Tuesday, 24. May 2016
23.09.2015
 
 

Dresden: Medienberichterstattung über Vorfall bei PEGIDA wirft Fragen auf

Torben Grombery

Die Massenmedien berichten aktuell über einen Vorfall beim letzten Abendspaziergang der PEGIDA in Dresden. Dort sollen Teilnehmer unbeteiligte Kinder und Jugendliche unvermittelt geschubst, bedroht und beleidigt haben. Das Zusammenspiel zwischen Politik und Presse läuft bei diesem Vorfall – bis hinauf in die Leitmedien – wie geschmiert und in rasanter Geschwindigkeit. Dumm nur, dass Videomitschnitte aufgetaucht sind.

 

Die versammelte Mainstream-Presse hatte beim letzten Abendspaziergang der PEGIDA in Dresden am vergangenen Montag schnell ausgemacht, wonach sie offenkundig viel zu lange gesucht hatte. Die Sächsische Zeitung hat die Jagd in ihrer Onlineausgabe dann mit einem Text mit der Überschrift »Pegida-Anhänger bedrohen Kinder am Schauspielhaus« eröffnet:

 

»Am Montagabend ist es während der Pegida-Demonstration in der Dresdner Innenstadt zu verbalen Angriffen auf Schüler gekommen. Die Kinder und Jugendlichen im Alter von zwölf bis 18 Jahren sind Teilnehmer des Festivals ›Schultheater der Länder‹. Aus allen 16 Bundesländern sei der Theaternachwuchs angereist, so ein Verantwortlicher des Kultusministeriums, darunter auch Kinder mit Migrationshintergrund.«

 

In dem Beitrag wird weiter darüber berichtet, dass eine Gruppe von Schülern, die nach einer Aufführung das Schauspielhaus verlassen hatte, auf der Straße vor dem Gebäude mit vorbeilaufenden Abendspaziergängern der PEGIDA-Kundgebung zusammengetroffen ist.

 

Völlig unvermittelt wurden die Kinder und Jugendlichen dann von den Abendspaziergängern angepöbelt und mussten Gebrüll wie »Euch kriegen wir auch noch« oder »Geht erst einmal arbeiten« anhören. Außerdem wurden die Kinder und Jugendlichen noch mit dem bei »Rechtsextremen« beliebten Spruch »Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen« konfrontiert und einige seien sogar geschubst worden.

 

Im letzten Absatz des Textes darf dann noch PEGIDA-Organisator Lutz Bachmann zu Wort kommen – allerdings nicht ohne seinen Namen mit dem Begriff »Führer« zu verquicken:

»Mit dem Vorfall konfrontiert, sagte Pegida-Anführer Lutz Bachmann gegenüber sz-online.de: ›Ich sage dazu überhaupt nichts. Es ist nie zu diesem Vorfall gekommen.‹ Wenn darüber nichts im Polizeibericht stehe, könne es auch nicht passiert sein, so Bachmann weiter.

Laut Polizei werden nur Straftaten oder Personenfestsetzungen in diesem Bericht dokumentiert. Dass mehrere Augenzeugen den Hergang authentisch schildern können, kommentierte Bachmann mit den Worten: ›Es ist mir scheißegal.‹«

Zu diesem Zitat in dem Blatt hat PEGIDA-Mitbegründer Lutz Bachmann umgehend auf seiner Seite im sozialen Netzwerk Facebook reagiert und Folgendes mitgeteilt:

»›ES IST MIR SCHEISSEGAL, WAS DIE PRESSE DARAUS MACHT. Es steht nix im Polizeibericht und auch der Polizeiführer wusste nichts davon, daher kann ich mich dazu nicht äußern. Einziger erfasster Vorfall am Montag war ein Entblößer, welcher sein Hinterteil auf der Schlossstraße aus dem Fenster hing und mit Äpfeln und Gegenständen auf die friedlichen Spaziergänger warf.‹

Da haben die SZ und die MoPo wohl den Rest des Satzes vergessen (ab scheißegal), natürlich ganz aus Versehen...

Wollen Sie sich das Telefonat nochmal komplett anhören, Herr Wolf? (Schriftsatz folgt)«

 

Wenig später ließ der Pressesprecher des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus folgenden Text veröffentlichen:

»Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Gäste des Festivals der Schultheater der Länder,

wir haben Euch nach Dresden eingeladen und willkommen geheißen, um mit Euch gemeinsam das Festival der Schultheater der Länder zu feiern. Aus vielen Bundesländern seid Ihr zu uns gekommen und wolltet mit viel Freude in Dresden Theater spielen. Doch unsere Gastfreundschaft wurde von Pegida-Demonstranten mit Füßen getreten. Wir sind entsetzt und betroffen, dass Ihr am gestrigen Montagabend vor dem Schauspielhaus Dresden von Pegida-Demonstranten angegriffen, beleidigt und bedroht worden seid. Wir verurteilen die Angriffe auf Euch zutiefst. Es ist beschämend und spricht Bände für emotionale Armut und Kleingeistigkeit dieser Menschen, die Euch bedroht haben.

Ihr steht für eine andere Gesellschaft. Das diesjährige Festival der Schultheater der Länder steht unter dem Motto ›Forschendes Theater‹. Diese Theaterarbeit setzt sich mit der Wirklichkeit fragend und suchend, neugierig und offen auseinander. Haltet daran fest. Lasst Euch nicht von der Kleingeistigkeit der Pegida-Demonstranten verunsichern.

Um die Geschehnisse mit Euch aufzuarbeiten, haben wir Vertreter des Netzwerkes ›Dresden für Alle‹ heute Abend eingeladen. In zwei Gesprächsrunden soll das Erlebte mit Euch aufgearbeitet werden. Lasst uns gemeinsam für eine freie und offene Gesellschaft eintreten.«

Daneben verlinkte das Ministerium auch auf einen offenen Brief der einladenden »theater junge generation« vom Staatsschauspiel Dresden, welcher dieselben Muster bedient:

»Es gibt einen Grund, warum wir, die wir uns hier in Dresden treffen, Theater machen. Der Grund ist, dass wir alle zusammen die Erfahrung gemacht haben – in den Schauspielhäusern und in den Schulen –, dass Theater eine große Kraft haben kann. Und das ist die Kraft des Gemeinsam-Machens. Die Kraft des Sich-Austauschens.
Theater kann Menschen zusammenführen, kann uns die Angst vor dem Anderen, dem Unbekannten nehmen, kann uns mutig machen. Und eine angstfreie und mutige Gesellschaft ist doch ein wunderschönes Ziel. Theater kann helfen, dieses Ziel zu erreichen.

Was viele von euch gestern erlebt haben, war das Gegenteil davon. Was ihr leider erleben musstet, war eine Gruppe von Menschen, die sich von ihrer Angst zum Hass verführen lassen.

Wir sollten uns davon nicht unterkriegen lassen. Nicht verunsichern lassen. Diese Leute haben Angst vor euch gehabt, das solltet ihr wissen. Vor eurer Neugier, eurem freien Denken, vor euren offenen Herzen und vor eurem Mut.

Behaltet euch diesen Mut. Wir lassen uns nicht unterkriegen von kleingeistigen, unbelehrbaren Feiglingen. Wir machen weiter. Weiter an unseren Schulen und weiter an unseren Theatern. Für eine freie und mutige und offene Gesellschaft.«

Auch der örtliche Radiosender Radio Dresden informierte seine Zuhörer und Leser umgehend mit einer umfangreichen Meldung:

»Kinder seien als ›faules Pack‹ beschimpft worden, Demonstranten riefen ›macht euch in die Schule‹ oder ›schämt euch‹. Zudem sind einige Teilnehmer aus dem Demonstrationszug auf Kinder zugegangen, haben vor ihnen ausgepuckt, hätten sie mit brennenden Zigaretten bedroht und als Drohgeste Handschuhe angezogen.«

Nahezu dieselbe Berichterstattung folgte etwa zeitgleich bei den Lokalblättern wie der Dresdner Morgenpost oder zeitversetzt bis hinauf zu den Leitmedien wie Spiegel Online.

 

Zu diesem Sachverhalt sind mittlerweise Hunderte Kommentare von Spaziergängern der PEGIDA zu finden, welche diesen Sachverhalt miterlebt haben und in Gänze anders schildern. Auch unzählige Videomitschnitte, die beim Videoportal YouTube hochgeladen wurden, sind mittlerweile online einzusehen.

 

Ein weiteres Video, das Zählvideo von durchgezaehlt dresden dazu, hält einen Teilbereich der Szenerie etwas länger fest und wurde von PEGIDA-Sprecher Lutz Bachmann wie folgt kommentiert:

»Übrigens, die ›Studentengruppe durchgezählt‹ hatte exakt am Ort des Geschehens die Kamera aufgebaut. Auf dem Video sieht man wunderbar die ältere Begleitung der Schüler. Der Herr mit Mütze fuchtelt, pöbelt und gestikuliert wild auf die Spaziergänger ein.
Dahinter fortwährend Stinkefinger etc. von den ›weinenden Kindern‹, welche von den Spaziergängern beklatscht werden (auf die Hände der Spaziergänger achten!).

Irgendwie stellt es sich ganz anders dar als in der Lügen-MoPo... doof jetzt, oder, MoPo?«

Und in der Tat wirft nicht nur dieses Video unzählige Fragen auf, die bisher von den Medien mit beharrlichem Schweigen beantwortet wurden:

 

Unterdessen fahnden genau diese Medien aktuell in Dresden nach dem Verfasser von einem »Hetzflugblatt«, das über die Lügenpresse mit Lügen aufklären soll, wie das Magazin zapp berichtet:

»Passend dazu macht in Dresden gerade eine Postwurfsendung die Runde, in der vor den ›Dresdner Neuesten Nachrichten‹ (DNN) und der ›Sächsischen Zeitung‹ gewarnt wird.
Untermauert wird das Ganze mit Behauptungen, die schlicht falsch sind: So ist unter anderem von einer hundertprozentigen Medienbeteiligung der SPD die Rede, in Wirklichkeit ist die SPD-Medienholding ›ddvg‹ lediglich am Verlagshaus beteiligt, das die
›DNN‹ herausgibt – und zwar mit lediglich etwa 23 Prozent. So wird gelogen, um gegen die ›Lügenpresse‹ Stimmung zu machen.«

Wer dieses hässliche »Hetzflugblatt« mit den aufgeführten Lügen über die Lügenpresse im Original lesen mag, der kann das beim Dresdner Medienblog Flurfunk tun.

 

 

 

 

 

 

 

 

.

Leser-Kommentare (61) zu diesem Artikel

01.10.2015 | 23:37

Tilo Pusch

Heute am 1.10.2015 kam die kostenlose Sonderausgabe der BILD. Ich war schockiert. Entweder die BILD will das Volk verarschen ,oder die sind wirklich so dumm. 1. Seite , VW Danke für 25 Jahre Treue, (kann man noch verkraften) 2. Seite, Fluchpunkt Deutschland ( Was haben die paar DEUTSCHEN DDR Bürger mit den „Neuen Fachkräften“ zutun, nur eines Die Hochschulabschlüsse der DDR wurden nicht anerkannt im anderen Teil Deutschlands. Aber die „Neuen Fachkräfte“ brauchen nur sagen, was...

Heute am 1.10.2015 kam die kostenlose Sonderausgabe der BILD. Ich war schockiert. Entweder die BILD will das Volk verarschen ,oder die sind wirklich so dumm. 1. Seite , VW Danke für 25 Jahre Treue, (kann man noch verkraften) 2. Seite, Fluchpunkt Deutschland ( Was haben die paar DEUTSCHEN DDR Bürger mit den „Neuen Fachkräften“ zutun, nur eines Die Hochschulabschlüsse der DDR wurden nicht anerkannt im anderen Teil Deutschlands. Aber die „Neuen Fachkräfte“ brauchen nur sagen, was Sie mal gemacht haben, und es wird anerkannt. (ohne Zeugnis, ist ja im Krieg verbrannt).------3. Seite , Einigkeit und Recht und –Beetle—(ganze Seite VW). 4. Seite , Wolfgang Schäuble. ( den braucht auch keiner) 5. Seite, Volkswagen gratuliert zu 25 Jahren Deutscher Einheit—Das Auto—(Wieder ganze Seite)---VW Werbung braucht jetzt bestimmt keiner, nach dem Dieselskandal. Die Beschäftigten können einem leid tun, Das viele „Leid“, in Deutschland, sollen wir nur noch heulen.?---6. Seite, nur dumme „Witze“ -- 7. Seite , Siemens Gratuliert.--- Seite 8 und 9, Begegnung im Wald, Was ist Deutsch ( Ich verstehe es nicht) --Seite 10. 25 Promi- Selfies.--- Seite 11 . LIDL Conect der alleskönner-Tarif.---- Vorletzte Seite dann noch die Deutsche Post, die ab nächstes Jahr ihr Briefgebühren auf 0,70 € bis 21g Brief wieder erhöhen will . --- Eine Seite zuvor, nur ZUR ERINNERUNG, es geht um die Einheit, --Diese BILD hat 25 verschiedene Titelseiten dieser Ausgabe , aber keines aus Sachsen , Sachsenanhalt oder Thüringen, Wahrscheinlich sammelt die BILD schon neue Mauerteile, und macht nur noch Werbung für Vaterlandsverräter, Verbrecher , Betrüger und solche die es noch werden wollen. Die letzte Seite ist die schlimmste, da gibt es andere Zukunftspläne. ---Also ich kaufe bestimmt NIE eine BILD.


01.10.2015 | 10:31

Manzony

Zuviel geeiere hier. Irgendwie geht hier jeder der MSM postille auf den Leim. Was ein Quatsch mit"Rechts" und "Links". Dies war mal die Sitzverteilung im Reichstag.Patrioten wollen wir sein! Daran werden uns auch die Zecken und die Volkszertreter einer Regierung, welche sich fast nur noch um die "Fachkräfte" kümmert, nicht abhalten. Hoffentlich geht Bachmann von seinem Plan ab, eine eigene Partei zu gründen. Mehr verzettelung von Partiotischen...

Zuviel geeiere hier. Irgendwie geht hier jeder der MSM postille auf den Leim. Was ein Quatsch mit"Rechts" und "Links". Dies war mal die Sitzverteilung im Reichstag.
Patrioten wollen wir sein! Daran werden uns auch die Zecken und die Volkszertreter einer Regierung, welche sich fast nur noch um die "Fachkräfte" kümmert, nicht abhalten. Hoffentlich geht Bachmann von seinem Plan ab, eine eigene Partei zu gründen. Mehr verzettelung von Partiotischen Kräften bringt garnichts, arbeitet nur den "Berufspolitikern" in die Hände. Eine Zuarbeit mit der AfD hätte Aussicht auf Erfolg. Leider sieht man die AfD in der Öffentlichkeit nicht mehr.


26.09.2015 | 21:33

Mox

Rudolf-Robert Davideit, verstehen Sie Ihr dümmliches Gefasel eigentlich selber? Welche Rolle spielen eigentlich Drogen, Alkohol... eine Rolle? Ich glaube, Sie sind nur eines der üblichen Wichtigtuer!


25.09.2015 | 17:45

Caramella

Kommentar zu Berghonk vom 25.09. Das immer derselbe Kommentar zum Geldverdienen mit Wett-App unter den Artikeln von Kopp erscheint, ist mir auch schon aufgefallen, Immer derselbe Text, aber immer das aktuelle Datum. Wundert mich auch. Meine eigenen Kommentare habe ich z.B. gar nicht gefunden. Gerade wenn auf erschienene Artikel Bezug genommen wird, weiss man gar nicht um was es geht, denn der Ursprungskommentar ist nicht in der Liste. Ich würde mir eine chronologische...

Kommentar zu Berghonk vom 25.09. Das immer derselbe Kommentar zum Geldverdienen mit Wett-App unter den Artikeln von Kopp erscheint, ist mir auch schon aufgefallen, Immer derselbe Text, aber immer das aktuelle Datum. Wundert mich auch. Meine eigenen Kommentare habe ich z.B. gar nicht gefunden. Gerade wenn auf erschienene Artikel Bezug genommen wird, weiss man gar nicht um was es geht, denn der Ursprungskommentar ist nicht in der Liste. Ich würde mir eine chronologische Reihenfolge wünschen, die zum ausgewählten Artikel passt und abgegeben wurde. Muss übrigens noch jemand den Code zum Kommentar abgeben auch mehrfach eingeben, bevor das System ihn als richtig erkennt?


25.09.2015 | 08:23

Berghonk

Das gleiche gilt für die Anderen Seiten wie hier.


25.09.2015 | 08:13

Berghonk

Freunde Was hat das Angebot mit Internet Gelverdienen mit der Gemeinde die verständlicherweise keine Flüchtlinge will, zu tun. Diese Artikel habe ich jetzt in praktisch jedem Teil von Kopp news gefiunden und der Text ist immer der Gleiche ob es zum Thema passt oder nicht. Muss das sein????????????????????????????????????

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

Dresden: PEGIDA kündigt Parteigründung an

Torben Grombery

Auf dem Montagsspaziergang der PEGIDA-Bürgerbewegung in Dresden hat deren Organisator Lutz Bachmann jetzt völlig überraschend die zeitnahe Gründung einer »echten basisdemokratischen Alternative auf allen Ebenen« angekündigt und damit den Weg für eine PEGIDA-Partei freigemacht.  mehr …

PEGIDA in alter Stärke: Weit über 10 000 feiern Festerling – und freuen sich auf Marine Le Pen

Heinz-Wilhelm Bertram

War das eine Antwort auf die Pöbel-Attacke von Sigmar Gabriel – »Pack!« – in Heidenau! 10 600 PEGIDA-Anhänger zählte gestern Abend die Polizei offiziell beim friedlichen Aufzug in Dresden. Zum Jahresjubiläum soll sogar Marine Le Pen (Front National) als Rednerin kommen.  mehr …

PEGIDA lebt! Die Bewegung ruft zum Kaufstreik jeden Mittwoch auf

Heinz-Wilhelm Bertram

Am 13. Juli ist sie wieder marschiert, die Freiheits- und Bürgerbewegung PEGIDA. Über 3000 Teilnehmer dürften auf dem Dresdner Altmarkt dabei gewesen sein. Allerdings unterstützen sich die örtlichen Veranstaltungen den Sommer über gegenseitig.  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

Wer lockt auf Twitter Flüchtlinge nach Deutschland?

Redaktion

Seit August haben zahlreiche Tweets dazu beigetragen, dass sich Flüchtlinge in Scharen aus der Türkei in Richtung Deutschland auf den Weg machen. Wenn man sich die Inhalte dieser Tweets ansieht, drängt sich der Schluss auf, dass diese Menschenmassen von außerhalb Kontinentaleuropas angestachelt und gesteuert wurden.  mehr …

Polizei am Limit: Aufgerieben zwischen Linksextremen und der Flüchtlingskrise

Stefan Schubert

Das Berufsbild des Polizisten hat sich in den vergangenen Jahren extrem verändert, vom einstigen Image des Freundes und Helfers ist nichts geblieben. Heutzutage wird der Schutzmann aufgerieben zwischen der Gewalt ausländischer Familienclans und Stellvertreterkriegen auf Deutschlands Straßen. Zudem wird der Staatsbürger in Uniform von politisch  mehr …

Maximale Ausbeutung: Ministerkarusell dreht sich in NRW pünktlich zum Pensionsstichtag

Torben Grombery

In Nordrhein-Westfalen wird in diesen Tagen darüber spekuliert, aus welchen Motiven Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) gleich drei Minister ihrer Partei austauscht. Amtsmüdigkeit, Krankheit und das schlechte Wahlergebnis sind aktuell die Topseller dafür, warum die hochrangigen SPD-Politiker »auf eigenen Wunsch« aus ihren Ämtern scheiden und  mehr …

Wir waren »besoffen«: Warum Journalisten die Flüchtlinge plötzlich nicht mehr so toll finden

Markus Mähler

Springers Welt titelt: »Nur die Festung Europa kann jetzt noch Leben retten.« Die SZ dreht Merkels Motto der Stunde sogar um: »Wir schaffen es doch nicht.« Die FAZ zweifelt: »Es gibt eine Grenze des deutschen Staates, Flüchtlinge aus aller Welt aufzunehmen. Deutschland muss funktionieren können, um zu helfen.« Komisch, wo ist denn auf einmal die  mehr …

Werbung

Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.