Freitag, 9. Dezember 2016
25.09.2014
 
 

Meinungsfreiheit: Dortmunder CDU-Politikerin wegen Kopftuch-Kritik abgewählt

Torben Grombery

Überall dort, wo linke Mehrheiten herrschen, ist Kritik an der Einwanderungspolitik nicht möglich und wird in rasanter Geschwindigkeit von den linksgrünen Tugendwächtern der Political-Correctness in bekannter Manier als »Fehlverhalten« geahndet. So geschehen jetzt auch der 72-jährigen stellvertretenden CDU-Bezirksbürgermeisterin der Dortmunder-Nordstadt, Gerda Horitzky, die mit 13 zu sechs Stimmen aus dem Amt gewählt wurde. »Heute ist ein guter Tag für die Meinungsfreiheit«, kommentierte Mustapha Essati (Grüne) die politische Abwahl.

 

Die Grünen hatten als erste Fraktion (drei Sitze) die Abwahl der betagten Kommunalpolitikerin gefordert und einen entsprechenden Antrag eingereicht. Auf diesen politischen Druck hin, zwischenzeitlich ordentlich befeuert von den willfährigen Schreiberlingen der Mainstream-Medien (siehe u.a. hier, hier, hier und hier), folgten anschließend gleichlautende Anträge und Forderungen von der SPD-Fraktion (sieben Sitze), der Linken-Fraktion (drei Sitze) sowie der Piraten-Partei (ein Sitz).

Die Abwahl in der aus 19 Mandatsträgern bestehenden Bezirksvertretung – in der weiterhin die CDU mit drei Sitzen und die AfD sowie Die Rechte jeweils mit einem Sitz vertreten sind − fand satzungsgemäß ohne Aussprache und in geheimer Wahl statt. 13 Kommunalpolitiker votierten für die Abwahl, sechs dagegen. Damit hat sich zumindest ein Politiker aus den zumeist geschlossenen Reihen der »Vereinigten-Linken« für die Meinungsfreiheit entschieden.

 

Stein des Anstoßes war ein Leserbrief der CDU-Politikerin, welchen diese zum Artikel »Kopftuch als Kündigungsgrund« auf offiziellem CDU-Briefpapier verfasst an die örtliche Presse gesandt hatte. Aus gegebenem Anlass folgt ihr Leserbrief erneut im Wortlaut:

»Leserbrief zum Pressebericht »Kopftuch als Kündigungsgrund« vom 09.07.2014, für mein Empfinden eine völlig richtige Entscheidung.

Es kann nicht sein, dass unsere christlichen Konfessionen überall muslimisch unterlaufen werden, zumal wir für Muslime sowieso nur Ungläubige sind.

Umso wichtiger ist es unseren Glauben, da wo es geht, zu leben und wie bisher ohne Kreuz auf der Stirn als Demonstration.

Ich als Nordstädterin würde im Krankheitsfall ins St.-Johannes-Krankenhaus gehen, um mal eine Zeit ohne Kopftücher zu erleben.

Das muss im christlichen Abendland möglich sein.«

Die 72-jährige Kommunalpolitikerin, die von Geburt an in der Dortmunder Nordstadt lebt und sich seit vielen Jahren politisch für ihren Stadtteil engagiert, zeigte sich unterdessen nach ihrer Abwahl kämpferisch:

»Die Gefahr, die auf uns zukommt, unterschätzen wir alle«,

teilte diese mit Blick auf die Zuwanderung gegenüber den örtlichen Medien mit.

»Ich bin für eine europäische Nordstadt, aber nicht für eine muslimische«

legte Gerda Horitzky, die sich weiter politisch für ihren Stadtteil engagieren will, anschließend nach.

 

Das sieht eine überdeutliche Mehrheit der gewählten Kommunalpolitiker in der Bezirksvertretung der Dortmunder Nordstadt übrigens nicht so!

 

 

 

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Leser-Kommentare (74) zu diesem Artikel

26.09.2014 | 22:25

Ouy Pathum

Als Auslaenderin kann ich nur sagen, dieser rot-gruene Durchfall ist zum kotzen. Es ist nur diese widerliche Meinung des roten und gruenen Abschaums zulaessig. Ich bin froh, nicht mehr in dieser Region leben zu muessen.


26.09.2014 | 20:12

Rechtschreiber

Frau Horitzky hält den Amtseid ein, den Frau Merkel gesprochen hat, aber ignoriert, weil es für ihre Bilderberger Karriere besser ist. Wir brauchen keine Volkszertreter, die die Interessen der Bilderberger Parteien vertreten, sondern echte Staatsleute, die selber zum Wohl für uns Bürger denken. Frau Horitzky sollte den Platz mit Frau Merkel wechseln, weil sie unter Beweis gestellt hat, daß sie eine Staatsfrau ist.


26.09.2014 | 17:13

GLADIO

@Ano Nymos 26.09.2014 | 09:22 >>> keine Angst, Ihre (9x) klugen Ratschläge werden hier nicht benötigt >>> in der beschriebenen Angelegenheit vom 25.09.2014 (Kommentar) wurde der Gerichtbarkeit in 7 Aktenzeichen Hochverrat angezeigt nach STGB §§ 81/83 in verschiedenen Zusammenhängen und Angelegenheiten >>> nachdem dieses Lügenpack von Ihren BRvD-Freunden feststellen mussten das selbst nach dem 1. Bereinigungsgesetz aus 2006 und dem 2. Bereinigungdgesetz aus 2007 überwiegend die...

@Ano Nymos 26.09.2014 | 09:22 >>> keine Angst, Ihre (9x) klugen Ratschläge werden hier nicht benötigt >>> in der beschriebenen Angelegenheit vom 25.09.2014 (Kommentar) wurde der Gerichtbarkeit in 7 Aktenzeichen Hochverrat angezeigt nach STGB §§ 81/83 in verschiedenen Zusammenhängen und Angelegenheiten >>> nachdem dieses Lügenpack von Ihren BRvD-Freunden feststellen mussten das selbst nach dem 1. Bereinigungsgesetz aus 2006 und dem 2. Bereinigungdgesetz aus 2007 überwiegend die Mehrheit der Gesetze ihren Geltungsbereich verloren haben wie EGGVG; EGStPO; EGZPO; OWiG und weitere Gesetze S. 866 – 893 (Bundesgesetzblatt Jahrgang 2006 Teil I Nr. 18, ausgegeben zu Bonn am 24. April 2006 // S. 2614 - 2630 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2007 Teil I Nr. 59, ausgegeben zu Bonn am 29. November 2007) >>> seit diesem Zeitpunkt senken Ihre BRvD - Zwangsverbündeten den Kopf und hüllen sich in Schweigen >>> und haben keinen Popo in der Hose um die Verfahren weiter zu führen, auch auf Anfrage nicht. Schließlich wurde nachfolgender Schritt in der Bananen-Republik notwendig >>> Werte Damen und Herren, ich, GLADIO als natürliche Person, sehe nach derzeit vorgegebener Gesetzgebung auf Deutschem Territorium meine Rechte über ordentliche Gerichtsverfahren als nicht gewährleistet. Ich verfüge daher über mein Recht zur Aussetzung des Vollzugs der oben genannten Verfahren, bis zur Herstellung der rechtsstaatlichen Ordnung auf Deutschem Gebiet. Die nachfolgenden Voraussetzungen dazu sind bereits durch Klageführungen erfüllt, und somit entsprechen sie gemäß der EU – Gesetzgebung. Verfahrensordnung des Gerichts → besondere Verfahrensarten Zusammenfassungen der EU - Gesetzgebung >>>Besondere Verfahrensarten >>> Da ein Antrag auf Aufhebung keine aufschiebende Wirkung hat, kann ein Antrag auf Aussetzung des Vollzugs nur dann vom Antragsteller gestellt werden, wenn er die betreffende Maßnahme durch Klage beim Gericht angefochten hat. In diesem Antrag auf Aussetzung müssen der Streitgegenstand und die Umstände angegeben werden, aus denen die Dringlichkeit der beantragten Aussetzung ersichtlich ist. >>> Ano Nymos vielleicht sind Sie ein bezahlter Lakei dieser Hochverräter, und bergeifen nicht das Sie sich selbst belügen, und Ihre Familie etc. >>> ekelhaft !


26.09.2014 | 16:41

DAS BÜRGERKOMITEE DEUTSCHLAND +++

was sol das gelaber << warum reden sie nich alle vom+++ WIDERSTAND ??? DER1993 UNSCHULDIG IM KNAST WAR +++ JETZT IST HIER ALLES ZU SPÄT ??? DER BLÖD ROTTET SICH SELBER AUS ++ AMEN +++ MACH MIT ODER FALL TOD UM +++


26.09.2014 | 15:10

Silke Anne

Was hier stattfindet ist ein Skandal. Man kann Frau Horitzky so verstehen, dass sie sagt, dass es Bereiche geben muß ,in denen wir noch das Sagen über unsere Kultur haben, wie z.B. bei Krankenschwestern in einem christlichen Krankenhaus, wo es keine Schwestern gibt, die Kopftücher tragen. In der Türkei sind in öffentlichen Bereichen z. B.. beim Personal in den Rathäusern auch Kopftücher verboten. Was bilden sich die Türken ein. Dann sollen sich doch in ihre geliebten Länder...

Was hier stattfindet ist ein Skandal. Man kann Frau Horitzky so verstehen, dass sie sagt, dass es Bereiche geben muß ,in denen wir noch das Sagen über unsere Kultur haben, wie z.B. bei Krankenschwestern in einem christlichen Krankenhaus, wo es keine Schwestern gibt, die Kopftücher tragen. In der Türkei sind in öffentlichen Bereichen z. B.. beim Personal in den Rathäusern auch Kopftücher verboten. Was bilden sich die Türken ein. Dann sollen sich doch in ihre geliebten Länder ziehen. Bitte,bitte ,wir haben nichts dagegen und sie können die Grünen gleich mitnehmen.Auch bin ich der Meinung, dass es für Kindergärten unzumutbar ist,wenn die Eltern jede Integration und die Förderung von Deutschkenntnissen bei ihren Kindern verweigern. Wir müssen über den Deutschenhass, den türkischen Chauvinismus und die Bildungsverweigerung der Türken offen reden dürfen. Schließlich verlangen sie Transferzahlungen für diese bewußte Verweigerung der Annahme westlicher Werte.


26.09.2014 | 12:48

Storchenei

Hut ab und Respekt vor Ihnen Gerda Horitzky. Die gefährlichen Entwicklungen durch nicht integrierbare Moslems Europaweit sind nicht nur sichtbar sondern spürbar. Anstatt diese Unverbesserlichen auszuweisen, versteckt man sich hinter obskuren Auslegungen unserer Gesetze und permanenter Rechtsbeugung. Hinzu kommen NGOS und selbsternannte Besserwisser bzw. andere Schleimer, die um den schnöden Mammon die eigenen Bürger verraten und teilweise diskriminieren. Der Koran ist eindeutig...

Hut ab und Respekt vor Ihnen Gerda Horitzky. Die gefährlichen Entwicklungen durch nicht integrierbare Moslems Europaweit sind nicht nur sichtbar sondern spürbar. Anstatt diese Unverbesserlichen auszuweisen, versteckt man sich hinter obskuren Auslegungen unserer Gesetze und permanenter Rechtsbeugung. Hinzu kommen NGOS und selbsternannte Besserwisser bzw. andere Schleimer, die um den schnöden Mammon die eigenen Bürger verraten und teilweise diskriminieren. Der Koran ist eindeutig Verfassungswidrig und bis jetzt hat sich kein Politiker veranlasst gefühlt, dieses Buch der Gewalt und Intoleranz vor den Richter zu bringen. Erdogan ermuntert seine Landsleute immer ein Türke zu bleiben. Migrantenkonflikte nehmen zu und die Sozialkassen werden geplündert und zweckentfremdet. Tarnen und täuschen, den „Ungläubigen“ belügen ist ein Pflichtfach für die Koranjünger. Die Geschichte Mohameds, ein Kameltreiber, Schlächter, selbsternannter Prophet und sein Umfeld rühmen sich der Verbrechen an der Menschlichkeit, die im Namen Allahs und seinem Propheten begangen wurden. Voltaire schrieb an Friederich den Großen folgendes über Mohamed:"Ich gebe zu, dass wir ihn hoch achten müssten, wenn er die Gesetze des Friedens hinterlassen hätte. Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seinen Mitbürgern glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte. Dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht: dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht erstickt“. Wenn der Heilige Geist unsere Politiker nur leicht gestreift hätte, wären sie mindestens auf dem gleichen Wissensstand von Voltaire und würden nicht sehenden Auges, das Unglück unterstützen, das auf unsere Bevölkerung zukommt.

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