Sunday, 21. December 2014
01.12.2010
 
 

Migrant begeht Doppelmord auf offener Straße: Aktueller Fall nur Spitze eines Eisberges

Udo Schulze

Nahezu hilflos sieht sich die deutsche Polizei derzeit einer Welle der Gewalt durch muslimische Migranten gegenüber, zu der auch mehrere Morde gehören. Trauriger Höhepunkt: In Köln richtete ein Türke jetzt seine Ex-Freundin und deren Begleiter durch gezielte Kopfschüsse auf offener Straße hin. Wenige Tage zuvor hatte er ein Gespräch mit der Polizei, über das er sich offensichtlich nur amüsierte.

Schon mehrfach war der in Köln-Lindenthal lebende Mustafa Tilki gegen seine ehemalige Freundin Laura (29) handgreiflich geworden, schlug sie mit einem Stock, bedrohte sie und schwor Rache dafür, dass sie sich von ihm getrennt hatte. Vor einer Woche schließlich meldete sich die Litauerin bei der Polizei. Das Ergebnis: Die liberale Haltung der Polizei in Nordrhein-Westfalen erlaubte eine Strafanzeige wegen Körperverletzung gegen den Türken und eine »Gefährderansprache«. Dabei handelt es sich um eine zumeist harmlose Plauderei zwischen Polizisten und Beschuldigtem, in deren Verlauf dem Mann mitgeteilt wurde, dass man »ihn im Auge« habe und er sich von Laura fernzuhalten habe. Tilki, der während des Gesprächs Einsicht heuchelte, lachte innerlich über die laschen deutschen Polizisten und bereitete zu diesem Zeitpunkt wohl schon seinen Doppelmord vor. Am Montagabend schließlich lieh Mustafa Tilki sich einen schwarzen Seat Ibiza, fuhr ins gutbürgerliche Köln-Braunsfeld und lauerte seiner Ex-Geliebten auf der Straße auf. Als die Frau mit ihrem Begleiter, dem chilenischen Sportstudenten Andres O. (34), erschien, zog der 41-Jährige eine Waffe und schoss seinen beiden Opfern direkt in den Kopf. Anschließend fuhr er in aller Seelenruhe zurück zur Autovermietung, gab den Wagen ab und ist seitdem spurlos verschwunden.

Doch nicht nur Mustafa Tilki kann in Deutschland offenbar morden, wie er will. Im nicht weit von Köln entfernten Mönchengladbach bearbeitet die Polizei gerade einen weiteren Mord – ebenfalls begangen durch einen Täter aus dem muslimischen Kulturkreis. Gesucht wird der Iraker Shao Rzkar (23). Sein Opfer, der iranische KfZ-Aufbereiter Ali Afshari (34). Nach Angaben der Polizei war Afshari am 18. November gefesselt und blutüberströmt auf der Toilette seiner Werkstatt aufgefunden worden. Der Täter hatte ihn mit mehreren Messerstichen getötet und anschließend Bargeld, ein Notebook und den Ford- Transit des Iraners gestohlen. Seitdem ist der Mann auf der Flucht, hat inzwischen das Fahrzeug gewechselt und ist wahrscheinlich auf dem Weg in seine Heimat. Diese beiden aktuellen Fälle stellen jedoch nur die berühmte Spitze eines Eisberges dar.

Weitere Migranten mit muslimischem Hintergrund auf den Fahndungslisten der deutschen Polizei sind u. a.:

  • Serdar Koner (34), schoss im September auf offener Straße in Berlin-Neukölln auf einem Mann und verletzte ihn schwer. Koner ist flüchtig.
  • Zwei bislang unbekannte Männer, die offensichtlich in einen Albaner-Krieg verstrickt sind und im Frühjahr im niedersächsischen Harburg auf zwei Landsleute schossen. Einer davon starb kurz darauf.
  • Ali Abou-Chaker (36), schlug einen teilweise gelähmten Rentner im Juli 2010 auf einer Straße in Berlin brutal zusammen. Zwei Monate später stach er – ebenfalls auf der Straße – einem Mann ein Messer ins Gesicht und flüchtete.
  • Drei unbekannte Araber, die im Juni 2010 im Berliner Stadtteil Köpenick zwei Männer an einer Bushaltestelle mit Messern attackierten. Einer der Männer erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Die Täter sind noch immer auf der Flucht.
  • Spetim Bitiki aus dem ehemaligen Jugoslawien erschlug seine Frau mit einem Fleischerbeil. Seitdem wird er von der Polizei Bayern gesucht.
  • Gani Balkan (45, Türke) wird ebenfalls von der bayerischen Polizei gesucht. Er gilt als Kopf einer Drogenschmugglerbande, die Heroin von der Türkei nach Westeuropa bringt.

All diese Männer begannen nach Erkenntnissen der Ermittlungsbehörden ihre »Karrieren« im liberalen Deutschland, denn hier hatten sie ja erst einmal nur ein Gespräch mit der Polizei zu »befürchten«.

 

 


 

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