Sunday, 29. May 2016
28.10.2014
 
 

Nach »HoGeSa« jetzt »PEGIDA«: Hunderte demonstrieren gegen Islamisierung in Dresden

Torben Grombery

Vor wenigen Tagen sind mehr als 5.000 Menschen gegen Salafisten, Islamismus und die schleichende Islamisierung Deutschlands durch die Innenstadt von Köln gezogen. Die Suche nach den Gründen sowie Verantwortlichen für die Ausschreitungen im Rahmen dieser Kundgebung läuft in den sozialen Netzwerken noch auf Hochtouren, da bahnt sich für die linksgrünen Gutmenschen bereits die nächste Baustelle an: In Dresden haben mehr als 500 Menschen friedlich unter dem Motto »Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes« (PEGIDA) demonstriert.

Die linksgrünen Gutmenschen an den Schalthebeln der Macht sind noch in heller Aufregung wegen der abgelaufenen Demonstration des Bündnisses »HoGeSa« (Hooligans gegen Salafisten) von mehr als 5.000 Menschen in der Domstadt Köln und haben die Demonstrationsteilnehmer schon vorsorglich allesamt als vollgesoffene, rechtsextremistische Hooligans abqualifiziert.

 

»Diese wollten nicht gegen Salafismus demonstrieren, sondern seien nur auf Gewalt aus« heißt es unisono. Und weil derartige Demonstrationsziele nicht ins linksideologisch geprägte Weltbild passen, planen die Gutmenschen auch schon, künftige Demonstrationen der »HoGeSa« gerichtlich verbieten zu lassen.

 

Bereits einen Tag später ist eine Demonstration mit nahezu denselben Zielen der Gruppe »PEGIDA« (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) in Dresden mit rund 500 Teilnehmern friedlich verlaufen. Die Initiatoren haben angekündigt, die Proteste in Anlehnung an die sogenannten »Montagsdemos« jetzt wöchentlich durchführen zu wollen.

 

Auch hier sucht und findet oder konstruiert der willfährige Mainstream stets den rechten bis rechtsextremen Hintergrund. Genau dafür hat die Leipziger Volkszeitung sogar hinter die Fassade geblickt:

»Hinter der Fassade wurde aber das rechte Weltbild vieler Teilnehmer sichtbar. Die Abkürzung der Gruppe Pegida selbst steht für ›Patriotische Europäer gegen Islamisierung des Abendlandes‹. ›Die Affen holen doch das Viehzeug rein‹, echauffierte sich ein Teilnehmer lautstark, Journalisten wurden als Zecken beleidigt, die wenigen Gegendemonstranten bepöbelt.«

Die Sächsische Zeitung suggeriert bereits mit ihrer Schlagzeile »Demo gegen vermeintliche Islamisierung« zur Kundgebung, dass diesbezüglich wohl hunderte Fehlgeleitete durch die Dresdener Innenstadt irrten. So hat deren Berichterstatter auch bei dieser Demonstration »vereinzelt rechtsextreme Parolen« wahrgenommen.

 

Auch der mit Zwangsgebühren finanzierte Mitteldeutsche Rundfunk ließ in seiner abendlichen Nachrichtensendung zur Kundgebung der Gruppe »PEGIDA« in Dresden tief blicken. Dort münzte man die Kundgebung kurzerhand pauschal zu einer »Demonstration gegen Ausländer« um.

 

Unterdessen läuft die Spurensuche nach den Verantwortlichen der Krawalle sowie dem Zustandekommen der Ausschreitungen auf der »HoGeSa«-Demonstration vom Wochenende in Köln − jenseits des Mainstreams − in den sozialen Netzwerken auf Hochtouren.

 

So hat eine Teilnehmerin der Kundgebung einen detaillierten Bericht verfasst, der sich nicht so richtig mit den Wahrnehmungen der Berichterstatter des Mainstreams decken will:

»Ich bin zum ersten Mal in meinem Leben fast 500 km zu einer Demo gefahren. Einer Demo von Hooligans! Wenn mir das jemand vor einem Jahr prophezeit hätte, den hätte ich für bekloppt erklärt.

Doch heute Abend ziehe ich meinen Hut vor den Hools, vor Euch. Vor dem, was Ihr in sechs Wochen auf die Beine gestellt habt! Für das Überwinden Eurer eigenen Gesetze und des Freund-Feindbildes, für das Gemeinsam-sind-wir-stark gegen den echten Feind der Freiheit, den Salafismus. Respekt für die Geduld, mit der Ihr Euch – als Leute, die normalerweise nicht lange fackeln, durch die Provokationen der Antifa nicht aus der Ruhe habt bringen lassen (einige Ausnahmen gab es, aber die wurden von eigenen Leuten schnell wieder eingefangen und beruhigt). Für Eure Disziplin, mit der Ihr – immerhin rund 5.000 Hools – durch die Straßen gezogen seid. Eure Parolen waren nicht originell, aber schnell zu merken und in keinster Weise rassistisch, rechtsextrem oder Gewalt auffordernd:

1. Wir wollen KEINE – SalafistenSCHWEINE!

2. Wir sind das Volk!

(…) Als es nach dem Marsch wieder zum Breslauer Platz zur Abschlusskundgebung ging, änderte sich auf einmal das Lagebild. Die Polizei bekam Anweisungen, den Platz einzukesseln und niemanden mehr rauszulassen. Gleichzeitig fuhren die Wasserwerfer auf – obwohl es KEINERLEI Anzeichen für Randale oder Gewalt seitens der Hools gab. Während die Reden verklangen, hörten wir Durchsagen der Polizei, die aufforderten, auf den Platz zu gehen, den Raum freizugeben und den Anweisungen der Polizei Folge zu leisten, mit Androhungen von Ordnungswidrigkeiten.

Dann sollte man den Platz räumen, konnte nirgends raus und der Bahnhof wurde ebenfalls wegen ›Überfüllung‹ geschlossen. Geduldig warteten wir vor einer der Türen … zehn Min., 20 Min., nichts ging, drinnen Leere, nur Polizisten mit Kameras. Warum auch immer glühte einem der Jungs die Sicherung los und in Nullkommanix wurde die Tür eingetreten und die Lage geriet aus den Fugen. Der Wasserwerfer kam zum Einsatz.

Als Hamburgerin, die im Schanzenviertel wohnt, kann ich darüber nur lachen: Die gewalttätigen Ausnahmezustände am 1. Mai oder Ende September zum Schanzenfest und im Winter, zur ›Rettung‹ von Lampedusa-Flüchtlingen, zwingen jedes Mal die gesamte Armada der Hamburger Polizeifahrzeuge ins Schulterblatt vor die Rote Flora. Die Kölner Eskalation zum Schluss war hausgemacht und als ›normaler‹ Beobachter der Sache gewinnt man den Eindruck, dass sich hier die Politik oder besser – ein Innenminister – unter Zuhilfenahme (oder Instrumentalisierung?) der Polizei einen Plot inszenierte, der es ihm und den Medien ermöglicht, wie immer und üblich gegen angebliche Nazis, Rechte usw. zu hetzen und Runde Tische einzuberufen.«

Auch die Darstellung eines Kundgebungsteilnehmers in dessen Videobotschaft auf der Internetplattform Facebook lässt dazu viele Fragen offen.


Derweil wurde von der Gruppe »HoGeSa« bereits für den 15. November 2014 in Hamburg die nächste Demonstration diesbezüglich avisiert. Obwohl die Veranstaltung erst vor wenigen Stunden auf der Internetplattform Facebook erstellt wurde, haben schon mehr als 5.000 Personen ihre Teilnahme an dieser erneuten Kundgebung zugesagt.

 

Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) sowie der Bundesinnenmister Thomas de Maizière (CDU) haben den Demonstrationen zwischenzeitlich bereits den politischen Hintergrund abgesprochen und planen, künftige Kundgebungen gerichtlich verbieten zu lassen.

 

Genau dieser von uns schon prognostizierte Umgang der verantwortlichen Politiker mit den Sorgen und Nöten dieser Menschen, wird die Stimmung weiter aufheizen und diesen Gruppierungen massiven Zulauf bescheren.

 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (47) zu diesem Artikel

30.10.2014 | 22:58

produster

OK, keine Islamisierung Deutschlands - aber bestimmt nicht durchgesetzt von besoffenen Proll-Hools und anderen Glatz-Loosern. Kommt mal auf den Teppich, Leute.


30.10.2014 | 18:20

Rolf

Friedliche Demo gegen den Islamismus ist aussichtslos. Die Islamisten sind doch schon längst in Deutschland und es kommen tagtäglich immer mehr hinzu. Die Zielsetzung ist eindeutig. Die ungläubigen Staaten werden sowohl in Europa als außerhalb Europas mit Islamisten überschwemmt. Und das jeweils mit Duldung der Staats- Regierungen, insbesondere Deutschland spielt der europäischen Islamisierung eine Vorreiterrolle. Die Grünen und ähnlich gesinnte Parteien,wie die SPD und...

Friedliche Demo gegen den Islamismus ist aussichtslos. Die Islamisten sind doch schon längst in Deutschland und es kommen tagtäglich immer mehr hinzu. Die Zielsetzung ist eindeutig. Die ungläubigen Staaten werden sowohl in Europa als außerhalb Europas mit Islamisten überschwemmt. Und das jeweils mit Duldung der Staats- Regierungen, insbesondere Deutschland spielt der europäischen Islamisierung eine Vorreiterrolle. Die Grünen und ähnlich gesinnte Parteien,wie die SPD und selbstverständlich die CDU forcieren geradezu die Islamisierung in Deutschland. Keiner der eingewanderten Flüchtlinge oder Scheinflüchtlinge wird Deutschland jemals verlassen. Facit: Es bleibt und wird islamistisch in Deutschland. Jetzt ist der Bundesbürger gefragt dieser verantwortungslosen Politik der Bundesregierung einen Riegel vorzuschieben. Die Anfänge sind ja schon gemacht. Das Volk muss sich jetzt zur Wehr setzen, ansonsten ist Deutschland am Ende.


30.10.2014 | 16:30

Josef giacomuzzi

Ja,auch nicht den "Großmuffti Erdogan vergessen, der Träumer eines Osmanischen Reiches. Die Verbrechen gegen die Armenier vom 1. Weltkrieg noch nicht gesühnt, tritt er schon wieder als Unterstützer von Verbrechen auf. Folgendes ist erwiesen: Unterstützung der islamischen Mörderbanden, Ankauf und Verkauf von gestohlenem Öl aus dem Irak (Hehlerei), Nachschub an Material aller Art und menschlichem Kanonenfutter für die Irren des neuen Kalifats usw. Dieser feine Herr Erdogan...

Ja,auch nicht den "Großmuffti Erdogan vergessen, der Träumer eines Osmanischen Reiches. Die Verbrechen gegen die Armenier vom 1. Weltkrieg noch nicht gesühnt, tritt er schon wieder als Unterstützer von Verbrechen auf. Folgendes ist erwiesen: Unterstützung der islamischen Mörderbanden, Ankauf und Verkauf von gestohlenem Öl aus dem Irak (Hehlerei), Nachschub an Material aller Art und menschlichem Kanonenfutter für die Irren des neuen Kalifats usw. Dieser feine Herr Erdogan ist mit der Türkei noch immer Mitglied der Nato, na Bravo, da dürfen wir ja Vertrauen haben. In Österreich und Deutschland gibt es tausende von Türken, die diesen dubiosen Staatsmann bejubeln. Wo sind sie jetzt? Wo ist ihr fanatisches Geschrei über die Ungerechtigkeiten von Kurden und hilflosen Christen. Diese "tapferen" Türken machen das Maul nur in Demokratien auf, weil sie zu feige sind die Unterdrückten im eigenen Land und in den Nachbarstaaten zu schützen. Wie nennt man diesen Sachverhalt: Sie sind mitschuldig an den Auswüchsen durch Billigung und so wie sie sich aufführen, stehen sie voll und ganz hinter ihrem Führer. Der Lack ist ab, der Koran ist demaskiert und die heuchlerischen Moslem, die Gewalt Verherrlichen werden die Früchte ihrer Taten und Verhaltensweisen, durch strikte Handhabung unserer demokratischen Gesetze zu spüren bekommen.


30.10.2014 | 12:09

Aktivposten

@ claus klebrig "Die ganze Radikalisierung des Islams, und die Entstehung der ganzen Terror-Gruppen begann nach dem 11.9. 2001. Bzw. noch früher, nach dem ersten Golfkrieg 1991. aber, erst in den letzten 13 Jahren hat sich das ganze so richtig verschlectert und verschärft" Tut mir leid, dem widerspreche ich energisch!!!!!! Bereits 790 n.C. wurde die iberische Halbinsel durch mohammedanische Horden erorbert, dabei wurde mit äußerster Grausamkeit und Brutalität...

@ claus klebrig "Die ganze Radikalisierung des Islams, und die Entstehung der ganzen Terror-Gruppen begann nach dem 11.9. 2001. Bzw. noch früher, nach dem ersten Golfkrieg 1991. aber, erst in den letzten 13 Jahren hat sich das ganze so richtig verschlectert und verschärft" Tut mir leid, dem widerspreche ich energisch!!!!!! Bereits 790 n.C. wurde die iberische Halbinsel durch mohammedanische Horden erorbert, dabei wurde mit äußerster Grausamkeit und Brutalität vorgegangen. Christen und Juden waren ab sofort Menschen 2. Klasse, mußten entweder die Kopfsteuer (Dschizya; die ist übrigens "ein Angebot, daß man nicht ablehnen kann") bezahlen oder wurden einfach umgebracht Z.B. (Massaker von Granada und Santiago de Compostela) 1529 und 1683 wurden die mohammedanischen Horden vor Wien zurückgeschlagen, die (bis dahin wirtschaftluch und politisch intakten) eroberten Länder Osteuropas fielen wirtschaftlich und kulturell zurück. Das bis zum WKI bestehende osmanische Reich konnte nur bestehen, weil man auf kulturelle, soziale und politische Errungenschaften der eroberten Länder zurückgreifen konnte, aber irgendwann ist (wie in Spanien) der Vorschuß aufgebraucht, denn eigene kulturelle und soziale Leistungen hatten die Osmanen nicht geben. "Blüte" gab es dort nur in den Zeiten, als die mohammedanischen Despoten für die dort lebenden unterdrückten Nicht-Mohammedaner "Normalität" waren - so wie heute in Flüchtlingslagern geborene Kinder dies als "Normalzustand" ansehen, weil sie nichts anderes kennen - und sich trotzdem weiterentwickelten (diese Leistungen werden heute als "mohammedanische Kulturleistungen" ausgegeben). Im WK I wurde ein mohammedanischer Massenmord an den Armeniern verübt, WEIL SIE CHRISTEN WAREN. Schon Kemal Atatürk hatte für den Islam, der die Türkei im Würgegriff hielt, nur Verachtung übrig. Im WK II schlugen sich die Mohammedaner auf die Seite der Judenvernichter, weil es auch ihre eigenen Ziele stützte. In der Folge kam es zu verschiedenen Progromen und Massakern, u.a. in Bagdad und Tripoli. Nach dem WK II, noch vor der Staatsgründung Israels, kam es u.a. in Aleppo, Aden und Kairo systematischen Ermordungen, hauptsächlich waren die Opfer Juden. Bei einem Pogrom 1955 in der Türkei wurden landesweit hunderte christliche Einrichtungen, wie Kirchen, Schulen, Hospitäler und auch Wohnhäuser, zerstört und gebrandschatzt, dabei werden nach verschiedenen Quellen mehrere hundert bis mehrere tausend Christen ermordet. 1971 werden in Ostbengalen ca. 500.000 Hindus (es auch Schäzungen > 1.000.000) abgeschlachtet, die nichjt zum Islam konvertieren wollen. Ebenfalls im selben Jahr beginnt unter dem Konvertiten Idi Amin die systematische Zerstörung der jüdischen Kultur in Uganda. Heute werden die Juden in Uganda unter "Sonstige" mit 0,7% Anteil geführt. In Osttimor werden ab 1975 mehrere hundertausend Christen und Buddhisten durch die mohammedanischen Invasoren ermordet. Ebenfalls in den 70ern ist der in den 60ern begonnene Terror der Palästineser auf dem Höhepunkt. Mohammedaner versetzen Flugpassagiere, Konferenzteilnehmer und Staatsoberhäupter in Angst und Schrecken. Bei der Konferenz von Algier, an der auch Joschka Fischer teilnahm, wird der Kampf gegen Israel auf allen Ebenen bis zu dessen Vernichtung beschlossen. Die gesamte arabische=mohammedanische Welt unterstützt dieses Vorhaben, in der Folge kommt es nahezu täglich zu Anschlägen, Entführungen, Erpressungen. Diese Aufzählung ist absolut unvollständig und kann für jede Region, in die der Islam vorgedrungen ist (lt. islamischer Sicht übrigens "Vorwärtsverteidigung") und jede Zeit beliebig ergänzt werden.


30.10.2014 | 12:05

Felix

Wer schon öfter auf Demostrationen gegen die Islamisierung war,hat sofort den Unterschied zur HogeSa Demonstration erkannt.Diese Demonstration lief ohne"Zaungäste",die den Normalbürger mit Sprüchen wie"Ich f...e deine Mutter" einschüchterten,ab.Die "Zaungäste"hatten augenscheinlich Angst!Wenn diese Einschüchterung ausbleibt,erhöht sich automatisch die Anzahl der Bürger die es wagen,den Mund aufzumachen.Deshalb geht sofort,aus allen Rohren das...

Wer schon öfter auf Demostrationen gegen die Islamisierung war,hat sofort den Unterschied zur HogeSa Demonstration erkannt.Diese Demonstration lief ohne"Zaungäste",die den Normalbürger mit Sprüchen wie"Ich f...e deine Mutter" einschüchterten,ab.Die "Zaungäste"hatten augenscheinlich Angst!Wenn diese Einschüchterung ausbleibt,erhöht sich automatisch die Anzahl der Bürger die es wagen,den Mund aufzumachen.Deshalb geht sofort,aus allen Rohren das Geschrei nach einem Verbot zukünftiger Demonstrationen los!


30.10.2014 | 00:04

Martin

Der BND hat die offenkundigkeit des Abschusses durch Putin persönlich doch bereits abschliessend festgestellt.

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