Dienstag, 6. Dezember 2016
24.03.2016
 
 

Hinweise auf Terroranschlag in Deutschland

Torben Grombery

Die in Berlin ansässige Wochenzeitung Junge Freiheit hat exklusiv enthüllt, dass die deutschen Sicherheitsbehörden einen islamistischen Terroranschlag in Deutschland unmittelbar erwarten. Entsprechend steht die bundesdeutsche Hauptstadt Berlin im Fokus der muslimischen Terroristen.

 

Die Junge Freiheit schreibt aktuell:

»Die Sicherheitsbehörden befürchten offenbar, daß Deutschland ein terroristischer Anschlag unmittelbar bevorsteht. Das Bundeskriminalamt (BKA) hat nach Informationen der JUNGEN FREIHEIT eine Warnmeldung herausgegeben, daß mit Anschlägen in einer deutschen Großstadt dringend zu rechnen sei. Als möglicher Ort gilt dabei vor allem Berlin.

Wie die JF erfuhr, sei auch ein Hinweis bei den Sicherheitsbehörden eingegangen, der auf einen Anschlag am Karfreitag in München oder Berlin hindeute. Dies werde derzeit geprüft. Auch Auswertungen der sozialen Netzwerke durch das BKA legten die Vermutung nahe, daß ein Terroranschlag in Deutschland unmittelbar bevorstehe. Das BKA äußerte sich bislang nicht zu den Informationen der JF.«

Das Blatt begründet seine Befürchtung mit einer verstärkten Reisetätigkeit von Islamisten in den letzten zwei Wochen, welche die Sicherheitsbehörden festgestellt hätten. Diverse Personen, die als sogenannte »Gefährder« eingestuft sind und unter permanenter behördlicher Beobachtung stehen, hätten sich in letzter Zeit nur kurz im benachbarten europäischen Ausland oder Grenzgebiet aufgehalten, um nicht zu lange von ihrer Meldeanschrift abwesend und entsprechend auffällig zu sein.

 

Der Tagesspiegel beziffert die Anzahl der »Gefährder« derzeit nach offiziellen BKA-Angaben auf rund 470 – was stark angezweifelt werden darf:

»In Deutschland wächst unterdessen die Zahl der Islamisten, die als potenzielle Terroristen gelten. Das BKA spricht von ›rund 470 Gefährdern‹. Das sind 20 mehr als im Februar. Und es kommen etwa 320 ›relevante Personen‹ hinzu, also mutmaßliche Unterstützer.«

Den allermeisten »Gefährdern« und »relevanten Personen« bleibt nicht verborgen, dass sie im Fokus der deutschen Sicherheitsbehörden stehen – weil für eine lückenlose 24-Stunden-Observierung mindestens ein Kommando (rund 20 Beamte) speziell ausgebildeter Sicherheitskräfte erforderlich ist.

 

Wie uns bekannt ist, sind die damit beauftragten Institutionen (MEK + SEK) in den letzten Jahren förmlich kaputtgespart worden und gehen freundlich ausgedrückt bestenfalls auf dem »Zahnfleisch«.

 

Nun sei bei der angeordneten »Verbleibskontrolle« der Gefährder nach den Anschlägen von Brüssel aufgefallen, dass sich eine nicht geringe Anzahl von ihnen im Ausland aufgehalten hat oder noch aufhält.

 

Die tatsächliche Zahl der Reisebewegungen dürfte entsprechend sogar noch weit höher liegen, da die Sicherheitsbehörden – wie beschrieben – personell nicht in der Lage sind, sämtliche Gefährder rund um die Uhr lückenlos zu überwachen. Auch greifen die Islamisten häufig auf Fahrzeuge von Bekannten oder Freunden zurück, da sie wissen, dass ihre Daten bei den Behörden registriert sind (Verschleierungstaktik).

 

 

 

 

 

 

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