Friday, 29. July 2016
28.10.2015
 
 

Polizei Braunschweig: Signifikanter Anstieg von Flüchtlingskriminalität

Torben Grombery

Die Polizei in Braunschweig hat nach einem festgestellten Anstieg von Straftaten im Umfeld einer Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge reagiert, wie die Polizei eines demokratischen Rechtsstaates in solchen Fällen reagieren sollte: Es wurde die aus 13 Kriminalbeamten bestehende Sonderkommission »Asyl« gegründet. Jetzt wurde eine erste Bilanz veröffentlicht.

 

Deutschlands Polizeibehörden sind – freundlich formuliert – nicht gerade ein Hort der Meinungsfreiheit. In den meisten Bundesländern ist der oberste Dienstvorgesetzte ein Politiker, zumindest aber ein Beamter des höheren Dienstes mit dem richtigen Parteibuch und einem gefestigten politischen Weltbild.

Untergebene, die vom vorgegebenen Kurs abweichen, laufen Gefahr, im Rahmen einer »Säuberungsaktion« einfach ausgetauscht zu werden.

 

Für den einfachen Schutzmann auf der Straße hat sich der Gesetzgeber und damit die Politik zahlreiche Vorschriften einfallen lassen, um unerwünschte Kritik an den Zuständen zu ahnden.

 

Das reicht von einer schlechten Beurteilung (hinderlich für die Beförderung) über nachteilige Um- und Versetzungen bis hin zu Disziplinarmaßnahmen, die im Extremfall zur Freisetzung des betroffenen Beamten aus dem Polizeidienst führen.

 

Dadurch soll verhindert werden, dass unangenehme Tatsachen ans Licht der Öffentlichkeit gelangen. Im Amtsdeutsch nennt man das »Geheimnisverrat«. Vor diesem Hintergrund müssen in Deutschland Polizeimeldungen betrachtet werden, bei denen man nicht selten den politischen Einfluss ziemlich direkt spüren kann!

 

Das Polizeipräsidium in Düsseldorf beispielsweise unterscheidet nach Angaben eines Behördensprechers nicht explizit zwischen Tätern mit und ohne Migrationshintergrund. Genau das tun die allermeisten Polizeibehörden auf direkte Anweisung ihrer Vorgesetzten.

 

Würde man Kriminalität begangen von Flüchtlingen gesondert betrachten, grenzte das an Stigmatisierung: »Da müsste ja erst mal jemand die These aufstellen, dass Flüchtlinge stärker oder anders kriminell sind.« Davon gehe man grundsätzlich nicht aus, heißt es aus Düsseldorf.

 

Ganz andere Töne sind derzeit aus Braunschweig zu hören. Die dortige Polizei hatte im August wegen des signifikanten Anstiegs von Kriminalität in den unterschiedlichsten Deliktfeldern eine Sonderkommission eingerichtet.

 

Diese beschäftigt sich explizit mit Kriminalität begangen durch Flüchtlinge aus der Braunschweiger Erstaufnahmeeinrichtung. Sie wurde allein in diesem Jahr von rund 15 000 Asylbewerbern durchlaufen.

 

In der Soko »Asyl«, die gegründet wurde, um die Bevölkerung zu schützen, und wenig später politisch korrekt in Soko »Zerm« (Zentrale Ermittlungen) umbenannt wurde (angeblich nach Protesten aus der Bevölkerung), widmeten sich zunächst 13 Polizisten der beschriebenen Kriminalität.

 

Jetzt zog die Braunschweiger Polizei eine erste Bilanz: Seit Beginn des Jahres habe man einen »signifikanten Anstieg« von Straftaten wie Ladendiebstahl, Taschendiebstahl und Einbruchdiebstahl festgestellt.

 

Den Beamten der Sonderkommission sei aufgefallen, dass es sich bei den ermittelten Tatverdächtigen häufig um Personen handelte, die als Asylbewerber in der Erstaufnahmeeinrichtung registriert waren. Viele der ermittelten Beschuldigten seien wiederholt straffällig in Erscheinung getreten.

 

Insgesamt haben die 13 Beamten der Sonderkommission »Zerm« in den ersten zweieinhalb Monaten ihrer Ermittlungstätigkeit in mehr als 500 Fällen ermittelt. Allein 317 davon waren Diebstahlsdelikte. 55 Asylbewerber wurden vorläufig festgenommen. Und es konnten 17 Haftbefehle erwirkt werden.

 

Die Braunschweiger Polizei gesteht zudem ein, dass es über die offiziellen Fallzahlen hinaus eine »hohe Dunkelziffer« gebe – insbesondere in der Erstaufnahmeeinrichtung selbst.

 

Nicht nur das Wachpersonal berichte häufiger von Handy- und Smartphone-Diebstählen sowie Körperverletzungsdelikten, die nicht bei der Polizei bekannt würden. Ferner komme es ebenso regelmäßig zu gewaltsamen Auseinandersetzungen, die oftmals nur mit einem Großaufgebot der Polizei beendet werden könnten.

 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (27) zu diesem Artikel

04.11.2015 | 17:59

Hans Kolpak

UN-Statistik - Zuwanderer auf dem Weg nach Europa: Animation mit den einströmenden Menschenmassen Hans Kolpak Goldige Zeiten http://www.dzig.de/Zuwanderer


04.11.2015 | 09:31

Mike

Was soll man dazu sagen, dass ist schon lange bekannt. War auch vorher schon so dass die Straftäter der Nation größtteils Araber bzw. Individuen mit muslimischen background sind. Zumindest bei uns in Österreich. 50% der Häftlinge sind Ausländer die hier "wohnhaft" sind, weitere 35% sind waschechte Österreicher (mit Migrationshintergrund...) verbleiben dann noch 15% wirkliche Einheimische die sich nicht benehmen können. Ich versteh nicht wieso man bei diesen...

Was soll man dazu sagen, dass ist schon lange bekannt. War auch vorher schon so dass die Straftäter der Nation größtteils Araber bzw. Individuen mit muslimischen background sind. Zumindest bei uns in Österreich. 50% der Häftlinge sind Ausländer die hier "wohnhaft" sind, weitere 35% sind waschechte Österreicher (mit Migrationshintergrund...) verbleiben dann noch 15% wirkliche Einheimische die sich nicht benehmen können. Ich versteh nicht wieso man bei diesen Kulturbereicherern dauernd auf biegen und brechen der Bevölkerung vormachen will dass das alles freundliche integrationswillige Mitmenschen sind. Es würdde uns viel besser gehen wenn dieses Gesocks nicht da wäre dass können ihnen Zahlen in jeder Sparte belegen. Wir sind ein friedsames Volk und das würden wir auch gerne bleiben. Aber man zwingt einen ja schon geradezu sich zu verteidigen. Mir kommt die Galle immer mehr hoch...


30.10.2015 | 02:16

Claus

Solche Vorkommnisse werden uns von den Mainstream Medien immer noch als Einzelfälle verkauft. Das bezieht sich auch auf die sexuellen Übergriffe auf Frauen in den Lagern, oder ausserhalb dieser. Daher darf bei Übergriffen jedweder Art auch in den Meldungen nicht mehr von Personen aus dem Balkan Bereich oder aus dem Arabischen Raum gesprochen werden. Sondern es werden so gut wie keine Angaben über die Herkunft der Personen mehr gemacht. Da neueste Begründung:...

Solche Vorkommnisse werden uns von den Mainstream Medien immer noch als Einzelfälle verkauft. Das bezieht sich auch auf die sexuellen Übergriffe auf Frauen in den Lagern, oder ausserhalb dieser. Daher darf bei Übergriffen jedweder Art auch in den Meldungen nicht mehr von Personen aus dem Balkan Bereich oder aus dem Arabischen Raum gesprochen werden. Sondern es werden so gut wie keine Angaben über die Herkunft der Personen mehr gemacht. Da neueste Begründung: "Diskriminierend". Dies ändert aber nichts an der Realität.


29.10.2015 | 21:57

alfred

Die ansteigende Kriminalität ist nur ein verhältnismässiig kleines Übel...Der Hauptkonflikt wird sich erst herausstellen, wenn es ans Integrieren geht !Wie bittesehr stellt sich ein hierhergekommener Araber muslimischen Glaubens zum hier geltendenGrundgesetz ? Einige derer, die ich meine, sind schon ein paar Monate oder Jahre hier ! Erschreckende Erkenntnis - in diesem Kulturkreis zählt nur der Islam und die Scharia, dass heisstim Klartext - Sie scheissen auf unser Grundgesetz !...

Die ansteigende Kriminalität ist nur ein verhältnismässiig kleines Übel...
Der Hauptkonflikt wird sich erst herausstellen, wenn es ans Integrieren geht !
Wie bittesehr stellt sich ein hierhergekommener Araber muslimischen Glaubens zum hier geltenden
Grundgesetz ? Einige derer, die ich meine, sind schon ein paar Monate oder Jahre hier !
Erschreckende Erkenntnis - in diesem Kulturkreis zählt nur der Islam und die Scharia, dass heisst
im Klartext - Sie scheissen auf unser Grundgesetz ! Fragt doch, liebe Reporter, fragt mit versteckter Kamera,
und sie werden es hinter vorgehaltener Hand zugeben....
Jezt stellt sich die Gretchenfrage, ob es Sinn macht, es würde irgendwie funktionieren, diese Herrschaften
bei uns zu integrieren. Es werden Vergleiche mit Integration von Gastarbeitern herangezogen, was für ein
Witz ------ man kann innerhalb eines Kulturkreises jederzeit ohne grosse Probleme Menschen integrieren...
bei Türken wird es schon schwieriger...
bei Fremden Kulturen muslimischen Glaubens ist dies mit der gleichen Wahrscheinlichkeit möglich, als wenn
man versucht, zwei gegnerische Fussball - Fangruppen in einem Block unterzubringen...gehen tut s, aber ich möchte
nicht drinsitzen....Helmut Schmidt äussert sich glasklar zu diesem Thema, man kann es nachlesen ..er ist einer der klügsten Köpfe Deutschlands.. -schönen Tag auch


29.10.2015 | 09:59

Isgrev

Gesonderte Erfassung in der Statistik dient ausschließlich für den Beweis,. dass Flüchtlkinge weniger kriminell sind als Deutsche. Was ist dagegen einzuwenden? fragt Till Eulenspiegel


29.10.2015 | 09:48

Tolkewitzer

Das ist das Ergebnis einer gefühlsgesteuerten Politik. Politik ist nur gut zu machen, wenn sie rational ist. Frauen sind für dieses knallharte Geschäft eher nicht geeignet. Sie sind emotionaler und deshalb für andere Berufe besser geeignet. Leider sind diese biologischen Gesetzmäßigkeiten in den letzten Jahrzehnten ad absordum geführt worden, so daß wir heute vor einem riesigen Scherbenhaufen stehen. Eine Kanzlerin, deren Land Deutschland nicht mehr ist, wenn nicht Millionen...

Das ist das Ergebnis einer gefühlsgesteuerten Politik. Politik ist nur gut zu machen, wenn sie rational ist. Frauen sind für dieses knallharte Geschäft eher nicht geeignet. Sie sind emotionaler und deshalb für andere Berufe besser geeignet. Leider sind diese biologischen Gesetzmäßigkeiten in den letzten Jahrzehnten ad absordum geführt worden, so daß wir heute vor einem riesigen Scherbenhaufen stehen. Eine Kanzlerin, deren Land Deutschland nicht mehr ist, wenn nicht Millionen Invasoren freudig Willkommen geheißen werden, eine Flinten-Uschi, die Kindergärten und Unterkünfte für völlig fremde und unberechenbare Asylanten in den Kasernen einrichtet. Heulsusen bei den Grünen und der SPD, die aufgrund von ein paar Kinderkulleraugen die Elenden der ganzen Welt in Deutschland aufnehmen möchten, dabei die ausrottung der einheimischen Kinderkulleraugen billigend in Kauf nehmen. Wo sind wir gelandet, Freunde? Wann setzt sich endlich das Militär in Richtung Berlin in Bewegung, um diesen handlungsunfähigen Haufen dorthin zu jagen, wo er hingehört? Vor allem, um endlich die Grenzen unseres Staates zu schützen und wieder Recht und Gesetz einzuführen?

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