Monday, 29. August 2016
07.01.2016
 
 

Personaldaten unter Verschluss: Doch Flüchtlinge unter den Tätern von Köln?

Torben Grombery

Nach den gravierenden Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht in Köln durch Tätergruppen nordafrikanischer und arabischer Herkunft haben Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker und Polizeipräsident Wolfgang Albers in einer gemeinsamen Pressekonferenz unisono erklärt, dass es keinerlei Hinweise auf Flüchtlinge als Tatverdächtige gebe. Dem widerspricht ein vor Ort eingesetzter Polizist aktuell massiv. Dessen festgestellte Personaldaten von Tatverdächtigen seien allerdings jetzt unter Verschluss und geheim (mit Video).

 

Nach den schrecklichen Übergriffen auf unzählige Frauen in Form von Vergewaltigung, massiver sexueller Belästigungen inklusive Diebstählen und Erniedrigungen in der Silvesternacht rund um den Kölner Hauptbahnhof ist zu den Tätern weiterhin wenig bis gar nichts bekannt – so zumindest laut den politischen Verantwortungsträgern der Stadt. Flüchtlinge als Täter dieser Barbarei hatte man von vielen Seiten schnell ausgeschlossen.

»Das zu verbinden mit dem Flüchtlingsthema ist nichts weiter als eine Instrumentalisierung«, ließ beispielsweise Bundesjustizminister Heiko Maas in seiner ersten Stellungnahme aus Berlin dazu wissen.

 

»Es gibt keinen Hinweis, dass es sich hier um Menschen handelt, die in Köln Unterkunft als Flüchtlinge bezogen haben«, sagte Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) am Dienstag in der gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Kölner Polizeipräsidenten Wolfgang Albers. Der betonte wiederum mehrfach: »Wir haben derzeit keine Erkenntnisse über Täter.«

 

Laut einem aktuellen Bericht des Kölner Express widerspricht diesen Darstellungen ein in der Silvesternacht vor Ort eingesetzter Polizeibeamter jetzt massiv:

»Die 15 vorläufig Festgenommenen hätten ›Aufenthaltsbescheinigungen zur Durchführung des Asylverfahrens‹ bei sich gehabt, so der Beamte.

Man habe sogenannte Sammellisten erstellt, auf denen die Personalien der Verdächtigen festgehalten worden seien. Diese seien jetzt unter Verschluss und geheim.

Bedeutet: Die Aussage von Polizeipräsident Wolfgang Albers, man wisse nicht, woher die 1000 Chaoten auf dem Bahnhofsvorplatz herkamen, kann so nicht stimmen.

Wir haben mit Flüchtlingshelfern gesprochen, die in der Nacht dort die arabischen Personen begleitet haben. Auch Sanitäter und Notärzte können bestätigen, dass es sich zum Teil um Asylbewerber gehandelt hat‹, erklärt der Insider weiter.«

Weiterhin ist ein äußerst glaubwürdiger Augenzeugenbericht bekannt geworden, der zu den Ereignissen in der Silvesternacht in Köln ebenso viele Fragen aufwirft.

 

 

 

 

 

 

 

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