Tuesday, 30. August 2016
14.10.2015
 
 

Protest vor Hamburger Rathaus: Flüchtlinge wollen nicht länger in Zelten schlafen

Torben Grombery

Im Rahmen der unkontrollierten Masseneinwanderung in die Bundesrepublik sind in Hamburg aktuell rund 3000 Menschen in keineswegs winterfesten Unterkünften wie Zelten oder Hallen untergebracht. Nun sind die Temperaturen an diesen Oktobertagen plötzlich und unerwartet so sehr gefallen, dass Kälte und Feuchtigkeit den Menschen schon jetzt derart zusetzt, dass sie mit Schildern und Zetteln vor dem Rathaus gegen ihre Unterbringung protestieren. Die Asylindustrie wetzt bereits die Klingen.

 

 

Mehr als hundert Flüchtlinge haben am gestrigen Dienstag vor dem Rathaus in Hamburg gegen ihre Unterbringung in nicht winterfesten und insbesondere unbeheizten Zelten und Hallen demonstriert.

Mit selbstgebastelten Transparenten, Pappschildern und Handzetteln forderten die zumeist männlichen Flüchtlinge die verantwortlichen Politiker der rot-grünen Landesregierung lautstark auf, ihre menschenunwürdige Unterbringung in den unbeheizten Zelten und Hallen bei Temperaturen um den Gefrierpunkt unverzüglich zu beenden. Sprüche wie »Uns ist kalt« oder »Baut die Zelte ab bitte« war auf den Pappschildern und Handzetteln der Protestteilnehmer zu lesen, wovon die meisten aktuell in Unterkünften im Hamburger Ortsteil Bahrenfeld oder im Jenfelder Moorpark untergebracht sind.

 

Nach Angaben der Hamburger Innenbehörde, die von Senator Michael Neumann (SPD) geführt wird, sind im Stadtgebiet derzeit Zelte für rund 3600 Flüchtlinge aufgestellt worden.

 

Darunter befinden sich knapp 750 Plätze in beheizbaren Zelten, die von der Bundeswehr aufgestellt wurden, und rund 2850 Plätze in nicht winterfesten Zelten und Unterkünften. Dazu kommen noch weitere 300 Schlafplätze in einer Halle der Feuerwehrakademie im Stadtteil Billbrook, die ebenso nur eingeschränkt winterfest sind.

 

Die Planungen für Holzhäuser und Container liefen unterdessen mit Hochdruck, erklärte ein Sprecher der Innenbehörde. Die Fraktion der Grünen in der Hamburgischen Bürgerschaft empfing kurzfristig eine ausgewählte Delegation von sechs Teilnehmern der Demonstration zu einem Gespräch ins Rathaus.

 

Die Politiker der Grünen haben den Asylbewerbern dann erklärt, welche Verbesserungen bei der Flüchtlingsunterbringung geplant seien und ihnen eine »ehrliche Perspektive« vermitteln wollen, teilte ein Fraktionssprecher im Anschluss an das Gespräch gegenüber der Presse mit.

 

Auch der Flüchtlingsrat Hamburg, der auf seinen Internetseiten offen für Kundgebungen der Antifa wirbt, war unverzüglich mit Forderungen zur Stelle und wird entsprechend von der mit Zwangsgebühren finanzierten Presse hofiert und zitiert:

»Flüchtlingsrat fordert ›menschenwürdige‹ Unterbringung

Wir fordern statt immer mehr Großlagern die Belegung leer stehender Wohnungen und anderer geeigneter Gebäude mit einem Standard, der auch im Winter menschenwürdig ist‹, hieß es in einer Erklärung des Flüchtlingsrats Hamburg.«

Laut einer Umfrage im Auftrag der Tageszeitung Die Welt sollen deutschlandweit in diesen Tagen mehr als 42 000 Flüchtlinge in Zelten und zeltähnlichen Unterkünften untergebracht sein. Besonders dramatisch sei die Lage im Bundesland Hessen.

 

Dort sind nach Angaben des Integrationsministeriums aktuell rund 7000 der insgesamt 18 000 Flüchtlinge in Zelten einquartiert worden. Im Verhältnis zu der Gesamtzahl der Flüchtlinge sei dies der höchste Anteil im Vergleich aller Bundesländer, berichtet die Tageszeitung.

 

Vor dem Hintergrund, dass der absolut unkontrollierte Zustrom von Bürgerkriegsflüchtlingen, Asylbewerbern und Armutsmigranten in die Bundesrepublik nach wie vor fast ungebrochen ist, werden wir uns an Proteste wie diese gewöhnen müssen.

 

Auch an Schärfe werden die Demonstrationen zunehmen. Als Nächstes erwarten Beobachter eine Flüchtlingsrevolte vor dem mehr als überlasteten Landesamt für Gesundheit und Soziales in Berlin (kurz LaGeSo).

 

Dort warten vorsichtigen Schätzungen zufolge 2000 Flüchtlinge darauf, ihre Bescheinigung über die Meldung als Asylsuchender (BÜMA) in Empfang zu nehmen. Mit dieser Meldung bekommen sie die Örtlichkeit mitgeteilt, an der sie ihren Asylantrag zu stellen haben sowie eine bezahlte Fahrkarte dorthin. Denn erst, wenn die Flüchtlinge amtlich registriert wurden, erhalten sie Leistungen und weitere Unterstützung von der Bundesregierung. Vorher sind sie komplett auf sich alleine gestellt. Und dem LaGeSo fehlt es nahezu an allem – aktuell sogar an Wartemarken.

 

 

 

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Leser-Kommentare (152) zu diesem Artikel

24.10.2015 | 12:15

Marietta Praß

Wenn Kriegsopfer die aus Angst getötet zu werden in ihem Land nach Deutschland kommen und Forderung über Forderung stellen dann frage ich mich allen ernstes ob dies wirklich Flüchtlinge sind die Angst haben getötet zu werden?Klar ist es nicht schön zu frieren ,oder Täglich Spagetti oder Magaroni zu essen.Da ich selbst in Deutschland als Deutscher schon früher in Situationen was wo Hunger,Geldnot und damit verbunden schlafen in unbeheitsbaren Räumen an der Tagesordnung waren und...

Wenn Kriegsopfer die aus Angst getötet zu werden in ihem Land nach Deutschland kommen und Forderung über Forderung stellen dann frage ich mich allen ernstes ob dies wirklich Flüchtlinge sind die Angst haben getötet zu werden?Klar ist es nicht schön zu frieren ,oder Täglich Spagetti oder Magaroni zu essen.Da ich selbst in Deutschland als Deutscher schon früher in Situationen was wo Hunger,Geldnot und damit verbunden schlafen in unbeheitsbaren Räumen an der Tagesordnung waren und nicht nur ein paar wochen sondern mehrere Jahre lang weiß ich den Asylanten geht es super gut!Sie sitzen wie Maden die nur den Mund aufsperren müssen da und werden gefüttert.Sie müssen nicht in Mültonnen nach Futter suchen...Sie bekommen Kleidung,Decken usw und haben mit sicherheit auch noch keinen Winter bei minus 30 C erlebt ohne Heitzung !!!Bei einem Menschen Deutscher herkunft sagt man selbst schuld dran wenn Du so blöd bist oder nicht Arbeiten kannst oder willst!Bei Asylbewerbern mit fraglichem Hintergrund sagt man die armen Menschen denen muß geholfen werden.Auch ich bin für Hilfe da wo es nötig ist da wo es angebracht ist und die best mögliche Hilfe ist im eigenen Herkunftsland!Glaugt jemand das die Asylbewerber wo sie lebten Flachbildschirme,neueste Handys,Laptops hatten und wenn ja das diese von Ihem Staat bezahlt wurden??Wenn ein Deutscher in denen ihr Land köhme und dort auch nur den Mund aufmachen würde was glaubt Ihr alle denn würde mit diesem Deutschen passieren? Ich denke wenn man wirklich Arm,Verfolgt;Kriegsgeschädigt usw ist,ist man froh und dankbar für alles ob Essen Unterkunft,Kleidung eca.Meine Freundin eine Krankenschwester sammelte für die Asylanten in Thüringen Kleidung und Decken jeder gab natürlich etwas nur wurde sie mit dem Spruch beim Abgeben abgefertigt das die Asylanten von uns Deutschen keine Kleidung anziehen wollen außer wenn es neue Kleidung ist oder vieleicht noch Baby Kleidung!Nein ich denke diese Menschen sind nich aus Kriegsopfer oder Verfolgung hier!!Und da diese Menschen angeblich so Gläubig sind fehlt natürlich auch die Dankbarkeit und das Verständnis dafür das ein Land Grenzen in Aufnahme,Verpflegung und warme Unterkunft hat!---------------Deshalb Hilfe ja-----aber im eigenen Herkunftsland!!!


22.10.2015 | 11:17

Ulla Faß

Wie wär´s mit arbeiten, wenn ihr uns schon auf der Tasche liegt. Laub wegräumen, Straßen kehren,, b ald gibt esd Schnee zu räumen. Oder in gefängnissen putzen, da könnt ihr dann gleich drin bleiben (bei wasser und Brot).


21.10.2015 | 01:23

Tilo Pusch

Lieber WKh rentner, nur zur mitteilung.:14.10.2015 . Du hast es gut, Du hast 1180 € . Ich muss mit 550 € auskommen, Das sind 317 € Rente !195 € Verdienst +ca 30€ (unterschiedlich) Harz 4 . Da kannst Du als Gutmensch eigendlich noch etwas für die Fachkräfte abgeben,oder? ansonnsten wird es Gepfändet.!? oder Beschlagnahmt. Es ist nur eine Frage der Zeit: ........................


21.10.2015 | 00:55

Tilo Pusch

2015.10.09 gestern zu Pegida : Angeblich genauso viel Gegendemonstranten? Im TV war nichts zu sehen, nur Ausländer, diese zählen jetzt schon als Dresdner Bürger, oh oh oh, das wird teuer! Wenn diese Bürger erst wählen dürfen, werden die Grünen unter Özdemir glatt stärkste „Volkspartei“. Man sollte auch mal als Reporter sehen ,das es überwiegend Ältere gesetzte und erfahrene Bürger bei den Pegidademos sind ,also keine Naziz, es sei denn ,es sind ALTNAZIS . Aber es wird selbst...

2015.10.09 gestern zu Pegida : Angeblich genauso viel Gegendemonstranten? Im TV war nichts zu sehen, nur Ausländer, diese zählen jetzt schon als Dresdner Bürger, oh oh oh, das wird teuer! Wenn diese Bürger erst wählen dürfen, werden die Grünen unter Özdemir glatt stärkste „Volkspartei“. Man sollte auch mal als Reporter sehen ,das es überwiegend Ältere gesetzte und erfahrene Bürger bei den Pegidademos sind ,also keine Naziz, es sei denn ,es sind ALTNAZIS . Aber es wird selbst eng beim rechnen bei den Medien. -----Überredet ja jeden Nichtwähler zur nächsten Wahl zu gehen, keine Angst , diese Wahl ist vor 2016. -------- Die Medien schreiben,: das in Ostdeutschland mehr Angriffe und rechtsradikale Aktionen sind als im Westen unseres Landes, obwohl im Osten weniger Asylanten und Immigranten sind.-----„Böser Osten“ Wenn die Medien auch logisch denkende Journalisten, und nicht nur Staatsdiener hätten, kämen Sie auf eine einfache Antwort.: Da im Westen schon mehr als ein Drittel Ausländer oder Menschen mit migrationshintergrund sind, gehen diese Leute nicht selber gegen sich auf die Strasse.---- Der Rest der noch im Westen „Deutsch“ ist, wurde mit der Zeit (über 50 Jahre) vom Staat und den Ausländern eingeschüchtert.-- Vor allem werden alle Deutschen noch schuldig gesprochen durch die Bundesregierung für das Dritte Reich. Meine Ur-Ur Enkel werden bestimmt auch noch verantwortlich für das Dritte Reich sein. Diese Sachen gab es nicht im Osten (z.B. Ausländer , die mussten sich an unsere Gesetze halten, sonst Heimfahrt.! ) daher kann sich der Osten noch besser zur Wehr setzen. Diese Ostdeutsche Ungehorsamkeit wird dann als rechtsradikal oder Nazi (besonders von der „LÜGENPRESSE“ und jetzt auch von der Regierung) bezeichnet.--- Diese bösartigen …….. sollen mal schön aufpassen, dass sie sich nicht selber ans Bein pinkeln!!


21.10.2015 | 00:53

Tilo Pusch

Es tut mir leid, zu dem Bild oben.: DANN ZIEHT EUCH WARM AN !!!


20.10.2015 | 09:19

Heilige Jungfrau Maria

ein in den Flieger und über dem Mittelmeer aussteigen lassen, aber ohne fallschirm. Noch besser wäre es über dem Atlantik, da gibt es mehr Haie und die haben auch Hunger. So schnell wie möglich raus aus Europa mit diesem Gesindel, die nur fordern, nichts tun dafür und auch noch frech und arrogant sind und bei uns ausgerottete Krankheiten einschleppen. Das Volk hat sie nicht gerufen, also wird das Volk auch die Sache selbst in die Hand nehmen und etwas dagegen tun müssen, wollen...

ein in den Flieger und über dem Mittelmeer aussteigen lassen, aber ohne fallschirm. Noch besser wäre es über dem Atlantik, da gibt es mehr Haie und die haben auch Hunger. So schnell wie möglich raus aus Europa mit diesem Gesindel, die nur fordern, nichts tun dafür und auch noch frech und arrogant sind und bei uns ausgerottete Krankheiten einschleppen. Das Volk hat sie nicht gerufen, also wird das Volk auch die Sache selbst in die Hand nehmen und etwas dagegen tun müssen, wollen wir nicht vor die Hunde gehen. Und diese Drecks Merkel sollten man gleich mit entsorgen. diese falsche und verlogene.... Merkel steuert absichtlich auf einen Bürgerkrieg zu. Aber zuallererst kommt sie selber dran. Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen gestalten vom Feinde b ezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten! Dann richtet das Volk! Dann gnade auch Gott!!!!!

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