Wednesday, 27. July 2016
07.09.2015
 
 

Platzmachen für Flüchtlinge: Das Chaos ist perfekt

Torben Grombery

In diesen Tagen ist längst nicht nur die Masseneinwanderung aus den Fugen geraten. Der Bundespräsident aller Deutschen hat die Kritiker dieser Form der Zuwanderung pauschal als »Dunkeldeutschland« abqualifiziert und sich von diesen losgesagt. Kanzlerin Merkel hat irgendwie ihren Amtseid verloren. Auch ein Ministerpräsident, der ankommende Flüchtlinge ebenso in ihrer Herkunftssprache begrüßt und sein Glück kaum fassen kann, lässt tief blicken: »Ehrlich gesagt, das ist der schönste Tag meines Lebens«.

 

Unter dem Deckmantel »Flüchtling« – also einem Menschen, der aus Not, Angst, Hunger, Verzweiflung und Vertreibung zumeist vor Krieg, Gräueltaten oder politischer Verfolgung völlig zu Recht mit seiner Familie aus seiner Heimat flieht – reisen schon längst auch mehrere Hunderttausend Menschen in die Bundesrepublik ein, die aus wesentlich niedrigeren Motiven in unser Land strömen.

Viele Menschen beispielsweise, die derzeit als »Flüchtlinge« nach Deutschland drängen, stammen aus Ländern wie Serbien, dem Kosovo, Albanien und Mazedonien – den Westbalkanstaaten.

 

Als Asylbewerber tatsächlich anerkannt wird von diesem Personenkreis nahezu niemand. Ähnlich verhält es sich auch bei Immigranten aus den unterschiedlichsten Staaten West- und Zentralafrikas.

 

Das alles ist für die dafür verantwortlichen Politiker scheinbar nicht von Interesse, eine Qualifizierung findet nicht statt. Alle sind herzlich willkommen – und sie kommen – und sind gekommen, um zu bleiben!

 

Dieser anhaltende Zustrom von Asylbewerbern, Bürgerkriegsflüchtlingen und Armutsmigranten beängstigt und beschäftigt mittlerweile viele Menschen in Deutschland – allerdings ist die Debatte darüber längst ideologisch vergiftet. Kritiker werden nach altbewährten Methoden mundtot gemacht.

 

Fragen der Bürger danach, wie sich diese massive und unkontrollierte Zuwanderung auf das künftige Zusammenleben in Deutschland auswirken soll, welche Kosten dabei entstehen und wie die Integration der unzähligen Zuwanderer gelingen soll, gelten längst nicht mehr nur als unfein – sie sind unerwünscht!

 

Die linksgrünen Tugendwächter der »Political Correctness« und ihre willfährigen Helfer in den Redaktionen der Massenmedien befinden sich in einer Phase der Hochkonjunktur nie dagewesenen Ausmaßes.

 

Die dafür verantwortlichen Politiker hingegen ficht das alles wie beschrieben nicht an. So teilt die Grünen-Fraktionschefin Göring-Eckardt im Interview der Berliner Morgenpost mit:

»Ich kenne auch viele Leute, die bereit sind, Flüchtlinge aufzunehmen. Wenn Menschen, die aus Syrien kommen, in Privathäusern aufgenommen werden, ist das Gold wert für die Integration. Wir sollten dieses Potenzial viel mehr nutzen als bisher – und dafür die nötigen Organisationsstrukturen schaffen.

Viele Menschen haben Einliegerwohnungen, in die einmal die Kinder einziehen sollen, die aber noch irgendwo in der Welt unterwegs sind. Warum sollten sie keine Flüchtlinge aufnehmen? Es gibt Wohngemeinschaften, die noch Zimmer frei haben. Auch Ferienwohnungen, die bisher über AirBnB vermietet werden, könnten Flüchtlingen überlassen werden.«

Die Flüchtlinge aus dem Bürgerkriegsland Syrien sollen demnach vollumfänglich integriert werden, also wohl auch dauerhaft bleiben.

 

Bisher sind die Bürger in Deutschland davon ausgegangen, dass den Schutzsuchenden der Schutz und das nötige Drumherum dazu gerne gewährt wird, bis das Herkunftsland wieder sicher ist. Und wer baut Syrien nach dem Krieg wieder auf?

 

Unterdessen reisen täglich weiter Tausende Menschen auf den unterschiedlichsten Routen unkontrolliert in die Bundesrepublik ein. Beispiel München: In den letzten Tagen wurden rund 20 000 Flüchtlinge aufgenommen – so viele wie niemals zuvor. Und 10 000 weitere werden aktuell noch erwartet.

 

Unter diesem Druck müssen auch mehr und mehr Sicherheitsbehörden faktisch ihren Offenbarungseid erklären, wie etwa jüngst die Bundespolizei in der südbayrischen Stadt Rosenheim, die wegen der nicht nachlassenden Anzahl an Flüchtlingen am Bahnhof die Kontrolle weiterer Züge kurzerhand einstellen musste.

 

Zur Bewältigung dieses Massenansturms greifen die zuständigen Politiker jetzt auch in immer kürzeren Intervallen zu gravierenden Maßnahmen wie der Beschlagnahme von Gebäuden.

 

Einen lesenswerten Aufsatz über das, was wir diesbezüglich künftig noch erwarten dürfen, hat der Jurist und Blogger Dr. Maximillian Krah unter dem Titel »Was kommt auf uns zu? – Fakten und Schlussfolgerungen zur Flüchtlingsdebatte« vor wenigen Tagen veröffentlicht.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (171) zu diesem Artikel

14.10.2015 | 20:18

Wolfgang Ebel

Obwohl ich alles andere als ein Freund von Flüchtlingen und Asylanten bin, verstehe ich deren Forderung nach menschenwürdiger Unterbringung in wenigsten gut beheizbaren Unterkünften. Frau Merkel und die anderen Gutmenschen, Schönredner und Politclowns haben vorsätztlich . . nein nicht fahrlässig - Probleme geschaffen, welche an die Substanz Deutschlands gehen. Sie alle wussten doch, dass Deutschland eben nicht in den Tropen ist, wo es nie Winter wird. Sie wussten auch, dass nur...

Obwohl ich alles andere als ein Freund von Flüchtlingen und Asylanten bin, verstehe ich deren Forderung nach menschenwürdiger Unterbringung in wenigsten gut beheizbaren Unterkünften. Frau Merkel und die anderen Gutmenschen, Schönredner und Politclowns haben vorsätztlich . . nein nicht fahrlässig - Probleme geschaffen, welche an die Substanz Deutschlands gehen. Sie alle wussten doch, dass Deutschland eben nicht in den Tropen ist, wo es nie Winter wird. Sie wussten auch, dass nur eine begrenzte Zahl von adäquaten Unterkünften zur Verfügung stehen und man irgendwann in naher Zukunft gezwungen sein wird, zu diktatorischen Maßnahmen zu greifen, welche Deutschland ins Chaos stürzen. Richtig . . . wir haben z.B. genügend Hotels, welche Unterbringungskapazitäten haben, Zwangseinweisungen und Beschlagnahme-Maßnahmen müssen exekutiert, die Gerichte werden gezwungen sein, politisch gewünschte Urteile zu fällen. Diese Liste lässt sich noch um viele Punkte ergänzen. Die Probleme welche jetzt zu bewältigen sind, erden täglich mehr und mehr steigen. Als es darum ging, den ärmsten der Armen Deutschen zu helfen, welche Sommer wie Winter unter menschenunwürdigen Umständen ihr Leben fristen zu müssen, war jede bisherige Regierung daran nahezu völlig desinteressiert. Wozu auch. Es sind zwar Deutsche aber sie werden in unserem Klientel nicht benötigt. Von den schlimmsten Gutmenschen dieser Nation . . den Grünen . . hat sich noch keiner für dieses Thema interessiert. Sie sorgen sich mehr um Kröten, Bergziegen, rammelnde Mümmelmänner und um das Liebensleben vornehmlich des eigenen Klientels. Man braucht sich nur anzuschauen, um was sie sich wirklich mit Nachdruck kümmerten. Es genügt schon wenn man sich die Äußerungen von einigen Spitzenar . . . . Ficher zu Stücklen -Art . . . . und die unseligen Artikulationen von Cohn-Bendit, Trittin u.a. vorurteilslos anhört oder nachliest. Deren Vorgaben folgt Frau Merkel blindlings oder was sehr viel wahrscheinlicher ist, mit voller Absicht. Das alles hat zur Spaltung des Volkes geführt und der Riss wird täglich zwangsläufig und unaufhaltsam tiefer. Die Grundzüge des Grundgesetzes werden weiter " ausgehebelt " werden und die Rechte des eigenen Staatsvolkes werden drastisch beschnitten werden müssen. Das Vorgehen von Frau Merkel und ihren willigen Helfershelfern ist vollendeter Hochverrat am deutschen Volk. Über den Versuch dazu, sind wir bereits längst hinaus. Recht zögerlich aber viel zu spät und zu inkonsequent setzt der Prozess des Umdenkens ein. Wer die Möglichkeit dazu hat, Frau Merkel in die Schranken zu weisen und für ihre sofortige Ablösung zu sorgen, macht sich mitschuldig am Hochverrat. Seit ihr Traum vom Friedens-Nobel-Preis gescheitert ist, schlägt sie praktisch nur noch wild um sich und fährt unbeirrt ihren Schleuder- und Craskurs weiter. Die Entsatzgruppe Dr. Altmaier wird für deutliche Entlastung und zu einem gewissen Endsieg über ihre Widersacher führen . . . denkt sie und die Mehrzahl ihrer Speichellecker. Noch hat sie ja im Hinterkopf den Posten des UNO-Chefs. Dazu hat sie ja die nötigen Voraussetzungen. Wer nicht fähig ist, sein eigenes Land anständig zu reagieren, soll wenigstens an maßgeblicher Position die Geschicke der UNO mitbestimmen. Man wird mir Panikmache und Populismus unterstellen. Das tangiert mich allerdings nur am Rande. Die Zukunft wird schon in Kürze zeigen, dass die Kritiker von Frau Merkel Recht behalten werden. Alles andere wäre ein Wunder und die sind bekanntlich höchst selten.


04.10.2015 | 18:10

Marco

Unser Todesengel Angela und der Gaugler, werden das Leichentuch mit über Europa ziehen.


22.09.2015 | 18:16

olga.chraska

Schön ist helfen. Das wußte man schon früher. Da hat es geheissen, ein wirklich guter Mensch schenkt alles, was er hat ,her und geht dann selbst betteln. Wirklich schön. Nur: Sollen wir alles,was wir schwer erarbeitet haben, herschenken? Ja, dann sind viele andere Menschen glücklich!?. Ein schönes Gefühl und dafür steht dann ein Platz im Samariterhimmel für uns offen.Wie leben wir dann weiter? Schenken ist gut, aber an Menschen, die das zu schätzen wissen und nicht immer mehr...

Schön ist helfen. Das wußte man schon früher. Da hat es geheissen, ein wirklich guter Mensch schenkt alles, was er hat ,her und geht dann selbst betteln. Wirklich schön. Nur: Sollen wir alles,was wir schwer erarbeitet haben, herschenken? Ja, dann sind viele andere Menschen glücklich!?. Ein schönes Gefühl und dafür steht dann ein Platz im Samariterhimmel für uns offen.Wie leben wir dann weiter? Schenken ist gut, aber an Menschen, die das zu schätzen wissen und nicht immer mehr wollen. Außerdem dürften sie nicht verlangen, daß wir unsere Kultur vergessen und uns einer anderen unterwerfen, ihre Sprache zur Landessprache erklären und wir selbst nicht deswegen am Hungertuch nagen müssen.Jetzt eine Frage: Wie wäre die Situation umgekehrt: wenn Deutsche wegen Krieges in Syrien oder in ähnliche Länder plötzlich einfallen würden, um auch ein sicheres Plätzchen ,Versorgung , ein Schlückchen Erdöl und Versorgung zu kriegen? Was wäre dann? Die Leute von dort würden glücklich darüber sein und sagen, daß sie noch mehr von uns sehnlichst erwarten. Sie hätten zuviel freien Platz, freie Wohnungen, viel freie Arbeitsplätze und viel zu viel Geld, um es ohne uns ausgeben zu können.Sie würden glleich deutsch lernen, Ihre öffentlichen Verkehrsmittel und Straßen wären viel zu leer ohne uns.Ihr Regierungschef würde unsere Fahnen hissen und vor Freude über unsere Ankunft weinen.Würde gleich Kirchen bauen lassen.Würde uns um den Hals fallen und sagen:Wir haben viel zu wenig Menschen, wir brauchen aber viele Menschen. Überbevölkerung lieben wir.Zum Kriegführen ideal.Endlich seid ihr da. Wir werden alles für euch tun und das Meiste, das wir haben, euch überlassen. Wir brauchen nichts. Helfen macht Glücksgefühle, von denen kann man nie genug kriegen.Kommt, fühlt euch wie zu Hause.Wir sind schließlich die besten gutesten Menschen auf der ganzen Welt und ihr seid unsere Lieblinge. Wir haben euch zum Abschlecken lieb. Bussi, Bussi...........Oder????????? .


10.09.2015 | 22:22

Tilo Pusch

Lydia, es geht nicht nur Dir so, Mein Plan B ist, nach Syrien zu gehen , dort bauen die Deutschen jetzt Parkplätze und Landebahnen . Es ist ja kaum noch einer da!? Ich muss auch mal das Thema mit reinbringen, Heute kam im TV, Das in Syrien, Kindersoldaten im Einsatz sind. Sind denn die jungen starken erwachsenen Männer zu feige Ihr Land zu verteidigen, und überlassen das den Kindern? Und solche Vögel, (Schläfer) denkt mal nach ! (11.09.2001). nehmen wir auch noch auf ? ...

Lydia, es geht nicht nur Dir so, Mein Plan B ist, nach Syrien zu gehen , dort bauen die Deutschen jetzt Parkplätze und Landebahnen . Es ist ja kaum noch einer da!? Ich muss auch mal das Thema mit reinbringen, Heute kam im TV, Das in Syrien, Kindersoldaten im Einsatz sind. Sind denn die jungen starken erwachsenen Männer zu feige Ihr Land zu verteidigen, und überlassen das den Kindern? Und solche Vögel, (Schläfer) denkt mal nach ! (11.09.2001). nehmen wir auch noch auf ? Noch etwas,: Ich warte jetzt nur noch, bis die ersten „Gutmenschen“ also Helfer in den Deutschen Flüchtlingsheimen verletzt bzw. getötet werden. Malsehen ,wann wir es erfahren. Man sollte dann nicht sagen, Sie waren zur falschen Zeit am falschen Ort.


10.09.2015 | 20:43

Eberhard Seidenstücker

Die Thüringer sind doch selbst schuld wenn sie solche leute wählen ! Ich sage nur Frei nach Goethe Die Geister die ich rief (Zauberlehrling)


10.09.2015 | 09:27

Lydia

Ich bin einfach stinkesauer auf diese Regierung.... Haben die schon einen Plan B, wohin wir sollen?.

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