Freitag, 9. Dezember 2016
14.01.2016
 
 

Nächste Verschwörungstheorie wird Mainstream: Ausländer, Flüchtlinge und Asylbewerber sind überproportional kriminell

Torben Grombery

Selbst in diesen Tagen werden alternative Medien wie KOPP Online dafür gescholten, dass sie abseits der selbst auferlegten Regeln des Mainstreams die ungeschminkte Wahrheit berichten. Ein KOPP-Autor würde für den Satz: »Einige Menschen kommen offenbar nicht vorrangig zu uns, um Hilfe zu suchen, sondern um Straftaten zu begehen« unvermittelt von den Tugendwächtern der Political Correctness an den Pranger gestellt. Formuliert hat das Zitat ein Innenminister der SPD.

 

Seit den schrecklichen sexuellen Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht finden wir in den Berichten der deutschen Mainstream-Medien sowie in den Polizeiberichten über Straftaten vermehrt das, was zur Lösung der Probleme in einem Rechtsstaat dort auch reingehört: Ungeschönte Zahlen, Daten und Fakten wie die Herkunft und den Aufenthaltsstatus der Tatverdächtigen sowie die Häufigkeit der von diesem Personenkreis begangenen Straftaten werden offen benannt.

 

Während extrem linkslastige Medien wegen der neuerlichen offensiven Benennung der Herkunft der Täter noch scharf zu disziplinieren versuchen, fabuliert der neue Chefredakteur und Herausgeber der Welt schon von einer Zeitenwende.

 

Seit der unrühmlichen Silvesternacht ist jedenfalls festzustellen, dass viele Journalisten der Systemmedien sich eben nicht mehr an die selbst auferlegten Regeln des Pressekodex halten ‒ und es sind schon zu viele ‒ um sie alle nach altbewährtem Muster zu disziplinieren.

 

Jetzt kommt geballt ans Licht, was links-grüne Gutmenschen und Politiker sowie deren willfährigen Helfer in den vergangenen zwei Jahrzehnten den Menschen lieber unterschlagen haben ‒ das »Schweigekartell« hat fürchterlichen Schiffbruch erlitten.

 

Damit wäre auch zu erklären, dass der Innenminister von Schleswig-Holstein, Stefan Studt (SPD), jetzt zu dem enormen Anstieg von Einbrüchen in seinem Bundesland öffentlich mitteilt, was noch vor wenigen Monaten nahezu undenkbar gewesen wäre. Die Kieler Nachrichten berichten aktuell:

 

»Bis November 2015 zählten die Ermittler 119 sogenannte Ermittlungs-Komplexe. 221 Personen gerieten dabei ins Visier der Behörden, lediglich 26 davon waren deutsche Staatsbürger. Bei allen anderen Personen handelt es sich laut Innenministerium um Ausländer, darunter 80 Asylsuchende, abgelehnte und geduldete Asylbewerber oder »Kontingentflüchtlinge«.

 

»Einige Menschen kommen offenbar nicht vorrangig zu uns, um Hilfe zu suchen, sondern um Straftaten zu begehen«, sagte Studt. Eine Kehrtwende: Noch im Herbst 2015 hatte der Innenminister beim KN-Talk betont, dass es beim Thema Flüchtlinge und Kriminalität ›keinerlei Auffälligkeiten‹ gebe.«

 

Die Informationsweitergabe einer freien Presse eines demokratischen Rechtsstaates an die Leser wäre perfekt gelungen, wenn uns jetzt noch mitgeteilt worden wäre, wie viele von den lediglich 26 Tatverdächtigen mit deutschem Pass denn einen Migrationshintergrund vorweisen. Aber darüber sehen wir großzügig hinweg ‒ sie fangen ja gerade erst an und müssen noch lernen ...

 

 

 

 

 

 

 

 

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