Saturday, 27. August 2016
23.09.2014
 
 

Platzmachen für Flüchtlinge: Köln kauft Luxushotel – Mitarbeiter werden entlassen

Torben Grombery

Bei der Kommunalwahl im Mai diesen Jahres haben die Wähler der Domstadt Köln die SPD mit rund 30 Prozent und die Grünen mit rund 20 Prozent in den Rat der Stadt gewählt. Von daher regiert Rot-Grün seither mit einer knappen Mehrheit erneut in Köln. Auch dort herrscht akuter Mangel an Flüchtlingsunterkünften und es wird mit harten Bandagen gekämpft. So haben die Verantwortlichen der Stadt den Gebäudekomplex eines Vier-Sterne-Hotels mit dem Geld des Kölner Steuermichels kurzerhand ersteigert. Das Kölner Traditionshaus soll nun in eine Unterkunft für Flüchtlinge umgebaut werden. Der Geschäftsführer der profitabel geführten Nobelherberge und seine 32 Mitarbeiter finden das nicht gut − sie verlieren ausnahmslos alle ihre Arbeitsplätze.

 

Der Geschäftsführer der im Kölner Villenstadtteil Marienburg gelegenen Vier-Sterne-Luxusherberge »Marienburger Bonotel« war über die aggressive Vorgehensweise der Verantwortlichen der Stadt im Rahmen der Zwangsversteigerung wohl ebenso überrascht, wie viele der umliegenden Villenbesitzer.

 

Dem Vernehmen nach wurde unter der Federführung der parteilosen Kölner Dezernentin für Soziales, Integration und Umwelt, Henriette Reker, die im Oktober 2010 auf Vorschlag der Grünen ins Amt gewählt wurde und bereits Anfang des Jahres mit der Beschlagnahme von Gebäuden und Grundstücken zur Flüchtlingsunterbringung gedroht hatte, relativ überstürzt und aggressiv in die nach dem Tod der Grundstücks-Gesellschafter notwendig gewordene Zwangsversteigerung des Gebäudekomplexes an der Bonner Straße eingegriffen.

 

So geht es aus einem Bericht des Kölner Stadtanzeigers hervor:

»Der Kauf erfolgte offenbar relativ überstürzt: OB Jürgen Roters und − wie vorgeschrieben − ein weiteres Ratsmitglied hatten die Teilnahme an der Zwangsversteigerung per Dringlichkeitsverordnung genehmigt. Aus einem Verwaltungsdokument, das dem Kölner Stadt-Anzeiger vorliegt, geht hervor, dass Roters bereit war, ein Höchstgebot von 8,28 Millionen Euro abzugeben, um etwaigen Mitbietern zuvorzukommen.«

Der 4.000 Quadratmeter umfassende Gebäudekomplex wurde schlussendlich von der Stadt Köln für rund 5,8 Millionen Euro (geschätzter Verkehrswert: 6,9 Millionen Euro) vor dem Amtsgericht ersteigert. Etwaige Mitbieter, die den Hotelbetrieb weiterführen wollten, wurden mit dem Geld des Kölner Steuermichels einfach überboten. Aus Sicht der Stadtoberen ein cleverer Schachzug.

 

Genau dieser clevere Schachzug mutete sich beim Hotelmanagement und dessen Mitarbeitern wie eine feindliche Übernahme an – denn ohne Gebäudekomplex kein Hotelbetrieb. So teilte man anschließend von dieser Seite auf die recht kurz gehaltene Mitteilung der Stadt Köln über die Ersteigerung noch reichlich überrascht mit:

»Die Stadt Köln gibt in ihrer Pressemitteilung vom 04.06.2014, 18:11 Uhr, an, sie habe ›im Rahmen der Zwangsversteigerung das frühere ›Marienburger Bonotel‹ an der Bonner Straße erworben‹. Diese Pressemitteilung ist hinsichtlich des unverändert weiterlaufenden Hotelbetriebs missverständlich: Obwohl die Stadt Köln die Liegenschaft Bonner Straße 478-482 in 50968 Köln, in der auch weitere Gewerbeeinheiten vorhanden sind, erworben hat, ändert sich an dem Hotelbetrieb nichts. Das Pachtverhältnis wurde vor Kurzem erst um viele Jahre verlängert, sodass unser zuletzt im vergangenen Dezember erneut als 4-Sterne-Haus klassifiziertes Hotel weiterhin erfolgreich und zur Zufriedenheit unserer langjährigen Gäste betrieben werden kann. Die Pressemitteilung kann auch dazu führen, dass der Eindruck entsteht, dass das ›Marienburger Bonotel‹ Gegenstand der Zwangsversteigerung war und ferner, dass das ›Marienburger Bonotel‹ bereits nicht mehr betrieben wird. Hierzu stellen wir fest, dass weder das ›Marienburger Bonotel‹ noch die Bonotel Hotel-Betriebs GmbH als Betreiberin Gegenstand des Zwangsversteigerungsverfahrens waren und der Betrieb wie oben bereits erwähnt fortgeführt wird.

Die in der Pressemitteilung angesprochenen Pläne zur weiteren Verwendung unseres Hotelbetriebs sind für uns ebenso neu wie der Umstand selbst, dass die Stadt Köln als Bieterin aufgetreten ist.«

Die kurz nach der Ersteigerung angekündigten Pläne der Stadt Köln, das Traditionshaus nach einer Umbauphase (geschätzter Kostenpunkt: rund eine halbe Million Euro) in ein Wohnheim für Flüchtlinge umzugestalten, hat die Hotelmitarbeiter also wie ein Schlag getroffen – denn sie verlieren ausnahmslos alle ihren Arbeitsplatz.

 

Um nicht wie die Stadt Duisburg in die »Bredouille« zu geraten, und notgedrungen eine Zeltstadt auf einem Fußballplatz für die zu vielen Flüchtlinge bauen zu müssen – welche auf massiven Druck von linker Seite wieder storniert wurde – haben die Verantwortlichen im Rat der Stadt Köln in weiser Voraussicht schon vor vielen Jahren »Leitlinien zur Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingsfamilien« erlassen.

Auf die strikte Einhaltung der Standards aus diesen »Leitlinien« wird von linker Seite im Rat der Stadt Köln regelmäßig hingewiesen. So ist zum Beispiel dem Antrag »AN/2220/2011« zu entnehmen:

»Die Zahl der Neuaufnahmen von Flüchtlingen hat in den letzten Monaten stark zugenommen. Nach Mitteilung der Verwaltung sind die Flüchtlingswohnheime belegt und es gibt auch kaum noch Kapazitätssteigerungen im Hotelbereich. Die Verwaltung hat darum verschiedene zusätzliche Unterbringungsmöglichkeiten in Erwägung gezogen.

Bei der Prüfung von weiteren Unterbringungsmöglichkeiten müssen jedoch die in den ›Leitlinien‹ genannten Regelungen und Standards eingehalten werden. Zu berücksichtigen ist hierbei insbesondere, dass der Standard der Unterkünfte in den Wohnheimen (zunehmend) dem Charakter von abgeschlossenen Wohnungen entsprechen soll, das äußere Erscheinungsbild der Wohnheime dem allgemeinen äußeren Standard der umgebenden nachbarschaftlichen Häuser im Stadtteil nahe kommen sollte, um eine schon durch den visuellen Eindruck bedingte Stigmatisierung zu verhindern, die beteiligten Personen (Bewohner der Wohnheime, Nachbarn sowie städtische Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen) schon sehr frühzeitig miteinander im Kontakt stehen und das Prinzip der Partizipation bei der Erarbeitung einer akzeptablen Unterbringungssituation beherzigt werden sollten, die Akzeptanz für die Unterbringung durch die Erarbeitung einer guten Nachbarschaft verbessert werden muss.«

Eine »Leitlinie« zum Schutz der Hotelmitarbeiter auf Verlust ihrer Arbeitsplätze hat der Rat der Stadt Köln indes bisher noch nicht erlassen.

 

Unterdessen steht zu vermuten, dass die jüngsten Zugeständnisse der Bundesregierung im aktuellen Asylkompromiss, den Zustrom an Zuwanderern noch massiv verstärken wird.

 

 

 

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Leser-Kommentare (66) zu diesem Artikel

24.09.2014 | 19:42

Hili

Weil die AFD sich unter anderem über eine "geregelte Einwanderung" Gedanken macht, wird sie von den etablierten und Gutmenschparteien so bekämpft, besonders von den Grünen. Die sollten mal das Buch von Akif Pirincci lesen. Unsere Kultur, Werte usw. das ganze Gesellschaftsgefüge SOLLEN doch zerstört werden, das ist der Plan! Und der Plan kommt von oben, er existiert! Das haben sich die Siegermächte schon nach dem 2. WK gewünscht. Deutschland ist so ein aufstrebendes...

Weil die AFD sich unter anderem über eine "geregelte Einwanderung" Gedanken macht, wird sie von den etablierten und Gutmenschparteien so bekämpft, besonders von den Grünen. Die sollten mal das Buch von Akif Pirincci lesen. Unsere Kultur, Werte usw. das ganze Gesellschaftsgefüge SOLLEN doch zerstört werden, das ist der Plan! Und der Plan kommt von oben, er existiert! Das haben sich die Siegermächte schon nach dem 2. WK gewünscht. Deutschland ist so ein aufstrebendes Land, mit etwas muss es doch klein zu kriegen sein! Das Land der Dichter und Denker, muss jetzt schon im Rentenalter noch arbeiten, um nicht nur die bedürftigen Deutschen, sondern auch das Gesocks aus fernen Ländern - auch mit den Rentensteuern - zu unterhalten. Wo soll das noch hinführen? Ich habe das Gefühl, die Deutschen dürfen auch kein Nationalgefühl mehr zeigen oder weshalb wird das Fahnenschwenken zur WM untersagt? Warum hat Frau Merkel nach der Wahl 2013, Herrn Groehe und anderen Parlamentariern eigentlich ganz unwirsch die Fähnchen aus den Händen gerissen und seitwärts entsorgt? Warum sollte sie auch Nationalstolz zeigen, sie hat doch nur irgendwie die Wahl gewonnen, das war das Wichtigste! Sie kann sich doch nicht FÜR Deutschland freuen, weil sie unser Land abwirtschaftet (lesen Sie das Buch von Gertrud Höler)! Frau Höler wird´s schon wissen, war sie doch mal ihre langjährige Beraterin. Deswegen sorgt sich Frau Merkel jetzt auch über den Anstieg der AFD, die das Dilemma mit der zügellosen Einwanderung schon seit Jahren anprangern und dafür werden sie mit rechtsradikalem Gedankengut verunglimpft. Nach meinem Empfinden sind das Methoden eines Schurkenstaats!


24.09.2014 | 15:53

Margrit Steer

Es muß mal ganz eindeutig gesagt wrden, dass mehr als 90% keine Asylanten sind. Die derezeit Berechtigten die ach hir kommen, sind die syr. Kriegsflüchtlinge. Aber alle anderen nciht Wann kapieren unser grünen-linken Gutmenschen das mal? Deutschland schafft ich ab, wird kein Buchtitel bleiben, sondern grausige Wirklichkeit wenn as so weitreht mit dr Deutschland-Vernichtung, die ja die Grünen antreben


24.09.2014 | 11:03

Unwichtig

das deutsche Jobcenter hat im Ausland, kann sein auch in afrikanischen Länder (?) mit unseren Steuergelder doch anwerbecentren bauen lassen um jeden hierher zu holen , und für wenig Geld über Zeitarbeitsfirmen hier arbeiten zu lassen. Die, die uns als "Flüchtlinge" hier verkauft werden, sind bewusst hierhergeholt worden durch unsere verlogenen Politiker. Man erinnere sich an die worde von unserem Bundespräsidenten Gauck bei sein Indien Besuch " kommt alle nach...

das deutsche Jobcenter hat im Ausland, kann sein auch in afrikanischen Länder (?) mit unseren Steuergelder doch anwerbecentren bauen lassen um jeden hierher zu holen , und für wenig Geld über Zeitarbeitsfirmen hier arbeiten zu lassen. Die, die uns als "Flüchtlinge" hier verkauft werden, sind bewusst hierhergeholt worden durch unsere verlogenen Politiker. Man erinnere sich an die worde von unserem Bundespräsidenten Gauck bei sein Indien Besuch " kommt alle nach Deutschland zum Arbeiten und zum studieren, und wen möglichst bleibt auch alle da , als "kulturelle Bereicherung". Deutschland den Deutschen , sonnst sind wir bald landlose, vertriebene Flüchtlinge die NIEMAND aufnimmt. Denn wer wil ja schon "deutsche" haben ?!


24.09.2014 | 09:10

maria

Ja, uns bleibt vor Entrüstung die Luft weg! Unsere Dummheit und Obrigkeitshörigkeit wird bis zum Äußersten ausgereizt - es ist nicht mehr zu ertragen, was unserem Geld getrieben wird. Unsere Städte sind zu Kloaken verkommen, jetzt sind Luxushotels gerade gut genug für die Bereicherer. Die Politganoven wissen sehr genau, was sie tun und lassen sich fürstlich für ihre Verbrechen am deutschen Volk belohnen. Man sollte die Flüchtlinge in deren Villen einquartieren. Nur die...

Ja, uns bleibt vor Entrüstung die Luft weg! Unsere Dummheit und Obrigkeitshörigkeit wird bis zum Äußersten ausgereizt - es ist nicht mehr zu ertragen, was unserem Geld getrieben wird. Unsere Städte sind zu Kloaken verkommen, jetzt sind Luxushotels gerade gut genug für die Bereicherer. Die Politganoven wissen sehr genau, was sie tun und lassen sich fürstlich für ihre Verbrechen am deutschen Volk belohnen. Man sollte die Flüchtlinge in deren Villen einquartieren. Nur die Skrupellostesten und Verantwortungslosesten werden als Entscheidungsträger in diese Posten gehoben. Solange noch Menschen zur WahlURNE gehen, erlauben sie mit ihrer "abgegebenen" Stimme, uns, das deutsche Volk, zu begraben. Welch eine Farce - wir bezahlen unsere eigene Schlächter. So ist der Plan und er befindet sich nun in der Endphase. Wir müssen uns nicht mehr empören, wir haben das alles zugelassen. Durch permanente Ignoranz und Gutmenschentum zahlen wir jetzt einen noch viel höheren Preis, als wir uns je erträumt haben Die armen Flüchtlinge werden bald "gute Deutsche mit Migrationshintergrund" sein und dürfen uns dann die Köpfe abschlagen. Einmal eingenistet, werden wir sie nie wieder los, aber sie werden uns los!

Es ist doch viel zu schön im Schland wo Milch und Honig fliest und die Urbevölkerung ausgerottet werden darf, eben so, wie das mit der Urbevölkerung im Land unserer "Freunde" einst erfolgreich praktiziert wurde. So begreift vielleicht spätestens jetzt der letzte Ignorant und Gutmensch, wohin uns dieser Weg führt.


24.09.2014 | 08:16

Barbara

Es war zu lesen, dass es sich um einen noch laufenden Betrieb handelt, der noch nicht mal in den roten Zahlen ist .Der Pachtvertrag läuft noch bis 2019 ! Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, müsste die Stadt Köln bis zu zum Ende des Jahres einen Antrag auf Eigennutzung stellen......dann würde ein laufendes Hotel, mit samt Mitarbeitern auf die Strasse gesetzt !! Soll das der neue Weg sein , die "Willkommenskultur" weiter auszubauen !? Dieser Vorgang ist so...

Es war zu lesen, dass es sich um einen noch laufenden Betrieb handelt, der noch nicht mal in den roten Zahlen ist .Der Pachtvertrag läuft noch bis 2019 ! Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, müsste die Stadt Köln bis zu zum Ende des Jahres einen Antrag auf Eigennutzung stellen......dann würde ein laufendes Hotel, mit samt Mitarbeitern auf die Strasse gesetzt !! Soll das der neue Weg sein , die "Willkommenskultur" weiter auszubauen !? Dieser Vorgang ist so unglaublich, dass einem die eiskalte Wut hochsteigt, dass Verständnis für diese Flüchtlinge( ausgenommen Kriegsflüchtlinge ) schwindet dadurch rasant . Bleibt zu hoffen,dass der jetzige Pächter, und die Mitarbeiter sich vehemend dagegen wehren ,zu verlieren hätten sie eh nichts mehr !


24.09.2014 | 07:56

Tanja Klaric

Ich finde es generell auch schlimm, dass viele Menschen aus Ihrer Heimat gezwungen sind, zu flüchten und dass es alles andere als einfach ist. irgendwo wieder Fuß zu fassen, jedoch zeigt sich hier mal wieder ganz deutlich, dass überhaupt nicht mehr im Interesse der Bürger entschieden und gehandelt wird!!! Die entlassenen Mitarbeiter sollten trotz allem nochmals öffentlich demonstrieren - auch wenn sie dadurch nicht ihren Arbeitsplatz zurückerhalten - aber ihrer Stimme Ausdruck...

Ich finde es generell auch schlimm, dass viele Menschen aus Ihrer Heimat gezwungen sind, zu flüchten und dass es alles andere als einfach ist. irgendwo wieder Fuß zu fassen, jedoch zeigt sich hier mal wieder ganz deutlich, dass überhaupt nicht mehr im Interesse der Bürger entschieden und gehandelt wird!!! Die entlassenen Mitarbeiter sollten trotz allem nochmals öffentlich demonstrieren - auch wenn sie dadurch nicht ihren Arbeitsplatz zurückerhalten - aber ihrer Stimme Ausdruck verleihen, dass das zu weit geht!!! Ich hoffe, dass sich Menschen finden, die in dieser Umgebung wohnen - die eine Kampagne starten - und mal so richtig für Aufruhr sorgen. wenn alle Menschen an einem Strang ziehen - werden hoffentlich die staatsmanipulierten Parteien dauerhaft so geschwächt!!! GLeichzeitig wünsche ich mir - dass gar niemand mehr zur Wahl geht. Es wäre interessant zu sehen, was passiert! Aber dazu bedarf es einem großen ERWACHEN der Menschheit und da sind wir noch nicht alle angekommen. Aber jeder einzelne von euch kann dazu beitragen - tagtäglich!!!

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