Saturday, 27. August 2016
03.08.2015
 
 

Pulverfass Flüchtlingszustrom: »Unvorstellbar, was sich hier abspielt!«

Torben Grombery

Die unkontrollierte Zuwanderung und die damit einhergehenden Folgen, herbeigeführt von Politikern der etablierten Parteien, treiben die Stimmung vieler Anwohner in den betroffenen Regionen allmählich zum Siedepunkt. Brutale Massenschlägereien, Diebstähle und viel Dreck sind dabei noch die geringsten Probleme, mit denen die Einheimischen konfrontiert werden.

 

Im österreichischen Traiskirchen, einem bisher beschaulichen Vorort von Wien, verstehen viele Bewohner die Welt nicht mehr – die Nerven liegen blank. Dort befindet sich das mittlerweile mit Abstand größte Erstaufnahmezentrum für Flüchtlinge und Asylbewerber der Alpenrepublik, die Bundesbetreuungsstelle Ost.

Das Erstaufnahmezentrum der Bundesbetreuungsstelle Ost in der Kleinstadt Traiskirchen, eine für Weinanbau bekannte Gegend mit etwas mehr als 18 000 Einwohnern, ist eine von aktuell fünf Bundesbetreuungsstellen in Österreich und war vor einigen Monaten mit mehr als 2300 Flüchtlingen und Asylbewerbern schon hoffnungslos überbelegt.
Jetzt sind dort nach offiziellen Angaben rund 4500 Hilfsbedürftige untergebracht – inoffiziell ist bereits von rund 5000 Flüchtlingen die Rede. Es herrscht seit Wochen Ausnahmezustand.

Entsprechend den unhaltbaren Zuständen für viele Anwohner muss auch der Mainstream mehr und mehr seine Berichterstattung diesbezüglich anpassen, wie beispielsweise der Kronen-Zeitung aktuell zu entnehmen ist:

»Frau Lena versteht das. Seit 30 Jahren wohnt sie in einer kleinen Wohnung mit direktem Blick auf den Eingang des Erstaufnahmezentrums. ›Diesen Sommer ist die Hölle los‹, sagt die gebürtige Bulgarin (56). In ihrem Vorgarten lässt sich kein grüner Grashalm mehr sehen, er ist zugemüllt – der Zaun zerstört.«

Die gebürtige Bulgarin Frau Lena ist sicherlich ganz weit davon entfernt, ein Ausländerfeind oder sogar Nazi zu sein, und findet vermutlich genau deswegen dann noch mit folgendem Zitat Erwähnung:

»Aber sie sind dreckig, ich sag ihnen immer wieder: ›Dirty people!‹. Die urinieren in meine Einfahrt, stöhnen dort in der Nacht herum und lassen auch noch ihre benutzten Kondome liegen.«

Wie schlimm müssen also die Zustände dort wirklich sein, wenn in dieser politisch völlig unkorrekten Deutlichkeit Anwohner zitiert werden?

 

Und selbst Anwohner Herbert S. (59), dessen Vorfahren immerhin einen deutschen Schäferhund besessen haben könnten, darf frei ausreden und wird im Artikel wörtlich zitiert:

»›Sie lungern nur herum und haben Schwachsinn im Kopf‹, brüllt Herbert S. (59) bei der vergangenen Demo in Richtung Links-Aktivisten. ›Was sind das für Männer, die ihre Frauen zurücklassen. Heim mit ihnen.‹ Als könnte er Gedanken lesen, sagt er etwas gedämpfter zur Krone: ›Ich bin kein Nazi, das sind wir hier alle nicht, sonst würde dieses Lager schon brennen.‹«

Auch an dieser Stelle sollte eindeutig festgehalten werden, dass die Menschen durch ihr in Teilen barbarisches Verhalten zwar zu dieser angespannten Lage beitragen – absolut zu verantworten haben diesen grenzübergreifenden Wahnsinn allerdings die Politiker an den Schalthebeln der Macht – in Deutschland wie in Österreich!

 

Die nächste Wutsteigerung für Anwohner, diesmal trifft es die 5000 Einwohner der Kleinstadt Gabčíkovo in der Slowakei, wurde auch schon beschlossen.

 

So werden nach einer aktuellen Vereinbarung zwischen der österreichischen ÖVP-Innenministerin Johanna Mikl-Leitner und ihrem slowakischen Amtskollegen Robert Kaliňák rund 500 Flüchtlinge aus dem überfüllten Erstaufnahmezentrum in Traiskirchen in Kürze dorthin verlagert.

 

Auch der Umstand, dass sich die Bürger von Gabčíkovo im Rahmen einer Volksabstimmung mit rund 97 Prozent sehr deutlich gegen diese Umsiedlung ausgesprochen haben, wird wohl keinen Einfluss auf die Entscheidung der Politiker haben – denn der demokratische Wille des Souveräns ist für das slowakische Innenministerium nicht bindend.

 

Ähnlich viel Wut staut sich in diesen Tagen auch bei vielen Nachbarn der in rund 48 Stunden aus dem Boden gestampften Notunterkunft für Flüchtlinge in Form eines Zeltlagers an der Bremer Straße in der Dresdner Friedrichstadt auf.

 

Dort ist man nicht nur wütend darüber, dass die Anwohner lediglich per Handzettel über die Errichtung des Zeltlagers für mehr als 1000 Asylbewerber in Kenntnis gesetzt wurden, sondern insbesondere auch deswegen, weil die Hilfsbedürftigen schon nach wenigen Tagen das von Steuergeldern finanzierte Interieur der Notunterkunft bei einer Massenschlägerei zum Großteil brutal zerstört haben.

 

 

 

Und dabei ist das alles wohl erst der Anfang, wie uns mittlerweile auch die selbsternannten politischen Eliten und ihre Schreiberlinge in den Mainstream-Redaktionen stetig und nachhaltig ins Stammbuch schreiben.

Ein aktuelles Fundstück zu diesem Themenkomplex ist ein bezeichnender Satz, den man auch gerne zweimal lesen darf:

»Noch wichtiger wäre es, zu begreifen, dass der Balkan zu Deutschland gehört wie der Maghreb zu Frankreich und das Commonwealth zu Großbritannien.«

Diese und andere gewöhnungsbedürftige Theorien darf ein Journalist im Ruhrgebietsblatt WAZ öffentlich verbreiten, zu finden unter dem Titel: »Balkan-Zuwanderung ist wohl nicht zu stoppen«.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (157) zu diesem Artikel

24.09.2015 | 22:54

Dieter Kowalski

Das Mass ist schon lange voll. Wer die Wahrheit sagt oder schreibt, wird von den Medien verunglimpft. Es ist wieder fast wie zu tiefsten DDR-Zeiten und die Medien spielen mit. Wenn die Rede von Kriegsflüchtlingen ist, muss die Frage erlaubt sein, wer denn in den betreffenden Ländern den Krieg angezettelt hat: Es waren die USA und der Westen, die ja unbedingt Libyen,Jemen,Tunesien,Irak und andere "befrieden und demokratisieren" wollten wie jetzt auch in Syrien. Jetzt...

Das Mass ist schon lange voll. Wer die Wahrheit sagt oder schreibt, wird von den Medien verunglimpft. Es ist wieder fast wie zu tiefsten DDR-Zeiten und die Medien spielen mit. Wenn die Rede von Kriegsflüchtlingen ist, muss die Frage erlaubt sein, wer denn in den betreffenden Ländern den Krieg angezettelt hat: Es waren die USA und der Westen, die ja unbedingt Libyen,Jemen,Tunesien,Irak und andere "befrieden und demokratisieren" wollten wie jetzt auch in Syrien. Jetzt überrollen Hunderttausende wie ein Tsunami unser Land auf Einladung einer einzelnen Frau, die sich wie Gott vorkommen muss. Die Mehrheit der Deutschen wird sie verfluchen - die anderen "80 %" schwindeln.


11.09.2015 | 16:47

Ottogeorg LUDWIG

BRD-Politik ist USA bestimmt , d.h. das Dt. Volk wird nur zu Wahlen gebraucht, zum Steuern zahlen und die Bundes-wehr für den Verteidigungsfall vs. Osten! Die Politik betreiben dt. Vasallen-Politiker nach vorgegebenen USA-Richtlinen! Die früheren Besatzer sind hier etwas freier - dies ersieht man an England u. Frankreich bezüglich der viel geringeren Asylantenzahlen! BRD-Politiker haben sich an Millionen Asylforder berauscht! Der Staatl. verordnete Asyl-Wiilkommes-Irrsinn hat...

BRD-Politik ist USA bestimmt , d.h. das Dt. Volk wird nur zu Wahlen gebraucht, zum Steuern zahlen und die Bundes-wehr für den Verteidigungsfall vs. Osten! Die Politik betreiben dt. Vasallen-Politiker nach vorgegebenen USA-Richtlinen! Die früheren Besatzer sind hier etwas freier - dies ersieht man an England u. Frankreich bezüglich der viel geringeren Asylantenzahlen! BRD-Politiker haben sich an Millionen Asylforder berauscht! Der Staatl. verordnete Asyl-Wiilkommes-Irrsinn hat ihnen den Verstand geraubt! Englands Feststellung! EU-gesetze werden außer Kraft gesetzt um noch mehr Asylforderer ins Land zuholen! Osreuropäische EU-Länder werden beschimpft, wenn sie EU-Gestetze anwenden! Die Jubelbegrüßungen u. Dt. Hilfsbreitschaft hören auf - nach Aufruhr, weiteren bekannt gewordenen Asyl-Verbrechen und beim Herbst- u. Wintereinbuch ! Um Millionen Asyl-Invasoren Rundum zu Versorgen, med. betreuen, mit Wonungen zu versorgen reicht das Geld nicht aus ! Nie wurde im Interesse des DT. Volkes verfahren, nie gefragt - aber für alles bezahlen!


04.09.2015 | 15:05

Hansi

Wenn sich Menschen so benehmen wie der Großteil der Flüchtlinge dann braucht sich doch kein Politiker wundern wenn Unzufriedenheit im eigenen Volk wächst u. immer mehr Menschen sich von dieser Einwanderungspolitik lossagen.Bin mal gespannt wenn sich der Bundestag bereit erklärt, Flüchtlinge in ihren privaten ungenutzten Wohnraum aufzunehmen, also dann würde ich vor unseren Politikern ehrfurchtsvoll den Hut ziehen. Aber da landet wohl eher ein UFO auf dem Alex!!!


22.08.2015 | 06:16

Bettina

Bei mir in der Nachbarschaft hat eine geschäftstüchtige Wohnungsbaugesellschaft ein Mehrfamilienhaus an die Stadt vermietet, die dort Flüchtlinge untergebracht hat. Seitdem ist es laut,Autos werden zerkratzt und die Strassenreinigung fährt öfter als sonst zum saubermachen. (Die Mehrkosten werden auf die Anlieger umgelegt). Vor ein paar Tagen durfte ich eine wohlgenährte Schwarze dabei beobachten, wie sie ihr Kleinkind auf dem Gehweg abhielt damit es dort sein"Geschäft"...

Bei mir in der Nachbarschaft hat eine geschäftstüchtige Wohnungsbaugesellschaft ein Mehrfamilienhaus an die Stadt vermietet, die dort Flüchtlinge untergebracht hat. Seitdem ist es laut,Autos werden zerkratzt und die Strassenreinigung fährt öfter als sonst zum saubermachen. (Die Mehrkosten werden auf die Anlieger umgelegt). Vor ein paar Tagen durfte ich eine wohlgenährte Schwarze dabei beobachten, wie sie ihr Kleinkind auf dem Gehweg abhielt damit es dort sein"Geschäft" verrichten konnte. Bitte deutsche Politiker holt noch mehr von dieser kulturellen Bereicherung ins Land!


20.08.2015 | 18:22

Joseph Breitenbach

Die gegenwärtige Asylantenwelle ist Ausdruck kollektiven Irrsinns. Und bei Irrsinn sind nicht Politiker zuständig sondern Irrenärzte mit Zwangsjacken, und es sind auch keine Zelte und Turnhallen vonnöten sondern Gummizellen. Die meisten Asylforderer kommen übrigens aus den ehemaligen Kolonien und Mandatsgebieten der abgetakelten Siegermächte. Ist denen denn von den Kolonialmächten keine Demokratie beigebracht worden - zum Beispiel im Senegal, in Gambia und Sierra Leone? Ich warte...

Die gegenwärtige Asylantenwelle ist Ausdruck kollektiven Irrsinns. Und bei Irrsinn sind nicht Politiker zuständig sondern Irrenärzte mit Zwangsjacken, und es sind auch keine Zelte und Turnhallen vonnöten sondern Gummizellen. Die meisten Asylforderer kommen übrigens aus den ehemaligen Kolonien und Mandatsgebieten der abgetakelten Siegermächte. Ist denen denn von den Kolonialmächten keine Demokratie beigebracht worden - zum Beispiel im Senegal, in Gambia und Sierra Leone? Ich warte schon darauf, dass auch Asylforderer aus Puerto Rico, Guam, den Philippinen und von den Amerikanischen Jungferninseln kommen!


18.08.2015 | 16:34

Andreas

Den einzigen Schuh den wir uns anziehen müssen ist, das wir uns als Gesellschaft über 70 Jahre haben von den Massenmedien hirnwaschen und erziehen lassen. Alles andere ist Theater und Show. Es war und ist eine Farce. Weder haben wir uns dieses Weltwirtschaftssystem ausgesucht, welches so konzepiert ist, das es alle 80 Jahre kollabiert und Menschenmassen verhungern lässt ausgesucht, noch die erlogenen und erzwungenen Kriege im Namen der Demokratie und der Freiheit, noch diese...

Den einzigen Schuh den wir uns anziehen müssen ist, das wir uns als Gesellschaft über 70 Jahre haben von den Massenmedien hirnwaschen und erziehen lassen. Alles andere ist Theater und Show. Es war und ist eine Farce. Weder haben wir uns dieses Weltwirtschaftssystem ausgesucht, welches so konzepiert ist, das es alle 80 Jahre kollabiert und Menschenmassen verhungern lässt ausgesucht, noch die erlogenen und erzwungenen Kriege im Namen der Demokratie und der Freiheit, noch diese allumfassenden lügenden Massenmedien. Nichts weniger als das ist es und die Dimension die es zu erfassen und zu begreifen gilt. Alles andere ist Schein und Ablenkung.

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