Thursday, 29. September 2016
19.11.2014
 
 

Gutmenschen im Vollpanikmodus: Bewegungen gegen linke Politikideen wachsen und wachsen

Torben Grombery

Für die linksgrünen und auf links gebürsteten Gutmenschen an den Schalthebeln der Macht wachsen die offenen Baustellen derzeit im Minutentakt. Zunächst das mittlerweile zahlreichste Problem: der mündige Bürger. Das nächste Problem: zu wenige Nazikeulen für zu viele Bürger und deren ganz allmählich verpuffende Wirkung. Das schlimmste Problem: der linksradikale Arm des »Stellt-Sich-Quer-Bündnisses« hat folgenschwer zugeschlagen – die Polizei ermittelt wegen versuchter Tötung.

 

In den letzten Tagen, Wochen und Monaten sind Zehntausende Menschen in ganz Deutschland gegen linke Politikideen und insbesondere die Versäumnisse der Politik in vielen Bereichen auf die Straßen gegangen oder haben zumindest für Petitionen und Bürgerbegehren unterschrieben.

So haben in der bayrischen Landeshauptstadt München rund 60 000 Menschen das Bürgerbegehren gegen das geplante Mega-Moscheeprojekt »Münchener Forum für Islam« (MFI) mitgetragen. In Baden-Württemberg haben sich rund 200 000 Menschen an der Petition »Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens« beteiligt und ziehen seit der mehr als fragwürdigen Ablehnung dieser Petition durch den Petitionsausschuss höchstselbst in regelmäßigen Abständen in Massen auf die Straßen.

 

Als wären das nicht schon Baustellen genug, gehen seit Wochen auch noch viele Tausend Menschen gegen den radikalen Islam und die Islamisierung Deutschlands und Europas auf die Straßen.

 

Diese Bewegungen nennen sich »PEGIDA« (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) wie in Dresden oder »HoGeSa« (Hooligans gegen Salafisten) wie zuletzt in Hannover.

 

Beide Gruppierungen erhalten rasanten Zulauf aus der Bevölkerung, und ihre Teilnehmer lassen sich von den bekannten und bestens bewährten Nazi- und Rassismuskeulen nicht mehr in der Form beeindrucken.

 

Am Rande der friedlich verlaufenen HoGeSa-Demonstration gegen Salafisten in Hannover, die unter dem Motto »Europa gegen den Terror des Islamismus« abgehalten wurde, hat sich nach Ende der Veranstaltung eine regelrechte Hetzjagd gegen Demonstrationsteilnehmer mit schwerwiegenden Folgen ereignet. Die Polizei Hannover gibt dazu bekannt:


»Vier Teilnehmer der ›HoGeSa‹-Versammlung sind nach dem Ende der versammlungsrechtlichen Aktionen, gegen 15:30 Uhr im Bereich der Straße Postkamp Ecke Striehlstraße (Mitte) von einer größeren Gruppe vermummter Personen angegriffen und verletzt worden – zwei davon schwer. Die Polizei ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts und gefährlicher Körperverletzungen.


Am 15.11.2014 fand am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) eine stationäre Kundgebung mit dem Thema ›Europa gegen den Terror des Islamismus‹ der Bewegung ›Hooligans gegen Salafisten‹ (HoGeSa) statt. Ein Aufzug mit dem Thema ›Gemeinsam gegen Rassismus und religiösen Fundamentalismus‹ führte vom Steintorplatz zum Andreas-Hermes-Platz, von den bis zu 3000 Teilnehmern war etwa die Hälfte dem linksautonomen Spektrum zuzuordnen (wir haben berichtet).

Nach Beendigung beider Versammlungen, gegen 15:30 Uhr, sind vier Teilnehmer der ›HoGeSa‹-Versammlung im Bereich der Straße Postkamp Ecke Striehlstraße von einer etwa 30-40-köpfigen Gruppe vermummter Personen, die offensichtlich der linken Szene angehören, angegriffen und teilweise schwer verletzt worden. Nach Angaben der Opfer (42, 42, 45 und 47 Jahre – alle kommen aus Bielefeld) sind diese auf der Straße Postkamp unterwegs gewesen, als eine Gruppe von 30 bis 40 Männern und Frauen aus der Striehlstraße auf sie zugerannt gekommen ist.

Diese haben sie als Nazis beschimpft und ohne Vorwarnung mit Pfefferspray besprüht. Anschließend sind alle vier massiv getreten und geschlagen worden, vermutlich auch mit Schlagwerkzeugen. Zwei 42 und 45 Jahre alte Männer haben sich dabei so schwere Verletzungen zugezogen, dass sie zur stationären Behandlung in ein Hannoversches Krankenhaus gebracht worden sind. Die beiden weiteren Opfer (42 und 47 Jahre) erlitten leichte Verletzungen und haben nach dem Vorfall Einsatzkräfte der Polizei über den Angriff informiert.

Der Sachverhalt wurde, basierend auf den ersten Angaben, als gefährliche Körperverletzung aufgenommen. Auch nach einer ersten Befragung der Opfer im Krankenhaus ist der genaue Tatablauf weiterhin unklar. Der 45-Jährige hat diverse Prellungen, einen Rippenbruch und eine Kopfverletzung erlitten. Sein 42 Jahre alter Begleiter ist zunächst ebenfalls in einem Hannoverschen Krankenhaus behandelt worden. Er erlitt bei dem Angriff einen Kieferbruch und ist mittlerweile in ein Krankenhaus in Bielefeld überführt worden.

Beide Männer konnten aufgrund ihrer Verletzungen noch nicht vernommen werden. Im Rahmen der heutigen weiterführenden Ermittlungen haben sich nunmehr Anhaltspunkte dafür ergeben, dass die Täter den Tod des 45-Jährigen mindestens billigend in Kauf genommen haben. Aus diesem Grund wird zum jetzigen Zeitpunkt wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt. Das Opfer ist immer noch nicht vernehmungsfähig, konnte von den Ermittlern aber informell befragt werden. Eine Befragung der behandelnden Ärzte soll noch weiteren Aufschluss über die Art und den Umfang der Verletzungen geben.

Daraus erhoffen sich die Beamten auch Rückschlüsse auf ein mögliches Tatwerkzeug ziehen zu können. Bei den Tätern soll es sich um eine Gruppe aus Männern und Frauen mittleren Alters handeln, sie waren schwarz gekleidet und mit schwarzen Masken vermummt. Die Ermittlungen dauern an. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegen.«

 

Die Verantwortlichen für diesen brutalen Akt, die vermutlich aus dem Kreis der linksradikalen Antifa stammen, verweisen wie im Screenshot oben zu sehen auf ihrer Internetseite im sozialen Netzwerk Facebook lediglich darauf, dass die brutalen Schläger, die durch ihr Handeln schwerwiegende Verletzungen oder sogar das mögliche Ableben der Betroffenen zumindest billigend in Kauf genommen haben, zwingend folgenden Leitsatz beachten sollen:


»Keine Gerüchte! Keine Spekulationen! Kein Gequatsche!«

 

und verweisen damit auf die Anleitung zur Aussageverweigerung des vom Verfassungsschutz unter der Kategorie »Linksextremismus« beobachteten Vereins »Rote Hilfe e.V.«, zu dem sich viele Politiker des linken Spektrums in der Vergangenheit ohne Scham bekannt haben und auch noch heute bekennen sowie diesen aktiv unterstützen.

 

Der Mainstream berichtet, wenn überhaupt, nach bekanntem Schema recht einseitig und relativ kurz über das Verbrechen. Die Tageszeitung Die Welt hat es sogar hinbekommen, ungewöhnlich sachlich und neutral zu berichten – allerdings versteckt man dort den Artikel online unter der Rubrik »Sport – Fußball – HoGeSa-Demo«.

 

In Dresden nimmt die PEGIDA-Bewegung unterdessen rapide an Fahrt auf. Auf der letzten »Montagsdemonstration« der Bewegung nahmen schon rund 4000 Menschen teil. Dort hat es glücklicherweise, trotz der fortwährenden medialen Hetzjagd, noch keine Verletzten oder Schlimmeres wie in Hannover gegeben. Auch strahlt die Bewegung schon in andere Großstädte aus. So haben Sympathisanten der PEGIDA bereits angekündigt, auch in der Stadt Würzburg in gleicher Weise demonstrieren zu wollen.

 

Im Dresdner Stadtrat hat sich diesbezüglich jetzt völlig ohne Not der einstige Hoffnungsträger vieler Menschen, die Alternative für Deutschland (AfD), erneut tief in den rektalen Haupthof der Altparteien begeben. Deren Fraktionsvorsitzender, Bernd Lommel, hat jüngst eine gemeinsame Erklärung aller Altparteien nebst Oberbürgermeisterin
unterzeichnet, die für einen selbsternannten »Mutbürger« seinesgleichen sucht. Auch diese Erklärung nachfolgend für unsere Leser im Wortlaut zur Kenntnis:

 

»›Die Frage, wie wir mit Menschen in Not umgehen, ist die Nagelprobe für uns alle‹

Erklärung von Fraktionsvorsitzenden des Dresdner Stadtrates und der Oberbürgermeisterin:


Im Herbst 1989 gingen Tausende von Dresdnerinnen und Dresdnern auf die Straße und riefen: ›Wir sind das Volk!‹. Dieser Ruf steht seither als Symbol für Demokratie. Demokratie bedeutet für uns mehr als Volksherrschaft. Demokratie beruht auf der universellen Anerkennung der Menschenwürde als Grundlage allen staatlichen Handelns.

25 Jahre nach den Ereignissen im Herbst ́89 wird von einigen versucht, den Ruf ›Wir sind das Volk!‹ auf unseren Straßen umzudeuten.

Dresden ist eine weltoffene Stadt. Dresden ist eine weltweit anerkannte Kulturmetropole. Dass das so ist, haben wir denjenigen zu verdanken, die uns 1989 einen Neuanfang und die heutige Lebensqualität erst ermöglicht haben. Dieser Neuanfang hat aber auch sehr viel damit zu tun, dass Menschen aus allen Himmelsrichtungen in unsere Stadt gekommen sind und Deutschland und die Welt uns unterstützten.

Wer das nicht glaubt, sollte sich zwei Fragen stellen: Wo ständen wir heute in Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft? Was wäre aus der Frauenkirche geworden?


Der Ruf ›Wir sind das Volk!‹ steht für Freiheit, Demokratie und Menschenwürde. Es ist deshalb selbstverständlich, dass wir vor dem Hintergrund dieses Vermächtnisses solidarisch sind.


  • Solidarisch mit denen, deren Leben in ihrer Heimat gefährdet ist.
  • Solidarisch mit denen, die bei uns Schutz suchen.
  • Solidarisch mit denen, die keinen anderen Weg mehr sehen, als ihre Heimat zu verlassen.


Die Frage, wie wir mit Menschen in Not umgehen, ist die Nagelprobe für uns alle. Wir wissen, dass das keine einfache Frage ist. Wir nehmen die Sorgen und Anregungen der Dresdnerinnen und Dresdner sehr ernst und kümmern uns darum.

  • Keine Antwort ist: Menschen zu bedrohen, die hier Schutz suchen.
  • Keine Antwort ist: Menschen zu beschimpfen, die sich um Hilfesuchende kümmern.

Unsere Antwort ist:


Wir stellen uns gemeinsam diesen Aufgaben, helfen Sie uns hierbei. Heißen Sie Menschen in Not willkommen.


Erstunterzeichner:

Helma Orosz, Oberbürgermeisterin

Jan Donhauser, Fraktionsvorsitzender, CDU-Fraktion

André Schollbach, Fraktionsvorsitzender, Fraktion Die Linke

Christiane Filius-Jehne, Fraktionsvorsitzende, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen

Thomas Löser, Fraktionsvorsitzender, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen

Dr. Peter Lames, Fraktionsvorsitzender, SPD-Fraktion

Bernd Lommel, Fraktionsvorsitzender, AfD-Fraktion«


Grundsätzlich ein Papier, das Unterstützung verdient – jedoch in diesem Zusammenhang?

 

Wer aktuell als »Mutbürger« Politik für die Menschen und im Sinne der Menschen in diesem Land gestalten möchte, der muss in der heutigen Zeit leider auch mindestens seine Hauswand für die Parolen der Linksradikalen bereit halten.

 

Wer den Mut dazu nicht hat und es sich hingegen warm und gemütlich im Kreise der Altparteien einrichten möchte, der sollte tunlichst vermeiden, für sich den Satz »Mut zur Wahrheit« in Anspruch zu nehmen sowie sich als ernsthafte »Alternative für Deutschland« verkaufen zu wollen.

 

 

 

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Leser-Kommentare (68) zu diesem Artikel

30.01.2015 | 11:18

Gerald Navel

Menschen in Not sollte richtig geholfen werden und nicht in dem man andere in Not bringt . Sprichwrt selbst hife ist die beste hilfe das sind ja nach Meinung der Politiker alles so große Spezialisten


27.01.2015 | 12:35

Gerald Navel

An Romi z.B.der Name Ziegeuner kommt übrigens aus Rumänien und nicht aus Deutschland den in Rumänien habe ich es genau so gehört genau so wie die Wörter für Afrikaner ich kenne es nicht anders aus DDR ZEITEN da hat sich keiner aufgeregt weder in Ost noch West


26.01.2015 | 08:34

Opa

Spinnt Steinmeier? Bundesaußenminister Steinmeier (SPD) erfüllt seinen Auftrag der Volksaufklärung und Propaganda, indem er verkündet, daß die Auftritte der PEGIDA dem deutschen Ansehen im Ausland schaden. Er ist doch selbst ein Teil dieser NGO und lebt auf unsere Kosten wie ein König am gedeckten Tisch, während wir die Rente erbitten. Auf solche Politiker verzichte ich liebend gerne... alles Murks und Betrug am Volk !


23.01.2015 | 19:06

Fritz

Zum Rücktritt von Lutz Bachmann. Ich hoffe , dass es in der PEGIDA-Führung keine V-Leute gibt. Wenn ja , dann würde die einiges erklären. Alle kritischen Beobachter des Mainstreams sollten diesen Gedanken zumindest in Erwägung ziehen


18.12.2014 | 01:02

Bankzinsenluder

Bitte setzen auch Sie ein Zeichen: https://www.openpetition.de/petition/online/frau-merkel-treten-sie-zurueck-sie-handeln-nicht-zum-wohle-des-deutschen-volkes


15.12.2014 | 18:27

duckorgrouse

Pegida wirkt: Die Chefin und weitere Minister verurteilen die stummen Protestmärsche mit Stammtischparolen auf das schärfste. Die Organisatoren trauen sich nicht in Diskussionen und die Mitläufer trauen sich nicht zu argumentieren. Als wenn es um die „Islamisierung des Abendlandes“ ginge? Pegida steht für Ausländerfeindlichkeit und Angst vor Asylanten und Migranten – in der Evolution nennt man das „Futterneid“. Da wo Rechte marschieren, lassen die Gegendemonstrationen nicht lange...

Pegida wirkt: Die Chefin und weitere Minister verurteilen die stummen Protestmärsche mit Stammtischparolen auf das schärfste. Die Organisatoren trauen sich nicht in Diskussionen und die Mitläufer trauen sich nicht zu argumentieren. Als wenn es um die „Islamisierung des Abendlandes“ ginge? Pegida steht für Ausländerfeindlichkeit und Angst vor Asylanten und Migranten – in der Evolution nennt man das „Futterneid“. Da wo Rechte marschieren, lassen die Gegendemonstrationen nicht lange auf sich warten. Gut so!

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