Samstag, 10. Dezember 2016
22.04.2015
 
 

Gewalt gegen Ärzte und Pfleger: Report München sendet politisch korrekte Glanzleistung

Torben Grombery

Das Erste Deutsche Fernsehen hat mit dem jetzt ausgestrahlten Beitrag von Report München über die stark zunehmende Gewalt gegen Ärzte und Pfleger in deutschen Krankenhäusern ein Paradebeispiel an politisch korrekter Berichterstattung hingelegt. Wir liefern die verschwiegenen Daten und Fakten gerne nach.

 

Die Gewalt in deutschen Krankenhäusern nimmt in den letzten Monaten und Jahren stark zu. Ärzte und Pfleger sind immer öfter immer brutaleren Angriffen von Patienten sowie deren Angehörigen ausgesetzt. Die Gewalt ist nicht nur in den Notaufnahmen allgegenwärtig − Gewaltausbrüche gehören mittlerweile auf fast jeder Station zum traurigen Alltag der Menschen, die einfach nur helfen wollen.

Insbesondere auch Rettungskräfte im Außeneinsatz und Helfer vor Ort in ihren Arztpraxen werden immer häufiger zum Ziel dieser Angriffe.

 

Die ersten Krankenhäuser schlagen jetzt Alarm und reagieren mit Plakaten und Sicherheitstraining für ihr medizinisches Fachpersonal auf die veränderte Situation. In einer Klinik in Nürnberg begleiten sogar schon Wachmänner die Ärzte bei ihrer Visite auf der Intensivstation – so der gutmenschliche Bericht von Report München.

 

Es wird also beleidigt, gepöbelt, gespuckt, getreten, gebissen und geschlagen in deutschen Krankenhäusern – nur von wem? Was diesem politisch völlig korrekten Fernsehbeitrag nahezu in Gänze fehlt: Beispiele aus der Praxis der vergangenen Monate und Jahre – wir liefern diese gerne nach.

 

In der nordrhein-westfälischen Stadt Neuss wurden eine Ärztin und diverse Pflegekräfte des Lukaskrankenhauses von einem aggressiven 33-jährigen Asylbewerber aus Marokko, der sich wegen einer ansteckenden Krankheit dort zur Behandlung aufhielt, bedroht und brutal angegriffen.

 

Hinzugezogene Polizisten konnten den Angreifer nur durch die Abgabe von zwei Warnschüsse und einem gezielten Schuss ins Bein stoppen.

 

Diverse Mitglieder zweier verfeindeter Familienclans libanesisch-kurdischer und türkisch-kurdischer Herkunft versetzten die Helfer im Klinikum von Lüneburg in Angst und Schrecken.

 

Nach einer Massenschlägerei machten sich männliche Clanmitglieder schwer bewaffnet mit Baseballschlägern, Schlagstöcken, einer Pistole und einem Revolver auf den Weg in das Krankenhaus, um an den eingelieferten Verletzten Blutrache zu üben.

 

Dort wurden dann acht Mitglieder der überfallenen Familie zum Teil schwer verletzt, drei Männer wurden von Schüssen getroffen. Die Polizei musste mit einem Großaufgebot anrücken. Ähnliche Szenen ereigneten sich erst kürzlich in Hameln, als Mitglieder einer libanesischen Großfamilie unter anderem versuchten, ein Krankenhaus zu stürmen.

 

Wüste Beschimpfungen und Bedrohungen musste auch das medizinische Personal der Intensivstation des Allgemeinen Krankenhauses in Celle über sich ergehen lassen, als eine schwerkranke 83-jährige Verwandte einer kurdisch-stämmigen Familie nach erfolglosen Reanimationsmaßnahmen verstarb.

 

Die behandelnde Ärztin musste sich vor den wütenden Familienmitgliedern bis zum Eintreffen von Sicherheitskräften in einem Zimmer einschließen.

 

Im Urban-Krankenhaus in Berlin-Kreuzberg wollte Erol S., der sich wegen eines verstauchten Fußes in die Notaufnahme begeben hatte, irgendwie nicht verstehen, dass Schwerverletzte bei der Behandlung in einer übervollen Notaufnahme Priorität haben. Nach einer Wartezeit von zweieinhalb Stunden packte den aufbrausenden Südländer dann die Wut, er wurde laut und aggressiv.

 

Am Ende zog er ein mitgebrachtes Küchenmesser aus der Tasche und stach einem Krankenpfleger unvermittelt in die Brust. Nur durch eine Notoperation konnte der Pfleger gerettet werden, der bis heute immer wieder unter Kurzatmigkeit leidet.

 

Ebenso in Berlin-Kreuzberg rammte der Libanese Khaled H. seinem behandelnden Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie nach Schlägen ein Messer in Hals, Brust und Rücken – übrigens im Beisein von dessen Tochter, die später psychologisch betreut werden musste. Der lebensgefährlich Verletzte konnte durch eine Notoperation gerettet werden. Grund für die fast tödliche Attacke: Der Täter fühlte sich von seinem Opfer falsch behandelt.

 

Auch in Saarbrücken fühlte sich ein aus Jordanien stammender Deutscher von seinem Chirurgen falsch behandelt und stach deswegen mehrfach auf den Arzt in dessen Praxis mit einem Fleischermesser mit einer Klingenlänge von 20 Zentimetern ein. Nur durch das beherzte Eingreifen zweier Patienten konnte der Chirurg gerettet werden.

 

Diese Liste könnte beliebig lang fortgesetzt werden. Diese Gewalt trifft, wie beschrieben, neben niedergelassenen Ärzten auch immer häufiger Rettungskräfte wie Sanitäter und Beschäftigte der Feuerwehr im Außeneinsatz.

 

Selbstverständlich werden auch von Deutschen wie im Text beschriebene Gewaltexzesse gegen rettende Helfer regelmäßig verübt.

 

Gemessen an der Häufigkeit der Vorfälle und am Bevölkerungsanteil der ausländischen Täter, müsste in einem ehrlichen Bericht allerdings auch diese Problematik offen thematisiert werden – was in Deutschland schon am Pressekodex und der damit verbundenen Selbstzensur kläglich scheitert. Fernsehberichte wie dieser jetzt von Report München ausgestrahlt, dienen wohl nur als Nährboden einer weiteren Verfestigung des Begriffs der Lügenpresse – wie den Journalisten der Leitmedien immer wieder vergebens ins Stammbuch geschrieben wird.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (83) zu diesem Artikel

12.07.2015 | 15:50

Hochst

Also als angehöriger der Feuerwehr kann ich das bestätigen! Ich habe mehrfach erlebt wie sich diese "Kulturbereicherer" gegenüber jeder Autorität verhalten. Vor einem Atemschutz-Einsatz wurden wir bespuckt und als Nazis beschimpft weil wir und angeblich absichtlich Zeit gelassen haben! Dabei konnten wir gar nicht wissen dass es sich um Türkische Mitbürger handelt! Beim abbauen haben wir dann zerschnittene Schläuche und einen leicht verletzten Kollegen beklagen müssen...

Also als angehöriger der Feuerwehr kann ich das bestätigen! Ich habe mehrfach erlebt wie sich diese "Kulturbereicherer" gegenüber jeder Autorität verhalten. Vor einem Atemschutz-Einsatz wurden wir bespuckt und als Nazis beschimpft weil wir und angeblich absichtlich Zeit gelassen haben! Dabei konnten wir gar nicht wissen dass es sich um Türkische Mitbürger handelt! Beim abbauen haben wir dann zerschnittene Schläuche und einen leicht verletzten Kollegen beklagen müssen der versuchte den Schlauchschlitzer dingfest zu machen! Schönes neues Deutschland! Merkel wird bald propagieren "Gewalt gehört zu Deutschland" und das so lange und oft wiederholen bis wir auch daran glauben!


03.05.2015 | 22:15

theo

@T.REX: Grüß dich, nun... ich habe nicht geleugnet, dass sie sich schwer tun anzupassen. Wie du an Michael hier siehst, sind es auch die Deutschen, die auffällig sind. Aber das was du ansprichst betrifft, wenn es hoch kommt, vielleicht 2% der Menschen, die Ehrenmorde begehen... Lass es 10% sein, die verhaltensauffällig Menschen beschimpfen und trotzdem ist es die Minderheit! Willst du die wirklich jetzt als Maßstab nehmen? Klar sind es auffällig viele Muslime, das liegt teilweise...

@T.REX: Grüß dich, nun... ich habe nicht geleugnet, dass sie sich schwer tun anzupassen. Wie du an Michael hier siehst, sind es auch die Deutschen, die auffällig sind. Aber das was du ansprichst betrifft, wenn es hoch kommt, vielleicht 2% der Menschen, die Ehrenmorde begehen... Lass es 10% sein, die verhaltensauffällig Menschen beschimpfen und trotzdem ist es die Minderheit! Willst du die wirklich jetzt als Maßstab nehmen? Klar sind es auffällig viele Muslime, das liegt teilweise am/im Irrglaube deren Religion, teils daran, dass sie keine Chance auf dem Arbeitsmarkt haben u.s.w.u.s. Das letztere Problem wiederum ist auf die falsch abgelaufene Vorgeschichte zu beziehen, siehe den letzten Text. Das dies ein Unding ist, steht außer Frage! Aber bitte, lass dich nicht von Hass/Wut/Rache leiten, versuche das als Ganzes zu verstehen, denn diese Einstellung lässt dich nur unnötig leiden! Glaubst du daran, dass Menschen von klein auf kriminell geboren werden? Oder sind es mehr die Umstände/Umfeld, die einen so werden lassen? Ich glaube, es laufen prinzipielle Dinge falsch ab. Es kann nicht sein, dass weniger als 1% der Menschen, mehr Geld und mehr Macht haben, als der Rest der Bevölkerung. Glaubst du, wenn alle genug hätten, würden sie sich freiwillig kriminell verhalten? Glaubst du, wenn Menschen von Grund aufgeklärt werden, dass ein Ehrenmord nichts mit Ehre zu tun hat, solche Dinge tun würden? Glaubst du, wenn trotz dessen ein Ehrenmord stattfinden und die ganze Familie abgeschoben werden würde, weitere Familien hier im großen Stil so etwas weiter veranlassen würden? Diese Liste an Fragen kann endlos gestellt werden und wir würden kein Ende finden. Durch die Besinnung auf dich und deinem Umfeld kannst du vieles positiv! gestalten, alles weitere liegt nicht mehr in deiner Hand... @Harriet: Ich muss Sie leider enttäuschen, ich habe schon seit 6 Jahren keinen Fernseher mehr, höre kaum noch Radionachrichten, lese keine Zeitungen mehr und beschäftige mich ausschließlich mit alternativen Medien! Ich lese viele unterschiedliche Bücher und mache mir über Gott und die Welt Gedanken. Die Leitmedien hatte ich schon sehr früh satt und wenn das für Sie alles wie abgekupfert oder so ähnlich klingt, dann nur, weil ich nicht Ihre Meinung teile.


30.04.2015 | 16:32

T.Rex

Dr. G. Teska: Mit dem Verschweigen des Täterhintergrundes - so lange die Täter Migrationshintergrund haben - tut man nichts Gutes. Allerdings weiß die Mehrheit der Deutschen und die gut integrierten, anständigen Migranten dann auch so, wer die Täter sind. Die Begründung für das Verschweigen iläuft darauf hinaus, dass wir Deutschen nicht wahrheitsgemäß informiert werden sollen, nicht dass wir die harte Bestrafung oder gar die Abschiebung schwerstkrimineller Ausländer fordern - u....

Dr. G. Teska: Mit dem Verschweigen des Täterhintergrundes - so lange die Täter Migrationshintergrund haben - tut man nichts Gutes. Allerdings weiß die Mehrheit der Deutschen und die gut integrierten, anständigen Migranten dann auch so, wer die Täter sind. Die Begründung für das Verschweigen iläuft darauf hinaus, dass wir Deutschen nicht wahrheitsgemäß informiert werden sollen, nicht dass wir die harte Bestrafung oder gar die Abschiebung schwerstkrimineller Ausländer fordern - u. a.


29.04.2015 | 17:24

Dr. Gert Teska

Das Verschweigen der Nationalität der Presse ist ein Verbrechen an den Opfern.


27.04.2015 | 17:21

T.Rex

Theo: Inwiefern passen sich denn die Vietnamesen, Koreaner usw. nicht an? Begehen Sie Ehren- und sonstige Morde? Gehören sie auch zu der Klientel, die Gewalt gegen Ärzte und Pfleger ausübt? Heriaten sie schon kleine Kinder? Unser System kann nicht angepasst werden, so dass es allen passt. Das ist nicht realisierbar. Die eingewanderten Kriminellen und Schmarotzer sehen das nämlich so, dass die Einwanderungsgesellschaft sich ihnen anzupassen hat. Da wird mit allen Mitteln, Tricks...

Theo: Inwiefern passen sich denn die Vietnamesen, Koreaner usw. nicht an? Begehen Sie Ehren- und sonstige Morde? Gehören sie auch zu der Klientel, die Gewalt gegen Ärzte und Pfleger ausübt? Heriaten sie schon kleine Kinder? Unser System kann nicht angepasst werden, so dass es allen passt. Das ist nicht realisierbar. Die eingewanderten Kriminellen und Schmarotzer sehen das nämlich so, dass die Einwanderungsgesellschaft sich ihnen anzupassen hat. Da wird mit allen Mitteln, Tricks und Illegalitäten gearbeitet - sogar schon Gesetzesänderungen wurden verlangt. Es ist überhaupt ein Unding, was sich in diesem Land abspielt - und es sind eben mehrheitlich die Türken, die Kurden, Libanesen usw., die unser Land zu einem Tummelplatz machen.


26.04.2015 | 11:26

Harriet

@theo: wer hat Sie denn "gebildet", ist ja kaum zu fassen, wie manche Mitmenschen denken, dank der Umerziehung unserer Leitmedien!

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