiebung der Mitglieder solcher.

4. Null-Toleranz-Politik gegenüber straffällig gewordenen Zuwanderern.

5. Verstärkte Wiedereinreisekontrollen.

6. Bewahrung und Schutz unserer Identität und unserer christlich-jüdischen Abendlandkultur.

7. Wir fordern ein Ende des Personalabbaus bei der Polizei und eine Aufstockung der Mittel für diese, damit sie ihren Aufgaben gerecht werden kann!

8. Es muss für uns wieder normal sein, öffentlich die Liebe zu seinem Vaterland zum Ausdruck zu bringen! Gegen Antipatriotismus!

Liebe Freunde, abermals bitte ich Euch, lasst uns anknüpfen an die vergangenen Montage und FRIEDLICH, SCHWEIGEND und ANDÄCHTIG durch unsere wundervolle Stadt Dresden ziehen.

Wir bitten Euch inständig: Bitte ruft KEINE PAROLEN!! Mahnende Ruhe ist das Gebot der Stunde!

Über jede wie auch immer geartete Parole würde von Funk, Fernsehen und Presse negativ berichtet.

Auch dieses Mal weise ich Euch darauf hin, dass sich unter uns, von diversen Kräften eingeschleuste Störenfriede befinden, deren einziges Bestreben es sein wird, uns in ein schlechtes Licht zu rücken!! Diese werden hohle Parolen anstimmen und auf Provokationen eingehen oder sogar selber provozieren!!

Freunde, achtet auf Leute, die Euch fremd erscheinen, achtet auf Euren Nachbarn im Demonstrationszug!!

Gebt diesen Störenfrieden keine Chance!!

Wir werden nun unseren ABENDSPAZIERGANG mit RUHE, WÜRDE und ANSTAND absolvieren!!

Wir werden jetzt zum Pirnaschen Platz laufen, dort rechts in Richtung Rathaus abbiegen und durch die Kreuzstraße und Weiße Gasse zurück zum Neumarkt.

Wir bitten euch auch, keine Glasflaschen und zum Werfen geeignete Gegenstände mitzuführen, genauso wie striktes Alkoholverbot besteht, was ich persönlich bei einem so wichtigen Thema wie dem unserer Demo, für selbstverständlich halte! Freunde, wir haben das nicht nötig, WIR SIND STARK, WIR SIND DAS VOLK!!

WIR SIND STOLZ AUF EUCH! DRESDEN ZEIGT WIE’S GEHT!!!«

 

Unterdessen hat die Polizei in Hannover ganz aktuell entschieden, die von der HoGeSa-Bewegung am 15. November 2014 angemeldete Demonstration gegen Salafisten und die schleichende Islamisierung Deutschlands wie erwartet mit einer Verbotsverfügung zu belegen. Die zuständige Polizeidirektion Hannover teilt diesbezüglich mit:

»Seit Samstagabend, 01.11.2014, liegt der Polizeidirektion (PD) Hannover eine Versammlungsanzeige mit dem Thema ›Europa gegen den Terror des Islamismus‹ vor (wir haben berichtet). Die Versammlungsbehörde hat heute eine Verbotsverfügung an den Anzeigenden übersandt.

In der letzten Woche hatte die Behörde dem Anzeigenden eine Anhörung zum beabsichtigten Verbot der angezeigten Versammlung übersandt. Der Rechtsanwalt des Anzeigenden schickte heute Mittag fristgerecht seine Stellungnahme, in der er darzulegen versucht, dass die geplante Versammlung friedfertig sei. Auch unter Berücksichtigung dieser Stellungnahme ist die PD Hannover zu der Überzeugung gelangt, dass die angezeigte Versammlung nicht in erster Linie der kollektiven politischen Meinungsäußerung dient, sondern von einem dominierenden Teilnehmerkreis die gewalttätige Auseinandersetzung gesucht werden soll. Aus diesem Grund hat die Behörde heute Abend dem Anzeigenden eine Verbotsverfügung übermittelt, gegen die gerichtlich vorgegangen werden kann. Zurzeit liegen der PD Hannover 17 Anzeigen für Gegendemonstrationen vor.«

In diesem Zusammenhang ist es der Fairness halber der Polizei gegenüber unsere Pflicht, an dieser Stelle an die absolute politische Abhängigkeit der Beamten von der Politik zu erinnern:

Bestes Beispiel für Hannover und Niedersachsen genau dafür war die seinerzeit vom jetzigen Innenminister Boris Pistorius (SPD) durchgeführte »ideologische Säuberungsaktion« an der Spitze der Polizei im Bundesland Niedersachsen. Rund zehn Wochen nach der Übernahme der Staatskanzlei in Hannover wurden die allermeisten Polizeipräsidenten Niedersachsens gegen »Getreue und Verdiente« kurzerhand ausgetauscht.

 

Kostenpunkt für den Steuerzahler: Viele Millionen Euro jährlich!

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (136) zu diesem Artikel

01.07.2015 | 18:27

Ottogeorg LUDWIG

Pegida Demostationen und das kritische selbstständige Denken der Pegida paßt unseren fremdgesteuertenPolitikern selbstverständlich nicht - haben Gehirnwäsche, Meanstream-Medien und politische Dauerberieselung nichts ge- bracht, kommt die "Nazikeule " - friedlich den Völkerauts!ausch - Zigtausende meist moslemische Wirtschaftsflüchlinge, oft ohne Paß, ohne Ausbildung, ohne dt. Sprachkenntnisse aber fordernd - auf Lebenszeit i.d. BRD rundumversorgt! Deshalb wurde der...

Pegida Demostationen und das kritische selbstständige Denken der Pegida paßt unseren fremdgesteuertenPolitikern selbstverständlich nicht - haben Gehirnwäsche, Meanstream-Medien und politische Dauerberieselung nichts ge- bracht, kommt die "Nazikeule " - friedlich den Völkerauts!ausch - Zigtausende meist moslemische Wirtschaftsflüchlinge, oft ohne Paß, ohne Ausbildung, ohne dt. Sprachkenntnisse aber fordernd - auf Lebenszeit i.d. BRD rundumversorgt! Deshalb wurde der Paß vernichtet - nicht abgechoben zu werden! In DT. Großstädten regieren distriktweise schon längere Zeit moslemische Verbrecher-Clans vom Drogenverkauf, Stehlen, Einschüchtern von Zeugen, Gerichten, Polizei - diese Verbrecher haben Harz 4 alsi Taschengeld! Sie leben selbstverständlich in Ihren Parallelgesellschaften mit Ihren eigenen moslemischen Authoritäten! Diese Fachkräfte wird d. BRD nicht los, da diese klugerweise ihre Pässe vernichteten Die Türkei als der Libanon ist an diesen Multikultis-Verbrechern nicht interesiert!


16.03.2015 | 21:49

Peter Heinze

Es muss Schluß sein mit den Zwangszahlungen für die GEZ. Diese Vereinigung bezahlt davon Journalisten der "Lügenpresse", die Moderatoren der verlogenen Nachrichtensendungen und Polit-Talks. Wir brauchen endlich eine freie und unabhängige Presse- und Meinungsplattform für den deutschen Bürger.


19.01.2015 | 20:00

Thomas Kühnl

Wenn ich den Fernseher anschalte und mir anschaue wie dort Berichterstattung abläuft.....läuft mir ein Schauer über den Rücken. Bitte lassen Sie sich durch solche, nicht objektive Berichterstattung in Ihrem Bemühen beeinträchtigen !!!! Leider kann man in Frankfurt am Main an einem Montagsspaziergang nicht eilnehmen....Daumen hoch für Ihren Einsatzt !!!


15.01.2015 | 07:16

Hans Joachim Lechte

Montags bundesweit ein solidarisches Rotlicht in das Fenster stellen - für Pegida! Wenn Euch Dresten zu weit ist dann zeigt Eure Solidarität für die Pegidabewegung bundesweit . Stellt Montags in der Zeit von 18 - 20 Uhr in das dunkele Fenster Eurer Straßenseite eine rote Lichtquelle. Ich habe eine Lampe mit einem roten Seidentuch verkleidet. Rotes Licht gegen die Dunkelheit der Reaktion der "Gutmenschen"! Pegiada ist dann überall sichtbar. Hans - Joachim


08.01.2015 | 21:40

Reinhard Platschek

Ich beobachte die Pegida-Bewegung seid einiger Zeit - Bitte macht weiter!!! Es braucht eine neue friedliche Revolution. Wir sind das Volk! Diese Gesellschaft der Kapitalakkumulation führt in die Katastrophe. Diese Politik ist nicht in der Lage, die Herrausforderungen der Zukunft zu lösen. Die Mainstraimmedien habe ich zum Erbrechen satt. Und übrigens, ich wünsche keinen Islam in Deutschland. Vielen DanK!


08.01.2015 | 16:26

arno

In Anlehnung an die polnische nationalhymne muss es heissen....noch ist Deutschland (Polen) nicht verloren.Aber wie sieht es in 50 Jahren in Europa aus.Das sollten die aus Steuergeldern bezahlten hetzenden "Gutmenschen"bedenken.Man kann das Gefasel dieser Leute kaum noch ertragen.Ich komme mir vor wie im Mittelalter.Esgeht nur noch um Religion,um beleidigte Moslems.Nach Militarismus,Faschismus,real axistierendem Sozialismus leben wir jetzt im ZEITALTER DES DEUTSCHEN...

In Anlehnung an die polnische nationalhymne muss es heissen....noch ist Deutschland (Polen) nicht verloren.Aber wie sieht es in 50 Jahren in Europa aus.Das sollten die aus Steuergeldern bezahlten hetzenden "Gutmenschen"bedenken.Man kann das Gefasel dieser Leute kaum noch ertragen.Ich komme mir vor wie im Mittelalter.Esgeht nur noch um Religion,um beleidigte Moslems.Nach Militarismus,Faschismus,real axistierendem Sozialismus leben wir jetzt im ZEITALTER DES DEUTSCHEN MICHEL.Traurig!!!

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